WIR UND UNSER KLIMA
We and our climate

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Deutsch

Unser Klima & unsere Welt

 

In diesem Text schreibe ich über die äußere sowie die innere Atmosphäre; beide haben einen Einfluss auf unser Klima.

 

Bezüglich äußerer Atmosphäre: Über uns erstrecken sich einige Kilometer an Atemluft, allerdings auch das schwere CO², welches vor der Industrialisierung gerade einmal eine Ausdehnung von 3 Metern erreicht hatte. Inzwischen hat es bereits eine Höhe von 35 Metern erreicht.

Dadurch entstehen die bekannten, starken Turbulenzen und extremen Wetterkonditionen zwischen dem warmen „Glashausdach“ und der abrupt kälteren Luftmasse darüber.

Der in letzter Zeit entstandene hohe Anteil an Feinstaub (im Nano-Bereich) überwindet leider sowohl die Zell- als auch die Hirnschranke. Feinstaub ist krebserregend, und er beschädigt auch unser genetisches Erbgut.

 

Bezüglich innerer Atmosphäre:                        Seit mehr als 200 Jahren haben uns viele technische Entwicklungen, rein monetäre und wirtschaftspolitische Interessen, seelenlose Industrien und gottesferne Wissenschafts-Anwendungen in gefährliche Irrgärten verführt.

Da kommt es vor allem auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir überhaupt erst leben können. Es geht hier  - wie ich meine  - um unseren Respekt für IHN, SEINEN Auftrag und SEINE Gebote.

Alle Kulturen, die Gott missachteten, verschwanden nach wenigen Generationen.

 

Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, wie z.B. Selbst-erlösung, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer Ich-bezogenen Gesellschaft und ein übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.

Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen und uns der Gnade Gottes anvertrauen,  dass unsere Umwelt und unsere Beziehungen zu anderen wieder heil werden kann.

 

Aber wie können wir eine Verbindung zu Gott aufbauen?

Zwar können wir IHN nicht sehen oder berühren, nicht einmal sich IHN in seiner Gänze vorstellen. Aber wir können zum Beispiel damit beginnen, über sein beeindruckendes Werk zu staunen.

Die Vorstellung seiner Präsenz in der wunderschönen Natur  - seiner Schöpfung  - ist ein guter Anfang.

Dankbarkeit und Begeisterung halfen mir, Gottes liebende Anwesenheit zu spüren.

Lieder des Lobes brachten mir bei, mit dem unsichtbaren, jedoch lebendigen Gott auch zu sprechen.

Die Suche nach "Erfüllung in Gott" mündete im persönlichen berührt sein durch sein biblisches Wort und in die fröhliche Gemeinschaft mit Christen und weckte in mir die Gewissheit  auf „einen neuen Himmel und eine neue Erde“. 

 

Schlussendlich ist das Ergebnis unserer Beziehung zu Gott, dass wir glücklicher und friedlicher werden, unabhängig von äußeren Umständen.

Was könnte uns wohl wünschenswerter sein als das?

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Als klimaneutrale Energieoptionen werden vermutlich bald nur noch Geo- und Solarthermie, Wind- und Wasserkraft sowie Biogas und Solarfolieneinsatz ökologisch zulässig sein.

Auf atomare-, fossile-, Kobalt- und Litium-Nutzung muss dann - trotz der hohen, gebotenen Energiedichte - verzichtet werden.

 

Warum?  Weil Verkehr und Globalwirtschaft ebenso wie Chemie und Turbo-Landwirtschaft wegen mehrerer zusammentreffender Faktoren unter Druck geraten werden und die bisherigen Strukturen einen ungewöhnlichen Einbruch erleiden.

Deswegen sollen und werden auch die hier gebotenen Lösungen zum Zuge kommen.

Dies ist meine seit zwei Jahrzehnten verbreitete Vision, die über unser irdisches Dasein mit-entscheidet und wegen dem wachsenden Leidensdruck baldige Umsetzungen finden dürften.

Es kommen ja auch die gewohnten Abläufe innerhalb der Kapitalstrukturen in die selben Turbulenzen wie unser weltweites Klima - und dies beseitigt all das was eigentlich zuviel ist -  eröffnet aber auch Einsicht und Wege zu dem hin, an was es uns und auch anderen mangelt.

