Was Darwin nicht wusste

 

 

 

Hier geht es um wissenschaftliche Adaptionen, und im nächsten Button "Wir und unser Klima" um menschlich-moralische Themen. 

  

 

  

Vor seinem Ruhestand 2002 war Prof. Werner Gitt Direktor des Fachbereichs Informationstechnologie der Abteilung für Wissenschaftlich-Technische Querschnittsaufgaben innerhalb der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. 

 

Hier nun Auszüge aus einem Vortrag von Prof. Werner Gitt, mit dem Thema: "Der Schlüssel zum Leben":

 

 

 ... Was ist Information?

 

Jede Sprache, egal ob tierisch oder menschlich, funktioniert nur, weil die richtige Anordnung bestimmter Laute bzw. Zeichen eine festgelegte Bedeutung haben, die der Sender und der Empfänger dieser Information genau kennen und deswegen verstehen. Dies geschieht aber nicht zufällig, sondern immer unter Einsatz von Intelligenz und Willen. Information folgt immer präzisen grammatischen Regeln, die im Vorfeld vereinbart wurden. Aber was genau ist Information, wie definiert man sie? Laut Definition von Dr. Werner Gitt liegt Information, genauer gesagt "Universelle Information", dann vor, wenn folgende fünf Ebenen erkennbar sind:

1) Statistik ... Es ist eine Zeichenmenge vorhanden,

2) Syntax ... diese beinhalten ein Codesystem, also eine Grammatik,

3) Semantik ... die Information hat einen Sinn, eine Bedeutung,

4) Pragmatik ... diese führt beim Empfänger zu einer Handlung bzw. Reaktion,

5) Apobetik ... die Information beabsichtigt ein bestimmtes Ziel.

 

Definitionen sind natürlich frei wählbar, müssen dann aber auch strikt eingehalten werden. Wir werden sehen, dass unsere DNA alle fünf Ebenen der "Universellen Information" besitzt und der genetische Code damit hochpräzise Information darstellt:

1) Statistik: Die vier vorkommenden Nukleinbasen A, T, C, G bilden das Zeichensystem.

2) Syntax: Im Codesystem der DNA wurde festgelegt, dass stets drei aufeinanderfolgende Nukleinbasen (ein sogenanntes Triplett) für eine bestimmte Aminosäure stehen. Bemerkenswert hierbei ist, dass in der gesamten belebten Natur nur eine genetische Grammatik realisiert ist!

3) Semantik: Die Reihenfolge der in der DNA gespeicherten Tripletts bedeutet für die Zelle ein ganz bestimmtes Protein zu synthetisieren.

4) Pragmatik: Die in der DNA hinterlegte Aminosäuresequenz führt in der Eiweißfabrik der Zelle (dem Ribosom) mit Hilfe von mRNA und tRNA zu der Handlung, das entsprechend verschlüsselte Protein herzustellen. Erst richtige Aneinanderreihung hunderter und oftmals tausender Aminosäuren bewirkt letztlich den Aufbau eines einzelnen Protein-Moleküls.

5) Apobetik: Das Ziel des genetischen Codes ist die Herstellung eines strukturell lebensfähigen Körpers, in dem Billiarden von Proteinen nicht nur produziert, sondern auch räumlich exakt angeordnet und miteinander vernetzt werden müssen.

Ein unvorstellbar komplexer Prozess, der in jeder Sekunde milliardenfach in unserem Körper abläuft. All die notwendigen Arbeitsanweisungen stehen gespeichert nach einer präzisen Grammatik in unserer DNA. Aufgrund dieser fantastischen Zusammenhänge stellt sich natürlich die Frage: Woher stammt die unvorstellbar riesige Informationsmenge in unserer DNA? Wer ist der Programmierer? Die Realität zeigt uns, dass am Anfang JEDER Informationskette ein intelligenter Sender mit Bewusstsein und Willen steht.

 

            Information ist eine nicht-materielle Größe

Ausnahmslos alle physikalischen Einheiten können in der Wissenschaft von den sieben unabhängigen Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems (SI) abgeleitet werden: Länge, Masse, Stromstärke, Temperatur, Stoffmenge, Lichtstärke und Zeit. Für jede dieser sieben Grundeinheiten gibt es eine eindeutige, international anerkannte physikalische Definition. Ohne Ausnahme erlaubt damit das sogenannte SI-System alle materiellen Größen mithilfe der sieben oben genannten Basiseinheiten zu beschreiben. Die Größe "Information" kann jedoch nicht mit irgendeiner Kombination aus den sieben Basiseinheiten dargestellt werden. "Information" ist daher eine nicht-materielle Größe. Auch Bewusstsein und Wille, können nicht durch das SI-System beschrieben werden.

