Was Darwin nicht wusste

 

Hier geht es um wissenschaftliche Adaptionen und anschließend um den menschlich-moralischen  Bereich. 

  

Ich beginne mit dem Vortrag von Prof. Werner Gitt: "Der Schlüssel zum Leben":

 

 

 ... Was ist Information?

 

Jede Sprache, egal ob tierisch oder menschlich, funktioniert nur, weil die richtige Anordnung bestimmter Laute bzw. Zeichen eine festgelegte Bedeutung haben, die der Sender und der Empfänger dieser Information genau kennen und deswegen verstehen. Dies geschieht aber nicht zufällig, sondern immer unter Einsatz von Intelligenz und Willen. Information folgt immer präzisen grammatischen Regeln, die im Vorfeld vereinbart wurden. Aber was genau ist Information, wie definiert man sie? Laut Definition von Dr. Werner Gitt liegt Information, genauer gesagt "Universelle Information", dann vor, wenn folgende fünf Ebenen erkennbar sind:
1) Statistik ... Es ist eine Zeichenmenge vorhanden,
2) Syntax ... diese beinhalten ein Codesystem, also eine Grammatik,
3) Semantik ... die Information hat einen Sinn, eine Bedeutung,
4) Pragmatik ... diese führt beim Empfänger zu einer Handlung bzw. Reaktion,
5) Apobetik ... die Information beabsichtigt ein bestimmtes Ziel.
An dieser Stelle wird fälschlicherweise oft argumentiert, dass in der Informatik auch zufällige statistische Zeichenfolgen (z.B. das ausgesendete Licht von Sternen) als Information angesehen werden. Dabei ist aber zu beachten, dass in diesem Fall immer Information nach der Definition von C. Shannon gemeint ist. Die Wellenlängen des Lichts haben keine Grammatik, keine Codesystem. Herr Shannon bewegt sich ausschließlich auf der ersten, der statistischen Ebene, die keinerlei Antwort auf die Herkunft biologischer Systeme gibt. Wenn Dr. Werner Gitt von Information redet, meint er immer Universelle Information mit den fünf oben genannten Ebenen. Definitionen sind natürlich frei wählbar, müssen dann aber auch strikt eingehalten werden. Und genau das wird im Folgenden getan, es wird Gleiches mit Gleichem verglichen. Wir werden sehen, dass unsere DNA laut Definition alle fünf Ebenen der "Universellen Information" besitzt und der genetische Code damit hochpräzise Information darstellt:
1) Statistik: Die vier vorkommenden Nukleinbasen A, T, C, G bilden das Zeichensystem.
2) Syntax: Im Codesystem der DNA wurde festgelegt, dass stets drei aufeinanderfolgende Nukleinbasen (ein sogenanntes Triplett) für eine bestimmte Aminosäure stehen. So steht beispielsweise das Triplett GGA im Codesystem der genetischen Sprache für das Glycin-Molekül. Äußerst bemerkenswert hierbei ist übrigens, dass in der gesamten belebten Natur nur eine genetische Grammatik realisiert ist!
3) Semantik: Die Reihenfolge der in der DNA gespeicherten Tripletts bedeutet für die Zelle ein ganz bestimmtes Protein zu synthetisieren.
4) Pragmatik: Die in der DNA hinterlegte Aminosäuresequenz führt in der Eiweißfabrik der Zelle (dem Ribosom) mit Hilfe von mRNA und tRNA zu der Handlung, das entsprechend verschlüsselte Protein herzustellen. Erst richtige Aneinanderreihung hunderter und oftmals tausender Aminosäuren bewirkt letztlich den Aufbau eines einzelnen Protein-Moleküls.
5) Apobetik: Das Ziel des genetischen Codes ist die Herstellung eines strukturell lebensfähigen Körpers, in dem Billiarden von Proteinen nicht nur produziert, sondern auch räumlich exakt angeordnet und miteinander vernetzt werden müssen.
Ein unvorstellbar komplexer Prozess, der in jeder Sekunde milliardenfach in unserem Körper abläuft. All die notwendigen Arbeitsanweisungen stehen gespeichert nach einer präzisen Grammatik in unserer DNA. Absolut nichts passiert hier zufällig, alles ist exakt programmiert. Aufgrund dieser fantastischen Zusammenhänge stellt sich natürlich automatisch die Frage: Woher stammt die unvorstellbar riesige Informationsmenge in unserer DNA? Wer ist der Programmierer?
In evolutionsbiologischen Arbeiten wird jedoch durchweg davon ausgegangen, Information könne von selbst innerhalb der Materie entstehen. Niemand hat aber einen solchen Prozess jemals beobachten oder nachweisen können. Und das wird auch zukünftig nicht möglich sein, denn die Realität zeigt uns, dass am Anfang JEDER Informationskette ein intelligenter Sender mit Bewusstsein und Willen steht.
            Information ist eine nichtmaterielle Größe
Ausnahmslos alle physikalischen Einheiten können in der Wissenschaft von den sieben unabhängigen Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems (SI) abgeleitet werden: Länge, Masse, Stromstärke, Temperatur, Stoffmenge, Lichtstärke und Zeit. Für jede dieser sieben Grundeinheiten gibt es eine eindeutige, international anerkannte physikalische Definition. Alle uns bekannten und alle derzeit noch unbekannten Einheiten, die sich auf die materielle Welt beziehen, sind von diesen Grundeinheiten ableitbar. Ohne Ausnahme erlaubt damit das sogenannte SI-System alle materiellen Größen mithilfe der sieben oben genannten Basiseinheiten zu beschreiben. Die Größe "Information" kann jedoch nicht mit irgendeiner Kombination aus den sieben Basiseinheiten dargestellt werden. Somit ist der klare Nachweis erbracht, dass "Information" eine nichtmaterielle Größe ist.
Da andere Größen, wie etwa Bewusstsein und Wille, ebenfalls nicht durch das SI-System beschrieben werden können, gehören auch diese eindeutig zu den nichtmateriellen Größen. Der Mathematiker und Begründer der Kybernetik Norbert Wiener bestätigt diesen Sachverhalt:
"Information ist Information, weder Materie noch Energie. Kein Materialismus, der dies nicht berücksichtigt, kann heute überleben." [N1]
Die materialistisch orientierte Denkweise der Wissenschaften führt demzufolge immer genau dann zu gravierenden Irrtümern, wenn nichtmaterielle Größen so behandelt werden, als seien es materielle Größen. Allein dieser simple Tatbestand sollte zu denken geben, wie man eine Theorie über die Entstehung des Lebens wissenschaftlich nennen kann, wenn die natürlichen Grundvoraussetzungen dafür gar nicht gegeben sind. So existieren unsere modernen Computersprachen nur, weil sie von Menschen (ausgestattet mit Geist, Intelligenz und Willen) geschaffen wurden. Nirgends ist eine Computersprache oder ein Computerprogramm nur aufgrund natürlicher Notwendigkeiten, selbstständig entstanden. Alle denkbaren Beispiele belegen immer wieder, dass am Anfang jeder Informationskette ein schöpferischer Geist steht. Die Evolutionslehre geht hingegen selbst heute noch davon aus, der genetische Code sei allein durch natürliche Notwendigkeiten von ganz allein entstanden. Ein äußerst unglaubwürdiges Konzept, das nirgends Bestätigung findet.

