Wir und unser Klima

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Text schreibe ich über die äußere sowie die innere

 

Atmosphäre;

 

beide haben einen Einfluss auf unser Klima.

 

 

 

Bezüglich äußerer Atmosphäre: 

 

Über uns erstrecken sich einige Kilometer an Atemluft, allerdings auch das schwere CO², welches vor der Industrialisierung gerade einmal eine Ausdehnung von 3 Metern erreicht hatte. Inzwischen hat es bereits eine Höhe von 35 Metern erreicht.

Dadurch entstehen die bekannten, starken Turbulenzen und extremen Wetterkonditionen zwischen dem warmen „Glashausdach“ und der abrupt kälteren Luftmasse darüber.
Der in letzter Zeit entstandene hohe Anteil an Feinstaub (im Nano-Bereich) überwindet leider sowohl die Zelle als auch die Hirnschranke. Feinstaub ist krebserregend, und er beschädigt auch unser genetisches Erbgut.

Ohne ihrer Atmosphäre wären unsere Erdentage wie am Mond: ein kalt-heißes schwarz-weiß, ohne blauem Himmel, Streulichteffekt und Filter gegen die harte Strahlung.

 

Bezüglich innerer Atmosphäre: 

 

Seit mehr als 200 Jahren haben uns manche technische Entwicklungen, die rein monetären und wirtschaftspolitischen Interessen, die seelenlosen Industrien und die bedenklichen Wissenschafts-Anwendungen in gefährliche Irrgärten verführt. 

 Seither ist der Mensch soziologisch eher selbst-fixiert, und in zeitgeistlichen Trends wie gefangen. Hinzu wissen wir nur ganz wenig über unsere globale Umwelt, über unsere Geschichte und die zwar erfolgreichen jedoch hochkomplexen Produktentwicklungen.       Das macht uns aus Unsicherheit heraus arrogant, und lässt uns unsere ewige Seelennatur vergessen. Das Woher und Wohin der Dinge und des eigenen Daseins erscheinen uns nicht mehr schlüssig.

 

Doch es kommt vor allem auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir ja das Leben haben. Es geht daher um unsere Beziehung zu Ihm, Seinem Auftrag und Seine Gebote. 

 

Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen und uns der Gnade Gottes anvertrauen,  dass unsere Umwelt und unsere Beziehungen zu anderen wieder heil werden kann.

 

Alle Kulturen, die Gott missachteten, verschwanden nach wenigen Generationen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute Atmosphäre abnahm und erkaltete.

Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, wie z.B. Selbsterlösung, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer Ich-bezogenen Gesellschaft und ein übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen. 

 

Aber wie können wir eine Verbindung zu Gott aufbauen?

Zwar können wir Ihn nicht sehen oder berühren, nicht einmal sich Ihn in seiner Gänze vorstellen. Aber wir könne zum Beispiel damit beginnen, über sein beeindruckendes Werk zu staunen. Die Vorstellung seiner Präsenz in uns und der wunderschönen Natur  seiner Schöpfung  - ist ein guter Anfang.

Dankbarkeit und Begeisterung halfen mir, Gottes liebende Anwesenheit zu spüren. Über Lieder des Lobes kam ich dazu mit dem unsichtbaren, jedoch lebendigen Gott auch zu sprechen.

Die Suche nach "Erfüllung in Gott" mündete im persönlichen berührt sein durch sein biblisches Wort und in die fröhliche Gemeinschaft mit Christen und weckte in mir die Gewissheit  auf „einen neuen Himmel und eine neue Erde“. 

Schlussendlich ist das Ergebnis unserer Beziehung zu Gott, dass wir glücklicher und friedlicher und unabhängiger von äußeren Umständen werden.

 

Was könnte uns wohl wünschenswerter sein als das?

