Wir und unser Klima (2)

 

 

Visionen zu einer erweiterten

 

Zukunft

 

 

 

  

Hierzu gleich etwas zutiefst Menschliches


Der renommierte Begründer der Hagiotherapie, Tomislav Ivancic, fragt: "Weiß das Kind im Mutterleib, dass es eine Mutter hat?" Er bietet dazu folgende Vergleiche:

 

"Das menschliche Leben gleicht dem Lauf eines Flusses. Im Augenblick der Zeugung entspringt der Mensch wie aus  einer unsichtbaren Quelle, wächst neun Monate lang heran, um durch einen Engpass wie ein Fluss zwischen Felswänden in die Welt zu strömen.

Aber dann wächst er wieder, als flösse er von Jahr zu Jahr auf dieser Erde weiter, um schließlich durch den Engpass des Todes in den Ozean der Ewigkeit zu münden.

Mit anderen Worten, der Mensch durchlebt verschiedene Welten, während er ins Finale des Lebens eintritt.

 

Zuerst lebt er in der Welt des Leibes seiner Mutter. Dort wächst er vom kleinen, winzigen Embryo zum ausgewachsenen Säugling von neun Monaten. Danach verlässt er die Welt des Mutterleibes, stirbt ab für jene Welt und wird in die Welt des "irdischen Leibes" geboren.

Wenn er für die Welt des Mutterleibes zu alt wird, kann er dort nicht mehr leben und muss hinaus, als wenn er sterben müsste. Aber in jenem Augenblick beginnt er unter uns zu leben, winzig und klein, ohne eigenes Bewusstsein.

 

 

Dann wächst er und beginnt zu laufen, beendet die Schule, wächst zu einem jungen Menschen heran, zu einem erwachsenen Menschen, und später zu einem alten Mann oder einer alten Frau, um schließlich, wieder reif geworden, aus dem Leib dieser Welt in eine andere, ewige, in die Welt Gottes geboren zu werden.

 

Mit dem Alt-sein wird das Leben also nicht beendet, sondern man wird reif für ein anderes Leben. So wie ein Kind nach neun Monaten im Mutterleib sein Leben nicht beendet hat, sondern reif wurde, um in einer anderen Welt geboren zu werden.

Es ist interessant, dass das Kind im Mutterleib lebt, die Mutter aber nicht sieht. Es kann sie nicht betasten, weiß nichts über sie und muss sich fragen, was sich eigentlich außerhalb der Hülle des Mutterleibes befindet.

 

Ähnlich fühlt sich der Mensch, der hier auf der Erde lebt, wie in einem merkwürdigen Leib. Er sieht nicht, wer ihn auf die Erde schickte, wessen sympathische und sanfte Hände ihn halten und tragen, was sich außerhalb des Erdenlebens befindet, wo das Ende des Weltalls ist, ob das All überhaupt ein Ende hat und wo sich Gott befindet.

Genauso wie ein Kind sich in der Mutter befindet, sich bewegt, da ist, ohne zu wissen, wo die Mutter ist.

 

 

Die Menschen sagen, sie wüssten nicht und könnten nicht wissen, ob es Gott gebe. Sie ähneln dem Kind, das sagt, es könne nicht erfahren, ob es seine Mutter gebe. Aber die Mutter ernährt es, kümmert sich um es, ist zärtlich zu ihm. Und falls sich die Mutter ärgert oder fröhlich ist, fühlt das Kind das im Mutterleib.

 

So ähnlich ist es mit uns im "Leib" dieser Erde. Wir wissen nicht, wo Gott ist, und fragen uns, ob man ihn sehen und hören kann.

 Doch Gott ist für uns da, wie eine Mutter für ihr Kind und wie das Meer für die Fische da ist, die in ihm schwimmen." ... mehr dazu findet sich in seinem Buch: Wie Familie und Ehe zu heilen sind.

 

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Weil es sonst kaum jemand lesen würde, stehen religiöse Belange hier am Ende all der technoaffinen Serie, obgleich sie von entscheidenster Wichtigkeit für jeden Menschen sind.  

 

Nun, wir sollten auch gegen den weltweiten Verstädterungstrend praktikable und zur Re-Ökologisierung hin wirksame Maßnahmen ergreifen. Diesem Trend folgen ja: hohe Scheidungsraten, Werteverlust, WorkaholicOneNightStands, Drogen- und Pornosucht, Abtreibung nach belieben usw – alles wegen der schleichenden Vereinsamung anonymer Konsummenschen. 

Vielen erscheint dies natürlich unpraktisch, unkomfortabel und nicht erreichbar; dennoch wäre es heilsam, wohltuend und letztlich not-wendig.  

Beispiele in diese Richtung waren die Buttons: Autonome Ackergeräte und Vakuum-Wandmodule.  

 

Erforderlich wären hierzu auch unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz. Alleinerziehern/innen sollten als Lastausgleich ihrer Leistungen und Pflichten an ihrem/ihren Kind/ern Vollzeitlohn bei täglich sechs Arbeitsstunden (bzw. drei im Halbtagsbereich) erhalten. 

 

Doch auch religiöse Menschen und deren Kirchen tragen heute Verantwortung im Sinne der Schöpfungsbewahrung; da sollte jeder Gläubige den negativ technischen Gebrauch wahrnehmen, und im Sinne dieser Verantwortung für dessen Änderung eintreten.*

 

Ich denke, in erster Linie kommt es bei allem nach wie vor auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir ja das Leben haben. 

 

Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen, uns seiner Gnade anvertrauen,  dass sodann unsere Umwelt und unsere Beziehungen zueinander wieder heil werden. 

 

Wissenschaft, Technik, gewinnorientiertes Handeln und Expansionsstreben waren eigentlich gar nicht allzu sehr im Widerspruch mit Gottes Auftrag an uns Menschen, welcher unsere Historien und unsere religiösen Ambitionen schon immer diskret begleitete. Mit Vertrauen und Lebensbejahung ersteht reales Ewig-sein in der Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater - als das gute, schöne und wahre Ziel.

 

Alle Kulturen, die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, und durch deren Lossagung von Ihm erkaltete/überhitzte.

Heute sind es vor allem seltsame spirituellen Vorstellungen, wie z.B. Selbsterlösung, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer Ich-bezogenen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.