Masse und Energie bilden die Grundgrößen der materiellen Welt und sind miteinander gekoppelt durch die bekannte Einsteinsche Formel: E=mc2. Auf der nichtmateriellen Seite sind ebenso zwei Grundgrößen zu benennen: Universelle Information und Wille, die in enger Kopplung zueinander stehen. 
          Naturgesetze über Information 
Naturgesetze kennen keine Ausnahmen, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Daher ist in der Wissenschaft durch Naturgesetze immer die stärkste Argumentation gegeben. Aus den genannten Gesetzmäßigkeiten können durch logische Schlussfolgerung weitere, sich immer wieder bestätigende und deshalb naturgesetzmäßige Zusammenhänge abgeleitet werden. Diese gilt es nun, wie jedes erkannte Naturgesetz, zu falsifizieren. Das heißt, mit nur einem Gegenbeispiel sind die Zusammenhänge widerlegt und es wären nur scheinbare Naturgesetze gewesen. Sollte sich aber kein Gegenbeispiel finden, erhärten sich die Gesetzmäßigkeiten von Mal zu Mal.
•  Am Anfang jeder Informationskette steht ein intelligenter Urheber/Sender.
• Information besitzt immer einen vom Urheber festgelegten Code (Grammatik).
•  Es gibt keinen Code ohne bewusste, willentliche Vereinbarung.
•  Materie allein kann keine Information erzeugen.
•  Information kann nicht durch Zufall oder lange Zeiträume entstehen.
Das Gedankensystem der chemischen Evolution bzw. Abiogenese des Lebens könnte nur dann funktionieren, wenn sich durch natürliche Zufallsprozesse ein Code entwickeln kann, um Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln. An dieser Grundvoraussetzung kommt kein Evolutionist vorbei. Nun haben wir aber gesehen, dass Information keine Eigenschaft der Materie ist. Materie und Energie sind lediglich Träger der Information. Wer dennoch behauptet Materie allein könnte einen Code hervorbringen, der geeignet ist, Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln, der muss das notwendige Beispiel bringen.
In dem hochinteressanten Vortrag "Herkunft des Lebens aus Sicht der Informatik" erklärt Dr. Werner Gitt diese Zusammenhänge nochmals sehr anschaulich.
Bestäubung: Wenn Insekten die Pollen von Pflanzenblüten weitertragen, ist das in erster Linie ein Informationsübertragungsvorgang (von genetischer Information). Die beteiligte Materie ist dabei unerheblich.
Photosynthese: Die chemische Gleichung der Photosynthese, die sich in jedem Schulbuch findet, hat einen großen Mangel: Sie funktioniert nicht! Denn die beteiligten chemischen Stoffe sich selbst überlassen, organisieren rein gar nichts, egal wie groß die Sonneneinstrahlung ist. Photosynthese funktioniert erst dann, wenn die Information hinzukommt, wie mithilfe von Sonnenenergie aus Kohlendioxid Sauerstoff produziert wird. Diese Information ist in jedem Grashalm und in jedem Blatt auf unserer Erde gespeichert, aber kein Ingenieur oder Biologe vermag dieses geniale Prinzip nachzukonstruieren.
Das Leben: Kein Wissenschaftler kann erklären, was "Leben" eigentlich ist. Wir können lediglich Merkmale des Lebens benennen. Die Evolutionslehre hat jedoch keine schlüssige Erklärung dafür wie Lebendiges aus toter Materie entstehen kann. Der Mikrobiologe Louis Pasteur (1822 - 1895) erkannte dazu ein weiteres, bedeutendes Naturgesetz, das überall Bestätigung findet: "Omne vivum ex vivo - Alles Leben kommt aus Lebendigem." 
Alle Ideologien (z.B. Materialismus) und alle Gedankengebäude (z.B. Evolutionslehre), die bedeutende Naturgesetzmäßigkeiten einfach ignorieren, werden ganz automatisch immer zu falschen Schlussfolgerungen gelangen. Ja, sie dürften im Grunde noch nicht einmal als wissenschaftlich bezeichnet werden!
                           Konsequenzen dieser Naturgesetze
Die Naturgesetze über Universelle Information haben sich nun schon unzählbar oft in der Erfahrung bewährt und konnten nicht experimentell widerlegt werden. Die Grundlagen zum Thema "Code" wurden von Dr. Werner Gitt bereits im Jahr 1982 veröffentlicht und sie haben bis heute allen wissenschaftlichen Überprüfungen standgehalten. Der Erfahrung nach weist die Gegenwart eines Codes immer auf einen vorangegangenen intellektuellen Prozess hin. Wir benötigen bereits auf der zweiten Ebene der Information Intelligenz. Auch jeder Leser dieses Textes, der sie im Alltag überprüfen möchte, wird immer wieder bestätigen müssen, dass codierte Information einen Sender benötigt. Unvoreingenommene Menschen werden daraus schnell schlussfolgern können, dass die Lehre von der Entstehung des Lebens durch Zufallsprozesse einfach nur ein theoretisches Gebilde darstellt und in der Praxis nicht möglich ist. Diese Zusammenhänge lassen somit nur eine logische Schlussfolgerung zu:
Der genetische Code repräsentiert eine geistige Idee.
Und so ist es nur folgerichtig zu fragen, ob das Leben nicht doch aus einem zielorientierten Schöpfungsprozess einer weit überlegenen Intelligenz stammt. Damit wäre die aus Sicht der Informatik zwingend notwendige, geistige Quelle der biologischen Information erklärt. Die Evolutionslehre unterstellt hingegen, wie schon gesagt, dass die codierte Information in der DNA keinen Programmierer benötigt. Diese Aussage wird aber durch die tägliche Erfahrung mit den obigen Gesetzmäßigkeiten reichlich widerlegt. Aus diesem Grund liefern uns heute die Naturgesetze über Information die stärkste Argumentation für die Entstehung der Lebewesen durch intelligente Schöpfung.
Die genannten Naturgesetze über Universelle Information treffen damit die Achillesferse der Evolutionstheorie und setzen deren wissenschaftliches Aus. Oder anders ausgedrückt: Jeder, der die Entstehung des Lebens durch evolutive Zufallsprozesse für denkmöglich hält, glaubt an ein "Perpetuum mobile der Information".
                                                                   =        =        =        =
                                                                         =       =       =
                                                                              =       =
                                                                                   =

Nun mein Schwenk zu menschlich-ethischem:

 

 Wo Wasser, Luft und fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben

 

bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen

 

und die zu unserem Schöpfer abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben

 

verlieren somit an Kraft und Terrain - mit all den schwerwiegenden Folgen!

 

Was verhindert nun das zügige Erreichen der bestehenden SDG-Verträge? Sind es nur die Interessen derer,

die in Raffsucht erfolgreich sind - welche mit Ressourcenraub und Patentblockaden, Vermögenstrans-

fers und Bitcoinhandel oder mit Unmengen an Waffen- und Drogendeals reich geworden sind?

Kommt es denn wirklich nur wegen mächtiger Kapital- und Wirtschaftspiraten zu unseren Umweltproblemen?

Durch jene wohl an erster Stelle; doch ich denke, das wäre zu kurz gegriffen:

Trotz jahrzehntelanger Expertenwarnungen und trotz der vielen umweltbewussten Menschen, gelingt bislang

kein echter Kurswechsel; zu viele sind nur auf Konsum getrimmt.

Es wird erforderlich, dass werktätig entlastende Modernisierungen sozial abzugelten. Andernfalls bleiben

Proteste und bürgerkriegsähnliche Zustände zu befürchten - a hungry men is an angry men – women too.

 

 

Besonders die letzten zwei Jahrhunderte zeigen, im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt,

eine erschreckend schnelle Ausdünnung. Doch der Irrtum unseres gefährlichen

Wettkampf-Denkens lässt sich noch in ethisch fruchtbare Leistungen echter Solidargemeinschaft umwandeln.

  

Auch sollte z.B. ein Mittelweg gestaltet werden, zwischen  zwangsweiser "Ein Kind Verordnung" und dem 

allzu freizügigen Abtreiben-Dürfen! 

Beide Extreme richten verheerende psychische Schädigungen an, sind moralisch nicht verkraftbar  und zerstören ganze Volksgemeinschaften bzw. Familien, und nicht nur ungeborene Menschenkinder. Das  erfordert natürlich unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz!

 

 

Daher gleich etwas zutiefst Menschliches:

 

Visionen zu einer erweiterten Zukunft

 

Dazu muss ich vorweg das alte Vorurteil erhellen, dass unsere "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen

geprägten Werte, unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den den

größtmöglichen Bezugsrahmen.

Wissen und Vernunft alleine kann jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte.

Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres Daseins.

Gut, die Bibel vermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume - sie bietet uns dennoch

erstaunliche und zumeist auch richtig dargestellte Antworten.

 

Denn was ließ den Urknall knallen, Raum&Zeit und die Elemente entstehen? Auf unsere Sterblichkeit und unsere

Herkunft gibt all die kluge und erfolgreich exakte Wissenschaft ja kaum sinnvolle und Ruhe vermittelnden Antworten.

 

Ohne Willen, Information, vollkommene Weisheit, höchste Liebe, Gottes Allmacht bzw.

absolute Wahrheit kann diese planvolle Lebensentfaltung niemals den langen Weg in

die voll-prächtige Erscheinung angetreten haben! Daher, aus nix wird nix – Leben

kommt vom Lebendigen“! Davon sollten wir uns doch nicht abkoppeln wollen!

 

Nun ergeht es uns heute - schneller als je zuvor - ähnlich einem Embryo vor seiner nahenden Geburt:

Auch ihm wird es zu eng, und es droht seine Unterversorgung. Auch kann sich das kleine Menschlein die Welt da

draußen nicht vorstellen, und so befällt ihm Daseinsangst. Es geht dabei tatsächlich um Sein oder nicht Sein - um

Leben oder Tod!

Der Mutterkuchen ist aufgebraucht, das Umfeld wird zunehmend toxisch, und es geht in die große Bedrängnis - in den engen Geburtskanal. Mutter und Kind (und letztlich auch der Vater) kommen ganz an den Rand ihrer möglichen Kräfte.

Global führt uns, u.a., die fehlende Artenvielfalt zu prekären Versorgungseinbrüchen in der Ernährung.

Auch hier vermindern sich uns die gute Luft, das saubere, ausreichende Wasser und die allgemeine Lebensqualität.

Eigentlich kann diese allemal begrenzte Welt - trotz aller Anstrengungen - nur rettungslos verloren gehen.

 

Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn sagte einmal:

 

"Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine

Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge."

 

Und der renommierte Begründer der Hagiotherapie, Tomislav Ivancic, fragt - Weiß das Kind im Mutterleib, dass

es eine Mutter hat? Er bietet dazu folgende Vergleiche:

 

"Das menschliche Leben gleicht dem Lauf eines Flusses. Im Augenblick der Zeugung entspringt der Mensch wie aus  

einer unsichtbaren Quelle, wächst neun Monate lang heran, um durch einen Engpass wie ein Fluss zwischen Fels-

wänden in die Welt zu strömen.

Aber dann wächst er wieder, als flösse er von Jahr zu Jahr auf dieser Erde weiter, um schließlich durch den Engpass 

des Todes in den Ozean der Ewigkeit zu münden.

Mit anderen Worten, der Mensch durchlebt verschiedene Welten, während er ins Finale des Lebens eintritt.

 

 

Zuerst lebt er in der Welt des Leibes seiner Mutter. Dort wächst er vom kleinen, winzigen Embryo zum ausge-

wachsenen Säugling von neun Monaten.

Danach verlässt er die Welt des Mutterleibes, stirbt ab für jene Welt und wird in die Welt des "irdischen Leibes"

geboren.

Wenn er für die Welt des Mutterleibes zu alt wird, kann er dort nicht mehr leben und muss hinaus, als wenn er sterben

müsste. Aber in jenem Augenblick beginnt er unter uns zu leben, winzig und klein, ohne eigenes Bewusstsein.

Dann wächst er und beginnt zu laufen, beendet die Schule, wächst zu einem jungen Menschen heran, zu einem

erwachsenen Menschen, und später zu einem alten Mann oder einer alten Frau, um schließlich, wieder reif

geworden, aus dem Leib dieser Welt in eine andere, ewige, in die Welt Gottes geboren zu werden.