 

  ~   ~   ~

 

 

  Menschlich-ethisches aus meiner persönlicher Sicht

 

Die industriell Revolution brachte, im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt, eine erschreckend schnelle Ausdünnung. Noch lässt sich der Irrtum unseres gefährlichen Wettkampf-Denkens in die ethisch fruchtbaren Leistungen einer Solidargemeinschaft umwandeln.

 

Denn wo Wasser, Luft und fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem Schöpfer abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben verlieren somit an Kraft und Terrain - mit all den schwerwiegenden Folgen!

 

Was verhindert nun das zügige Erreichen der bestehenden SDG-Verträge? Sind es nur die Interessen derer, die in Raffsucht erfolgreich sind - welche mit Ressourcenraub und Patentblockaden, Vermögenstransfers und Bitcoinhandel oder mit Unmengen an Waffen- und Drogendeals reich geworden sind?

Kommt es denn wirklich nur wegen mächtiger Kapital- und Wirtschaftspiraten zu unseren Umweltproblemen? Durch jene wohl an erster Stelle; doch ich denke, das wäre zu kurz gegriffen:

Trotz jahrzehntelanger Expertenwarnungen und trotz der vielen umweltbewussten Menschen, gelingt bislang kein echter Kurswechsel; zu viele sind nur auf Konsum getrimmt. So wird es erforderlich, dass werktätig freistellende Automatisierungen sozial abzugelten. Andernfalls bleiben Proteste und bürgerkriegsähnliche Zustände zu befürchten - a hungry men is an angry men – women too. 

  

Auch sollte z.B. ein Mittelweg gestaltet werden, zwischen  zwangsweiser "Ein Kind Verordnung" und dem allzu freizügigen Abtreiben-Dürfen! Beide Extreme richten verheerende psychische Schädigungen an, sind moralisch nicht verkraftbar und zerstören ganze Volksgemeinschaften bzw. Familien, und nicht nur ungeborene Menschenkinder. Das  erfordert natürlich unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz! Alleinerziehern/innen müsste z.B. ein Vollzeitlohn bei zwei Stunden geringerer Anwesenheit - zum Lastausgleich ihrer Leistungen und Pflichten für ihre Kinder - zuerkannt werden. Leihmutterschaft und ähnlich unnatürliche Eigenwilligkeiten sind ebenfalls sehr fragwürdig.

 

 

Daher gleich etwas zutiefst Menschliches:

 

 

Visionen zu einer erweiterten Zukunft

 

Dazu muss ich vorweg das alte Vorurteil erhellen, dass unsere "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen geprägten Werte, unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den den größtmöglichen Bezugsrahmen.

Wissen und Vernunft alleine kann uns jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte.

Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres Daseins. Gut, die Bibel vermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume - sie bietet uns dennoch erstaunliche und zumeist auch richtig dargestellte Antworten.

 

Was ließ den Urknall knallen, Raum&Zeit und die Elemente entstehen? Auf unsere Sterblichkeit und unsere Herkunft gibt all die kluge und erfolgreich exakte Wissenschaft ja kaum sinnvolle und Ruhe vermittelnde Antworten.

Ohne Willen, Information, vollkommene Weisheit, höchste Liebe, Gottes Allmacht bzw. absolute Wahrheit kann diese planvolle Lebensentfaltung niemals den langen Weg in die voll-prächtige Erscheinung angetreten haben! Daher, aus nix wird nix – Leben kommt vom „Lebendigen“! Davon sollten wir uns doch nicht abkoppeln wollen!

 

Nun ergeht es uns heute - schneller als je zuvor - ähnlich einem Embryo vor seiner nahenden Geburt:

Auch ihm wird es zu eng, und es droht seine Unterversorgung. Auch kann sich das kleine Menschlein die Welt da draußen nicht vorstellen, und so befällt ihm Daseinsangst. Es geht dabei tatsächlich um Sein oder nicht Sein - um Leben und Tod!

