EINFÜHRUNG

 

 

 

 

Sanfte Technik

 

begegnet

 

globaler Krise

 

 

 

Eigentlich wollte ich bisher kein Buch verfassen.

 

Doch jetzt, mitten in der Covid-Pandemie und nach zwei Jahrzehnten Vermittlung meiner technischen Ansätze an die diversen Industrien, drängt es mich dazu.

Nun sollten und könnten die hier angebotenen technischen Lösungen zu kollektiv dienlichem Einsatz gelangen! 

Dies ist meine große Hoffnung und Vision.

 

Wir bewohnen gemeinsam einen besonders schönen, aber auch sehr sensiblen Lebensraum. Und wir erleiden daher gemeinsam die Folgen der fortwährenden Naturzerstörung, jedoch regional unterschiedlich stark spürbar.

 

Als klimaneutrale Energieoptionen gelten nach Ansicht unserer weitsichtigen Systemforscher nur noch Geo- und Solarthermie, Wind- und Wasserkraft sowie Solarfolien-einsatz. Auf atomare, fossile, Kobalt/Litium- und Wasser-stoff-Nutzungen müsste demnach schon jetzt - trotz der hohen Energiedichte dieser Stoffe - unbedingt verzichtet werden.

Warum? Weil wir sonst - in Verbindung mit chemiebasierter Turbolandwirtschaft und den Auswirkungen gängigen Welthandels - unter Druck geraten.

Viele der bisherigen Strukturen dürften ungewöhnliche Einbrüche erleiden. Auch die Abläufe innerhalb der Kapitalstrukturen kommen zusehends in dieselben Turbulenzen wie unser weltweites Klima.

 

Dieser Prozess könnte all das, was eigentlich ausufernd ist, auch bereinigen. Dann eröffnet er auch Einsichten und Wege zu dem hin, woran es uns und der gesamten Biosphäre mangelt - nämlich an Artenvielfalt, gesundem Umgang mit Ackerflächen, Wasser und Luft, und, und, und

 

 

Ob uns die nachfolgenden Alternativen zu weiterführenden Epochen begleiten, entscheiden weniger die Bedenken über unser Vermögen, sondern, wie fest wir an ein Leben in guter Zukunft glauben! 

 

Bei 8 Milliarden Erdenbewohnern werden uns allmählich Luft, Wasser und die Rohstoffe knapp.

 

Das Wirtschaftsmodell der Konkurrenz wird zunehmend absurd und würde uns in blinden Raubbau und neue verheerende Kriege treiben. 

Doch in gegenseitig ehrlicher Anerkennung aber, als  >eine Menschheit<, kann auch die notwendige Kraft kluger Handlungen erwachsen.

 

Wenn sich unsere vielfältigen Kulturen auf die eigenen Wurzeln und Bräuche und das örtliche Wirtschaften in ihren eigenen Regionen zurückbesinnen, dann wird auch diese globale Krise zu bewältigen sein. Hinzu sollen, ja müssen, die vorhandenen nicht-fossilen, nachhaltigen Techniken weiter ausgebaut werden. 

 

Was verhindert nun das zügige Erreichen der bestehenden SDG-Verträge? Sind es nur die Interessen derer, die raffsüch-tig und erfolgreich geizig sind; welche mit Ressourcenraub und Patentblockaden, Vermögenstransfers und Kryptohandel oder mit Unmengen an Waffen- und Drogendeals reich geworden sind? Kommt es denn wirklich nur wegen mächtiger Kapital- und Wirtschaftspiraten zu unseren Umweltproblemen? 

 

Durch jene wohl an erster Stelle; doch ich denke, das wäre zu kurz gegriffen: Trotz jahrzehntelanger Expertenwarnungen und trotz der vielen umweltbewussten Menschen, gelingt bislang kein echter Kurswechsel; zu viele wollen nur Konsum.