 

Mit dem Alt-sein wird das Leben also nicht beendet, sondern man wird reif für ein anderes Leben. So wie ein

Kind nach neun Monaten im Mutterleib sein Leben nicht beendet hat, sondern reif wurde, um in einer anderen

Welt geboren zu werden.

Es ist interessant, dass das Kind im Mutterleib lebt, die Mutter aber nicht sieht. Es kann sie nicht betasten, weiß nichts

über sie und muss sich fragen, was sich eigentlich außerhalb der Hülle des Mutterleibes befindet.

 

Ähnlich fühlt sich der Mensch, der hier auf der Erde lebt, wie in einem merkwürdigen Leib. Er sieht nicht, wer ihn

auf die Erde schickte, wessen sympathische und sanfte Hände ihn halten und tragen, was sich außerhalb des Erden-

lebens befindet, wo das Ende des Weltalls ist, ob das All überhaupt ein Ende hat und wo sich Gott befindet.

Genauso wie ein Kind sich in der Mutter befindet, sich bewegt, da ist, ohne zu wissen, wo die Mutter ist.

 

Die Menschen sagen, sie wüssten nicht und könnten nicht wissen, ob es Gott gebe. Sie ähneln dem Kind, das sagt,

es könne nicht erfahren, ob es seine Mutter gebe. Aber die Mutter ernährt es, kümmert sich um es, ist zärtlich zu

ihm. Und falls sich die Mutter ärgert oder fröhlich ist, fühlt das Kind das im Mutterleib.

So ähnlich ist es mit uns im "Leib" dieser Erde. Wir wissen nicht, wo Gott ist, und fragen uns, ob man ihn sehen und

hören kann.

 

Doch Gott ist für uns da, wie eine Mutter für ihr Kind und wie das Meer für die Fische da ist, die in ihm schwim-

men." ... mehr dazu findet sich in seinem Buch: Wie Familie und Ehe zu heilen sind.

 

~ ~ ~

 

 

Not lehrt uns beten, und auch durch schlechtes Gewissen lässt sich Besserung einüben und das alte Handeln

in gute Taten umkehren.

Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen

einander, und wir brauchen die Loslösung von der kollektiven Schuldenansammlung - durch Christus.

Sein Wissen, seine Zusage - Gott wird uns "einen neuen Himmel und eine neue Erde" bereiten - ist entscheidend!

Machen wir uns bereit für Gottes liebende Vorsorge, und spähen wir aus nach seiner Gegenwart.

 

Ganz ohne Schuldzuweisung und im Respekt zu anderen Kulturen und Religionen - wir sind auf ein Wir und ein

Miteinander gestellt, ja angewiesen! Wir kommen da nur gemeinsam durch und müssen auch gemeinsam beten, um

das einende Licht am Ende des Tunnel. Diesmal als "Ursprung", statt dem einstigen "Urknall" vor 13,81 Milliarden

Jahren. Und - nur wer dem Allguten zugewandt lebt, findet seinen leichten Tod - in letztendlicher Heimkehr. Für

Christen über den Versöhner, Gottes Sohn.

 

Wissenschaft, Technik, gewinnorientiertes Handeln und Expansionsstreben sind eigetlich gar nicht allzu sehr im

Widerspruch mit Gottes Auftrag an uns Menschen, welcher unsere Historien und unsere religiösen Ambitionen schon immer begleitete. Mit Vertrauen und Lebensbejahung ersteht reales Ewig-sein in der Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater

- als das gute, schöne und wahre Ziel.

 

Gott sagt uns: Ich mache alles neu. Von daher sollen und dürfen wir auch Geduld haben mit aller Welt, und zuvor

auch mit uns selbst. Es sind eben noch zu viele, die materiell immer höher hinauf streben und schwer

auf das große Konsumangebot verzichten. Hier fehlt noch, dass alle guten Willens zum Glauben an die Vollendung

 zur ewigen Ewigkeit gelangen - über Tod und Verwesung hinaus. Hier sollen wir helfen, als Zeugen lebendiger

Vorfreude.

 ~   ~   ~

 

 

 Papst Franziskus schreibt 2015 in der Enzyklika Laudato si´  unter anderem:

 

"Der Export einiger Rohstoffe, um die Märkte im industrialisierten Norden zu befriedigen, hat örtliche Schäden verur-

sacht, wie die Quecksilbervergiftung in den Goldminen oder die Vergiftung mit Schwefeldioxid im Bergbau zur Kupf-

ergewinnung. Besonders muss man der Tatsache Rechnung tragen, dass der Umweltbereich des gesamten Planeten zur

“Entsorgung” gasförmiger Abfälle gebraucht wird, die sich im Laufe von zwei Jahrhunderten angesammelt und

eine Situation geschaffen haben, die nunmehr alle Länder der Welt in Mitleidenschaft ziehen.

 

Die Erwärmung, die durch den enormen Konsum einiger reicher Länder verursacht wird, hat besonders in den ärmsten

Zonen der Erde verheerende Folgen, wo der Temperaturanstieg vereint mit der Dürre die Ackerbauerträge ausfallen lässt 

… Wir stellen fest, dass es häufig multinationale Unternehmungen sind, die dort so handeln und tun, was ihnen in 

den entwickelten Ländern bzw. in der sogenannten Ersten Welt nicht erlaubt ist.

 

Im Allgemeinen bleiben bei der Einstellung ihrer Aktivitäten und ihrem Rückzug große Schäden und Schulden

gegenüber Mensch und Umwelt zurück wie Arbeitslosigkeit, Dörfer ohne Leben, Erschöpfung einiger natürlicher 

Reserven, Entwaldung, Verarmung der örtlichen Landwirtschaft und Viehzucht, Krater, verseuchte Flüsse und einige

wenige soziale Werke, die nicht mehr unterhalten werden können …

 

Die Auslandsverschuldung der armen Länder ist zu einem Kontrollinstrument geworden, das Gleiche gilt aber nicht für 

unsere hinterlassene ökologische Schuld" ... und; "Das technokratische Paradigma tendiert auch dazu, die Wirtschaft und

die Politik zu beherrschen. Die Wirtschaft nimmt jede technologische Entwicklung in Hinblick auf den Ertrag an, ohne

auf mögliche negative Auswirkungen auf den Menschen zu achten. Die Finanzen ersticken die Realwirtschaft. ...

Man meint, die Probleme des Hungers und das Elend in der Welt lösen sich samt allen Umwelproblemen mit dem

Wachstum des Marktes auf. Der Markt von sich aus gewährleistet aber nicht die ganzheitliche Entwicklung des

Menschen und die soziale Inklusion. ...

Es ist jedoch möglich, den Blick wieder zu weiten. Die menschliche Freiheit ist in der Lage, die Technik zu beschränken, sie zu lenken und in den Dienst einer anderen Art des Fortschritts zu stellen, der gesünder, menschlicher, sozialer und ganzheitlicher

ist, als der unter dem technokratischen Paradigma. ... Niemand verlangt, in die Zeit der Höhlenmenschen zurückzu-

kehren, es ist aber unerlässlich, einen kleineren Gang einzulegen, um die Wirklichkeit auf andere Weise zu betrachten, die positiven und nachhaltigen Fortschritte zu sammeln und zugleich die Werte und die großen Ziele wiederzugewinnen, die durch einen

hemmungslosen Größenwahn vernichtet wurden."

~    ~    ~    ~

 

               Fortsetzend möchte ich hier Prof. Werner Gitt´s bahnbrechende Erkenntnisse würdigen:

Information - der Schlüssel zum Leben

Um die Theorie von der Entstehung des Lebens durch Evolution zu widerlegen ist es zwecklos lediglich Argumente  gegen verschiedene Ungereimtheiten vorzulegen. Letztlich verharren Evolutionsanhänger und Evolutionskritiker bei dieser Art der Auseinandersetzung immer in einer Patt-Situation. Wenn aber ein Naturgesetz das Gedankensystem der Evolution schon an der Wurzel aushebelt, erübrigen sich alle weiteren, mühseligen pro/contra-Diskussionen. Denn Naturgesetze kennen keine Ausnahmen, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Daher ist    in der Wissenschaft durch Naturgesetzmäßigkeiten immer die stärkste Argumentation gegeben. So weiß heute z.B. jeder, dass ein Perpetuum mobile, also eine Maschine, die ohne Energiezufuhr ständig läuft, eine unmögliche Maschine ist,      da der Energieerhaltungssatz sie schlicht und einfach verbietet. Nach genau dem gleichen Prinzip schließen die Naturgesetze über Information eine Entstehung des Lebens durch natürliche Prozesse, von vornherein aus.
Codierte Information kann nicht selbstständig entstehen.

Information ist eine geistige, nichtmaterielle Größe und stammt IMMER von einem intelligenten Sender.
Was heißt das? Heute wissen wir, was Darwin nicht wissen konnte. In den Zellen aller Lebewesen befindet sich eine unvorstellbare Menge an codierter Information. Die Bildung aller Organe geschieht informationsgesteuert, tausende geregelte und präzise aneinander gekoppelte Abläufe in jeder einzelnen Zelle funktionieren ebenso informationsgesteuert   wie die Herstellung aller körpereigenen Substanzen (allein 50.000 verschiedene Proteine im menschlichen Körper). Jede dafür notwendige Arbeitsanweisung steht gespeichert in der DNA unserer Zellen und das in der höchsten überhaupt bekannten Speicherdichte: So könnte man im Volumen eines Stecknadelkopfes, der nur aus DNA-Material besteht, einen Stapel Taschenbücher speichern der 500-mal höher wäre als die Entfernung von der Erde bis zum Mond. Verteilte man diese Menge an Bücher auf alle Bewohner der Erde (derzeit ca. 7,5 Milliarden) so erhielte jeder Mensch 2000 Exemplare. Das ist eine unvorstellbare Informationsdichte nach einem äußerst genialen Prinzip, von der unsere heutigen Systeme noch enorm weit entfernt sind.
Ein Codesystem ist aber, wie wir noch sehen werden, immer das Ergebnis eines intellektuellen Prozesses und erfordert einen geistigen Urheber. Alle Erfahrungen zeigen, dass Materie von sich aus nicht in der Lage ist einen Code zu generieren, um damit Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln. Das vermag nur ein schöpferischer Geist mit freiem Willen, Intelligenz und kreativer Planungsfähigkeit.