 

Bedenklich empfinde ich auch unsere gängigen Eingriffe in die natürlichen Abläufe von Empfängnis und Geburt. Immerhin kann dieserart „Freiheit und Machbarkeit“ manch einer Frau hernach psychische Probleme bereiten. Es scheint mir auch moralisch schwierig; zerstören sie doch ungeborenes Eigenleben. Auch per Leihmutterschaft erhaltene Kinder stören die familiäre Eintracht - gleich in zwei Familien.

 

  

         Wie aber können wir ungläubig Gewordenen eine Verbindung zu Gott aufbauen?

 

Zwar können wir Ihn nicht sehen oder berühren, nicht einmal sich Ihn in seiner Gänze vorstellen. Aber wir können zum Beispiel damit beginnen, über Seine beeindruckenden Werke zu staunen. Die Vorstellung Seiner Präsenz in uns und der wunderschönen Natur ist ein guter und heilsamer Anfang.

Gottes liebende Anwesenheit durch Seine Begeisterung halfen mir, Ihn mit Dankbarkeit zu spüren. Über Lieder des Lobes kam ich dazu, mit dem unsichtbaren, jedoch lebendigen Gott auch direkt zu sprechen - man nennt dies auch Gebetsverbundenheit.

Die Suche nach "Erfüllung in Gott" mündete in persönlichem Berührt-sein durch biblische Worte und in der fröhlichen Gemeinschaft mit Christen. Er erweckte in mir die Gewissheit  zu seiner Zusage „einen neuen Himmel und eine neue Erde gebe ich euch“

 

Ein Ergebnis unserer Beziehung zu Gott ist, dass wir eher glücklicher, friedlicher und unabhängiger von äußeren Umständen werden. So bleiben z.B. Ehepaare, die gemeinsam beten, zu 97% in treuer Gemeinschaft miteinander verbunden.

Was könnte uns wohl wünschenswerter sein, als diese Gemeinschaft zu leben?

 

Derzeit zeigen Anbieter wie z.B.: AltaDevices, Flisom, Heliatek, Alwitra-Evalon-cSi, Hanergy, Nanosolar od. Solaronix mit ihren AgAs, OLED, DSSC, PSC oder CIGS- Dünnschichtzellen* ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind zuschneidebar, leicht, selbstklebend, günstig herzustellen, problemlos zu recyclen und auch bei diffusem Tageslicht ertragreich. Denn: ThinFilm´s und Solarthermie gehören wohl bald zur "großen solaren Energiewende". 

 

 

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  Menschlich-ethisches aus meiner persönlichen Sicht

 

 

Diese Erde und die Himmel

 

Ich glaube, dass die reale Welt keine Zinsgeldwirtschaft oder Kryptowährung, kein schwarzes Gold, keine Hektik, Lärm und Gestank, keine Sprengköpfe, Gewalt oder Megareiche braucht, um in der ihr eigenen Wahrheit zu funktionieren und gute Güter hervorzubringen. 

 

Macht sie Armut, Landflucht und Naturentgleisungen? Diese Erde ist doch freigiebig, hat Platz für alles Leben; sie kennt keine Asphaltbänder und grob "fahr-lässige" CO2-Absonderungen! Sie gibt genug aus sich selbst heraus, und sie eilt nicht fort-schreitend dahin. Hat sie nicht umfassende Empathie, Würde, Geduld? Sie gibt doch Daseinsfreude, ist hilfsbereit und treu! Wie, geschätzter Leser, erleben und sehen Sie diese Welt?

 

Ich denke, sie kränkelt, eilt und kämpft nicht fortwährend, und Sterben in ihr bedeutet friedliches Entschlafen. Unsere technischen Behelfe stellen bloß mittelfristige, geistige Leihgaben dar, um unsere jeweiligen Krisen zu  meistern. Auf die Hochfinanz kann man dabei nicht so ganz hoffen - doch auf den himmlischen Beistand vertraue ich fest.

Seine Liebe ist wahr, gut und schön.

 

Die von Astrophysikern fieberhaft gesuchte mystische dunkle Materie und die fehlende kosmische Energie, werden wohl erst dann entdeckt werden, wenn unsere Ohren, Augen und Herzen gereinigt sind. Dies aber bewältigt der Erlösungsplan unseres Schöpfers selbst! 

 

 

 

Visionen zu einer erweiterten Zukunft  (2)

 

Dazu muss ich vorweg das alte Vorurteil erhellen, dass unsere "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen geprägten Werte unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen.

 

Wissen und Vernunft alleine kann uns jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte.

Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres Daseins. Gut, die Bibel vermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume (7 Tage) - sie bietet uns dennoch erstaunliche und insgesamt auch richtig dargestellte Antworten.

 

Was ließ nun den Urknall knallen, Raum&Zeit und die Elemente entstehen? Auf unsere Sterblichkeit und unsere Herkunft gibt all die kluge und erfolgreich exakte Wissenschaft ja kaum sinnvolle und Ruhe vermittelnde Lösungen.

Ohne Willen, Information, vollkommene Weisheit, höchste Liebe, Gottes Allmacht bzw. absolute Wahrheit kann diese planvolle Lebensentfaltung niemals den langen Weg in die voll-prächtige Erscheinung angetreten haben! Daher, aus Nix wird nix – Leben kommt von dem „Lebendigen“. Davon sollten wir uns doch nicht abkoppeln wollen! Zwischen Mensch und Himmel liegt zwar die Zeit – jedoch in jeder Gebetszeit vereinen sie sich.

 

Aus meiner eigenen Erfahrung lehrt uns Not beten - und auch durch schlechtes Gewissen lässt sich Besserung einüben und das alte Handeln in gute Taten umkehren.

Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung von der kollektiven Schuldenansammlung - durch Ihn, Christus. Sein Wissen, seine Zusage: Gott wird uns "einen neuen Himmel und eine neue Erde" bereiten - ist entscheidend!

Machen wir uns bereit für Gottes liebende Vorsorge, und spähen wir aus nach seiner Gegenwart. Jesus sagt uns bei einer Gelegenheit: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der sei der erste, der einen Stein auf sie wirft." 