 

Zur wirtschaftlichen, biologischen und technischen Komponente möchte ich daher auch auf die menschlich-seelische Wirklichkeit näher eingehen. Möge für Sie, geschätzter Leser, in beiden Neues und Spannendes dabei sein. Zuerst gleich etwas zutiefst Menschliches:

 

Visionen zu einer erweiterten Zukunft

 

Dazu muss ich vorweg mit dem alten Vorurteil aufräumen, dass unsere "Aufgeklärtheit" und die früheren von Religionen geprägten Werte unvereinbar wären. Menschen suchen zurecht nach Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen.

Wissen und Vernunft alleine kann jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte. Die Genesis z.B. hadurchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres DaseinsGut, die Bibel vermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume; sie bietet uns dennoch überlegte, schlüssige Antworten.

Denn was ließ den Urknall knallen, Raum&Zeit und die Elemente entstehenAuf unsere Sterblichkeit und unsere Herkunft gibt all die kluge, erfolgreich exakte Wissenschaft ja null sinnvolle und Ruhe vermittelnde Antworten. 

 

Ohne Willen, Information, vollkommene Weisheit, höchste Liebe, (Gottes)Allmacht bzw. absolute Wahrheit kann diese planvolle Lebensentfaltung niemals den langen Weg in die voll-prächtige Erscheinung angetreten haben! 

 

Daher, aus nix wird nix – Leben kommt vom Lebendigen Gott! Davon sollten wir uns doch nicht abkoppeln wollen!

 

Von daher ergeht es uns - schneller als je zuvor - ähnlich einem Embryo vor seiner nahenden Geburt:

Auch ihm wird es zu eng, und es droht seine Unterversorgung. Auch kann sich das kleine Menschlein die Welt da draußen nicht vorstellen, und so befällt ihm Daseins-angst. Es geht dabei tatsächlich um Sein oder nicht Sein - um Leben oder Tod!

 

Der Mutterkuchen ist aufgebraucht, das Umfeld wird zunehmend toxisch, und es geht in die große Bedrängnis - in den engen Geburtskanal. Mutter und Kind (und letztlich auch der Vater) kommen ganz an den Rand ihrer möglichen Kräfte.

Global führt uns, u.a., die fehlende Artenvielfalt zu prekären Versorgungseinbrüchen in der Ernährung.

 

Auch hier und heute vermindern sich uns die gute Luft, das saubere, ausreichende Wasser und die allgemeine Lebensqualität.  

Eigentlich kann diese allemal begrenzte Welt - trotz unserer Anstrengungen - nur rettungslos verloren gehen.

 

Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn sagte einmal:

 

"Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge."
  

Bildergebnis für embryo freie bilder

 

Und der renommierte Begründer der Hagiotherapie, Tomislav Ivancic, frägt - Weiß das Kind im Mutterleib, dass es eine Mutter hat? Er bietet dazu folgende Vergleiche:

 

"Das menschliche Leben gleicht dem Lauf eines Flusses. Im Augenblick der Zeugung entspringt der Mensch wie aus einer unsichtbaren Quelle, wächst neun Monate lang heran, um durch einen Engpass wie ein Fluss zwischen Felswänden in die Welt zu strömen.

Aber dann wächst er wieder, als flösse er von Jahr zu Jahr auf dieser Erde weiter, um schließlich durch den Engpass des Todes in den Ozean der Ewigkeit zu münden.

 

Mit anderen Worten, der Mensch durchlebt verschiedene Welten, während er ins Finale des Lebens eintritt. Zuerst lebt er in der Welt des Leibes seiner Mutter. Dort wächst er vom kleinen, winzigen Embryo zum ausgewachsenen Säugling von neun Monaten.

 

Danach verlässt er die Welt des Mutterleibes, stirbt ab für jene Welt und wird in die Welt des "irdischen Leibes" geboren.

Wenn er für die Welt des Mutterleibes zu alt wird, kann er dort nicht mehr leben und muss hinaus, als wenn er sterben müsste.

