Wir und unser Klima

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Text schreibe ich über die äußere sowie die innere

 

Atmosphäre - beide haben einen Einfluss auf unser Klima.

 

 

 

Bezüglich der äußeren Atmosphäre: 

 

Ohne Atmosphäre wären unsere Erdentage wie am Mond: ein kalt-heißes Schwarz-Weiß, ohne blauen Himmel, Streulichteffekt und ohne den Filter gegen die harte Strahlung.

Über uns erstrecken sich also einige Kilometer an Atemluft. Allerdings auch das schwere CO2, welches vor der Industrialisierung gerade einmal eine Höhe von 3 Metern hatte.

Inzwischen hat es jedoch bereits eine durchschnittliche Höhe von fast 40 Metern erreicht!

Das viele CO2 bewirkt die bekannten starken Turbulenzen und extremen Wetterkonditionen zwischen dem warmen „Glashausdach“ und den dadurch abrupt kälteren Luftmassen darüber.

 

"So bleibt es absurd, dass wir 1 bis 2 Tonnen Metall in Bewegung setzen müssen, um durchschnittlich 80 Kilogramm Mensch durch die Gegend zu chauffieren" - postete der Pressesprecher des VCÖ in LinkedIn. Gemeint ist unser geliebtes Auto mit nur einer Person.

Unser Verkehr erhöht also ständig den toxischen CO2-Pegel. Nur 1 bis 2 Kilometer mit dem Auspuff nach innen tötet unweigerlich deren Innsassen! Doch allem Leben im "Fahrgastraum Erde" ergeht es zunehmend ähnlich - noch hinzu durch weitere Beschleuniger.  

Die Folgekosten der Klima-Katastrophenschäden beziffern sich auf ein Mehrfaches der bekanntermaßen aufzuwendenden Investitionen für ein Aussteigen aus Fossilenergien!

 

Der in letzter Zeit entstandene hohe Anteil an Feinstaub (im Nano-Bereich) überwindet leider sowohl die menschlichen Zellwände als auch die Hirnschranke. Feinstaub ist krebserregend, und er beschädigt auch unser genetisches Erbgut. Es ist also höchste Zeit, unser gesamtes Wirtschaften und den Verkehr konkret und stark fossilreduziert zu gestalten!

Auch sind wir (bin ich) gefordert, Tag für Tag bewusste und auf Nachhaltigkeit zielende Entscheide zu fällen.

 

Um klimawirksam gegenzusteuern braucht es ganzheitlich realistische Problemanalysen und konkrete technische Gegenmaßnahmen. 

Dabei lässt es sich nicht schmackhaft reden, dass eine krass reduzierte Erdölförderung, einschließlich Asphalt, Agrochemie, Zement und Plastik viel gewohntes verändert. 

 

Doch ganz ehrlich: es geht um die Rettung der Bodenfruchtbarkeit mit all den Insekten, so dass wir morgen noch etwas am Teller haben!!

 

Bezüglich unserer inneren Atmosphäre: 

 

Seit mehr als 200 Jahren haben uns manche technische Entwicklungen, die rein monetären und wirtschaftspolitischen Interessen, die seelenlosen Industrien und die bedenklichen Wissenschafts-Anwendungen in gefährliche Irrgärten verführt. 

 Seither ist der Mensch soziologisch eher selbst-fixiert, und in zeitgeistlichen Trends wie gefangen. Hinzu wissen wir/ich nur ganz wenig über unsere globale Umwelt, über unsere/meine Geschichte, und die zwar erfolgreichen, jedoch hochkomplexen Produktent-wicklungen.  Das macht uns aus Unsicherheit heraus arrogant, und lässt uns unsere ewige Seelennatur vergessen. Das Woher und Wohin der Dinge und des eigenen Daseins erscheinen uns nicht mehr schlüssig und lassen uns Wesentliches verdrängen (Entwurzelung und Werteschwund).