 

Ganz ohne Schuldzuweisung und im Vollrespekt zu anderen Kulturen und Religionen - wir sind auf ein Wir und ein Miteinander gestellt, ja angewiesen! Wir kommen da nur gemeinsam durch und müssen auch gemeinsam beten um das einende Licht am Ende des Tunnel. Diesmal als "Ursprung", statt dem einstigen "Urknall" vor 13,81 Milliarden Jahren. Und - nur wer dem Allguten Gott zugewandt lebt, findet seinen leichten Tod - in letztendlicher Heimkehr. Für Christen über den Versöhner, Gottes Sohn. Bezüglich der vielen christlichen Konfessionen halte ich es mit dem Jesuswort in Markus 9,40 : "Wer nicht gegen uns ist, ist für uns."  

  

Viele - und auch ich - fühlen sehr wohl dass die Zeit der mystisch beschriebenen Apokalypse angebrochen ist.  

Gott sagt uns: "Ich mache alles neu". Von daher sollen und dürfen wir auch Geduld haben mit aller Welt, und zuvor auch mit uns selbst. Viele streben nur materiell nach oben und lieben den Konsum. Die, die guten Willens sind, haben mit ihrem Glauben schon hier lebendige Vorfreuden,  die sie über das Sterbliche hinaus tragen.

 

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Heute stehe ich meinem alten Leben, den wechselnden Beziehungen und vielerlei Irrwegen mit Verwunderung gegenüber. Doch das dezente Eingreifen des Herrn hat mich Kleingläubigen korrigiert. Sonst würde ich wohl noch heute anstrengende Selbsterlösungsversuche machen.

Heute lebe ich in großer Dankbarkeit und auf meine Gotteskindschaft vertrauend. 

Allen verzeihend, und all je um Verzeihung bittend, welche ich verletzt habe, erhoffe ich jedem eine ebenso tiefe Begegnung mit unserem gütigen Schöpfer - der Quelle meines und allen Lebens.

 

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M.Th., Wien, 10.Mai.2021 

 

 

 Hier folgen persönliche Gebete von mir:

 

 

 

 

 

 

 

Oh Du mein Gott  - ich bin verwirrt  -

 

Du, der "Du bist Da"

 

Mein lauter Kopf, mein friedlos Herz  -

 

lärmen an Deiner Tür.

 

Bitte, lass mich ein;  lass staunend mich

 

erfühlen Dich,

 

der ich zu Deiner Stimme taub.

 

Lehr´ mich Deine Stille, Deine reiche

 

Armut, Deine Disziplin

 

und woran Du Freude hast;

 

sonst geh´ ich verloren - in der Irre eines

 

kalten Nichts. Ich bitte Dich!

 

Ich kann und darf sein, weil alle da sind  - alles durch göttliche Schöpfung IST.

 

Und wir alle, befangen in der Drangsal hochschwangeren All´s -  streben ins

 

Äußerste  - aus Enge und Hunger, jeder ein Flüchtling!

 

Hinter den Presswehen neuer Geburt erwartest Du uns  - wartest in Deiner Liebe  -

 

Dank sei Dir!

 

Morgen, ja jetzt und morgen bist Du uns König, Hirte und Himmel.

 

JESUS  - Rückführer zu Gott.

 

Ich fand, mir geziemt Jesus zu folgen; sein Wort, sein Friede schenkt Heil.

 

Du ziehst uns zur Lebendigen und Ewigen Liebe  - heim zu unseren Vater.

 

Du gewährst seit 2000 Jahren das Wahre, Schöne und Gute 

 

das wie warmer Regen aus des Vaters Liebe das Land befeuchtet

 

und es zu Neuem erblühen lässt - durch seine unendliche Barmherzigkeit.

 

Du  - Heil-Land  - JESUS. 

 

Heute schon hast Du mich geheilt  - gabst Ruhe mir und ein neues Herz  - 

 

Halleluja!

 

M.Th. -  03.2016 

 

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Ein Loblied meinem Gott,

 

der mich beim Namen gerufen und aus der Not irriger Wege befreit hat. 

 

Oh - Du mein gütiger Papa, himmlischer - auf

 

heißen Sand war ich geworfen, wie ein stummer Fisch. 

 

Doch Du hast mich in Deinem Wasser wiederbelebt.

 

Nun schwimme ich fröhlich und atme Deinen Odem.

 

Oh – der Du wie eine Mama, himmlisch, selig gebärende bist - in

 

eine tiefe Gletscherspalte geworfen war ich - einsam erfroren.

 

Doch Deine warme, fette Brustmilch konnte mich auftauen. Nun

 

darf ich mich ausstrecken und meine Seele erwacht zu neuem Leben.

 

Wer mich hochgeworfen, wer mich hinabgestürzt hat?

 

Dein Anblick hat sein Übles ihm vernichtet! Ich lebte gerne, ja - und starb dann auch froh.

 

Auf Deine Verheißung hin war es mir bloß ein kurzer Durchgang, durchs finstre Tal.

 

Deine Liebe nur, hat mich errettet!

 

Und wieder Heim gerufen - darf, will ich Dir danken - und juble nun ewiglich vor

 

dem Thron Deiner Herrlichkeit. Halleluja!

 

Dein ist Euer Sieg von Anfang an. So ist es …

 

Ja, diesem einzigen, ewigen Gott singe ich meinen Psalter.

 

Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.

 

Jesus wurde Mensch für unsere Errettung aus Tod und Finsternis.

 

Rückkehr und Versöhnung hast Du uns mit Ihm geschenkt,

 

in Deiner Gnade und Liebe. 

 

So ist es  -  Amen 

 

M.Th.  -  Graz, Sept. 2000

 

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Jona in Ninive

 

 

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: Mach dich auf den Weg

 

und geh nach Ninive, in die große Stadt, und drohe ihr all das an, was ich dir sagen werde.

 

Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte.                

Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu

 

durchqueren. Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: 

 

Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört!

   

Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus und alle, Groß
und Klein, zogen Bußgewänder an. Als die Nachricht davon den König von
Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab,
hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder,

 

Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken. Sie sollen sich in

 

Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen und jeder soll umkehren und

 

sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

 

Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, 

 

sodass wir nicht zugrunde gehen.

 

Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da

 

reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und 

 

er führte die Drohung nicht aus.

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Ob uns Gott heute 40 Wochen, 40 Jahre oder 40 Tage als Frist gibt und von was Du Umzukehren

 

hast, muss jeder "Ninive Bewohner" selber in seinem Herzen aufspüren. 