Aber in jenem Augenblick beginnt er unter uns zu leben, winzig und klein, ohne eigenes Bewusstsein.

Dann wächst er und beginnt zu laufen, beendet die Schule, wächst zu einem jungen Menschen heran, zu einem erwachsenen Menschen, und später zu einem alten Mann oder einer alten Frau, um schließlich, wieder reif geworden, aus dem Leib dieser Welt in eine andere, ewige, in die Welt Gottes geboren zu werden.

 

Mit dem Alt-sein wird das Leben also nicht beendet, sondern man wird reif für ein anderes Leben. So wie ein Kind nach neun Monaten im Mutterleib sein Leben nicht beendet hat, sondern reif wurde, um in einer anderen Welt geboren zu werden.

 

Es ist interessant, dass das  Kind im Mutterleib lebt, die Mutter aber nicht sieht Es kann sie nicht betasten, weiß nichts

über sie und muss sich  fragen, was sich eigentlich außerhalb der Hülle des Mutterleibes befindet.

 

Ähnlich fühlt sich der Mensch, der hier auf der Erde lebt, wie in einem merkwürdigen Leib. Er sieht nicht, wer ihn auf die Erde schickte, wessen sympathische und sanfte Hände ihn halten und tragen, was sich außerhalb des Erdenlebens befindet, wo das Ende des Weltalls ist, ob das All überhaupt ein Ende hat und wo sich Gott befindet.

Genauso wie ein Kind sich in der Mutter befindet, sich bewegt, da ist, ohne zu wissen wo die Mutter ist.

 

Die Menschen sagen, sie wüssten nicht und könnten nicht wissen, ob es Gott gebe. Sie ähneln dem Kind, das sagt, es könne nicht erfahren, ob es seine Mutter gebe. Aber die Mutter ernährt es, kümmert sich um es, ist zärtlich zu ihm. Und falls sich die Mutter ärgert oder fröhlich ist, fühlt das Kind das im Mutterleib.

So ähnlich ist es mit uns im "Leib" dieser Erde. Wir wissen nicht, wo Gott ist, und fragen uns, ob man ihn sehen und hören kann.

 

Doch Gott ist für uns da, wie eine Mutter für ihr Kind und wie das Meer für die Fisch da ist, die in ihm schwimmen."  ... mehr dazu findet sich in seinem Buch: Wie Familie und Ehe zu heilen sind

 

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Not lehrt uns beten, und auch durch schlechtes Gewissen lässt sich Besserung einüben und das alte Handeln in gute Taten umkehren. Dann kam EINER!  Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung von der kollektiven Schuldenansammlung, durch Christus.

Sein Wissen, seine Zusage - Gott wird uns "einen neuen Himmel und eine neue Erde" bereiten - ist entscheidend!  Machen wir uns bereit für Gottes liebende Vorsorge, und spähen wir aus, nach seiner Gegenwart.

 

Als Gebet verstehe ich auch die von anderen Gottesbildern her als wirk- und heilsam. Ganz ohne Schuldzuweisung - wir sind auf ein Wir und ein Miteinander gestellt, ja angewiesen! Wir kommen da nur gemeinsam durch und müssen auch gemeinsam beten, um das einende Licht am Ende des Tunnel. Diesmal als "Ursprung", statt dem einstigen "Urknall" vor 13,81 Milliarden Jahren. Und - nur wer dem Guten zugewandt lebt, findet seinen leichten Tod - in letztendlicher Heimkehr. Für Christen über den Versöhner, Gottes Sohn.

 

Wissenschaft, Technik, gewinnorientiertes Handeln und Expansionsstreben sind letztlich gar nicht allzu sehr im Widerspruch mit Gottes Auftrag an uns Menschen, welcher unsere Historien und unsere religiösen Ambitionen schon immer begleitete. Mit Vertrauen und Lebensbejahung ersteht reales Ewig-sein in der Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater - als das gute, schöne und wahre Ziel.

Von daher sollen und dürfen wir auch Geduld haben mit aller Welt, und zuvor auch mit uns selbst!