 

Politik und Finanzwelten können da nur nachfolgen und zustimmen, da auch diese Gruppen auf dem selben gemeinsamen Lebensbaum wohnen wollen. 

Allerdings braucht es weiterhin den Einsatz sämtlicher entsprechender NGOs, Umweltschützer und Forschung Treibender.

 

Dann erst wird das natürliche Gut-sein im Menschen zu seiner Entfaltung kommen und einer breiten Zufriedenheit Raum geben.

Obwohl ich eher ein Hasenfuß bin, muss ich dennoch, wie einst Jona in Ninive warnen. All die militärische Stärke und HiTec-Equipments werden wirkungslos sein - im Angesicht des totalen Abgrunds. Ziehen wir also die Notbremse - jetzt! Not lehrt uns beten. Nur dieses Vertrauen kann da helfen und zieht angemessenes Tun nach sich.

  

Eigentlich kann diese Welt - aus eigener Anstrengung heraus - dennoch nur rettungslos verloren gehen.

Doch dann kommt EINER!  Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrt uns - wir brauchen einander & wir brauchen Christus.

 

Wien am 19. Juni 2020                                  

 

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Oh Du mein Gott  - ich bin verwirrt  - Du, der "Du bist Da"

     

Mein lauter Kopf, mein friedlos Herz  - lärmen an Deiner Tür.

Bitte, lass mich ein;  lass staunend mich erfühlen Dich,

der ich zu Deiner Stimme taub.

Lehr´ mich Deine Stille, Deine reiche Armut,

Deine Disziplin und woran Du Freude hast;

sonst geh´ ich verloren - in der Irre eines kalten Nichts.

Ich bitte Dich!

 

Ich kann- und darf sein, weil alle da sind  - alles durch göttliche Schöpfung IST.

Und wir alle, befangen in der Drangsal hochschwangeren All´s  

streben ins Äußerste  - aus Enge und Hunger  -

jeder ein Flüchtling!

 

Hinter den Presswehen neuer Geburt

erwartest Du uns  - wartest in Deiner Liebe  - Dank sei Dir!

Morgen, ja morgen bist Du uns König, Hirte und Himmel.

 

JESUS  - Rückführer zu Gott. Du versprichst nicht

21 Huris im 7. Himmel, nicht die Nirvana-Falle, Krishna, Ganesh

oder Hanuman; nicht Zeus, Wotan, Manitu und ähnliche Ziele - ich erfand,

mir geziemt Jesus zu folgen, sein Friede schenkt Heil.

 

Du ziehst uns zur Lebendigen und Ewigen Liebe  - heim zu unseren Vater.

Du gewährst seit 2000 Jahren das Wahre, Schöne und Gute  -

das wie warmer Regen aus des Vaters Liebe das Land befeuchtet

und es zu Neuem erblühen läßt  - durch seine unendliche Barmherzigkeit.

Du  - Heil-Land  - JESUS.     Amen

 

Heute schon hast Du mich geheilt  -

gabst Ruhe mir und ein neues Herz  -  Halleluja!

 

m.th.  -  03.2016

 

 

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Ein Loblied meinem Gott,

 

der mich beim Namen gerufen und aus der Not irriger Wege befreit hat.   

Oh - Du mein gütiger Papa, himmlischer -

auf heißen Sand war ich geworfen, wie ein stummer Fisch. 

Doch Du hast mich in Deinem Wasser wiederbelebt.

Nun schwimme ich fröhlich und atme Deinen Odem.

 

Oh – der Du wie eine Mama, himmlisch, selig gebärende bist -

in eine tiefe Gletscherspalte geworfen war ich - einsam erfroren.

Doch Deine warme, fette Brustmilch konnte mich auftauen.

Nun darf ich mich ausstrecken und meine Seele erwacht zu neuem Leben.

Wer mich hochgeworfen, wer mich hinabgestürzt hat?

Dein Anblick hat sein Übles ihm vernichtet!

 

Ich lebte gerne, ja; und starb dann auch froh. Auf Deine Verheißung hin

war´s  mir bloß ein kurzer Durchgang, durchs  finstre Tal.

Deine Liebe nur, hat mich errettet!

 

Und wieder Heim gerufen - darf, will ich Dir danken;

und juble nun ewiglich vor dem Thron Deiner Herrlichkeit. Halleluja!