Information ist eine nichtmaterielle Größe

Ausnahmslos alle physikalischen Einheiten können in der Wissenschaft von den sieben unabhängigen Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems (SI) abgeleitet werden: Länge, Masse, Stromstärke, Temperatur, Stoffmenge, Lichtstärke und Zeit. Für jede dieser sieben Grundeinheiten gibt es eine eindeutige, international anerkannte physikalische Definition. Alle uns bekannten und alle derzeit noch unbekannten Einheiten, die sich auf die materielle Welt beziehen, sind von diesen Grundeinheiten ableitbar. Ohne Ausnahme erlaubt damit das sogenannte SI-System alle materiellen Größen mithilfe der sieben oben genannten Basiseinheiten zu beschreiben. Die Größe "Information" kann jedoch nicht mit irgendeiner Kombination aus den sieben Basiseinheiten dargestellt werden. Somit ist der klare Nachweis erbracht, dass "Information" eine nichtmaterielle Größe ist.
Da andere Größen, wie etwa Bewusstsein und Wille, ebenfalls nicht durch das SI-System beschrieben werden können, gehören auch diese eindeutig zu den nichtmateriellen Größen. Der Mathematiker und Begründer der Kybernetik Norbert Wiener bestätigt diesen Sachverhalt:
"Information ist Information, weder Materie noch Energie. Kein Materialismus, der dies nicht berücksichtigt, kann heute überleben." [N1]
Die materialistisch orientierte Denkweise der Wissenschaften führt demzufolge immer genau dann zu gravierenden Irrtümern, wenn nichtmaterielle Größen so behandelt werden, als seien es materielle Größen. Allein dieser simple Tatbestand sollte zu denken geben, wie man eine Theorie über die Entstehung des Lebens wissenschaftlich nennen kann, wenn die natürlichen Grundvoraussetzungen dafür gar nicht gegeben sind. So existieren unsere modernen Computersprachen nur, weil sie von Menschen (ausgestattet mit Geist, Intelligenz und Willen) geschaffen wurden. Nirgends ist eine Computersprache oder ein Computerprogramm nur aufgrund natürlicher Notwendigkeiten, selbstständig entstanden. Alle denkbaren Beispiele belegen immer wieder, dass am Anfang jeder Informationskette ein schöpferischer Geist steht. Die Evolutionslehre geht hingegen selbst heute noch davon aus, der genetische Code sei allein durch natürliche Notwendigkeiten von ganz allein entstanden. Ein äußerst unglaubwürdiges Konzept, das nirgends Bestätigung findet.
Information ist eine nichtmaterielle Größe.
Masse und Energie bilden die Grundgrößen der materiellen Welt und sind miteinander gekoppelt durch die bekannte Einsteinsche Formel: E=mc2. Auf der nichtmateriellen Seite sind ebenso zwei Grundgrößen zu benennen: Universelle Information und Wille, die in enger Kopplung zueinander stehen.
(Bild: "Information - Der Schlüssel zum Leben" von Werner Gitt, CLV, 2017, S. 179)

Naturgesetze über Information

Naturgesetze kennen keine Ausnahmen, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Daher ist in der Wissenschaft durch Naturgesetze immer die stärkste Argumentation gegeben. Aus den genannten Gesetzmäßigkeiten können durch logische Schlussfolgerung weitere, sich immer wieder bestätigende und deshalb naturgesetzmäßige Zusammenhänge abgeleitet werden. Diese gilt es nun, wie jedes erkannte Naturgesetz, zu falsifizieren. Das heißt, mit nur einem Gegenbeispiel sind die Zusammenhänge widerlegt und es wären nur scheinbare Naturgesetze gewesen. Sollte sich aber kein Gegenbeispiel finden, erhärten sich die Gesetzmäßigkeiten von Mal zu Mal.
•  Am Anfang jeder Informationskette steht ein intelligenter Urheber/Sender.
•  Information besitzt immer einen vom Urheber festgelegten Code (Grammatik).
•  Es gibt keinen Code ohne bewusste, willentliche Vereinbarung.
•  Materie allein kann keine Information erzeugen.
•  Information kann nicht durch Zufall oder lange Zeiträume entstehen.
Das Gedankensystem der chemischen Evolution bzw. Abiogenese des Lebens könnte nur dann funktionieren, wenn sich durch natürliche Zufallsprozesse ein Code entwickeln kann, um Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln. An dieser Grundvoraussetzung kommt kein Evolutionist vorbei. Nun haben wir aber gesehen, dass Information keine Eigenschaft der Materie ist. Materie und Energie sind lediglich Träger der Information. Wer dennoch behauptet Materie allein könnte einen Code hervorbringen, der geeignet ist, Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln, der muss das notwendige Beispiel bringen.
In dem hochinteressanten Vortrag "Herkunft des Lebens aus Sicht der Informatik" erklärt Dr. Werner Gitt diese Zusammenhänge nochmals sehr anschaulich.
Bestäubung: Wenn Insekten die Pollen von Pflanzenblüten weitertragen, ist das in erster Linie ein Informationsübertragungsvorgang (von genetischer Information). Die beteiligte Materie ist dabei unerheblich.
Photosynthese: Die chemische Gleichung der Photosynthese, die sich in jedem Schulbuch findet, hat einen großen Mangel: Sie funktioniert nicht! Denn die beteiligten chemischen Stoffe sich selbst überlassen, organisieren rein gar nichts, egal wie groß die Sonneneinstrahlung ist. Photosynthese funktioniert erst dann, wenn die Information hinzukommt, wie mithilfe von Sonnenenergie aus Kohlendioxid Sauerstoff produziert wird. Diese Information ist in jedem Grashalm und in jedem Blatt auf unserer Erde gespeichert, aber kein Ingenieur oder Biologe vermag dieses geniale Prinzip nachzukonstruieren.
Das Leben: Kein Wissenschaftler kann erklären, was "Leben" eigentlich ist. Wir können lediglich Merkmale des Lebens benennen. Die Evolutionslehre hat jedoch keine schlüssige Erklärung dafür wie Lebendiges aus toter Materie entstehen kann. Der Mikrobiologe Louis Pasteur (1822 - 1895) erkannte dazu ein weiteres, bedeutendes Naturgesetz, das überall Bestätigung findet: "Omne vivum ex vivo - Alles Leben kommt aus Lebendigem." [N2]
Alle Ideologien (z.B. Materialismus) und alle Gedankengebäude (z.B. Evolutionslehre), die bedeutende Naturgesetzmäßigkeiten einfach ignorieren, werden ganz automatisch immer zu falschen Schlussfolgerungen gelangen. Ja, sie dürften im Grunde noch nicht einmal als wissenschaftlich bezeichnet werden!