 

In meiner Umkehr durfte ich von der intensiven Dummheit vielerlei Jugendtorheiten 

 

 frei werden - auch für Dich hat Jesus gelitten!

 

M.Th. - Vienna, 2. March 2018

 

 

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Er spricht Recht im Streit der Völker,

 

er weist viele Nationen zurecht.

 

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

 

und Winzermesser aus ihren Lanzen.

 

Man zieht nicht mehr das Schwert,

 

Volk gegen Volk,

 

und übt nicht mehr für den Krieg.

 

Jes. 2,4

  

 

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Es stimmt: es gibt auf der Welt sehr viel gutes unter uns Menschen.

 

Und doch stimmen leider auch … die harten Wahrheiten:

 

 Wir haben die Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und das Pluralismus genannt.

 

Wir haben andere Götter angebetet und das Multikultur genannt.

 

Wir haben Perversion gut geheißen und das alternativen Lebensstil genannt.

 

Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

 

Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.

 

Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

 

Wir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen, entschuldigt und das Recht genannt.

 

Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung genannt.

 

Wir haben Macht missbraucht und das Politik genannt.

 

Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet und das Strebsamkeit genannt.

 

Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen

 

Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit genannt.

 

Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt

 

und das Aufklärung genannt.

 

Joe Wrigth 

 

Hier will ich - hier sollten wir - bekennen und umkehren.

 

Gott kann alles vergeben – wollen wir doch mit Ihm leben!

 

ER ist nie weiter entfernt – als unser Gebet.

 

M.Th. Wien, Feb.2020

 

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 So wahr ich lebe, spricht der Herr, der Ewige:

 

Ich habe kein Gefallen am Tod des Gesetzlosen, sondern

 

dass der Gesetzlose von seinem Wege umkehre und lebe!

 

Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen!

 

Denn warum wollt ihr sterben, ...?

 

Hesekiel 33,11 

 

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Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht

 

sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht verbittern,

 

sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,

 

sie freut sich aber an der Wahrheit.

 

1. Korinther 13,4–6

 

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 ©  Wien, 10.06.2021, Michael Thalhammer

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Antwort auf Sterblichkeit

Niemand will Ersticken, Verdursten, ins Bodenlose fallen - 

keiner will Ertrinken, Erfrieren, Verhungern, Verbrennen.

Und doch passiert es da und dort. 

Wer will sich fürchten, einsam sein und unverstanden, in Hass und Schuld,

 blind und taub herumlaufen unter Schmerz? Und doch sind wir nicht gefeit davor.

Jedoch: Jesus, Gott und hl. Geist wollen dies nicht - ziehen uns da weg.

Sanft und unaufdringlich, in Geduld und Liebe.

Lassen wir dies einfach Geschehen!

 

 

 ©  Wien, 10.06.2021, Michael Thalhammer

 

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Hier folgt eine schon seit längerem gehegte Vision von mir:

 

 

 

 

Willkommen bei

 

GotteshausGemeinschaft

 

 

 

 

 

                                                     

Als Visionär zu neuen Ufern und Räumen für Heilige Messefeiern und europäische Mission suche ich Mitgestalter.

 

KIRCHENARCHITEKTUR FÜR JUNGE CHRISTEN - WALLFAHRT - LOBGESANG - GEBET UND EXERZITIEN

 

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AUSGANGSLAGE

Wenn sich jährlich mehrmals bis zu 10.000 junge Christen u. a. in Augsburg, Pöllau, Innsbruck oder Landskron ver-sammeln, stellt sich die Frage nach Bedarf und Wunsch eines neuen und eigenständigen Zentrums im deutschsprachigen Raum.

MEINE VISION

Ich sehe vor mir ein Gotteshaus mit hohem Platzvolumen, ansprechender liturgischer Atmosphäre und in leichter  Hallenbauweise, welche eine zügige und finanziell realisierbare Ausführung anbietet.  

Das Projekt sollte räumlich zentral, z.B. nahe der Stadt Salzburg oder in Süddeutschland  entstehen. Auch, um von dort mit unseren Schwestern und Brüdern aus der Schweiz, Österreich und aus ganz Deutschland in bestmöglicher Erreichbarkeit zu stehen.

Im Bauensemble sind hinzu eigene Konferenzräume, speziell für innereuro-päische Glaubensfragen angedacht.

PROJEKTASPEKTE

 

 In der Vorgabe eines ständig genutzten Sakral-, Herberge-, Konferenz- und gastronomischen Betriebes skizziere ich entsprechend variable Raumnutzungen.

Zur schrittweisen Umsetzung bilden sich interessierte Teams mit jeweils praktischen Erfahrungshintergrund: z.B.

sondiert eine Fachgruppe das nötige Franchising und Spendenpotential, eine weitere sucht nach dem passenden Grundstück usw.

Werden die von Laien möglichen Bauarbeiten - begleitet von Singen und Beten - von euch selber ausgeführt, so verringert dies nicht unwesentlich die Projekt-Gesamtkosten.

 

WESENTLICHE INHALTE

... ergeben sich aus der geistlichen Kraft eures Aufbruchs, der durchaus fähig ist, die Menschen und Länder wieder neu in unsere 2000-jährige Glaubenserfahrung zurückzuholen. 

Die Basisgemeinde "Junge Mission" und das "Europäische Konferenzzentrum zu Glaubensangelegenheiten " bieten für Suchende, Mütter und Kinder, Wallfahrer und auch Kirchenmitarbeiter Räume für eigene Workshops, Tage der Stille, Vorträge, Kongresse und Seminare.

Der Gastronomie- und Unterkunfts-betrieb könnte zum Teil von ehrenamtlichen Helfern betreut sein.

Diese Gemeinschaft will Brücken erbauen, zwischen Gestern und Morgen, und zwischen alter und junger Kirche - als Strahlkraft >>neuen Weines in neuen Schläuchen<<.

Wir erhoffen, dass Europa bald eine weitere Glaubensrenaissance erwarten darf - und wir wollen diesen Wandel mitgestalten und mit betreuen. 

 

 

 

 DAS SCHIFF UNSERER KIRCHE 

 

 - in das ich euch hier einlade - ist in diesem Beispiel in die Atmosphäre einer schönen Landschaft eingebettet. 

 

Die von vielen Fenstern durchsetzte Kirchenfassade*  strebt rundum 9 Meter in die Höhe, und der als Silhouette angedeutete Zwiebelturm trägt sein weithin sichtbares goldenes Kreuz.