Der Mutterkuchen ist aufgebraucht, das Umfeld wird zunehmend toxisch, und es geht in die große Bedrängnis im engen Geburtskanal. Mutter und Kind (und letztlich auch der Vater) kommen ganz an den Rand ihrer möglichen Kräfte.

Global führt uns, u.a., die fehlende Artenvielfalt zu prekären Versorgungsein-brüchen in der Ernährung. Auch hier vermindern sich uns die gute Luft, das saubere, ausreichende Wasser und die allgemeine Lebensqualität.

Eigentlich müsste diese allemal begrenzte Welt - trotz all unserer Anstrengungen - rettungslos verloren gehen!

 

Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn sagte einmal:

"Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge."

Und der renommierte Begründer der Hagiotherapie, Tomislav Ivancic, fragt - Weiß das Kind im Mutterleib, dass es eine Mutter hat? Er bietet dazu folgende Vergleiche:

"Das menschliche Leben gleicht dem Lauf eines Flusses. Im Augenblick der Zeugung entspringt der Mensch wie aus  einer unsichtbaren Quelle, wächst neun Monate lang heran, um durch einen Engpass wie ein Fluss zwischen Felswänden in die Welt zu strömen.

Aber dann wächst er wieder, als flösse er von Jahr zu Jahr auf dieser Erde weiter, um schließlich durch den Engpass des Todes in den Ozean der Ewigkeit zu münden.

Mit anderen Worten, der Mensch durchlebt verschiedene Welten, während er ins Finale des Lebens eintritt.

 

 

Zuerst lebt er in der Welt des Leibes seiner Mutter. Dort wächst er vom kleinen, winzigen Embryo zum ausgewachsenen Säugling von neun Monaten. Danach verlässt er die Welt des Mutterleibes, stirbt ab für jene Welt und wird in die Welt des "irdischen Leibes" geboren.

Wenn er für die Welt des Mutterleibes zu alt wird, kann er dort nicht mehr leben und muss hinaus, als wenn er sterben müsste. Aber in jenem Augenblick beginnt er unter uns zu leben, winzig und klein, ohne eigenes Bewusstsein.

Dann wächst er und beginnt zu laufen, beendet die Schule, wächst zu einem jungen Menschen heran, zu einem erwachsenen Menschen, und später zu einem alten Mann oder einer alten Frau, um schließlich, wieder reif geworden, aus dem Leib dieser Welt in eine andere, ewige, in die Welt Gottes geboren zu werden.

 

Mit dem Alt-sein wird das Leben also nicht beendet, sondern man wird reif für ein anderes Leben. So wie ein Kind nach neun Monaten im Mutterleib sein Leben nicht beendet hat, sondern reif wurde, um in einer anderen Welt geboren zu werden.

Es ist interessant, dass das Kind im Mutterleib lebt, die Mutter aber nicht sieht. Es kann sie nicht betasten, weiß nichts über sie und muss sich fragen, was sich eigentlich außerhalb der Hülle des Mutterleibes befindet.

 

Ähnlich fühlt sich der Mensch, der hier auf der Erde lebt, wie in einem merkwürdigen Leib. Er sieht nicht, wer ihn auf die Erde schickte, wessen sympathische und sanfte Hände ihn halten und tragen, was sich außerhalb des Erdenlebens befindet, wo das Ende des Weltalls ist, ob das All überhaupt ein Ende hat und wo sich Gott befindet.

Genauso wie ein Kind sich in der Mutter befindet, sich bewegt, da ist, ohne zu wissen, wo die Mutter ist.

 

Die Menschen sagen, sie wüssten nicht und könnten nicht wissen, ob es Gott gebe. Sie ähneln dem Kind, das sagt, es könne nicht erfahren, ob es seine Mutter gebe. Aber die Mutter ernährt es, kümmert sich um es, ist zärtlich zu ihm. Und falls sich die Mutter ärgert oder fröhlich ist, fühlt das Kind das im Mutterleib.