 

In erster Linie kommt es jedoch auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir ja das Leben haben. Es geht also um unser DU und JA zu Ihm, Seinem Auftrag und Seine Gebote.  

Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen, uns seiner Gnade anvertrauen,  dass sodann unsere Umwelt und unsere Beziehungen zueinander wieder heil werden.

 

Alle Kulturen, die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, und durch deren Lossagung von Ihm, erkaltete/überhitzte.

Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, wie z.B. Selbsterlösung, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer Ich-bezogenen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.

 

Doch auch religiöse Menschen und deren Kirchen tragen heute Verantwortung im Sinne der Schöpfungsbewahrung; da sollte jeder Gläubige den negativ technischen Gebrauch wahrnehmen, und im Sinne dieser Verantwortung für dessen Änderung eintreten. Alternativkonzepte bieten sich in meiner Website "TubeWaySolar": mit PV-Folien*, TOPten4fahrRAD, Vakuum-Wandmodulen, autonomen Ackergeräten und und und. 

 

Wie können bislang Ungläubige eine Verbindung zu Gott aufbauen?

Zwar können wir Ihn nicht sehen oder berühren, nicht einmal sich Ihn in seiner Gänze vorstellen. Aber wir können zum Beispiel damit beginnen, über sein beeindruckendes Werk zu staunen. Die Vorstellung seiner Präsenz in uns und der wunderschönen Natur, seiner Schöpfung, ist ein guter Anfang.

Dankbarkeit und Begeisterung halfen mir, Gottes liebende Anwesenheit zu spüren. Über Lieder des Lobes kam ich dazu, mit dem unsichtbaren, jedoch lebendigen Gott auch direkt zu sprechen - man nennt dies auch Gebetsverbundenheit.

Die Suche nach "Erfüllung in Gott" mündete in persönlichem Berührtsein durch sein biblisches Wort und in die fröhliche Gemeinschaft mit Christen und weckte in mir die Gewissheit  auf „einen neuen Himmel und eine neue Erde“. 

 

Schlussendlich ist das Ergebnis unserer Beziehung zu Gott, dass wir glücklicher und friedlicher, und unabhängiger von äußeren Umständen werden. So bleiben z.B. Ehepaare, die gemeinsam beten, zu 97% in treuer Gemeinschaft miteinander verbunden.

Was könnte uns wohl wünschenswerter und glückbringender sein, als diese zwei Arten Gemeinschaft zu erleben?

 

Derzeit zeigen Anbieter wie z.B.: AltaDevices, Flisom, Heliatek, Alwitra-Evalon-cSi, Hanergy, Nanosolar od. Solaronix mit ihren AgAs, OLED, DSSC, PSC oder CIGS- Dünnschichtzellen* ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind zuschneidebar, leicht, selbstklebend, günstig herzustellen, problemlos zu recyclen und auch bei diffusem Tageslicht ertragreich. Den ThinFilm´s und der Solarthermie gehören wohl bald die "große solare Energiewende". 

 

 

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  Menschlich-ethisches aus meiner persönlichen Sicht

 

Die industrielle Revolution brachte, im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt, eine erschreckend schnelle Ausdünnung. Noch lässt sich der Irrtum unseres gefährlichen Wettkampf-Denkens in die ethisch fruchtbaren Leistungen einer Solidargemeinschaft umwandeln.

 

Denn wo Wasser, Luft und fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass

stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem Schöpfer

abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben 

verlieren somit an Kraft und Terrain - mit all den

schwerwiegenden Folgen!

 

Was verhindert nun das zügige Erreichen der bestehenden SDG-Verträge? Sind es nur die Interessen derer, die in Raffsucht erfolgreich sind, welche mit Ressourcenraub und Patentblockaden, Vermögenstransfers und Bitcoinhandel oder mit Unmengen an Waffen- und Drogendeals reich geworden sind?