 

Mir schwebt eine geräumige, Geborgenheit vermittelnde Kirche vor, welche all den christlichen Reichtum birgt und ausstrahlt, und die zu weit ausgedehnten geistlichen Erneuerungen den guten Weg weist.

In allen drei, 3 Meter breiten Flügeltor-Portalen finden sich im Windfang Schuhregale bzw.  Schuh-Überzieher, sodass der Parkettboden nicht mit nassen Schuhe betreten wird.  

Im Kircheninneren sind auch sechs Beichtzellen platziert. 

 

Bedrängen wir unsere Gottesmutter, dass sie - ähnlich wie in Lourdes,

Fatima und Medjugore - ihre heilsamen Gnaden mitten in Europa

neu entfaltet. Möge sie wieder solch ein Zentrum für

geistliche Erneuerung stiftet.

 

 

   

 

Das Gotteshaus zeigt an den Wänden, von hinten nach vorne, die epochalen Bau- und Kunststile* in aufgemalter Form. 

Diese Kirche könnte zum Beispiel dem Herz Jesu oder dem Erbarmen Marias geweiht sein. In ihrer Weite und Schönheit vermag sie jeden Beter zur Erfahrung geistlich-seelischer Entfaltungen zu führen.

Bei Groß-Jugendtreffen finden ca. 8.000 Personen auf dem 2.700 m² großen Parkettboden Platz. Zu solch großen Treffen werden die Stühle zuvor in den Festsaal ausgelagert. 

Die großen, hellen Birkenholzpaneele könnten von prächtigen, mit bunten in Holzbeize gemalten Fischen** geziert sein. Am Boden vor dem Altar sieht man Petrus, wie er das volle Netz - hier sind es statt der Fische menschliche Antlitze - die er und weitere ins Boot ziehen.

Nur die bestuhlungsfreien Korridorflächen werden bemalt. 

 

In dieser Berechnung sind ausreichende, freizulassende Korridore schon mit bedacht. 

Bei den großen Versammlungen markieren rote Seile - auf einmeter-hohen Seilständern - diese Korridore.  Den Wänden entlang gibt es am Streifenfundament fixierte Sitzbänke.

Vor dem Portal finden hinzu einige hundert Besucher platz.   

 

Eine 40 m² große Rosette und beiderseits des Hauptportals je zwei Hochfenster, durchfluten den Westflügel mit ihren bunten  Lichtbildern.  

Ab drei Meter Wandhöhe ragen im 4,3 Meter-Abstand 40 Isolierglas-Fenster hoch. Diese 0,7 x 5,5 Meter großen Fenster spenden gemeinsam mit der gläsernen, im Osten befindlichen Kuppel, über 400 m² Lichteinlass. 

Als Belege christlicher Entwicklung stellen sie die Stilepochen sakraler Fensterbemalungen - bis hin zur Moderne, z.B. eines Marc Chagall - dar. 

 

Jedes der Fenster wird von einer konischen Wandverjüngung umrahmt und strahlt sein ausdrucksstarkes Bild in den Raum. 

 

Am Ostende der Kirche, über drei hohe Stufen erhöht, ruht der (ev. rustikale Bauerntisch-) Altar.  Als sakraler Mittelpunkt wird der Altar von Ambo, Tabernakel, Taufbecken, Priesterstuhl und zwei Sitzbänken flankiert.

Dahinter hängen z.B. das Turiner Grabtuch, der Schleier von Manoppello, das Marientuch von Guadalupe oder ein Gemälde des Schweißtuch´s der Veronika in Projektion oder als vergrößerte Rollbild-Kopie herab und sind so wechselbar.

 

Der polygonale Ostraum ist auf 24 Ecken angelegt und misst im Durchmesser 40 Meter. Über dem am Ostrand befindlichen Altar wölbt sich die 16 Meter weite und 6 Meter hohe, gläserne Halbkuppel, über welcher der Filigranturm hochragt.

In westlicher Richtung ist eine 28 x 55 Meter große Raumerweiterung, welche ein 16 Meter weites und 6 Meter hohes Tonnendach *** trägt. 

Diese Dachform verschmilzt mit der halben Kuppel zu einer sogenannten Concha****. Zum inneren Zenit hoch sind es 16 Meter. Somit sind Concha und Mitteldach, rundum von schrägen Seitendächern, um einen Meter angehoben.  

 

Das gebogene Unterdach der Tonnen ist zum Altar hin in zart hellblauer Farbe und wechselt diese, in Richtung dem Westportal, bis hin ins dunkle Ultramarinblau. An seinen hellgrünen Ornamenten und Wabenrastern finden sich goldene Sterne angeheftet. 

 

Über dem Altarbereich ist ein 16 m Ø milchig-weißes, in der Mitte weit hochgezogenes Zwischentuch ausgebreitet (siehe Bild). Dieses Tuch isoliert - wie auch der äußere, elektrisch-gesteuerte Raffstore der Glaskuppel - vor sommerlicher Strahlungswärme.

 

Mit vierzig, der Mitte zufließenden, transparenten Streifen durchzogen, erlaubt dieses Tuch Einblicke in den Turm darüber. 

 

 

Mittels elektronischer Orgel und diversen Instrumenten wird der gesungene Ausdruck unserer Freude am Herrn, von einer Empore des hinteren Altarbereichs her, musikalisch vervollständigt. 

Anstelle üblicher Liederbücher wird der jeweilige Lobpreis in Text und Noten über großflächige Einspielfelder dargeboten *****. 

  

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Hinter dem Altar führt eine Flügeltüre in die Sakristei und über eine Gangverbindung in den großen Fest- und Konferenzsaal des "ECRA" und darüberliegend, in die Pfarrkanzlei und die geräumigen Priester/Gäste-Etagen. 

          Fußnoten:

 

  Alle Wände sind als Hallenblech-Sandwich ausgebildet. Das Sandwich birgt, zwischen den in Meterabstand hochragenden Verleimbalken (in 15 x 30 cm), eine 30 cm starke Klemmfilzdämmung. 

Die Wandflächen könnten "erzählend", mithilfe aufgemalter romanischer, gotischer und barocker Steinkunst-Ornamentik nachempfunden werden. 