Konsequenzen dieser Naturgesetze

Die Naturgesetze über Universelle Information haben sich nun schon unzählbar oft in der Erfahrung bewährt und konnten nicht experimentell widerlegt werden. Die Grundlagen zum Thema "Code" wurden von Dr. Werner Gitt bereits im Jahr 1982 veröffentlicht und sie haben bis heute allen wissenschaftlichen Überprüfungen standgehalten. Der   Erfahrung nach weist die Gegenwart eines Codes immer auf einen vorangegangenen intellektuellen Prozess hin. Wir benötigen bereits auf der zweiten Ebene der Information Intelligenz. Auch jeder Leser dieses Textes, der sie im Alltag überprüfen möchte, wird immer wieder bestätigen müssen, dass codierte Information einen Sender benötigt. Unvoreingenommene Menschen werden daraus schnell schlussfolgern können, dass die Lehre von der Entstehung des Lebens durch Zufallsprozesse einfach nur ein theoretisches Gebilde darstellt und in der Praxis nicht möglich ist. Diese Zusammenhänge lassen somit nur eine logische Schlussfolgerung zu:
Der genetische Code repräsentiert eine geistige Idee.
Und so ist es nur folgerichtig zu fragen, ob das Leben nicht doch aus einem zielorientierten Schöpfungsprozess einer   weit überlegenen Intelligenz stammt. Damit wäre die aus Sicht der Informatik zwingend notwendige, geistige Quelle    der biologischen Information erklärt. Die Evolutionslehre unterstellt hingegen, wie schon gesagt, dass die codierte Information in der DNA keinen Programmierer benötigt. Diese Aussage wird aber durch die tägliche Erfahrung mit den obigen Gesetzmäßigkeiten reichlich widerlegt. Aus diesem Grund liefern uns heute die Naturgesetze über Information   die stärkste Argumentation für die Entstehung der Lebewesen durch intelligente Schöpfung.
Die genannten Naturgesetze über Universelle Information treffen damit die Achillesferse der Evolutionstheorie und  setzen deren wissenschaftliches Aus. Oder anders ausgedrückt: Jeder, der die Entstehung des Lebens durch evolutive Zufallsprozesse für denkmöglich hält, glaubt an ein "Perpetuum mobile der Information".
Marcello Barbieri - Biologe an der Universität von Ferrara: "Wir kommen auf diese Weise zu der Schlussfolgerung, die von J. Monod zum Ausdruck gebracht wurde, dass der genetische Code chemisch willkürlich ist, da seine Regeln nicht  von der Notwendigkeit bestimmt werden. Kurz gesagt, der genetische Code ist ein echter Code, der das Problem seiner Entstehung umso schwieriger und interessanter macht." [N3]
Jacque Monod - Mikrobiologe, Biochemiker, Molekularbiologe und Nobelpreisträger: "Das größte Problem ist jedoch die Herkunft des genetischen Codes und des Mechanismus seiner Übersetzung. Tatsächlich dürfte man nicht von einem Problem, man müsste eher von einem wirklichen Rätsel sprechen. Der Code hat keinen Sinn, wenn er nicht übersetzt  wird. Die Übersetzungsmaschine der modernen Zelle enthält mindestens fünfzig makromolekulare Bestandteile, die   selber in der DNS codiert sind: Der Code kann nur durch Übersetzungsergebnisse übersetzt werden. Das ist die   moderne Ausdrucksweise für das alte »omne vivum ex vivo« [Leben kann nur aus Leben kommen - Anm. d. Verf.]." [N4]
Michael Denton - Biologe und Autor von »Evolution: Eine Theorie in der Krise«: "Für den Skeptiker ist es schlicht     und einfach eine Beleidigung des Verstandes und der Vernunft, vorzuschlagen, dass die genetischen Programme der höheren Organismen - die aus einer, in der Nähe von tausend Millionen liegenden Anzahl von Informationsdaten bestehen, in denen in verschlüsselter Form von unzähligen Tausenden raffinierter Algorithmen die Kontrolle, Spezifikationen und Anweisungen zu Wachstum und Entwicklung von Billionen und Billionen Zellen in komplexe Organismen enthalten sind - durch einen rein zufälligen Prozess komponiert wurden. Doch für den Darwinisten ist     diese Idee ohne einen Schimmer von Zweifel annehmbar – das Modell hat Vorrang!" [N5]
Sir Karl Popper - Wissenschaftstheoretiker und Begründer des kritischen Rationalismus, sieht in dem biologischen   Fakt, dass die "Bauanleitung" für die Übersetzung in der zu übersetzenden Botschaft selbst versteckt ist, ein unlösbares Hindernis:
"Was den Ursprung des Lebens und des genetischen Codes zum verwirrenden Rätsel macht, ist, dass der genetische    Code keine biologische Funktion hat, sofern er nicht übersetzt wird. Aber die Maschinerie, durch die die Zelle den     Code übersetzt, ist selber in der DNA kodiert und muss daher ihre eigene Existenz voraussetzen. Wir könnten uns also  mit der Möglichkeit konfrontiert sehen, dass der Ursprung des Lebens zu einem undurchdringlichen Hindernis für die Wissenschaft wird." [N6]
Autor: Prof. Dr. Werner Gitt

Ist die Evolutionslehre eine Ersatzreligion?

Wie die Wissenschaft entstand und was aus ihr wurde
"Wie die Wissenschaft entstand und was aus ihr wurde - Teil 1"
Ein hochinteressanter Vortrag zu genau diesem Thema von Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg.
Wenn sich Evolutionsanhänger trotz dieser überwältigenden Fakten dennoch nicht überzeugen lassen, zeigt das, wie    stark mit diesem Denksystem ein tief verwurzeltes, gefährliches Glaubensbekenntnis zum Atheismus einhergeht. Man kann jetzt fragen, warum hat man sich dann so einseitig auf diese Evolutionstheorie versteift? Die Antwort ist leicht zu geben: Gottlose Menschen akzeptieren kein Weltbild, das einen Schöpfer benötigt, sie wollen es nicht wahrhaben, dass jemand über ihnen ist, dem sie einmal Rechenschaft über ihr gesamtes Leben geben müssen. Atheisten sind sich daher bewusst, dass ihre persönliche Weltanschauung nur dann haltbar ist, wenn das Leben durch rein natürliche Prozesse zustande kam. Darum müssen sie unbedingt und mit aller Macht an dieser Vorstellung festhalten, auch wenn sie das vor schier unüberwindbare Probleme stellt.
In "Schuf Gott durch Evolution?" schreibt Dr. Werner Gitt dazu: "Es fällt auf, dass die als grundlegend hingestellten Ergebnisse der Evolutionslehre nicht die Schlussfolgerungen aus Messungen und Beobachtungen darstellen, sondern    das System der Voraussetzungen beschreiben. Im Rahmen der Ursprungsmodelle sind hier nur solche Theorien erlaubt, die in das Evolutionskonzept passen. Das aber ist keine wissenschaftliche, sondern eine ideologische Haltung. Auf diesem Weg wird fast unbemerkt eine Ideologie des Materialismus in die Wissenschaft eingeschmuggelt."
Lesen wir auch hierzu einige weitere interessante Aussagen bedeutender Wissenschaftler:
Ernest Kahane - Biochemiker und ehem. Professor an der Universität von Montpellier: "Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir   nicht anders vorstellen." [R1]
Richard C. Lewontin - Genetiker und ehem. Biologieprofessor der Harvard Universität: "Es ist nicht so, dass die Methoden der Wissenschaft uns zwingen, eine rein materielle Erklärung der sichtbaren Welt zu akzeptieren. Nein, im Gegenteil, zuerst haben wir uns entschieden an rein materielle Vorgänge zu glauben und dann haben wir Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorien geschaffen, die rein materielle Erklärungen produzieren – egal wie    sehr diese Erklärungen dem gesunden Menschenverstand widersprechen, egal wie verwirrend sie dem Uneingeweihten vorkommen. Und: Unser Materialismus ist absolut, denn wir können keinen göttlichen Fuß in der Tür zulassen." [R2]
Louis Trenchard More - ehem. Physikprofessor an der Universität von Cincinnati: "Unser Glaube an die   Evolutionsidee beruht auf unserer Abneigung, die entgegengesetzte Lehre der speziellen Schöpfung anzunehmen." [R3]
Harold C. Urey - Chemiker, Nobelpreis für Chemie, ehem. Professor an der Columbia Universität in New York: "Wir alle, die wir den Ursprung des Lebens studieren, stellen fest, dass je mehr Einblick wir erhalten, umso mehr spüren,    dass das alles zu komplex ist, als dass es sich irgendwo hätte entwickeln können. Wir glauben alle das Dogma, dass das Leben sich aus toter Materie auf diesem Planeten entwickelt hat." [R4]
Henry Lipson - Professor für Physik und Verfasser von »A Physicist Looks at Evolution«: "In der Tat wurde die Evolution gewissermaßen eine wissenschaftliche Religion. Fast alle Wissenschaftler haben es akzeptiert und viele sind bereit, ihre Beobachtungen so zu biegen, dass sie zu ihr passen." [R5]
Bernd Senf - Professor für Volkswirtschaftslehre: "Die [...] Wissenschaft, ursprünglich einmal angetreten gegen kirchlichen Dogmatismus, ist längst selbst zu einem neuen Glaubenssystem verkommen, das von neuen Schriftgelehrten gepredigt und von weiten Teilen der Öffentlichkeit nachgebetet wird." [R6]
Francesco de Sanctis - Historiker: "Auch die Wissenschaft hat ihre Apostel, ihre Märtyrer, ihre Gesetzgeber, ihren Katechismus." [R7]
Sir Fred Hoyle - Astronom, Mathematiker und Autor: "Dieses Faktum [die mathematischen Unmöglichkeit der   Evolution - Anm. d. Verf.] ist unter Genetikern wohlbekannt, aber niemand scheint auf den Gedanken zu kommen,  endlich Schluss mit dieser Theorie zu machen [...] Die meisten Wissenschaftler halten weiter am Darwinismus fest,      weil er unser Bildungssystem so beherrscht […] Entweder man glaubt an ihn oder man wird als Ketzer verschrien." 
"Solch eine Theorie [alles Leben stammt von einer höheren Intelligenz - Anm. d. Verf.] ist so offensichtlich, dass man   sich nur wundern kann, warum sie nicht weit verbreitet als selbstverständlich akzeptiert wird. Die Gründe dafür sind  eher psychologisch als wissenschaftlich." [R9]
Evolutionisten wollen es einfach nicht wahrhaben, dass das Leben erschaffen sein könnte. Diese Menschen haben es    sich zum Ziel gesetzt, die Existenz Gottes zu verneinen. Einzig aus diesem Grund müssen sie solche der Vernunft widerstrebenden Theorien verteidigen. Atheismus ist nicht das Ergebnis der Wissenschaft, er ist vielmehr ihr Ziel geworden! Dieser religiöse Charakter der Evolutionslehre wurde von Robert Jastrow, Leiter des NASA Goddard     Space Institute offen bestätigt:
"Der Nachweis, dass das Universum einen Anfang hat, verursachte den Astronomen große Magenschmerzen. Ihre Reaktionen sind ein interessantes Beispiel dafür, was die angeblich so objektiven Köpfe der Wissenschaftler anstellen, wenn ihre eigene Arbeit sie zu Ergebnissen führt, die den Glaubensartikeln ihrer Zunft zuwiderlaufen [...] Es gibt eine Art Religion in der Wissenschaft." [R10]

Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch, mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei spontan und nur aufgrund natürlicher Notwendigkeiten von allein entstanden. Wir werden sehen, dass der Beginn des ersten Lebens die bei weitem größte Schwachstelle in der modernen Biologie ist, warum fehlende fossile Zwischenstufen Darwins Theorie der Höherentwicklung klar widerlegen und wieso die Naturgesetze über Information beweisen, dass der genetische Code von einem intelligenten Urheber stammt. Viele Zitate renommierter Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, werden die getroffenen Aussagen unterstreichen. Oft genügt aber bereits der unvoreingenommene Blick auf die ausgeklügelten Ideen und staunenswerten Wunder in der Natur, um zu erkennen, dass eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens völlig auszuschließen ist. Diese Einsicht bekam nach vielen Jahrzehnten auch der bekannte Journalist und Autor Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte:
"Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte." [U1]
Von allergrößter Wichtigkeit ist es zu Beginn jeder Diskussion, die Begriffe richtig abzugrenzen. Denn es gibt    tatsächlich eine real stattfindende Evolution, also eine Weiterentwicklung, jedoch innerhalb einer biologischen Art. Das sind meist Anpassungen an geänderte Umwelt- oder Lebensbedingungen. Dieser Prozess wird als Mikroevolution bezeichnet. Das war es auch, was Darwin einst auf seinen Reisen beobachtete. Des Weiteren gibt      es den Begriff der Makroevolution. Also die Entstehung einer neuen biologischen Art aus einer vorhandenen, was angeblich zur Höherentwicklung und Differenzierung aller Arten geführt haben soll. Von einer gemeinsamen   biologischen Art spricht man übrigens, wenn ein Männchen mit einem Weibchen zeugungsfähige Nachkommen hervorbringen kann. Der dritte zu unterscheidende Begriff ist die chemische Evolution oder Abiogenese. Hierbei   handelt es sich um einen grundlegend wichtigen Prozess für die Entstehung der allerersten Moleküle des Lebens, und    für die Entstehung des Lebens selbst, aus nicht belebter Materie in der sogenannten Ursuppe.
Alle drei obigen Begriffe werden bedauerlicherweise im allgemeinen Sprachgebrauch unter dem Sammelbegriff "Evolution" zusammengefasst und in Diskussionen nicht weiter unterschieden. Genau dieser Ungenauigkeit ist es geschuldet, warum Diskussionen zum Thema oft so fruchtlos sind.
Axel Jungbluth schreibt in seinem Buch "Warum die Wahrheit im Regal verstaubt" folgendes: "Man kennt    mikroevolutive Prozesse aus der Zucht von Tieren und Pflanzen und kann sie experimentell sehr gut nachvollziehen. Mikroevolution durch  Rekombination und Selektionsprozesse ist so gut belegt, dass heute niemand Zweifel daran hegt. Für eine Makroevolution fehlt dagegen ein wissenschaftlicher Nachweis, ja es existieren sogar viele Gründe, die dagegensprechen. Neueste Untersuchungen von E.coli-Bakterien untermauern die Fehlerhaftigkeit dieser Theorie. Inzwischen sind 30.000 Generationen E.coli erforscht worden, was etwa eine Million Jahre menschlichen Lebens entspricht. Und was ist das Ergebnis in Bezug auf makroevolutive Prozesse?" Hören wir dazu den bekannten Professor  für Biochemie Michael Behe:  
" ... in der Regel ist es Degeneration. Obwohl sich ein paar unwichtige Details [...] veränderten, so hat das Bakterium doch wiederholt große Brocken seines genetischen Erbguts weggeworfen, einschließlich der Fähigkeit, einige Bausteine der RNA selbst produzieren zu können. [...] Die Lektion von E. coli zeigt, dass es für Evolution einfacher ist, Dinge zu zerstören als Dinge herzustellen." [U2]
Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass nicht die Anpassungsfähigkeit der Arten (Mikroevolution) Gegenstand der Kritik  am darwinistischen Modell ist, sondern die angebliche Höherentwicklung sowie die Entstehung neuer Arten (Makroevolution). Noch wichtiger zu verstehen ist aber, dass in der Wissenschaft an diesem theoretischen Konstrukt dogmatisch festgehalten wird, obwohl, wie wir sehen werden, wichtige Indizien dagegen sprechen. Am Ende sind aber nur  zwei Erklärungsmodelle möglich: die chemische Evolution - also zufälliges, planloses, aufgrund von nicht belegbaren Wechselwirkungen zustande gekommenes Leben. Oder geplantes Design durch einen hochintelligenten Urheber.

Ist chemische Evolution möglich?

Die Antwort gleich vorweg: Nein! Obwohl die chemische Evolution die einzig vorhandene und ernstzunehmende wissenschaftliche Erklärung zur Entstehung des Lebens ist, widerlegten diese Theorie bereits die experimentellen Versuche des Makrochemikers Dr. Bruno Vollmert an der TU Karlsruhe. Er zeigte, dass das Vorhandensein von Wasser  ein unlösbares Problem bei der Verkettung der Grundbausteine des Lebens darstellt. Denn Wasser führt bereits nach wenigen Gliedern zum Kettenabbruch der entstandenen Aminosäureverbindungen.
"In der Tat konnte man [...] immer nur Aminosäuren, aber nicht einmal einfachste Eiweißmoleküle gewinnen. Dafür fehlte auch die Information, die heute durch DNA und RNA übermittelt wird." [C1]
Das heißt also, die erforderliche Verkettung der Grundbausteine zu Eiweißmolekülen kann ohne einen Bauplan niemals spontan geschehen, sondern verhindert sich unter natürlichen Bedingungen selbst. Dr. Siegfried Scherer bestätigt:
"Etwas anderes [als Polykondensate - Anm. d. Verf.] konnte man sogar unter hochgradig künstlichen Bedingungen nicht herstellen." [C2]
Und so fasst Axel Jungbluth die bestehenden Tatsachen folgendermaßen zusammen: "Wenn nicht einmal ein einfachstes Protein-Molekül entstehen kann, das aus [...] 50 in der richtigen Reihenfolge angeordneten Kettengliedern besteht, wie weit ist man dann von der Erklärung der Entstehung einer fortpflanzungsfähigen Zelle mit DNA, RNA, notwendigen Mechanismen und Zellprozessen zur Zellteilung und Vervielfältigung der Erbinformationen entfernt?"
Des Weiteren schreibt Jungbluth sehr richtig über das in Schulbüchern besonders populäre Miller-Urey-Ursuppen-Experiment"Miller weist zutreffend die Entstehung von einfachen Aminosäuren nach, kohlenstoffhaltige Verbindungen, die zuhauf auf der Erde vorkommen, auch synthetisch hergestellt werden können und für unsere Ernährung immens wichtig sind - sie gehören zu den wichtigsten Molekülen der Natur. Seine Experimente belegen aber lediglich die  spontane Entstehung eines der Baustoffe des Lebens, haben aber keinen direkten Zusammenhang mit der Lebensentstehung. Obwohl die „chemische Evolution“ in Summe weder ein belegtes noch ein vollständiges Erklärungsmodell ist und viele gewichtige Indizien sowie das allgemeine Gesetz der Biogenese gegen sie sprechen,      wird sie heute als wissenschaftliche Tatsache gelehrt. Würde es sich bei der „chemischen Evolution“ nicht um eine der Kernfragen des naturalistischen Prinzips handeln, wäre sie wahrscheinlich schon längst aus den Lehrbüchern verschwunden."
Und trotzdem glauben viele intelligente Menschen immer noch an diese Entstehungslehre. Der Evolutionist Richard Lewontin, seinerzeit Genetiker an der Harvard Universität, erklärt uns was wirklich dahintersteckt:
"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen gegen unseren gesunden Menschenverstand zu akzeptieren, ist der Schlüssel zum Verständnis des wirklichen Kampfes zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offensichtlichen Absurditäten einiger ihrer Konstrukte [...], weil wir uns a priori dem Materialismus [...] verpflichtet haben." [C3]
Auch nach über 60 Jahren intensiver Forschung, hat man das Grundmodell zur chemischen Evolution nicht wissenschaftlich belegen können. Diese Einsicht teilen viele ehrliche, selbstkritische Forscher aus den unterschiedlichsten Fachgebieten:
Binder & Scherer & Imming - »Was ist über die Entstehung des Lebens bekannt?«: "Im Fall der Entstehung des   Lebens hat sich gezeigt, dass die zunehmende Datenfülle von über 50 Jahren experimenteller und theoretischer Forschung nicht zu einer Erklärung, sondern zur Verschärfung des Problems geführt hat." [C4]
Siegfried Scherer - Professor für Mikrobielle Ökologie an der TU München: "Es ist Tatsache, dass wir nicht wissen,    wie eine erste Zelle durch Naturprozesse entstanden sein kann." [C5]
Jeffrey L. Bada - Geochemiker und ehem. Direktor des NASA Specialized Center of Research: "Heutzutage, am Ende des 20 Jahrhunderts, stehen wir immer noch demselben größten ungelösten Problem gegenüber das uns zu Beginn des   20 Jh. konfrontierte: Wie begann das Leben auf der Erde?" [C6]
Und so kommt es, dass mangels relevanter Fortschritte im Bereich der Abiogenese, bis zum heutigen Tag einfach der Versuchsaufbau des 1953 durchgeführten Miller-Urey-Experiments in den aktuellen Biologielehrmitteln abgebildet    wird, um der chemischen Entstehung des Lebens einen wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen. Aber schon nach   vierzig Jahren experimenteller Forschung stellte der Urheber des Experiments, Stanley Miller, ernüchtert fest:
"Das Problem um den Ursprung des Lebens hat sich als schwieriger erwiesen, als ich und die meisten anderen es uns vorgestellt haben." [C7]
Es ist also wenig verwunderlich, dass es viele Wissenschaftler gibt, die vor der Frage der Entstehung des Lebens zumindest vorerst kapituliert haben. Im Folgenden einige markante Zitate von Wissenschaftlern, die nicht Anhänger    einer Schöpfungslehre sind:
Michael Denton - Biologe, Autor von »Evolution: Eine Theorie in der Krise«: "Selbst die allereinfachste Art von Zelle, die wir kennen, ist so komplex, dass wir unmöglich annehmen können, ein solches Gebilde sei einfach so urplötzlich durch  irgendein unberechenbares und höchst unwahrscheinliches Zufallsereignis entstanden. Dies wäre    gleichbedeutend mit einem Wunder." [C8]
William Thorpe - Zoologe und Verhaltensforscher an der Universität Cambridge: "Die Vermutungen, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden und den Vorgang der Entstehung des Lebens erklären sollen, haben sich allesamt als zu   naiv und als bedeutungslos erwiesen. Man scheint von der Lösung des Problems tatsächlich noch genauso weit entfernt zu sein wie eh und je." [C9]
Sir Fred Hoyle - Astronom, Mathematiker und Autor: "Wenn es in der Materie ein Grundprinzip gäbe, das auf irgendeine  Weise organische Systeme zum Leben erwecken könnte, dann wäre dessen Existenz im Labor einfach nachzuweisen. Man könnte z.B. ein Schwimmbecken nehmen, das die Ursuppe darstellt. Dieses fülle man nach Belieben mit Chemikalien von nicht biologischer Natur. Darüber oder auch dadurch pumpe man nach Belieben Gase und lasse nach Belieben Strahlung darauf scheinen. Das Experiment lasse man ein Jahr lang laufen und schaue dann, wie viele   von den 2.000 Enzymen [die man in lebenden Zellen findet - Anm. d. Verf.] in dem Bassin entstanden sind. Ich kann  Ihnen die Antwort geben und Ihnen damit die Zeit, Mühe und Kosten ersparen, die das wirkliche Experiment erfordern würde. Sie würden überhaupt nichts finden außer vielleicht einem teerigen Schlamm aus Aminosäuren und anderen einfachen organischen Chemikalien. Wie kann ich mir dieser Aussage so sicher sein? Nun, wenn es anders wäre, wäre  das Experiment schon längst durchgeführt worden, wäre bekannt und in aller Welt berühmt. Seine Kosten wären trivial, verglichen mit den Kosten, einen Menschen auf den Mond zu bringen [...] kurz: es gibt nicht den geringsten Hauch eines objektiven Belegs zur Unterstützung der Hypothese, dass das Leben in einer organischen Suppe hier auf der Erde begann." [C10]
Auch Dr. Bruno Vollmert, ehemals Inhaber des Lehrstuhls für Makromolekulare Chemie an der Universität Karlsruhe, ist  einer derjenigen Naturwissenschaftler, die aufgrund ihrer Forschungen zu dem Schluss gekommen sind, dass die Entstehung des Lebens durch chemische Evolution unmöglich ist, weil die makromolekularen Voraussetzungen gar     nicht gegeben sind. Weitere Ausführungen sind nachzulesen in seinem Buch "Das Molekül und das Leben".