 

So ähnlich ist es mit uns im "Leib" dieser Erde. Wir wissen nicht, wo Gott ist, und fragen uns, ob man ihn sehen und hören kann.

 Doch Gott ist für uns da, wie eine Mutter für ihr Kind und wie das Meer für die Fische da ist, die in ihm schwimmen." ... mehr dazu findet sich in seinem Buch: Wie Familie und Ehe zu heilen sind.

~ ~ ~

 

Aus meiner eigenen Erfahrung lehrt uns Not beten - und auch durch schlechtes Gewissen lässt sich Besserung einüben und das alte Handeln in gute Taten umkehren.

Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung von der kollektiven Schuldenansammlung - durch Christus. Sein Wissen, seine Zusage - Gott wird uns "einen neuen Himmel und eine neue Erde" bereiten - ist entscheidend!

Machen wir uns bereit für Gottes liebende Vorsorge, und spähen wir aus nach seiner Gegenwart.

 

Ganz ohne Schuldzuweisung und im Respekt zu anderen Kulturen und Religionen - wir sind auf ein Wir und ein Miteinander gestellt, ja angewiesen! Wir kommen da nur gemeinsam durch und müssen auch gemeinsam beten, um das einende Licht am Ende des Tunnel. Diesmal als "Ursprung", statt dem einstigen "Urknall" vor 13,81 Milliarden Jahren. Und - nur wer dem Allguten zugewandt lebt, findet seinen leichten Tod - in letztendlicher Heimkehr. Für Christen über den Versöhner, Gottes Sohn. Bezüglich der vielen christlichen Konfessionen halte ich es mit dem Jesuswort, in Markus 9,40 : "Wer nicht gegen uns ist, ist für uns."  

 

Wissenschaft, Technik, gewinnorientiertes Handeln und Expansionsstreben sind eigentlich gar nicht allzu sehr im Widerspruch mit Gottes Auftrag an uns Menschen, welcher unsere Historien und unsere religiösen Ambitionen schon immer diskret begleitete. Mit Vertrauen und Lebensbejahung ersteht reales Ewig-sein in der Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater - als das gute, schöne und wahre Ziel.

 

Gott sagt uns: "Ich mache alles neu". Von daher sollen und dürfen wir auch Geduld haben mit aller Welt, und zuvor auch mit uns selbst. Es sind eben noch zu viele, die materiell immer höher hinauf streben und schwer auf das große Konsumangebot verzichten. Hier fehlt noch, dass alle die guten Willens sind, zum Glauben an die Vollendung in ewiger Ewigkeit gelangen - über Tod und Verwesung hinaus. Hierzu verhelfen Glaubensgemeinschaften, im Zeugnis lebendiger Vorfreude.

~  ~  ~

 Informativ und wertvoll erscheint mir auch der Vortrag von Dr. Roger Liebi, "Die Bibel und das Jenseits" - in Youtube.

 Ebenso dort, das Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg - auf dem "Forum Familie 2014 in Stuttgart". 

 

M.Th., Wien, 10.01.2021

 

+   +   +   +

 

Diese Erde und die Himmel

 

Ich glaube, dass die reale Welt keine Zinsgeldwirtschaft oder Kryptowährung, kein schwarzes Gold, keine Hektik, Lärm und Gestank, keine Sprengköpfe, Gewalt oder Megareiche braucht, um in der ihr eigenen Wahrheit zu funktionieren und gute Güter hervorzubringen. 

 

Macht sie Armut, Landflucht und Naturentgleisungen? Diese Erde ist doch freigiebig, hat Platz für alles Leben; sie kennt keine Asphaltbänder und grob "fahr-lässige" CO²-Absonderungen! Sie gibt genug aus sich selbst heraus, und sie eilt nicht fort-schreitend dahin. Hat sie nicht umfassende Empathie, Würde, Geduld? Sie gibt doch Daseinsfreude, ist hilfsbereit und treu! Wie, geschätzter Leser, erleben und sehen Sie diese Welt?