Die materialistisch orientierte Denkweise der Wissenschaften führt so immer genau dann zu gravierenden Irrtümern, wenn nicht-materielle Größen so behandelt werden, als seien es materielle Größen. Auch unsere modernen Computersprachen existieren nur, weil sie von Menschen (ausgestattet mit Geist, Intelligenz und Willen) geschaffen wurden. 

Masse und Energie bilden die Grundgrößen der materiellen Welt und sind durch die bekannte Einsteinsche Formel: E=mc2miteinander gekoppelt. Auf der nicht-materiellen Seite sind ebenso zwei Grundgrößen zu benennen: Universelle Information und Wille.

 

          Naturgesetze über Information 

Naturgesetze kennen keine Ausnahmen, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Daher ist in der Wissenschaft durch Naturgesetze immer die stärkste Argumentation gegeben. Diese naturgesetzmäßigen Zusammenhänge gilt es, wie jedes erkannte Naturgesetz, zu falsifizieren. Das heißt, mit nur einem Gegenbeispiel wären diese Zusammenhänge zu widerlegen, was bisher nicht erfolgen konnte.

 

 Am Anfang jeder Informationskette steht ein intelligenter Urheber/Sender.

• Information besitzt immer einen vom Urheber festgelegten Code (Grammatik).

•  Es gibt keinen Code ohne bewusste, willentliche Vereinbarung.

•  Materie allein kann keine Information erzeugen.

•  Information kann nicht durch Zufall oder lange Zeiträume entstehen.

 

Das Gedankensystem der chemischen Evolution bzw. Abiogenese des Lebens könnte nur dann funktionieren, wenn sich durch natürliche Zufallsprozesse ein Code entwickeln kann, um Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln. An dieser Grundvoraussetzung kommt kein Evolutionist vorbei. Nun haben wir aber gesehen, dass Information keine Eigenschaft der Materie ist. Materie und Energie sind lediglich Träger der Information. 

In dem hochinteressanten Vortrag "Herkunft des Lebens aus Sicht der Informatik" erklärt Dr. Werner Gitt diese Zusammenhänge sehr anschaulich. 

Bestäubung: Wenn Insekten die Pollen von Pflanzenblüten weitertragen, ist das in erster Linie ein Informations-übertragungsvorgang (von genetischer Information). Die beteiligte Materie ist dabei unerheblich.

Photosynthese: Photosynthese funktioniert erst dann, wenn die Information hinzukommt, wie mithilfe von Sonnenenergie aus Kohlendioxid Sauerstoff produziert wird. Diese Information ist in jedem Grashalm und in jedem Blatt auf unserer Erde gespeichert, aber kein Ingenieur oder Biologe vermag dieses geniale Prinzip nachzukonstruieren.

Das Leben: Kein Wissenschaftler kann erklären, was "Leben" eigentlich ist. Wir können lediglich Merkmale des Lebens benennen. Die Evolutionslehre hat jedoch keine schlüssige Erklärung dafür wie Lebendiges aus toter Materie entstehen kann. Der Mikrobiologe Louis Pasteur (1822 - 1895) erkannte dazu ein weiteres, bedeutendes Naturgesetz, das überall Bestätigung findet: "Omne vivum ex vivo - Alles Leben kommt aus Lebendigem." 

              Konsequenzen dieser Naturgesetze

Die Naturgesetze über Universelle Information haben sich nun schon unzählbar oft in der Erfahrung bewährt und konnten nicht experimentell widerlegt werden. Die Grundlagen zum Thema "Code" wurden von Dr. Werner Gitt bereits im Jahr 1982 veröffentlicht und sie haben bis heute allen wissenschaftlichen Überprüfungen standgehalten. Unvoreingenommene Menschen schlussfolgern, dass die Lehre von der Entstehung des Lebens durch Zufallsprozesse einfach nur ein theoretisches Gebilde darstellt und in der Praxis nicht möglich ist.

            Der genetische Code repräsentiert eine geistige Idee.