Kommt es denn wirklich nur wegen mächtiger Kapital- und Wirtschaftspiraten zu unseren Umweltproblemen? Durch jene wohl an erster Stelle; doch ich denke, das wäre zu kurz gegriffen:

Trotz jahrzehntelanger Expertenwarnungen und trotz der vielen umweltbewussten Menschen, gelingt bislang noch kein echter Kurswechsel; zu viele sind nur auf Konsum getrimmt. 

Auch wird erforderlich, dass bisherige Werktätigkeiten, welche durch Automatisierungen wegfallen, sozial abzugelten sind. Andernfalls bleiben Proteste und bürgerkriegsähnliche Zustände zu befürchten: denn "a hungry men is an angry men – women too". 

  

Bedenklich empfinde ich auch unsere gängigen Eingriffe in die natürlichen Abläufe von Empfängnis und Geburt. Dieserart „Freiheit und Machbarkeit“ kann in ihrer Konsequenz ja nicht unerhebliche psychische Schädigungen herbeiführen. Es scheint mir auch moralisch schwierig; zerstören sie doch ungeborenes Eigenleben und die familiär partnerschaftliche Eintracht (z.B. per Leihmutterschaft oder als PostAbortionSyndrom PAS).

 

Auch wäre erforderlich, unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz zu setzen! Alleinerziehern/innen sollten als Lastausgleich ihrer Leistungen und Pflichten an ihrem/ihren Kind/ern Vollzeitlohn bei täglich sechs Arbeitsstunden (bzw. drei im Halbtagsbereich), erhalten. 

 

 

Daher gleich etwas zutiefst Menschliches:

 

 

Visionen zu einer erweiterten Zukunft

 

Dazu muss ich vorweg das alte Vorurteil erhellen, dass unsere "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen geprägten Werte, unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen.

Wissen und Vernunft alleine kann uns jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte.

Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres Daseins. Gut, die Bibel vermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume - sie bietet uns dennoch erstaunliche und zumeist auch richtig dargestellte Antworten.

 

Was ließ den Urknall knallen, Raum&Zeit und die Elemente entstehen? Auf unsere Sterblichkeit und unsere Herkunft gibt all die kluge und erfolgreich exakte Wissenschaft ja kaum sinnvolle und Ruhe vermittelnde Antworten.

Ohne Willen, Information, vollkommene Weisheit, höchste Liebe, Gottes Allmacht bzw. absolute Wahrheit kann diese planvolle Lebensentfaltung niemals den langen Weg in die voll-prächtige Erscheinung angetreten haben! Daher, aus nix wird nix – Leben kommt vom „Lebendigen“. Davon sollten wir uns doch nicht abkoppeln wollen! 

Zwischen Mensch und Himmel liegt die Zeit – doch in jeder Gebetszeit vereinen sie sich.

 

Nun ergeht es uns heute - schneller als je zuvor - ähnlich einem Embryo vor seiner nahenden Geburt:

Auch ihm wird es zu eng, und es droht seine Unterversorgung. Auch kann sich das kleine Menschlein die Welt da draußen nicht vorstellen, und so befällt ihm Daseinsangst. Es geht dabei tatsächlich um Sein oder nicht Sein - um Leben und Tod!

Der Mutterkuchen ist aufgebraucht, das Umfeld wird zunehmend toxisch, und es geht in die große Bedrängnis im engen Geburtskanal. Mutter und Kind (und letztlich auch der Vater) kommen ganz an den Rand ihrer möglichen Kräfte.

Global führt uns u.a. die fehlende Artenvielfalt zu prekären Versorgungseinbrüchen in der Ernährung. Auch hier vermindern sich uns die gute Luft, das saubere, ausreichende Wasser und die allgemeine Lebensqualität.

Eigentlich müsste diese allemal begrenzte Welt - trotz all unserer Anstrengungen - rettungslos verloren gehen!