Der Dachbereich wird 40 cm stark gedämmt, und das Kuppelglas ist in nicht wesentlich teurerem Vakuum-Isolierglas ausgeführt und dadurch leicht und hagelfest.

 

Reliefsäulen - aus überlappenden OSB-Streifen - ragen zwischen den Fenstern hoch. Die seitlichen Schnittkanten der OSB-Streifen sind mit zierlichen Messingstreifen verziert.

In den unteren 3 Metern sind diese schlanken Halbreliefs in edler Wurzelnuss furniert. 

 

**  Damit die gemalten Fische sich optisch gut vom "Netz" abheben, ist deren Darstellung als Hintergrund zum Parkettfugen(netz), durch einen Leerrand betont. 

 

*** Ein 0,6 Meter breiter Zenit-Mittelstreif im 16 Meter breiten Tonnendach ist wie die Kuppel in Vakuumisolier-Glas und mit einem Raffstore ausgeführt; der Glasstreif hat an drei Stellen Belüftungsklappen. Vom Westportal bis zur optischen Kuppel misst der Glasstreif 75 Meter. 

Über Sensoren für Wind, Temperatur und Helligkeit werden die Klappenbelüftung und Raffstore automatisiert angesteuert.

 

Der westseitige Rand des Tuchs ist senkrecht hoch zum Tonnendach von einem Glasfarbengemälde umrandet. Dieses 25 Meter breite Halbbogen-Gemälde ist  in der Mitte sechs Meter hoch und empfängt von der Concha her sein Licht. Es bildet gemeinsam mit dem waagrechten Tuch den nach oben hin reservierten Kuppelraum. Das Tonnendach ist dort, die halbe Kuppel optisch ergänzend, von zwei Viertelbögen in Vakuum-Isolierglas ergänzt.

  Die Innenwandflächen zwischen den Reliefsäulen könnten mit einer Wandteppich-Bemalung - wie im Beispiel rechts oben - "drapiert" sein.

**** Vier schlanke VSG Vollglassäulen leiten die Turm- und Kuppellast in im Fußboden eingelassene Punktfundamente ab. Ihre 14 cm Ø streben zum oberen Ende der großen Zwiebel. Die Sockel und die Säulen steht jeweils in einer geraden Linie zur Turmspitze. 

 

*****  In stillen, nicht liturgischen Zeiten können auf e-Lichttafeln ruhige, teils sakrale Bilderfolgen eingeblendet werden. Auch christliche Lieder können ausgewählt und zugespielt werden.

 

Ein Gotteshaus dieser Dimension, mitGlassäulen und Filigranturm, kann heutzutage in leichter, moderner Hallenbauweise und zu relativ günstigen Kosten seine Errichtung finden.

 

Die Windsteifigkeit des Gotteshauses wird mittels im oberen Raumbereich ansetzenden diagonalen Spannseilen und Schrägstützen gewährleistet. Auch jeder Vordach-Spant ist mit der Außenwand in Schrägstützenverbindung. Innerhalb der Wände sind deren planare Schrägstützen und Spannseile unsichtbar verbaut.

Die außen herum angebauten Herbergszellen verstärken das große Gebäudu hinzu gegen den Winddruck. 

 

 

  

 

 

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DER FILIGRANE TURM 

 

Sein 34 Meter hohes Stahlskelett mit acht Spangen zeichnet einen klassischen Zwiebelturm gegen den Himmel. Der Turm ist am östlichen Ende der Kirche über der Glaskuppel errichtet.

Die 8 Spangen-Paare aus verchromten Stahlrohr in etwa 18 x 7 x 0,3 cm gefertigt, tragen  barocke Verzierungen aus poliertem Messingblech, welche wie schwebend mit diesem Skelett verbunden sind.

 

Das ungedeckt-offene Turmgebilde ist, da es kaum Windangriff bietet, von insgesamt leichter Bauart. Am Fuß dieses Aufsatzes hängen auch die nach oben strahlenden Nachtbeleuchtungen und die Lautsprecher für das e-Geläut (oder eines der Glockenspiele russischer Klöster).

Insgesamt ergibt sich am Turmspitz eine höhe von 50 Metern. 

Die Spitze krönt hinzu ein 3,5 Meter Kreuz-Umriss aus Messing, und darin der weiß erstrahlende Neonlicht-Umriss unseres Herrn Jesus. Er ist dort wie schwebend mit erhobenen Armen dargestellt.

 

Die 70 cm Ø große Turm-Kreuzkugel ist - symbolisch für die Dornenkrone - von einem vergrößert-stilisierten Stacheldraht umkränzt. Als Ausdruck dafür, dass ER all unsere Leiden überwunden hat, liegen diese Dornen unter dem Kreuz, umspannen aber doch auch die symbolische Erdkugel.

 

Darunter, über dem Altar, schwebt eine gleiche, jedoch kleinere Version unseres Herrn, in etwa 6 Meter Höhe.

 

Die ungedeckte Leichtbauweise sowie das elektronische Geläut machen diese Turmbaugestaltung sehr kostengünstig. Zugleich harmoniert sie mit dem Gotteshaus, welches in seiner äußeren Gestalt und Bemalung ebenso Barockelemente aufweist. 

 

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Ein 28 x 40 m großer Vorplatz zwischen Westportal und Herberge/Gasthaus ist mit fünf beinahe waagrechten und an Spannseilen raffbaren Markisenstoffen in weiß/silber überdeckt. Dieser Platz bietet per Großmonitor für etwa 1.500 weitere Menschen ein Messe-Mitfeiern bzw. einen vor Regen geschützten Freiraum. 

Die 40 Meter vom Portal zum Gasthaus verbindet ein 2 Meter breiter und mit Markierungsfarben künstlerisch gestalteter Asphaltweg. Die 13 x 40 Meter großen Felder beiderseits des Wegs tragen - über einem Erdvlies verteilt - weißen Perlkies. 

 

 

SPEISESÄLE UND BEHERBERGUNG 

 

Gegenüber dem Westportal finden 3000 bis 4000 Gäste auf drei Etagen und einer Terrasse einen Sitzplatz;  > für die Teilnahme an der Heiligen Messe (per Monitore), > für die gemeinsamen Mahlzeiten, > für Seminare, > sowie für die Nutzung der Schlafräume.

Die drei je 30 x 30 m großen Speisesäle sind mit einfachen Biertischgarnituren möbliert. 