Und so ist es nur folgerichtig zu fragen, ob das Leben nicht doch aus einem zielorientierten Schöpfungsprozess einer weit überlegenen Intelligenz stammt. Dabei liefern uns heute die Naturgesetze über Information die stärkste Argumentation für die Entstehung der Lebewesen durch intelligente Schöpfung.                                                               

                                                                        

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               Fortsetzend möchte ich hier mit:

  

"Wie die Wissenschaft entstand und was aus ihr wurde - Teil 1"

Von Prof. Wolfgang Leisenberg: 

 

"Wenn sich Evolutionsanhänger trotz dieser überwältigenden Fakten dennoch nicht überzeugen lassen, zeigt das, wie stark mit diesem Denksystem ein tief verwurzeltes, gefährliches Glaubensbekenntnis zum Atheismus einhergeht. Warum? Gottlose Menschen akzeptieren kein Weltbild, das einen Schöpfer benötigt, sie wollen es nicht wahrhaben, dass jemand über ihnen ist, dem sie einmal Rechenschaft über ihr gesamtes Leben geben müssen. Darum müssen Atheisten unbedingt und mit aller Macht an dieser Vorstellung festhalten, auch wenn sie das vor schier unüberwindbare Probleme stellt".

In "Schuf Gott durch Evolution?" schreibt Dr. Werner Gitt dazu: "Es fällt auf, dass die als grundlegend hingestellten Ergebnisse der Evolutionslehre nicht die Schlussfolgerungen aus Messungen und Beobachtungen darstellen, sondern das System der Voraussetzungen beschreiben. Im Rahmen der Ursprungsmodelle sind hier nur solche Theorien erlaubt, die in das Evolutionskonzept passen. Das aber ist keine wissenschaftliche, sondern eine ideologische Haltung. Auf diesem Weg wird fast unbemerkt eine Ideologie des Materialismus in die Wissenschaft eingeschmuggelt."

Lesen wir auch hierzu eine interessante Aussage eines bedeutenden Wissenschaftlers:

Richard C. Lewontin - Genetiker und ehem. Biologieprofessor der Harvard Universität: "Es ist nicht so, dass die Methoden der Wissenschaft uns zwingen, eine rein materielle Erklärung der sichtbaren Welt zu akzeptieren. Nein, im Gegenteil, zuerst haben wir uns entschieden an rein materielle Vorgänge zu glauben und dann haben wir Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorien geschaffen, die rein materielle Erklärungen produzieren – egal wie sehr diese Erklärungen dem gesunden Menschenverstand widersprechen, egal wie verwirrend sie dem Uneingeweihten vorkommen". 

 

                  Die Unmöglichkeit der Makroevolution

Es gibt zwar tatsächlich eine real stattfindende Evolution, also eine Weiterentwicklung, jedoch innerhalb einer biologischen Art. Das sind meist Anpassungen an geänderte Umwelt- oder Lebensbedingungen. Dieser Prozess wird als Mikroevolution bezeichnet. Das war es auch, was Darwin einst auf seinen Reisen beobachtete. Des Weiteren schuf er den Begriff der Makroevolution. Also die Entstehung einer neuen biologischen Art aus einer vorhandenen, was angeblich zur Höherentwicklung und Differenzierung aller Arten geführt haben soll. Von einer gemeinsamen biologischen Art spricht man jedoch nur, wenn ein Männchen mit einem Weibchen zeugungsfähige Nachkommen hervorbringen kann.

Die chemische Evolution oder Abiogenese: Hierbei handelt es sich um einen grundlegend wichtigen Prozess für die Entstehung der allerersten Moleküle des Lebens, und  für die Entstehung des Lebens selbst, aus nicht belebter Materie in der sogenannten Ursuppe.

Alle drei obigen Begriffe werden bedauerlicherweise im allgemeinen Sprachgebrauch unter dem Sammelbegriff "Evolution" zusammengefasst und in Diskussionen nicht weiter unterschieden. Genau dieser Ungenauigkeit ist es geschuldet, warum Diskussionen zum Thema oft so fruchtlos sind.

Axel Jungbluth schreibt: "Man kennt mikroevolutive Prozesse aus der Zucht von Tieren und Pflanzen und kann sie experimentell sehr gut nachvollziehen. Mikroevolution durch  Rekombination und Selektionsprozesse ist also gut belegt, so dass heute niemand Zweifel daran hegt. Für eine Makroevolution fehlt dagegen ein wissenschaftlicher Nachweis, ja es existieren sogar viele Gründe, die dagegensprechen. 

 

                Ist chemische Evolution möglich?