 

Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn sagte einmal:

"Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge."

Und der renommierte Begründer der Hagiotherapie, Tomislav Ivancic, fragt: "Weiß das Kind im Mutterleib, dass es eine Mutter hat?" Er bietet dazu folgende Vergleiche:

"Das menschliche Leben gleicht dem Lauf eines Flusses. Im Augenblick der Zeugung entspringt der Mensch wie aus  einer unsichtbaren Quelle, wächst neun Monate lang heran, um durch einen Engpass wie ein Fluss zwischen Felswänden in die Welt zu strömen.

Aber dann wächst er wieder, als flösse er von Jahr zu Jahr auf dieser Erde weiter, um schließlich durch den Engpass des Todes in den Ozean der Ewigkeit zu münden.

Mit anderen Worten, der Mensch durchlebt verschiedene Welten, während er ins Finale des Lebens eintritt.

 

 

Zuerst lebt er in der Welt des Leibes seiner Mutter. Dort wächst er vom kleinen, winzigen Embryo zum ausgewachsenen Säugling von neun Monaten. Danach verlässt er die Welt des Mutterleibes, stirbt ab für jene Welt und wird in die Welt des "irdischen Leibes" geboren.

Wenn er für die Welt des Mutterleibes zu alt wird, kann er dort nicht mehr leben und muss hinaus, als wenn er sterben müsste. Aber in jenem Augenblick beginnt er unter uns zu leben, winzig und klein, ohne eigenes Bewusstsein.

Dann wächst er und beginnt zu laufen, beendet die Schule, wächst zu einem jungen Menschen heran, zu einem erwachsenen Menschen, und später zu einem alten Mann oder einer alten Frau, um schließlich, wieder reif geworden, aus dem Leib dieser Welt in eine andere, ewige, in die Welt Gottes geboren zu werden.

 

Mit dem Alt-sein wird das Leben also nicht beendet, sondern man wird reif für ein anderes Leben. So wie ein Kind nach neun Monaten im Mutterleib sein Leben nicht beendet hat, sondern reif wurde, um in einer anderen Welt geboren zu werden.

Es ist interessant, dass das Kind im Mutterleib lebt, die Mutter aber nicht sieht. Es kann sie nicht betasten, weiß nichts über sie und muss sich fragen, was sich eigentlich außerhalb der Hülle des Mutterleibes befindet.

 

Ähnlich fühlt sich der Mensch, der hier auf der Erde lebt, wie in einem merkwürdigen Leib. Er sieht nicht, wer ihn auf die Erde schickte, wessen sympathische und sanfte Hände ihn halten und tragen, was sich außerhalb des Erdenlebens befindet, wo das Ende des Weltalls ist, ob das All überhaupt ein Ende hat und wo sich Gott befindet.

Genauso wie ein Kind sich in der Mutter befindet, sich bewegt, da ist, ohne zu wissen, wo die Mutter ist.

 

Die Menschen sagen, sie wüssten nicht und könnten nicht wissen, ob es Gott gebe. Sie ähneln dem Kind, das sagt, es könne nicht erfahren, ob es seine Mutter gebe. Aber die Mutter ernährt es, kümmert sich um es, ist zärtlich zu ihm. Und falls sich die Mutter ärgert oder fröhlich ist, fühlt das Kind das im Mutterleib.

 

So ähnlich ist es mit uns im "Leib" dieser Erde. Wir wissen nicht, wo Gott ist, und fragen uns, ob man ihn sehen und hören kann.

 Doch Gott ist für uns da, wie eine Mutter für ihr Kind und wie das Meer für die Fische da ist, die in ihm schwimmen." ... mehr dazu findet sich in seinem Buch: Wie Familie und Ehe zu heilen sind.

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Aus meiner eigenen Erfahrung lehrt uns Not beten - und auch durch schlechtes Gewissen lässt sich Besserung einüben und das alte Handeln in gute Taten umkehren.

Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung von der kollektiven Schuldenansammlung - durch Christus. Sein Wissen, seine Zusage - Gott wird uns "einen neuen Himmel und eine neue Erde" bereiten - ist entscheidend!

Machen wir uns bereit für Gottes liebende Vorsorge, und spähen wir aus nach seiner Gegenwart.

 

Ganz ohne Schuldzuweisung und im Respekt zu anderen Kulturen und Religionen - wir sind auf ein Wir und ein Miteinander gestellt, ja angewiesen! Wir kommen da nur gemeinsam durch und müssen auch gemeinsam beten um das einende Licht am Ende des Tunnel. Diesmal als "Ursprung", statt dem einstigen "Urknall" vor 13,81 Milliarden Jahren. Und - nur wer dem Allguten zugewandt lebt, findet seinen leichten Tod - in letztendlicher Heimkehr. Für Christen über den Versöhner, Gottes Sohn. Bezüglich der vielen christlichen Konfessionen halte ich es mit dem Jesuswort in Markus 9,40 : "Wer nicht gegen uns ist, ist für uns."  

 

Wissenschaft, Technik, gewinnorientiertes Handeln und Expansionsstreben sind eigentlich gar nicht allzu sehr im Widerspruch mit Gottes Auftrag an uns Menschen, welcher unsere Historien und unsere religiösen Ambitionen schon immer diskret begleitete. Mit Vertrauen und Lebensbejahung ersteht reales Ewig-sein in der Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater - als das gute, schöne und wahre Ziel.

 

Gott sagt uns: "Ich mache alles neu". Von daher sollen und dürfen wir auch Geduld haben mit aller Welt, und zuvor auch mit uns selbst. Viele streben nur materiell nach oben und lieben den Konsum. Die, die guten Willens sind, haben mit ihrem Glauben schon hier lebendige Vorfreuden,  die sie über das Sterbliche hinaus tragen.

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 Informativ und wertvoll erscheint mir auch der Vortrag von Dr. Roger Liebi, "Die Bibel und das Jenseits" - in Youtube.

 Ebenso dort, das Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg - auf dem "Forum Familie 2014 in Stuttgart". 

 

M.Th., Wien, 10.01.2021

 

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Diese Erde und die Himmel

 

Ich glaube, dass die reale Welt keine Zinsgeldwirtschaft oder Kryptowährung, kein schwarzes Gold, keine Hektik, Lärm und Gestank, keine Sprengköpfe, Gewalt oder Megareiche braucht, um in der ihr eigenen Wahrheit zu funktionieren und gute Güter hervorzubringen. 

 

Macht sie Armut, Landflucht und Naturentgleisungen? Diese Erde ist doch freigiebig, hat Platz für alles Leben; sie kennt keine Asphaltbänder und grob "fahr-lässige" CO2-Absonderungen! Sie gibt genug aus sich selbst heraus, und sie eilt nicht fort-schreitend dahin. Hat sie nicht umfassende Empathie, Würde, Geduld? Sie gibt doch Daseinsfreude, ist hilfsbereit und treu! Wie, geschätzter Leser, erleben und sehen Sie diese Welt?

 

Ich denke, sie kränkelt und kämpft nicht fortwährend, und Sterben in ihr bedeutet friedliches Entschlafen. Unsere technischen Behelfe stellen mittelfristige, geistige Leihgaben dar, um unsere jeweiligen Krisen zu  meistern. Auf die Hochfinanz soll man dabei nicht so ganz hoffen - doch auf den himmlischen Beistand vertraue ich fest.

Seine Liebe ist wahr, gut und schön.

 

Die von Astrophysikern fieberhaft gesuchte mystische dunkle Materie und die fehlende kosmische Energie, werden wohl erst dann entdeckbar sein, wenn unsere Ohren, Augen und Herzen gereinigt wurden. Dies aber bewältigt der Erlösungsplan

unseres Schöpfers selbst!