Fehlende fossile Übergangsformen

Wir haben also gesehen, dass der Übergang von unbelebten Bausteinen des Lebens hin zum ersten Proteinmolekül oder gar zur ersten lebenden Zelle, durch rein natürlich verlaufende Prozesse nicht erklärt werden kann. Das war der Bereich der chemischen Evolution bzw. Abiogenese. Ein weiteres, überaus großes Problem sind die sogenannten "Missing Links", also das Fehlen von im Grunde allen wichtigen fossilen Übergangsformen zwischen den Arten. Wir befinden     uns damit im Bereich der Makroevolution, also der angeblich kontinuierlichen Höherentwicklung und dem Entstehen neuer Arten. Auch für diesen hypothetischen Vorgang existieren keine belastbaren Beweise. Nur Theorien und einige zweifelhafte fossile Funde zur Erklärung wie diese abgelaufen sein müsste. Sollte Darwins vorhergesagter    Prozess der Höherentwicklung der Arten stimmen, müssten jedoch unzählig viele fossile Zwischenstufen in den geologischen Schichten erkennbar sein. Die Fossilienfunde zur Zeit Darwins sprachen dagegen und Charles Darwin schränkte sich selbstkritisch ein, dass:
" ... die Geologie zweifellos keine solch fein abgestuften organischen Veränderungen enthüllt und dies der vielleicht offensichtlichste und schwerwiegendste Einwand ist, der gegen meine Theorie der Evolution vorgebracht werden kann." [F1]
Damit die Theorie von der Höherentwicklung der Arten gehalten werden kann, argumentierte Darwin damit, dass in      den nächsten Jahrzehnten genügend Fossilien gefunden würden, die seine Lehre belegen. Heute, über 150 Jahre und zigtausend Fossilienfunde später, ergibt sich zu dieser Behauptung ein ernüchterndes Bild. Der renommierte Harvard Professor S.J. Gould, Paläontologe, Geologe und Evolutionsforscher sagt dazu:
"Zur Geschichte der meisten fossilen Arten gehören zwei Merkmale, die der allmählichen Veränderung [d.h. Höherentwicklung - Anm. d. Verf.] besonders widersprechen: Die meisten Arten zeigen keine gerichteten Veränderungen während ihrer Existenz auf Erden. Von ihrer Erscheinungsform im Fossilbericht her sehen sie fast genauso aus wie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens. Morphologische Veränderungen sind gewöhnlich begrenzt und richtungslos. In einer beliebigen Region entsteht eine Art nicht allmählich durch die ständige Umwandlung ihrer Vorfahren. Vielmehr taucht sie schlagartig und als voll entwickelte Spezies auf." [F2]
Mit dieser Erkenntnis ist er bei Weitem nicht allein. Hören wir zu diesem sehr interessanten und leider oft  verschwiegenen Thema einige weitere bekannte Forscher:
R.B. Goldschmidt - Biologe und Genetiker: "Die Fakten von größter, allgemeiner Wichtigkeit sind die folgenden:   Taucht ein neuer Stamm, eine neue Klasse oder Ordnung auf, so folgt eine schnelle, explosionsartige Diversifizierung,   so dass praktisch alle bekannten Ordnungen und Familien abrupt und ohne Anzeichen von Übergängen auftreten." [F3]
Austin Hobart Clark - Zoologe: "Egal, wie weit wir in der fossilen Überlieferung früheren Tierlebens auf der Erde zurückgehen, wir finden keine Spur irgendwelcher Tierarten, die Zwischenstufen zwischen den verschiedenen großen Gruppen oder Stämmen darstellen. [...] Da wir weder unter den rezenten noch unter den fossilen Tieren, auch nur den geringsten Beleg für irgendwelche Übergangsarten zwischen größeren Gruppen finden, ist die Annahme gerechtfertigt, dass es niemals solche Übergangsarten gegeben hat." [F4]
Stephen Jay Gould - Paläontologe, Geologe, Evolutionsforscher an der Harvard Universität: "Die fossile Überlieferung mit ihren abrupten Veränderungen kann keine Unterstützung für eine schrittweise Veränderung liefern. […] Alle Paläontologen sind sich im Klaren darüber, dass die fossile Überlieferung herzlich wenig an Zwischenstufen enthält;     die abrupten Übergänge zwischen großen Gruppen sind charakteristisch. [...] Wozu könnten denn unvollkommene Anfangsstadien nützlicher Strukturen gebraucht werden? Was fängt man mit einem halben Kiefer oder einem halben Flügel an?" [F5]
"Die Geschichte der meisten fossilen Arten umfasst zwei Charakteristika, die im Widerspruch zu einer schrittweisen Entwicklung stehen: 1. Stasis - Die meisten Arten zeigen während ihrer Existenz auf der Erde keine gerichtete Veränderung auf. Sie erscheinen in der fossilen Überlieferung und haben sich bis zu ihrem Verschwinden nicht    besonders verändert; eine morphologische Veränderung ist normalerweise beschränkt und ungerichtet. 2. Plötzliches Auftreten - In jedem örtlich begrenzten Gebiet erscheint eine Art nicht schrittweise durch eine kontinuierliche Umwandlung ihrer Vorfahren; sie erscheint urplötzlich und voll entwickelt." [F6]
Steve Jones - Professor für Genetik am University College London: "Die Funde offenbaren keineswegs die Vielzahl der Zwischenformen, die aufgrund der natürlichen Selektion und des aus ihr erwachsenden langsamen Fortschritts zu erwarten wäre, sondern viele Arten tauchen ohne Vorwarnung auf, bleiben in einer festen Form erhalten und verschwinden schließlich wieder, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Die Geologie zeigt uns mit Sicherheit keine fein abgestufte Kette des Lebendigen. Das ist der schwerwiegendste Einwand, der sich gegen die Evolutionslehre einbringen lässt." [F7]
David M. Raup - Paläontologe und Professor an der Universität von Rochester: "Darwins allgemeine Lösung für die Unvereinbarkeit der fossilen Überlieferung und seiner Theorie war die Behauptung, die fossile Überlieferung sei noch sehr unvollständig. [...] Heute, ungefähr 120 Jahre nach Darwin, wissen wir sehr viel mehr über die fossile Überlieferung. Wir verfügen nun über eine Viertelmillion fossiler Arten, aber die Situation hat sich nicht sehr verändert." [F8]
George Gaylord Simpson - ehem. Professor der Zoologie der Columbia University New York: "Dieses regelmäßige Fehlen von Übergangsformen beschränkt sich nicht nur auf Säugetiere, sondern ist, wie schon seit langem von Paläontologen bemerkt, ein fast universelles Phänomen. Es gilt fast für alle Ordnungen aller Tierklassen, sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen. Mehr noch, es trifft auch auf die Klassen und großen Tierstämme und offensichtlich  analog auf die Pflanzenkategorien zu." [F9]
Oskar Kuhn - Wirbeltier-Paläontologe: "Die Tatsache der Abstammung bleibt bestehen. Abstammung außerhalb der typologisch umschreiben Grenzen ist jedoch nirgendwo nachweisbar. Wir können daher zwar von Abstammung    innerhalb von Arten sprechen, jedoch nicht von Abstammung von Arten." [F10]
Stephen Jay Gould - Paläontologe, Geologe, Evolutionsforscher an der Harvard Universität: "Aber wie kommt man aus dem Nichts zu einem so ausgefeilten Etwas, wenn Evolution eine lange Folge von Zwischenstufen durchlaufen muss, von denen jede durch natürliche Auslese begünstigt wird? Man kann nicht mit 2% eines Flügels fliegen! […] Wie, mit  anderen  Worten, kann die natürliche Selektion diese beginnenden Stadien von Strukturen erklären, die nur in viel ausgefeilteren Formen verwendet werden können? [...] Ein Punkt steht hoch über dem Rest: Das Dilemma der beginnenden Stadien. Mivart hat dieses Problem als primär identifiziert und es bleibt so bis heute." [F11]
~   ~   ~
Abschließend lasse ich einen Mathematiker des 12. Jhd., Leonardi Fabionacci zu Wort kommen:

Mathematische Überraschungen
in der Natur

Die "Goldene Zahl" ist wahrscheinlich die außergewöhnlichste aller Zahlen. Sie hat hunderterlei einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Der aufmerksame Beobachter unter den Lesern dieses Textes wird sie an vielen Stellen seines Alltages wiederentdecken können. Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen für das richtige Verständnis: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033... und hat unter anderen folgende einmalige Eigenschaften:

 Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi

Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Auch dieser Winkel spielt in der Schöpfung eine erstaunliche Rolle, wie wir noch sehen werden.

Phi ist die Zahl des Fünfecks

Ein regelmäßiges Fünfeck oder auch Pentagramm genannt, hat die erstaunliche Eigenschaft, dass alle Seiten jeweils ganz exakt nach dem Goldenen Schnitt geteilt sind. Das Verhältnis der langen blauen Seiten zu den kurzen orangenen Seiten ist also immer diese besondere Goldene Zahl Φ 1,618033... Auch die inneren kleineren Dreiecke, die sich einzeichnen ließen, wären wieder durch die anderen Linien genau nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt.

Phi ist die Zahl der Goldenen Spirale

Fügt man an ein Quadrat (1) ein weiteres gleiches Quadrat (1), sodass nun die Gesamtstrecke der Außenkanten als Grundlage für ein neues Quadrat (2) dient, ergibt sich ein Rechteck. Wird dieses Prinzip weiter fortgeführt bilden sich immer wieder neue Rechtecke, die genau nach den Proportionen des Goldenen Schnittes geteilt sind. In diese Quadrate lässt sich nun die sogenannte Goldene Spirale zeichnen. Und diese Spirale, das ist das eigentlich Besondere, dreht exakt nach den Proportionen des Goldenen Schnittes und somit letztlich nach der wunderschönen Zahl Φ.

Phi und die Fibonacci-Zahlen

Die Fibonacci-Zahlen sind eine äußerst außergewöhnliche Zahlenfolge und stehen in engem Zusammenhang mit der Goldenen Zahl Φ. Auch die Fibonacci-Zahlen finden sich erstaunlich oft in der Schöpfung wieder. Die Fibonacci-Folge kann jeder ganz einfach selbst bilden: Sie beginnt mit der Zahl Eins und jede weitere Zahl ergibt sich aus der Summe der beiden Vorgängerzahlen:

1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, usw.

Diese Fibonacci-Zahlen sind ganz besondere Zahlen mit hunderten einmaligen Eigenschaften, die bei weitem noch nicht alle bekannt sind. Weltweit finden Menschen daher immer wieder neue Gesetzmäßigkeiten für die Fibonacci-Zahlen heraus. Hier seien nur fünf dieser einmaligen Zusammenhänge genannt:

Der Quotient zweier benachbarter Fibonacci-Zahlen schwankt um den Wert der Goldenen Zahl 1,618033... Je höher dabei die benachbarten Fibonacci-Zahlen werden, desto genauer nähert man sich diesem Wert.

Die Summe der Quadrate zweier benachbarter Fibonacci-Zahlen ist ohne Ausnahme auch immer eine Fibonacci-Zahl.

Das Quadrat jeder ungeraden Fibonacci-Zahl ab 5 ist immer um Eins größer als das Produkt aus ihrem Vorgänger und Nachfolger. Ebenso ist das Quadrat jeder geraden Fibonacci-Zahl ab 8 stets um Eins kleiner als das Produkt aus deren Vorgänger- und Nachfolgerzahl.

Jede beliebige Fibonacci-Zahl ist immer ein ganzzahliger Teiler einer weiteren Fibonacci-Zahl, die ein Vielfaches ihres Indexes (Stelle in der Fibonacci-Folge) ist.
Beispiel: Jede dritte Fibonacci-Zahl ist durch 2 (ihren Wert) teilbar. Jede vierte Fibonacci-Zahl durch 3, jede fünfte durch 5, jede sechste durch 8, jede siebente durch 13 usw.

Die Summe von zehn beliebigen aufeinanderfolgenden Fibonacci-Zahlen, ist immer gleich dem 11-fachen des 7. Gliedes der Auswahl.
Beispiel: Die Auswahl der Fibonacci-Zahlen ist 5 bis 377. Die Summe dieser Zahlen beträgt 979. Nun ist das 7. Glied der Auswahl die Zahl 89, demzufolge ist das 11-fache von 89 auch 979.

Die Goldene Zahl in der Natur

Wir sehen also, die Fibonacci-Zahlen und die Goldene Zahl sind wirklich ganz einmalige Zahlen mit besonders außergewöhnlichen Zusammenhängen. Aber was für eine Rolle haben jetzt diese Zahlenspielereien in der belebten Natur? Eine ganz wesentliche - wie die nachfolgenden Beispiele zeigen:

Blüten

Die Anzahl der Blütenblätter bei den meisten Pflanzen ist eine Fibonacci-Zahl (3, 5 oder 8). In der Schöpfung finden wir aber auch sehr viele Blüten, die nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert sind. So gibt es dutzende Blüten an einem Strauch und jede einzelne Blüte ist nach diesem Fünfeck gemacht. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Die Pflanzen machen nie einen Fehler, sondern immer ganz präzise Fünfecke. Woher weiß das aber die Pflanze? Wo hat sie etwas gelernt von Geometrie, wie man Fünfecke macht oder woher weiß die Pflanze die Zahl des Goldenen Schnittes? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. Hier hat der Schöpfer den Bauplan für eine Akeleiblüte hineingelegt, in diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin. Aber nicht einmal die klügsten Wissenschaftler haben verstanden, wie Gott es da hineinprogrammiert hat.

Die Goldene Spirale

 

Es ist auffällig, dass die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, dass diese Spirale räumlich ist. Jeder Schnitt durch das Kalkgehäuse ergibt immer wieder eine Goldene Spirale. Egal ob nun im Großen oder im Kleinen, überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

Die Sonnenblume

 

 

Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.

Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne ist, sieht man, wenn der Winkel auch nur um 1° abweicht. Dieses eine Grad ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, aber es ist eine Katastrophe für eine Sonnenblume. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und die Sonnenblumen geben diese Zahl von Generation zu Generation weiter. Dazu kommt noch, dass der Winkel von 137,5° auch während des Wachstums des Sonnenblumenkorbes stets derselbe bleibt.

Jeder einzelne Kern im Sonnenblumenkorb gehört auch zu einer linksdrehenden und zu einer rechtsdrehenden Spirale. Das Besondere hieran ist jetzt, dass die Anzahl der Spiralen ausschließlich Fibonacci-Zahlen sind. Die Anzahl der links- und rechtsdrehenden Spiralen sind immer benachbarte Fibonacci-Zahlen. Bei Sonnenblumen findet man normalerweise die Kombination 21/34 oder 34/55 oder 55/89, bei besonders großen Sonnenblumen auch mal 89/144 oder 144/233.
Es ist aber nie eine andere Anzahl von Spiralen. Hier stellt sich doch die Frage, woher die Sonnenblumen die Fibonacci-Zahlen so genau kennen?

Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, beim Romanesco und bei der Ananas. Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen, die genau dem Zahlenwert zweier benachbarter Fibonacci-Zahlen entsprechen - es gibt absolut keine Ausnahmen. Auch die Anzahl der Blattspiralen bei Palmen sind immer Fibonacci-Zahlen.

Schlussfolgerung

Wenn man sich einmal die Mathematik in der Schöpfung ansieht, dann erkennt man, das Ganze ist eine Untersuchung ohne Ende. Alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. Dass die Sonnenblume so konstruiert ist, damit der Korb voll ausgefüllt ist, ist nicht irgendwie zufällig im Rahmen einer Evolution entstanden. Sondern hier sind die Fibonacci-Zahlen und der Versetzungswinkel von 137,5° genetisch exakt festgelegt. So gesehen benötigt ein Atheist bei all den Wundern in der Schöpfung einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der an intelligente Planung glaubt.

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 # You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

 

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Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen. 

      

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# Why patent-free?

Reduced flows of money and goods are happening globally - shrinking to the regionally possible. Previous megastructures are giving way to the change in values of the ~ 8 billion majority, the turbulent climate and the general shortage of other opportunities. A lot of it is completely absurd - also because self-thinking and competition thinking will make way for a general >WE<.

Warum patentfrei? 

Global vollziehen sich gerade reduzierte Geld- und Warenströme; sie schrumpfen auf das Regionale. Bisherige Megastrukturen weichen dem Wertewandel der ~ 8 Milliarden-Menschheit, im turbulenten Klima und der allgemeinen Verknappung weiterer Möglichkeiten. Vieles führt sich nun selbst ad-absurdum - auch, weil das Ich- und Konkurrenzdenken einem allgemeinen >WIR< Platz machen wird.

  

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