Die Antwort gleich vorweg: Nein! Obwohl die chemische Evolution die einzig vorhandene und ernstzunehmende wissenschaftliche Erklärung zur Entstehung des Lebens ist, widerlegten diese Theorie bereits die experimentellen Versuche des Makrochemikers

Dr. Bruno Vollmert an der TU Karlsruhe. Er zeigte, dass das Vorhandensein von Wasser  ein unlösbares Problem bei der Verkettung der Grundbausteine des Lebens darstellt. Denn Wasser führt bereits nach wenigen Gliedern zum Kettenabbruch der entstandenen Aminosäureverbindungen. "In der Tat konnte man [...] immer nur Aminosäuren, aber nicht einmal einfachste Eiweißmoleküle gewinnen. Dafür fehlte auch die Information, die heute durch DNA und RNA übermittelt wird." 

Das heißt also, die erforderliche Verkettung der Grundbausteine zu Eiweißmolekülen kann ohne einen Bauplan niemals spontan geschehen, sondern verhindert sich unter natürlichen Bedingungen selbst. Würde es sich bei der „chemischen Evolution“ nicht um eine der Kernfragen des naturalistischen Prinzips handeln, wäre sie wahrscheinlich schon längst aus den Lehrbüchern verschwunden." Auch nach über 60 Jahren intensiver Forschung, hat man das Grundmodell zur chemischen Evolution nicht wissenschaftlich belegen können.  

 

                Fehlende fossile Übergangsformen

Ein weiteres, überaus großes Problem sind die sogenannten "Missing Links", also das Fehlen von im Grunde allen wichtigen fossilen Übergangsformen zwischen den Arten. Wir befinden uns damit im Bereich der Makroevolution, also der angeblich kontinuierlichen Höherentwicklung und dem Entstehen neuer Arten. Auch für diesen hypothetischen Vorgang existieren keine belastbaren Beweise. Sollte Darwins vorhergesagter Prozess der Höherentwicklung der Arten stimmen, müssten jedoch unzählig viele fossile Zwischenstufen in den geologischen Schichten erkennbar sein. Die Fossilienfunde zur Zeit Darwins sprachen dagegen und Charles Darwin schränkte sich selbstkritisch ein, dass: " ... da die Geologie zweifellos keine solch fein abgestuften organischen Veränderungen enthüllt und dies der vielleicht offensichtlichste und schwerwiegendste Einwand ist, der gegen meine Theorie der Evolution vorgebracht werden kann." 

Damit die Theorie von der Höherentwicklung der Arten gehalten werden kann, argumentierte Darwin damit, dass in den nächsten Jahrzehnten genügend Fossilien gefunden würden, die seine Lehre belegen. Heute, über 150 Jahre und zigtausend Fossilienfunde später, ergibt sich dazu ein klares, nüchternes Bild. Die meisten Arten zeigen keine gerichteten Veränderungen während ihrer Existenz auf Erden. Von ihrer Erscheinungsform im Fossilbericht her sehen sie fast genauso aus wie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens. Vielmehr taucht sie schlagartig und als voll entwickelte Spezies auf. 

Stephen Jay Gould - Paläontologe, Geologe, Evolutionsforscher an der Harvard Universität: "Die fossile Überlieferung mit ihren abrupten Veränderungen kann keine Unterstützung für eine schrittweise Veränderung liefern. […] Alle Paläontologen sind sich im Klaren darüber, dass die fossile Überlieferung herzlich wenig an Zwischenstufen enthält; und [...] Wozu könnten denn unvollkommene Anfangsstadien nützlicher Strukturen gebraucht werden? Was fängt man mit einem halben Flügel an? Alle Arten erscheint urplötzlich und voll entwickelt.

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Nun lasse ich den großen Mathematiker des 12. Jhd., Leonardi Fabionacci zu Wort kommen:

          

 

Mathematische Überraschungen in der Natur

 

Die "Goldene Zahl" hat zig einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033. Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi. Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Phi ist die Zahl der Goldenen Spirale. Fügt man an ein Quadrat (1) ein weiteres gleiches Quadrat (1), sodass nun die Gesamtstrecke der Außenkanten als Grundlage für ein neues Quadrat (2) dient, ergibt sich ein Rechteck ... Phi und die Fibonacci-Zahlen. Die Fibonacci-Folge kann jeder ganz einfach selbst bilden: Sie beginnt mit der Zahl Eins und jede weitere Zahl ergibt sich aus der Summe der beiden Vorgängerzahlen: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, usw. Aber was für eine Rolle haben jetzt diese Zahlenspielereien in der belebten Natur? 