 

Zum klimawirksamen Gegensteuern gibt es zwar ganzheitliche Problemanalysen und bereits      etliche Modelle und technische Alternativen. Auch lässt es sich nicht schmackhaft reden,

            dass eine krass reduzierte Erdölförderung, mit weniger Asphalt, Agrochemie,

                        Zement und Plastik, einiges an Liebgewonnenem verändert. 

Doch mal ganz ehrlich, geht es konkret nicht um die schnellstmögliche Betreuung, hin zu              einer natürlichen Bodenfruchtbarkeit mit all den zur Bestäubung wesentlichen

               Insekten? Wollen wir nicht aus unseren Gärten und Äckern auch noch

                                    morgen etwas auf die Teller bekommen? 

 

 

Wien, 31. Mai 2021

 

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Oh Du mein Gott  - ich bin verwirrt  -

 

Du, der "Du bist Da"

 

Mein lauter Kopf, mein friedlos Herz  - lärmen an Deiner Tür.

 

Bitte, lass mich ein;  lass staunend mich erfühlen Dich,

 

der ich zu Deiner Stimme taub.

 

Lehr´ mich Deine Stille, Deine reiche Armut, Deine Disziplin

 

und woran Du Freude hast;

 

sonst geh´ ich verloren - in der Irre eines kalten Nichts. Ich bitte Dich!

 

Ich kann und darf sein, weil alle da sind  - alles durch göttliche Schöpfung IST.

 

Und wir alle, befangen in der Drangsal hochschwangeren All´s -  streben ins

 

Äußerste  - aus Enge und Hunger, jeder ein Flüchtling!

 

Hinter den Presswehen neuer Geburt erwartest Du uns  - wartest in Deiner Liebe  -

 

Dank sei Dir!

 

Morgen, ja jetzt und morgen bist Du uns König, Hirte und Himmel.

 

JESUS  - Rückführer zu Gott.

 

Ich fand, mir geziemt Jesus zu folgen; sein Wort, sein Friede schenkt Heil.

 

Du ziehst uns zur Lebendigen und Ewigen Liebe  - heim zu unseren Vater.

 

Du gewährst seit 2000 Jahren das Wahre, Schöne und Gute 

 

das wie warmer Regen aus des Vaters Liebe das Land befeuchtet

 

und es zu Neuem erblühen lässt - durch seine unendliche Barmherzigkeit.

 

Du  - Heil-Land  - JESUS. 

 

Heute schon hast Du mich geheilt  - gabst Ruhe mir und ein neues Herz  - 

 

Halleluja!

 

M.Th. -  03.2016 

 

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Ein Loblied meinem Gott,

 

der mich beim Namen gerufen und aus der Not irriger Wege befreit hat. 

 

Oh - Du mein gütiger Papa, himmlischer - auf

 

heißen Sand war ich geworfen, wie ein stummer Fisch. 

 

Doch Du hast mich in Deinem Wasser wiederbelebt.

 

Nun schwimme ich fröhlich und atme Deinen Odem.

 

Oh – der Du wie eine Mama, himmlisch, selig gebärende bist - in

 

eine tiefe Gletscherspalte geworfen war ich - einsam erfroren.

 

Doch Deine warme, fette Brustmilch konnte mich auftauen. Nun

 

darf ich mich ausstrecken und meine Seele erwacht zu neuem Leben.

 

Wer mich hochgeworfen, wer mich hinabgestürzt hat?

 

Dein Anblick hat sein Übles ihm vernichtet! Ich lebte gerne, ja - und starb dann auch froh.

 

Auf Deine Verheißung hin war es mir bloß ein kurzer Durchgang, durchs finstre Tal.

 

Deine Liebe nur, hat mich errettet!

 

Und wieder Heim gerufen - darf, will ich Dir danken - und juble nun ewiglich vor

 

dem Thron Deiner Herrlichkeit. Halleluja!