 

Ich denke, sie kränkelt und kämpft nicht fortwährend, und Sterben in ihr bedeutet friedliches Entschlafen. Unsere technischen Behelfe stellen mittelfristige, geistige Leihgaben dar, um unsere jeweiligen Krisen zu  meistern. Auf die Hochfinanz soll man dabei nicht so ganz hoffen - doch auf den himmlischen Beistand vertraue ich fest.

Seine Liebe ist wahr, gut und schön.

 

Die von Astrophysikern fieberhaft gesuchte mystische dunkle Materie und die fehlende kosmische Energie, werden wohl erst dann entdeckbar sein, wenn unsere Ohren, Augen und Herzen gereinigt wurden. Dies aber bewältigt der Erlösungsplan

unseres Schöpfers selbst!

 

Wien am 31. Mai 2021

 

 

 

 #       #       #       # 

 

 

Oh Du mein Gott  - ich bin verwirrt  -

 

Du, der "Du bist Da"

 

Mein lauter Kopf, mein friedlos Herz  - lärmen an Deiner Tür.

 

Bitte, lass mich ein;  lass staunend mich erfühlen Dich,

 

der ich zu Deiner Stimme taub.

 

Lehr´ mich Deine Stille, Deine reiche Armut, Deine Disziplin

 

und woran Du Freude hast;

 

sonst geh´ ich verloren - in der Irre eines kalten Nichts. Ich bitte Dich!

 

Ich kann und darf sein, weil alle da sind  - alles durch göttliche Schöpfung IST.

 

Und wir alle, befangen in der Drangsal hochschwangeren All´s -  streben ins

 

Äußerste  - aus Enge und Hunger, jeder ein Flüchtling!

 

Hinter den Presswehen neuer Geburt erwartest Du uns  - wartest in Deiner Liebe  -

 

Dank sei Dir!

 

Morgen, ja jetzt und morgen bist Du uns König, Hirte und Himmel.

 

JESUS  - Rückführer zu Gott.

 

 

Ich fand, mir geziemt Jesus zu folgen; sein Wort, sein Friede schenkt Heil.

 

Du ziehst uns zur Lebendigen und Ewigen Liebe  - heim zu unseren Vater.

 

Du gewährst seit 2000 Jahren das Wahre, Schöne und Gute 

 

das wie warmer Regen aus des Vaters Liebe das Land befeuchtet

 

und es zu Neuem erblühen lässt - durch seine unendliche Barmherzigkeit.

 

Du  - Heil-Land  - JESUS. 

 

Heute schon hast Du mich geheilt  - gabst Ruhe mir und ein neues Herz  - 

 

Halleluja!

 

M.Th. -  03.2016 

 

- - - - - - - - 

 

 

Ein Loblied meinem Gott,

 

der mich beim Namen gerufen und aus der Not irriger Wege befreit hat. 

 

Oh - Du mein gütiger Papa, himmlischer - auf

 

heißen Sand war ich geworfen, wie ein stummer Fisch. 

 

Doch Du hast mich in Deinem Wasser wiederbelebt.

 

Nun schwimme ich fröhlich und atme Deinen Odem.

 

Oh – der Du wie eine Mama, himmlisch, selig gebärende bist - in

 

eine tiefe Gletscherspalte geworfen war ich - einsam erfroren.

 

Doch Deine warme, fette Brustmilch konnte mich auftauen. Nun

 

darf ich mich ausstrecken und meine Seele erwacht zu neuem Leben.

 

Wer mich hochgeworfen, wer mich hinabgestürzt hat?

 

Dein Anblick hat sein Übles ihm vernichtet! Ich lebte gerne, ja - und starb dann

 

auch froh.