 

Blüten

Die Anzahl der Blütenblätter bei den meisten Pflanzen ist eine Fibonacci-Zahl (3, 5 oder 8). In der Schöpfung finden wir aber auch sehr viele Blüten, die nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert sind. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Woher weiß das aber die Pflanze? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. In diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin. 

 

Die Goldene Spirale

 

 

Es ist auffällig, dass die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, dass diese Spirale räumlich ist. Überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

 

Die Sonnenblume

 

 

Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.

Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne. Nur 1° Abweichung wäre eine Katastrophe für Sonnenblumen. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und sie geben diese wert- und sinnvolle Zahl von Generation zu Generation weiter. 

Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, beim Romanesco, in den Bienenwaben, bei der Ananas ... Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen.

Schlussfolgernd erkennt man, alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. So gesehen benötigt ein Atheist bei all den Wundern in der Schöpfung einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der an intelligente Planung glaubt.

 

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 Papst Franziskus schreibt 2015 in der Enzyklika Laudato si´  unter anderem:

 

"Der Export einiger Rohstoffe, um die Märkte im industrialisierten Norden zu befriedigen, hat örtliche Schäden verursacht, wie die Quecksilbervergiftung in den Goldminen oder die Vergiftung mit Schwefeldioxid im Bergbau zur Kupfergewinnung. Besonders muss man der Tatsache Rechnung tragen, dass der Umweltbereich des gesamten Planeten zur “Entsorgung” gasförmiger Abfälle gebraucht wird, die sich im Laufe von zwei Jahrhunderten angesammelt und eine Situation geschaffen haben, die nunmehr alle Länder der Welt in Mitleidenschaft ziehen ...

 

Die Erwärmung, die durch den enormen Konsum einiger reicher Länder verursacht wird, hat besonders in den ärmsten Zonen der Erde verheerende Folgen, wo der Temperaturanstieg vereint mit der Dürre die Ackerbauerträge ausfallen lässt … Wir stellen fest, dass es häufig multinationale Unternehmungen sind, die dort so handeln und tun, was ihnen in  den entwickelten Ländern bzw. in der sogenannten Ersten Welt nicht erlaubt ist ...

Im Allgemeinen bleiben bei der Einstellung ihrer Aktivitäten und ihrem Rückzug große Schäden und Schulden gegenüber Mensch und Umwelt zurück wie Arbeitslosigkeit, Dörfer ohne Leben, Erschöpfung einiger natürlicher Reserven, Entwaldung, Verarmung der örtlichen Landwirtschaft und Viehzucht, Krater, verseuchte Flüsse und einige wenige soziale Werke, die nicht mehr unterhalten werden können … 

Die Auslandsverschuldung der armen Länder ist zu einem Kontrollinstrument geworden, das Gleiche gilt aber nicht für unsere hinterlassene ökologische Schuld" ... und; "Das technokratische Paradigma tendiert auch dazu, die Wirtschaft und die Politik zu beherrschen. Die Wirtschaft nimmt jede technologische Entwicklung in Hinblick auf den Ertrag an, ohne auf mögliche negative Auswirkungen auf den Menschen zu achten. Die Finanzen ersticken die Realwirtschaft. ...

Man meint, die Probleme des Hungers und das Elend in der Welt lösen sich samt allen Umwelproblemen mit dem Wachstum des Marktes auf. Der Markt von sich aus gewährleistet aber nicht die ganzheitliche Entwicklung des Menschen und die soziale Inklusion. ...

Es ist jedoch möglich, den Blick wieder zu weiten. Die menschliche Freiheit ist in der Lage, die Technik zu beschränken, sie zu lenken und in den Dienst einer anderen Art des Fortschritts zu stellen, der gesünder, menschlicher, sozialer und ganzheitlicher ist, als der unter dem technokratischen Paradigma. ...

Niemand verlangt, in die Zeit der Höhlenmenschen zurückzukehren, es ist aber unerlässlich, einen kleineren Gang einzulegen, um die Wirklichkeit auf andere Weise zu betrachten, die positiven und nachhaltigen Fortschritte zu sammeln und zugleich die Werte und die großen Ziele wiederzugewinnen, die durch einen hemmungslosen Größenwahn vernichtet wurden" ...

 

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