Bei einem längeren Großereignis erfolgt für die vielen Teilnehmer eine in Gruppen eingeteilte Essensausgabe.

Einfache Speisen, Getränke, die Nächtigungen und auch der  Shuttleservice bzw. die Parkhausgebühr, werden für die Teilnehmer in günstigem Preis-Leistungsverhältnis angeboten.

 

 

Die Schlafräume (1,5 m breit, 3 m hoch, 5 m tief) sind mit sechs klappbaren Etagenpritschen, Klapptisch, Klappstühlen und Regalen ausgestattet. Die auf drei Ebenen je 60 Schlafräume münden von drei Seiten direkt in die Speisesäle.

Dort können zwischen 7 bis 18 Uhr entsprechende Mahlzeiten eingenommen werden.

Im Erdgeschoss befinden sich WC´s, Duschkabinen sowie kleine und mittlere Tresore.

Weitere 180 Schlafräume sind rund um die Kirchenfassade angebaut. Familien oder Gruppen können bei Bedarf mehrere Räume nebeneinander buchen. Pro Raum können bei genereller Vollauslastung maximal sechs Personen, bis zu  längstens zwei Wochen schlafen.

Insgesamt ergeben sich bei Hochbetrieb bis zu 2500 Schlafstellen in 420 Räumen.

 

 

WAS ES SONST  NOCH HAT 

 

Natürlich gibt es große, gut betreute innere Spielräume und Platz im Garten für Kinder und Kleinkinder. Diese Räume stellen auch den ständigen örtlichen Kindergarten und das örtliche Jugendzentrum, welche einer hier neu entstehenden Pfarrgemeinde angehören würden.

 

Der mindestens 3 Hektar große Kirchengrund bietet Raum für einen weitläufigen Campingbereich mit einfachen Sanitärplätzen.  

Die Campingflächen und Wege sind mit hochgewachsenen Spitzbogen- Laubengängen - aus zuvor in Reihen gesetzten Korbweidenstecklingen - in grüne Halbschatten getaucht. Sie werden mit perforierten Bewässerungsschläuchen feucht gehalten. Auch Linden und andere kühle Schatten spendende Bäume ergeben eine lockere Durchmischung von Gebäuden und künstlerisch gestaltetem Park.

 

Kleine Zierteiche mit Sitzsteinen, die zum Verweilen einladen, sowie eine Feuerstelle bilden eigene Nischen. 

 

Die mit Stainzerplatten belegten Wege sind zwischen ihren unregelmäßigen Fugen mit Gras und Moos bewachsen.

Ab der Dämmerung werden die Wege von solaren Pfahl-Laternen beschienen, welche per Bewegungsmelder an- und ausschalten.

 

 

Im Verwaltungsgebäude mit Lager, Großküche, Wäscherei und einem Sanitätsraum befinden sich das Büro des "ECRA" und das Büro "Junge Mission"; sowie die für die Camper wichtigen, absperrbaren Spind-kästchen im Maße von 30 x 50 x 60 cm. 

 Gedeckt wird dieser Bau mit solaren Heißwasser Kollektoren, welche eine Flugdachterrasse bilden. Diese sorgen für eine sich schnell amortisierende Energieeffizienz. 

Der Schlüssel fürs Spindkästchen oder den Schlafraum und ein Bakelit-Essgeschirr sowie Essbesteck - welche die Benützer selber abwaschen - werden den Ankommenden vom Büro der Jungen Mission gegen Leihgebühr überlassen. Auch eine Zelt- und Fahrrad-Ausleihe soll dort möglich sein.

 

Anzudenken ist da noch ein hoch/tief-Parkhaus mit ca. 1000 Stellplätzen. Die oberen Etagen würden, wie sämtliche Bauhölzer, mit Holz aus der Region gefertigt sein. Das Oberdeck der Garage trägt ein solares Flugdach mit stromerzeugenden Folien. Auch wären vor Ort ev. zwei hauseigene e-Shuttlebusse (z.B. v. Chariot Motors) und deren Ladestation von großem Nutzen. Dieser Bau komplettiert das Bauensemble. 

Das Parkhaus wäre die letzte Bauvollendung; diese kann auch erst Jahre nach Fertigstellung des Gotteshauses erfolgen.

  

Zusammen mit dem Gotteshaus ergeben sich ca. 4500 m² überdachte Flächen welche per neun Großmonitore die Teilnahme an Gebet, Lobpreis und Gottesdienst gewähren; die Schlafraumflächen sind hier nicht mitgerechnet. 

  

 

WER ZAHLT DAS, UND IN WELCHEM GEIST IST ES DIENLICH ?

 

Als Beispiel will ich hier RADIO MARIA anführen: auch hier sind es in erster Linie der himmlische Wille und Beistand und gleich danach die Gebete, Spenden und die aktive Mitarbeit von den Gläubigen - einer stetig wachsenden Hörerfamilie, welche diesen wichtigen Sender tragen.

Obwohl hohe Sendebetriebskosten anfallen, wird non stop auf Höchstniveau Gottes Wort ausgestrahlt.

  

Nun, bei euch, ihr lieben Christen, ist es ganz ähnlich:

Ihr strahlt ja selbst Gottes Liebe aus und gebt seinem Wort Gehör und Raum, und jeder von euch lebt sein aktiv lebendiges Zeugnis. Gerade eure "Junge Mission", die den Bestand des christlichen Glaubens im deutschsprachigen Raum wesentlich neu belebt, verdient fördernde Aufmerksamkeit. Ihr sendet Visionen und brecht die zeitgeistlichen Illusionen auf!

 

Im Sinne innerkirchlichen Gemeindewachstums, welches unsere Jugendgruppen ja verkörpern,  dürfte wohl auch die Katholische Kirche dieses Werk zu konkreten Teilen begleiten und mitfinanzieren. Zum einen, weil der Ort ideal für ein ständiges Europäisches Konferenzzentrum zu Glaubensangelegenheiten wäre. Im Besonderen jedoch, weil die Kirche Jesu sich um die generationsübergreifende Bedeutung und Dringlichkeit ihrer Verjüngung und somit Erneuerung im Land kümmern will.

Das große Ziel, Gott wieder in das Zentrum unseres Leben zu stellen, kann dort besonders gut fruchtbar werden und unsere tiefe und wahre menschliche Sehnsucht befriedigen.