Es sind eben noch zu viele, die materiell immer höher hinauf streben und schwer auf das große Konsumangebot verzichten.

 

So gelingt es z.B. der Autoindustrie, unser "Liebkind Auto" nun in Form von e-Fahrzeugen (welche in seelenlosen, von Menschen entleerten Roboterfabriken gezeugt werden) auf die Straßen zu bringen. Leider weiterhin mit überzogenen Reichweiten, hohen Preisen und dem alten Schwergewicht – hierzu entscheidet eine eheste Nachbesserung!

 

 

 

 

Wo Wasser, Luft und fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht.

 

Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem

 

Schöpfer-Gott abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben verlieren somit an Kraft und Terrain, mit

 

schwerwiegenden Folgen …

 

Wer und was vermag uns vor den Folgen der bereits intensiv dynamisierten, strukturell aufgebauten Bedrohungen zu bewahren? 

                   Gott sagt uns: Ich mache alles neu.

 

Dennoch - es geht um die dringend notwendigen LÖSUNGEN der Probleme gängiger industrieller Produktion.

  

 

Auch liegt es an der Politik aller eigenstaatlichen Interessen, dass heimisch-regionaler Warenaustausch gesetzlichen

 

Vorrang erlangt, vor allem weitläufig zerstreuendem Welthandel.

 

Nur so befreit sich unser Wirtschaften und die landwirtschaftliche Bauernschaft, aus dem globalen Druck des Lohn- und

 

 

Marktdumping auf unsere wesentlichen Gebrauchsgüter.

 

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Welche staatlich verordneten, zukunftsorientierten Regulative machen nun Sinn, und zwar in Blick auf Arbeit und Wirtschaft, und auch bezüglich Ethik, Freiheit und Moral? Hier ist feststellbar, dass z.B. Arbeit in der Form "was es nicht alles zu tun gibt" nie ausgehen soll, ja, nie ausgehen kann. Gerade beim regional geschützten Wirtschaften, kann jede kommunal nützliche Tätigkeit auch lohnende Anstellung finden. 

 

Auch wenn alles Arbeiten durch Automatisierung gemacht würde, so müsste den Massen der so freigestellten Menschen, tatsächlich ein arbeitsfreies Grundeinkommen zukommen.

Dies wären die so rationalisierten Firmen der Allgemeinheit auch tatsächlich schuldig! Dieses Grundeinkommen wäre in diesem Beispiel aus den Gewinn- und Maschinensteuer-abgaben, in so geregelter Sozialleistung einzusetzen. 

 

Das bedingt, dass werktätig entlastende Modernisierungen eben zu sozialisieren sind! Andernfalls kommt es natürlich immer zu Protesten und Bürgerkriegsähnlichen zuständen - a hungri men is an angri men women too.


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Und zum moralischen Bereich: Es muss ein Mittelweg gestaltet werden, zwischen zwangsweiser "Ein Kind Verordnung" und dem allzu freizügigen Abtreiben dürfen.

 

Beides richtet psychische Schädigung an, ist moralisch nicht verkraftbar und zerstört ganze Familien und nicht nur ungeborene Menschenkinder.

 

Das erfordert also auch genaue Statistiken zu diesem Bereich, und natürlich weiterführende unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz!

 

Generell stellen sich wichtige Fragen: z.B. nach globaler Verstädterung und deren fatalen Folgen auf deren Sozialisation, Konsumverhalten, Grundängste, (Selbst)Wertverlust, Gewalt und sexuelle Übergriffe in der Familie, Agrargifte, Monokulturen, Bienen- und Insektensterben, Humus-Abschwemmungen, Landraub und Massenmigration, Über- und gleichzeitige Unterernährung, Waffenindustrie, Kriege und Folgeschäden daraus, AKW´s, Regenwaldvernichtung, ungebremster CO2-Zuwachs und und und - welche dringend einer Behandlung bedürfen. 