 

Auf Deine Verheißung hin war es mir bloß ein kurzer Durchgang, durchs  

 

finstre Tal.

 

Deine Liebe nur, hat mich errettet!

 

Und wieder Heim gerufen - darf, will ich Dir danken - und juble nun ewiglich vor

 

dem Thron Deiner Herrlichkeit. Halleluja!

 

Dein ist Euer Sieg von Anfang an. So ist es …

 

Ja, diesem einzigen, ewigen Gott singe ich meinen Psalter.

 

Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.

 

Jesus wurde Mensch für unsere Errettung aus Tod und Finsternis.

 

Rückkehr und Versöhnung hast Du uns mit Ihm geschenkt,

 

in Deiner Gnade und Liebe. 

 

So ist es  - Amen 

 

M.Th.  -  Graz, 2000

 

- - - - - - - 

 

 

 

 

 

Jona in Ninive

 

 

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: Mach dich auf den Weg

 

und geh nach Ninive, in die große Stadt, und drohe ihr all das an, was ich dir

 

sagen werde.

 

Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm

 

befohlen hatte.               

 

Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu

 

durchqueren. Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang

 

und rief: 

 

Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört!

   

Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus und alle, Groß
und Klein, zogen Bußgewänder an. Als die Nachricht davon den König von
Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab,
hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder,

 

Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken. Sie sollen sich in

 

Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen und jeder soll umkehren und

 

sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

 

Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, sodass wir

 

nicht zugrunde gehen.

 

Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da

 

reute Gott das

 

Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und 

 

er führte die Drohung nicht aus.

 

 

Ob uns Gott heute 40 Wochen, 40 Jahre oder 40 Tage als Frist gibt und von was Du Umzukehren

 

hast, muss jeder "Ninive Bewohner" selber in seinem Herzen aufspüren. 

 

In meiner Umkehr durfte ich von Esoterik, Pornographie, Kleptomanie und Drogensucht frei

 

werden - für Dich mag es was immer sein. Was zählt ist, es zu tun!

 

M.Th. - Vienna, 2. March 2018

 

 

~   ~   ~

 

 

Er spricht Recht im Streit der Völker,

 

er weist viele Nationen zurecht.

 

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

 

und Winzermesser aus ihren Lanzen.

 

Man zieht nicht mehr das Schwert,

 

Volk gegen Volk,

 

und übt nicht mehr für den Krieg.

 

Jes. 2,4

 

---------------

 

 

Bevor Du urteilst über mich & mein Leben,

 

ziehe Dir meine Schuhe an und laufe meine Wege,

 

durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer,

 

erlebe den Schmerz und die Freude,

 

durchlaufe die Jahre, die ich ging.

 

Stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin,

 

stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat.

 

Und erst dann und nur dann, kannst du über mich urteilen!

 

unbekannt

 

- - - - - 

 

 

Herr, wie Du willst, so will ich geh’n,

 

Und wie Du willst, soll mir gescheh’n.

 

Hilf Deinen Willen nur versteh’n.

Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit,

 

Und wann Du willst, bin ich bereit.

 

Heut und in alle Ewigkeit.


Herr, was Du willst, das nehm’ ich hin,

 

Und was Du willst, ist mir Gewinn.

 

Genug, dass ich Dein Eigen bin.

Herr, weil Du's willst, d’rum ist es gut,

 

Und weil Du's willst, d’rum hab’ ich Mut.

 

Mein Herz in Deinen Händen ruht.

 

v. Pater Rupert Mayer

 

- - - - - - 

 

 

Es stimmt: es gibt auf der Welt sehr viel gutes unter uns Menschen.

 

Und doch stimmen leider auch … die harten Wahrheiten:

 

 Wir haben die Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und das Pluralismus genannt.

 

Wir haben andere Götter angebetet und das Multikultur genannt.

 

Wir haben Perversion gut geheißen und das alternativen Lebensstil genannt.

 

Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

 

Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.