Dein ist Euer Sieg von Anfang an. So ist es …

Ja, diesem einzigen, ewigen Gott singe ich meinen Psalter.

Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.

 

Jesus wurde Mensch für unsere Errettung aus Tod und Finsternis.

Rückkehr und Versöhnung hast Du uns mit Ihm geschenkt,

in Deiner Gnade und Liebe. 

So ist es  - Amen

 

m.th.  -  Graz, 2002

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Jona in Ninive

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: 2 Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und drohe ihr all das an, was ich dir sagen werde. 3 Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte.               

Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren. 4 Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört!

5 Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus und alle, Groß und Klein, zogen Bußgewänder an. 6 Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

7 Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken. 8 Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt. 9 Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, sodass wir nicht zugrunde gehen.

10 Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

Ob uns Gott heute 40 Wochen, 40 Jahre oder 40 Tage als Frist gibt und von was Du Umzukehren hast, muss jeder "Ninive Bewohner" selber in seinem Herzen aufspüren. 

Ich durfte in meiner Umkehr von Esoterik, Pornographie, Kleptomanie und Drogensucht frei werden - für Dich mag es was immer sein. Was zählt ist, es zu tun!

M.Th. - Vienna, 2. March 2018

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Er spricht Recht im Streit der Völker,

er weist viele Nationen zurecht.

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

und Winzermesser aus ihren Lanzen.

Man zieht nicht mehr das Schwert,

Volk gegen Volk,

und übt nicht mehr für den Krieg.                                

(Jes 2,4)

 

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Bevor Du urteilst über mich & mein Leben,
ziehe Dir meine Schuhe an und laufe meine Wege,
durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer,
erlebe den Schmerz und die Freude,
durchlaufe die Jahre, die ich ging, Stolpere über jeden Stein über den
ich gestolpert bin,
stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe
Strecke weiter. . . . genau wie ich es tat.
Und erst dann und nur dann, kannst du über mich urteilen!

unbekannt

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Herr, wie Du willst, so will ich geh’n,
Und wie Du willst, soll mir gescheh’n.
Hilf Deinen Willen nur versteh’n.

Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit,
Und wann Du willst, bin ich bereit.
Heut und in alle Ewigkeit.

Herr, was Du willst, das nehm’ ich hin,
Und was Du willst, ist mir Gewinn.
Genug, dass ich Dein Eigen bin.

Herr, weil Du's willst, d’rum ist es gut,
Und weil Du's willst, d’rum hab’ ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.

 

v. Pater Rupert Mayer

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 Harte Wahrheit?!

 Wir haben die Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und das Pluralismus genannt.

Wir haben andere Götter angebetet und das Multikultur genannt.

Wir haben Perversion gut geheißen und das alternativen Lebensstil genannt.

Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.

Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

Wir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen, entschuldigt und das Recht genannt. Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung genannt.

Wir haben Macht missbraucht und das Politik genannt.

Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet und das Strebsamkeit genannt.

Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit genannt.

Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt und das Aufklärung genannt.

Hier will ich - sollten wir - bekennen und umkehren!

 

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English

Our climate - our world

 

This is about our outer and inner atmosphere; which both have an effect on our climate.

Conerning the first: We have a few miles of breathable air above us, but also the heavy CO2, which had a natural extent of about 3 meters above the ground before the age of industrialization. Meanwhile, it has already grown to 35 meters.

Thereby the infamous, strong turbulences and weather conditions arise between the warm greenhouse ceiling and the suddenly colder fresh air above it. The high proportion of fine dust (in the nanoparticle range) can cross even cell and brain barriers, is carcinogenic and can damage our genetic make-up!

 

Concerning the second: For some 200 years, many technical developments, purely monetary and economic-political interests, soulless industries and god afar sciences applications have been tempting us into dangerous mazes.

It essentially comes down to our relationship with our Creator, through whom we may have life in the first place, and our respect for HIM, HIS order and HIS commandments. Each culture that denied God, disappeared after a few generations.

Today it is mainly work pressure, stress, belief in progress, false religious doctrines and ubiquitous propagation of values of an EGO-society, which lead away from the faith in God.

 

I am convinced that when we stand to the Creator's laws of life, we can get our environment and our relationships with others in harmony!

But how can we get a relationship to God?

After all, we cannot see or touch HIM, nor imagine HIM in its entirety.