 

So wie Wien häufig ein Ort weltpolitischer Gastgeberschaft ist, ist Salzburg - im Herzen Europas - die Anlaufstelle in religiösen Belangen; ein historisches Zentrum mit der Strahlkraft und Freude unseres lebendigen Glaubens.

Auch Medjugorje´s einstiger Pfarrer baute eine Großkirche, noch bevor jemand in dem kleinen Dorf ihren heutigen Platzbedarf erahnen konnte.

 

In der mehrfachen Platznutzung - durch die "Junge Mission", wie auch als lokale Pfarrgemeinde und durch die europäischen Konferenztage im Rahmen von ECRA - mit deren eigenen Schwerpunkten -  würde dieses große Gotteshaus-Werk segenbringende und sinnstiftende Dienste leisten.

Der ebenerdige Festsaal im Pfarrhaus hinter dem Ostportal misst 30 x 50 Meter und erlaubt 2.200 Tagungsteilnehmer. Mit der Bestuhlung aus dem Kirchenschiff und angemessener Ausstattung könnte diese Halle einen zeitgemäß gestalteten Konferenzraum präsentieren. Auch die jeweils 900 m² großen Räume der drei Speisesäle wären für thematische Untergruppen innerhalb der Konferenztage belegbar.

 

 

>> Beide Körperschaften hätten eigene Geschäftsbereiche bei gemeinsamer Nutzung und Verwaltung. <<

 

 Mag sein, dass zum Ende hin ein paar Millionen Euro an Kosten investiert würden - doch der Himmel hört auch auf unsere kleinen Geldsorgen. Spendet ER ja alle guten Gaben! 

 

Das EUROPEAN CONFERENCE CENTER ON RELIGIOUS AFFAIRS "ECRA" läge  natürlich in der Zuständigkeit unseres Kardinals, des Vatikans und des Papstes.

Möge die Erzdiözese Salzburg dieser Pfarrei grünes Geleitlicht geben und der übergeortnet zuständige Herr Kardinal seinen Segen spenden - zu diesem ECRA-Projekt. 

Die Ausführungen - so es dazu kommt - sind einer kirchlicher Zuständigkeit und vor allem dem Himmlischen Willen überlassen.

 

Die Bereiche für Workshops, Tagen der Stille, Vorträge, Kongresse, Kindergarten, Seminare, sowie Gastronomie- und Unterkunftsbetrieb sind natürlich auch unter dem Aspekt des wirtschaftlichen Selbsterhalts und der zumindest periodischen Vollauslastung zu sehen.  

Hier ist besonders der Tendenz weiterem Wachstums und daher der entsprechende Raumbedarf einzuplanen.

In der Geschäftsform einer "Non-Profit-Organisation" dürften sogar gewisse, zweckbestimmte Gewinne erwirtschaftet werden.   

Nun braucht es außer dem ausreichenden Startkapital ...

 

 DIE BAUPHASEN

 

... auch viele erwachsene Helfer, Firmen, eine Bauaufsicht und alle zuständigen Behörden. Zum Elan der Jugend braucht es auch Erfahrung, Wissen, Kapital und die Fertigkeit der Älteren, um hier das Große gemeinsam zu vollbringen. 

 

Anfangs wäre es mehr eine improvisierte Baustelle mit täglicher Feldmesse. Später entstünden auch dem ländlichen Umfeld Daueranstellungen, Saisonjobs, dörfliche Beherbergungseinnahmen und ev. jene der Gastronomie vor Ort, als "Kirchenwirt".

 

Der Bau des Gotteshauses würde wohl etwa zwei Jahre dauern *.

Doch im Vergleich zu früheren Ausführungen in Stein auf Stein, ist dieses Vorhaben bestimmt weit leichter umzusetzen.

Das Wesentliche sind die lebendigen Steine in geistlicher Erbauung.

  

>> Würde von dort ausgehend dem Christenvolk doch frisches Quellwasser für sein geistliches Wachstum entspringen <<

 

Das zeitlose, immer gleiche Ziel ist es ja, ein angemessenes Zentrum lebendiger und starker Gemeinschaft mit grundlegender Freude zu unserem "Abba" zu sein, und nach außen zu tragen. 

 

                                      ~  ~ >         Und dafür lohnt sich doch dieser Aufwand          < ~  ~   

 

 

* Ins ersten Jahr eurer gemeinsamen Vorleistungen fallen die Errichtung des Arbeitszelts mit beigefügter Feldküche, der Streifenfundamentbau und die Ausführung der künstlerischen Bemalungen an den Fenstern und Hallenblechen. Im Jahr darauf folgen die Kirchenraum-Fertigung durch die Zimmerer, die Hallenbaufirma und der Turm-Stahlbaufirma. Erst danach kommen die Parkettbodenverlegung, eure Fertigstellung der Schlafraum-Anbauten, der Camping- und Parkbereich und weitere Vor-Ausführungen - zu Gotteslohn und immerhin bei freier Unterkunft und Verpflegung. 

 

 

 

NACHTRAG

 

Folgende -Richtpreise führe ich schon mal an: 30 cm stark Weichfaser-Iso, im Großmengenpreis 10,- € a´m²// Fassaden-Trapez- und Wellblech 13,60 €a´m² // Fischgrät-Parkett, Birke - 24x220x1200 mm, a´m² 58,- € // gepolsteter Kufenstuhl Clever m. inergr. Reihenverbinder, stapelbar, a´ € 29,-. 

Natürlich ist dies nur die geringste Auswahl aller nötigen Preiserhebungen!

 

 

 

Gotteshausgemeinschaft, ECRA und Junge Mission sind nur von mir gesetzte Namen!

 

 

Ein Modell-Wettbewerb und Bebauungsplan zum hier als Beispiel angedachten Thema könnte, bei bereits gefundenem Kirchengrund, einen freudigen Beginn vorbereiten. 

 

 

                                       Möge all dies gut gelingen  -  in Gottes Namen  

 

 

    herzlichst Michael Thalhammer             -             Wien, im Juni 2018          -          Tel.:  +43 19195724

 

 

Geplant  –  getan

                             >>   UMREISSE DEINE PROJEKTVORSTELLUNGEN   <<

und sende mir diese an:   thalhammerm@yahoo.de So kann ich sie ev. hier für Dich einfügen.

 

 

 

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