 

Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

 

Wir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen, entschuldigt und das Recht genannt.

 

Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung genannt.

 

Wir haben Macht missbraucht und das Politik genannt.

 

Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet und das Strebsamkeit genannt.

 

Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen

 

Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit genannt.

 

Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt und das Aufklärung genannt.

 

Joe Wrigth

 

 

Hier will ich - hier sollten wir - bekennen und umkehren.

 

Gott kann alles vergeben – wollen wir doch mit Ihm leben!

 

ER ist nie weiter entfernt – als unser Gebet.

 

M.Th. Wien, Feb.2020

 

~ ~ ~

 

 

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht

 

sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht verbittern, sie

 

rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der

 

Wahrheit.

 

1. Korinther 13,4–6

 

~ ~

 

So wahr ich lebe, spricht der Herr, der Ewige:

Ich habe kein Gefallen am Tod des Gesetzlosen, sondern

dass der Gesetzlose von seinem Wege umkehre und lebe!

Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen!

Denn warum wollt ihr sterben, ...?

Hesekiel 33,11 

 

 

 

 

Möge uns dies die hehre Richtschnur sein, die Dich, mich und uns ins wahre, letzte Ziel führt und leitet.

 

 

 

 

 

 

   #    #    #    

#    #

  #   

  

Über mich:

 

Ich heiße Michael Thalhammer und ich stamme aus Graz; das liegt in der grünen

 

Steiermark. Ich bin Vater von drei erwachsenen Kindern und bin Opa von fünf Enkelkindern

 

und lebe jetzt mit meiner Frau Maria in Wien Meidling.

 

Vor meiner Pensionierung (ich bin jetzt 70) war ich vorwiegend im Sozialbereich, aber auch

 

handwerklich tätig. Ich war nie ein Techniker, aber von klein an ein Tüftler. So habe ich

 

schon als 6- jähriger Knabe meiner Mama einen brauchbaren Mixer mit Handkurbel

 

gebastelt.

 

Meine Frau nennt mich gelegentlich scherzhaft „Materialprüfer“. Sie steht mir auch

 

hilfreich mit Rat und Lektorat bei.

 

Seit 20 Jahren entwickle ich nachhaltige technische Konzepte zu den Bereichen Mobilität,

 

Landwirtschaft, Plastikvermeidung, nachhaltiges Bauen u.v.m..

 

Als Open-Source-Networker würde ich meine Ideen aus www.tubewaysolar.at gerne am

 

freien Markt umgesetzt sehen.  

 

 

 

 Mit Freude gestehe ich allen mein mit Peinlichkeiten bespicktes altes Leben, die oft wechselnden Beziehungen und Irrweg über Irrweg ein. Hätte mich nicht ein wenig Glauben, und immer und immer wieder das dezente Eingreifen des Herrn korrigiert, würde ich wohl noch weitere 10 Jahre in einer Art Hamsterrad anstrengende Versuche machen, die Selbsterlösung zu realisieren.

Heute, nach der Wende, lebe ich in unendlicher Dankbarkeit, frei, und auf meine Gotteskindschaft vertrauend. 

Allen verzeihend, und all je um Verzeihung bittend welche ich verletzt habe, erhoffe ich jedem eine ebenso tiefe Begegnung mit unserem gütigen Schöpfer - der Quelle meines (und allen) Lebens.

 

 

Wien, 10.06.2021, Michael Thalhammer

# I ask all those who want NO more to be informed of activities of TubeWay solar to send an e-mail with the subject "unsubscribe". 

  - - - - - - - - 

Falls Sie NICHT mehr über Aktivitäten von TubeWaySolar informiert werden wollen, um eine e-Mail mit dem Betreff "unsubscribe".

  - - - - - - - -     

Kontakt

e-mail:  

thalhammerm@yahoo.de

  

Skype: michael.th3

 

Tel. +43(1)9195724,  Austria