 

Besonders die letzten Jahrhunderte zeigen, im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt, eine erschreckend schnelle Ausdünnung.

 

Doch der Irrtum des gefährlichen Wettkampf-Denkens lässt sich noch in ethisch fruchtbare Leistungen umwandeln!

 

Entgegen dem Interesse der Wirtschaftshierarchie - abwärts von der Hochfinanz, hin zu den Atomkraftbetreibern, den Rüstungsindustrien, der OPEC und all den Fahrzeug- und Elektronikherstellern - bestehen unsere Gipfelbeschlüsse zur CO²-Reduktion.

Der längst erforderliche Umbau ist in den Sustainible-Development-Gools zeitlich und ja, auch moralisch bereits festgeschrieben.

Unsere 180° Umkehr ist not-wendig - wie auch möglich! 

 

Das "Zufallen" guter Ideen überkommt mich meist nachts - im Schlaf - wie eine Geschenk an die

Menschheit, das von OBEN kommt.

 

Andere Prinzipien wurden uns leider von UNTEN eingeflößt; wie z.B. der Nutzen aus Uran, Hochrüstung oder die motorische Verbrennung fossiler Kraftstoffe. Sie brachten unsägliches, massenhaftes Kriegsleid bzw. durch den  weltweit ungebremsten CO2-Anstieg, die unrühmliche Klimaaufheizung herbei.

Damit entstand auch unser rastloser Wettbewerb. Weil nun auch der Permafrost sein Methan entlässt, könnte das sich rapide verändernde Klima zur Hölle auf Erden werden.

 

Lasst uns daher schnell wirksame Chancen ergreifen - welche mittels technischer und auch geistiger Alternativen zu unseren Gewohnheiten eine rechtzeitige Umkehr und weiteren Generationen ein Auskommen gewähren.

 

Die hier aufgezeigten Ansätze zu Bauwesen und Mobilität  ermöglichen es, die CO² Emissionen, den Stahl- und Betonverbrauch und weitere Ressourcen um 80 % zu senken!

 

Das nachfolgende Dutzend zukunftsfähiger, nachhaltiger Erfindungen, ist insbesondere auch an die Politik und die jeweiligen industriellen Produkthersteller gerichtet; sie sind ein lizenzfreies Angebot meinerseits.

 

Danach folgen Seiten meiner persönlichen Gebete und ein großes Angebot/Konzept an die Kirche. Zum Schluss finden Sie auch nützliche Links zu anderen weiterführenden Seiten.

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 Bitte sehen und vermitteln Sie auch meine Webseite: www.tubewaysolar.at. DANKE!

 

 

 

Michael Thalhammer, Wien, während der Pandemie   2020/21

 

 

 

 # You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

 

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Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen. 

      

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# Why patent-free?

Reduced flows of money and goods are happening globally - shrinking to the regionally possible. Previous megastructures are giving way to the change in values of the ~ 8 billion majority, the turbulent climate and the general shortage of other opportunities. A lot of it is completely absurd - also because self-thinking and competition thinking will make way for a general >WE<.

Warum patentfrei? 

Global vollziehen sich gerade reduzierte Geld- und Warenströme; sie schrumpfen auf das Regionale. Bisherige Megastrukturen weichen dem Wertewandel der ~ 8 Milliarden-Menschheit, im turbulenten Klima und der allgemeinen Verknappung weiterer Möglichkeiten. Vieles führt sich nun selbst ad-absurdum - auch, weil das Ich- und Konkurrenzdenken einem allgemeinen >WIR< Platz machen wird.

  

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# I ask all those who want NO more to be informed of activities of TubeWay solar to send an email with the subject "unsubscribe". 

 

Falls Sie NICHT mehr über Aktivitäten von TubeWaySolar informiert werden wollen, um eine eMail mit dem Betreff "unsubscribe".

         

 

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e-mail:  

thalhammerm@yahoo.de

  

Skype: michael.th3

 

Tel. +43(1)9195724,  Austria