But we could, for example, be amazed about his mighty creation.

Maybe your idea of his presence in the beautiful nature is a good start.

Gratitude and amazement helped me personally to feel God's loving presence.

Songs of praise helped me to learn to talk with the invisible but living God.

 

The search for "fulfillment in God" resulted in personal touch through his biblical word and the joyous fellowship with Christians and awakened in me the certainty of "a new heaven and a new earth".

Finally, the effect of our relationship to God is to be happy and feeling inner peace, independently of external circumstances. And what is more desirable?

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The only climate-neutral energy options that will probably soon be ecologically permissible are geothermal and solar thermal energy, wind and water power and the use of solar film. 

The use of nuclear, fossil, cobalt and lithium will then have to be avoided - despite the high energy density required.

  

Why?  Because transport and the global economy as well as chemicals and turbo agriculture will come under pressure due to several coinciding factors and the existing structures will suffer an unusual collapse.

This is why the solutions offered here should and will be implemented.

This is the vision I have been sharing for two decades, a vision that has a decisive influence on our earthly existence and which is being implemented because of the growing pressure of suffering. 

 

After all, the usual processes within capital structures are also experiencing the same turbulence as our global climate - and this eliminates everything that is actually too much, but also opens insight and ways to what we and others are lacking.

 

Politicians and the financial world can only follow and agree, because this group also wants to live on the same common tree of life. 

However, the commitment of all the relevant NGOs, environmentalists and researchers is still needed.

 

Only then will the natural goodness in human beings be able to unfold and give room to a broad satisfaction.

Although I am rather a rabbit's foot, I must still warn you, as Jonah once did in Nineveh. All the military strength and HiTec equipment will be ineffective - in the face of the total abyss. So let us pull the emergency brake - now!

 

Actually, this world - out of its own efforts - can nevertheless only be hopelessly lost. But then comes ONE!  His name is Jesus - that means savior. He teaches us - we need each other & we need Christ.

 

Vienna on 19 June 2020 

 

Oh you my God - I'm confused - you who are As.

My louder head, my restless heart - make noise at your door.
Please - let a me; let me in amazement sensing you,
I deaf to your voice.
Learn me your silence, your rich poverty,
Your discipline and what you have joy;
otherwise I go lost, astray cold nothingness.
I beg you!
I can- and must be because you are all there - what IS by divine creation.

And we all, caught in the urge hall heavily pregnant All's -
strive to extremes - from narrowness and hunger -
each a refugee!
Morning, morrow You are our king, shepherd & Sky !!!
Behind the contractions rebirth
do you expect us to wait in your love ... Thank you!
 
JESUS - single, true returner to God. You do not promise
21 houris in 7th heaven. Not the Nirvana-case, Krishna, Ganesh
or Hanuman. Not Zeus, Wotan, Manitou and similar objectives.

I invented, befits me Jesus.

 

You draw us to the Living & Eternal Love - home to our Father.
You grant for 2000 years the true, beautiful and good -
that like warm rain, moistened from the Father's love the country
and it can blossom into something new - through his infinite mercy.
You - Healing-Country - JESUS. Amen

Today already you have healed me -
gave me peace and a new heart . , , Halleluja

M.Th. - Vienna, 03.2016

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A song of praise to my God  -
who called me by name and released from the emergency erroneous ways.
Oh - you my kind papa, heavenly - on hot sand, I was thrown, like a dumb fish. / But you have revived me in your water
Now I swim happily and breathe your breath.

Oh - of you as a mom, heavenly, blessed are laboring - thrown into a deep crevasse, I was - lonely frozen.
But your warm, rich breast milk could thaw me. Now I can stretch myself and my soul back to life.
Whoever tossed me who has fallen down me?
Your vision has to be evil destroyed him!

I enjoyed living, yes; and then died happy. To your promise out
was it me only a brief passage through the gloomy valley.
Your love just saved me!
And again brought home - may, I want to thank you;
and rejoice for ever now before the throne of Thy glory. Hallelujah!

 

Yours is your victory from the beginning. That's the way it is…
Yes, this single, eternal God I sing my Psalter.
He has sent us His own beloved Son.