 

Dein ist Euer Sieg von Anfang an. So ist es …

 

Ja, diesem einzigen, ewigen Gott singe ich meinen Psalter.

 

Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.

 

Jesus wurde Mensch für unsere Errettung aus Tod und Finsternis.

 

Rückkehr und Versöhnung hast Du uns mit Ihm geschenkt,

 

in Deiner Gnade und Liebe. 

 

So ist es  -  Amen 

 

M.Th.  -  Graz, Sept. 2000

 

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Jona in Ninive

 

 

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: Mach dich auf den Weg

 

und geh nach Ninive, in die große Stadt, und drohe ihr all das an, was ich dir sagen werde.

 

Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte.                

Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu

 

durchqueren. Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: 

 

Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört!

   

Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus und alle, Groß
und Klein, zogen Bußgewänder an. Als die Nachricht davon den König von
Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab,
hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder,

 

Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken. Sie sollen sich in

 

Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen und jeder soll umkehren und

 

sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

 

Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, 

 

sodass wir nicht zugrunde gehen.

 

Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da

 

reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und 

 

er führte die Drohung nicht aus.

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Ob uns Gott heute 40 Wochen, 40 Jahre oder 40 Tage als Frist gibt und von was Du Umzukehren

 

hast, muss jeder "Ninive Bewohner" selber in seinem Herzen aufspüren. 

 

In meiner Umkehr durfte ich von der intensiven Dummheit vielerlei Jugendtorheiten  frei

 

werden - auch für Dich hat Jesus gelitten!

 

M.Th. - Vienna, 2. March 2018

 

 

~   ~   ~

 

 

Er spricht Recht im Streit der Völker,

 

er weist viele Nationen zurecht.

 

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

 

und Winzermesser aus ihren Lanzen.

 

Man zieht nicht mehr das Schwert,

 

Volk gegen Volk,

 

und übt nicht mehr für den Krieg.

 

Jes. 2,4

 

 

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Bevor Du urteilst über mich & mein Leben,

 

ziehe Dir meine Schuhe an und laufe meine Wege,

 

durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer,

 

erlebe den Schmerz und die Freude,

 

durchlaufe die Jahre, die ich ging.

 

Stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin,

 

stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat.

 

Und erst dann und nur dann, kannst du über mich urteilen!

 

unbekannt

 

- - - - - 

 

 

Herr, wie Du willst, so will ich geh’n,

 

Und wie Du willst, soll mir gescheh’n.

 

Hilf Deinen Willen nur versteh’n.

Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit,

 

Und wann Du willst, bin ich bereit.

 

Heut und in alle Ewigkeit.


Herr, was Du willst, das nehm’ ich hin,

 

Und was Du willst, ist mir Gewinn.

 

Genug, dass ich Dein Eigen bin.

Herr, weil Du's willst, d’rum ist es gut,

 

Und weil Du's willst, d’rum hab’ ich Mut.

 

Mein Herz in Deinen Händen ruht.

 

v. Pater Rupert Mayer

 

 

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Es stimmt: es gibt auf der Welt sehr viel gutes unter uns Menschen.

 

Und doch stimmen leider auch … die harten Wahrheiten:

 

 Wir haben die Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und das Pluralismus genannt.

 

Wir haben andere Götter angebetet und das Multikultur genannt.

 

Wir haben Perversion gut geheißen und das alternativen Lebensstil genannt.

 

Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

 

Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.

 

Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

 

Wir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen, entschuldigt und das Recht genannt.

 

Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung genannt.

 

Wir haben Macht missbraucht und das Politik genannt.

 

Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet und das Strebsamkeit genannt.

 

Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen

 

Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit genannt.

 

Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt

 

und das Aufklärung genannt.

 

Joe Wrigth

 

 

 

Hier will ich - hier sollten wir - bekennen und umkehren.