 

Jesus became man for our salvation from death and darkness.
Return and reconciliation you have given us with Him, in your grace and love.
So it is - Amen

M.Th. - Graz, 2002
                 
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 Jonah in Nineveh

The word of the Lord came a second time to Jonah: 2 Get on your way and go to Nineveh, the great city, and threaten her with all that I will tell you. 3 Jonah set out and went to Nineveh, as the Lord had commanded him. 

Nineveh was a big city before God; It took three days to cross it. 4 Jonah began to enter the city; He went a day and shouted: Forty days left and Nineveh is destroyed! 5 And the people of Nineveh believed God. They proclaimed a fast and all, big and small, put on penitential robes. 6 When the news of it reached the king of Nineveh, he arose from his throne, put down his king's mantle, wrapped himself in a penitential robe, and sat down in the ashes.

7 He proclaimed in Nineveh: Commandment of the king and his great ones: All men and beasts, cattle, sheep, and goats, shall not eat, nor graze, nor drink water. 8 They are to wrap themselves in penitential robes, men and animals. They are to call out loud to God and everyone should turn back and turn away from his evil deeds and the injustice that sticks to his hands. 9 Who knows, maybe God will regret it and he will let go of his fierce anger, so that we will not perish. 

10 And God saw their behavior; he saw that they repented and turned away from their evil deeds. God repented of the disaster he had threatened them, and he did not carry out the threat.

Whether God gives us 40 weeks, 40 years, or 40 days as the deadline, and from what everyone has to repent, every "Nineveh Dweller" must find himself in his heart.

In my turn, I was freed from esoterik, pornography, kleptomania and drug addiction - it may always be for you. What matters is to do it! 

M.Th. - Vienna, 2. March 2018

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He speaks rightly
in the strife of the Peoples, He has many nations. Then they forge plowshares out of their swords And winemakers from their lances. One no longer pulls the sword, People against people, And no longer practiced for war. (Isa 2.4)
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                  *   *    *    *

 

Before you judge about me & my life,
pull out of my shoes and walk my way,
go through the streets, mountains and valleys, feel the sorrow,
experiencing the pain and joy,
go through the years that I went, stumbling over every stone about the
I stumbled,
get up again and go exactly the same
Distance further. , , , exactly how I did it.
And only then, and only then, you can judge me!
unknown

                       
- - - - - - -

Lord, as thou wilt, and I will geh'n,
And as you want, to me gescheh'n.
Help Your will only understand you.

Lord, when you want, then it's time,
And when you want, I am ready.
Today and forever.

Lord, what do you want that I take out
And what do you want, me is winning.
Enough that I am your own.

Lord, because you want it, d'around it is good,
And because you want it, d'rum I have courage.
My heart rests in your hands.
  Father Rupert Mayer

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Hard fact?!

We have ridiculed the truth of Your Word and called it pluralism. We worshipped other gods and called that multiculturalism. We have condoned perversion and called this alternative lifestyle. We have exploited the poor and called this their lot. We have rewarded laziness and called that prosperity.

We have killed our unborn children and called that self-determination. We have excused people who had abortions and called it the right. We have neglected to teach discipline to our children and called that self-respect. We have abused power and called it politics.

We have envied our neighbour's property and called this ambition. We have polluted the airwaves with pornography and worldly things and called this freedom of the press. We have ridiculed the values of our forefathers and called this enlightenment.

 

 

 

 

Über mich

 

 

 

You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

 

 ~   ~   ~   ~

  

Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen. 

      

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# Why patent-free?

Reduced flows of money and goods are happening globally - shrinking to the regionally possible. Previous megastructures are giving way to the change in values of the ~ 8 billion majority, the turbulent climate and the general shortage of other opportunities. A lot of it is completely absurd - also because self-thinking and competition thinking will make way for a general >WE<.

Warum patentfrei? 

Global vollziehen sich gerade reduzierte Geld- und Warenströme; sie schrumpfen auf das Regionale. Bisherige Megastrukturen weichen dem Wertewandel der ~ 8 Milliarden-Menschheit, im turbulenten Klima und der allgemeinen Verknappung weiterer Möglichkeiten. Vieles führt sich nun selbst ad-absurdum - auch, weil das Ich- und Konkurrenzdenken einem allgemeinen >WIR< Platz machen wird.

  

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Falls Sie NICHT mehr über Aktivitäten von TubeWaySolar informiert werden wollen, um eine eMail mit dem Betreff "unsubscribe".

         

 

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