 

Gott kann alles vergeben – wollen wir doch mit Ihm leben!

 

ER ist nie weiter entfernt – als unser Gebet.

 

M.Th. Wien, Feb.2020

 

~ ~ ~

 

 So wahr ich lebe, spricht der Herr, der Ewige:

 

Ich habe kein Gefallen am Tod des Gesetzlosen, sondern

 

dass der Gesetzlose von seinem Wege umkehre und lebe!

 

Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen!

 

Denn warum wollt ihr sterben, ...?

 

Hesekiel 33,11 

 

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Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht

 

sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht verbittern,

 

sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,

 

sie freut sich aber an der Wahrheit.

 

1. Korinther 13,4–6

 

~ ~

 

 

 

 

Möge uns dies die hehre Richtschnur sein, die Dich, mich und uns ins wahre, letzte Ziel führt und leitet.

 

 

 

 

 

 

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Über mich:

 

Ich heiße Michael Thalhammer und ich stamme aus Graz; das liegt in der grünen

 

Steiermark. Ich bin Vater von drei erwachsenen Kindern und bin Opa von fünf Enkelkindern

 

und lebe jetzt mit meiner Frau Maria in Wien Meidling.

 

Vor meiner Pensionierung (ich bin jetzt 70) war ich vorwiegend im Sozialbereich, aber auch

 

handwerklich tätig. Ich war nie ein Techniker, aber von klein an ein Tüftler. So habe ich

 

schon als 6- jähriger Knabe meiner Mama einen brauchbaren Mixer mit Handkurbel

 

gebastelt.

 

Meine Frau nennt mich gelegentlich scherzhaft „Materialprüfer“. Sie steht mir auch

 

hilfreich mit Rat und Lektorat bei.

 

Seit 20 Jahren entwickle ich nachhaltige technische Konzepte zu den Bereichen Mobilität,

 

Landwirtschaft, Plastikvermeidung, nachhaltiges Bauen u.v.m..

 

Als Open-Source-Networker würde ich meine Ideen aus www.tubewaysolar.at gerne am

 

freien Markt umgesetzt sehen.  

 

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Ich stehe meinem alten Leben, den wechselnden Beziehungen und vielerlei Irrwegen mit Verwunderung gegenüber. Doch das dezente Eingreifen des Herrn hat mich Kleingläubigen korrigiert. Sonst würde ich wohl noch heute anstrengende Selbsterlösungs-versuche machen.

Heute lebe ich in großer Dankbarkeit und auf meine Gotteskindschaft vertrauend. 

Allen verzeihend, und all je um Verzeihung bittend, welche ich verletzt habe, erhoffe ich jedem eine ebenso tiefe Begegnung mit unserem gütigen Schöpfer - der Quelle meines (und allen) Lebens.

 

 

 ©  Wien, 10.06.2021, Michael Thalhammer

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Für Michael zum 70er

  

Die 70 sieht man dir nicht an,
bist lange noch kein alter Mann

Fährst mit dem Fahrrad quer durch Wien,
Kannst auch noch arbeiten auf den Knien

Auch sonst bist du noch super fit
Bekommst nicht immer alles mit ;-)

Aber das muss auch nicht sein
So wie du bist, bist du ganz fein!

Bist stets beschäftigt
Mit Erfinden und Denken
Willst die Welt in andere Bahnen lenken.

Der Computer ist dein treuer Begleiter,
Schickst Mails und netzwerkst
Und kommst auch immer ein Stück weiter.

Als Michi-Opa sehr beliebt
Zum Vorlesen, Lego Bauen,
und was es sonst noch gibt.

Bist kommunikativ und hilfsbereit als wie
Nur am Handy, da erreicht man dich nie.

Zu deinem 70er nur das Beste
Und hoffentlich noch viele gemeinsame Feste!
Gereimt von meiner Stieftochter Susanna 21.07.2021
DANKE!

 

 

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