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Als Visionär zu neuen Ufern und Räumen für Heilige Messefeiern und europäische Mission suche ich Mitgestalter.

KIRCHENARCHITEKTUR FÜR JUNGE CHRISTEN - WALLFAHRT - LOBGESANG - GEBET UND EXERZITIEN

AUSGANGSLAGE

    Wenn sich jährlich mehrmals bis zu 10.000 junge Christen u. a. in Augsburg, Pöllau, Innsbruck oder Landskron ver-sammeln, stellt sich die Frage nach Bedarf und Wunsch eines neuen und eigenständigen Zentrums im deutschsprachigen Raum.

MEINE VISION

Ich sehe vor mir ein Gotteshaus mit hohem Platzvolumen, ansprechender liturgischer Atmosphäre und in leichter  Hallenbauweise, welche eine zügige und finanziell realisierbare Ausführung anbietet.  

Das Projekt sollte räumlich zentral, nahe der Stadt Salzburg entstehen. Auch, um von dort mit unseren Schwestern und Brüdern aus der Schweiz und aus Süd- und Norddeutschland in bestmöglicher Erreichbarkeit zu stehen.

Im Bauensemble denke ich hinzu eigene Konferenzräume, speziell für innereuro-päische Glaubensfragen an.

PROJEKTASPEKTE

   In der Vorgabe eines ständig genutzten Sakral-, Herberge-, Konferenz- und gastronomischen Betriebes skizziere ich entsprechend variable Raumnutzungen.

Zur schrittweisen Umsetzung bilden sich interessierte Teams mit jeweils praktischen Erfahrungshintergrund: z.B.

sondiert eine Fachgruppe das nötige Franchising und Spendenpotential, eine weitere sucht nach dem passenden Grundstück usw.

Werden die von Laien möglichen Bauarbeiten - begleitet von Singen und Beten - von euch selber ausgeführt, so verringert dies nicht unwesentlich die Projekt-Gesamtkosten.

 

 

 

WESENTLICHE INHALTE

... ergeben sich aus der geistlichen Kraft eures Aufbruchs, der durchaus fähig ist, die Menschen und Länder wieder neu in unsere 2000-jährige Glaubenserfahrung zurückzuholen. 

Die Basisgemeinde "Junge Mission" und das "Europäische Konferenzzentrum zu Glaubensangelegenheiten " bieten für Suchende, Mütter und Kinder, Wallfahrer und auch Kirchenmitarbeiter Räume für eigene Workshops, Tage der Stille, Vorträge, Kongresse und Seminare.

Der Gastronomie- und Unterkunfts-betrieb könnte zum Teil von ehrenamt-lichen Helfern betreut sein.

Diese Gemeinschaft will Brücken erbauen, zwischen Gestern und Morgen, und zwischen alter und junger Kirche - als Strahlkraft >>neuen Weines in neuen Schläuchen<<.

Wir erhoffen, dass Europa bald eine weitere Glaubensrenaissance erwarten darf - und wir wollen diesen Wandel mitgestalten und mitbetreuen.  

 

   

 DAS SCHIFF UNSERER KIRCHE 

  

- in das ich euch hier einlade - ist in diesem Beispiel in die Atmosphäre einer schönen Landschaft eingebettet. 

Die von vielen Fenstern durchsetzte Kirchenfassade*  strebt rundum 9 Meter in die Höhe, und der als Silhouette angedeutete Zwiebelturm trägt sein weithin sichtbares goldenes Kreuz.

 

Mir schwebt eine geräumige, Geborgenheit vermittelnde Kirche vor, welche all den christlichen Reichtum birgt und ausstrahlt, und die zu weit ausgedehnten geistlichen Erneuerungen den guten Weg weist.

In allen drei, 3 Meter breiten Flügeltor-Portalen finden sich im Windfang Schuhregale bzw.  Schuh-Überzieher, sodass der Parkettboden nicht mit nassen Schuhe betreten wird.  

Im Kircheninneren sind auch die sechs Beichtzellen platziert. 

 

Das Gotteshaus zeigt an den Wänden, von hinten nach vorne, die epochalen Bau- und Kunststile* in aufgemalter Form. 

Diese Kirche könnte zum Beispiel dem Herz Jesu oder dem Erbarmen Marias geweiht sein. In ihrer Weite und Schönheit vermag sie jeden Beter zur Erfahrung geistlich-seelischer Entfaltungen zu führen.

Bei Groß-Jugendtreffen finden ca. 8.000 Personen auf dem 2.700 m² großen Parkettboden Platz. Zu diesen Treffen werden die Stühle zuvor in den Festsaal ausgelagert. 

Die großen, hellen Birkenholzpaneele könnten von prächtigen, mit bunten in Holzbeize gemalten Fischen** geziert sein. Am Boden vor dem Altar sieht man Petrus, wie er das volle Netz - hier sind es statt der Fische menschliche Antlitze - ins Boot zieht.

Nur die bestuhlungsfreien Korridorflächen werden bemalt.

 

In dieser Berechnung sind ausreichende, freizulassende Korridore schon mitbedacht. 

Bei den großen Versammlungen markieren rote Seile - über halbmeterhohe, mit Weichgummisolen belegte Seilständer - diese Korridore.  Den Wänden entlang gibt es am Streifenfundament fixierte Sitzbänke.   

 

Eine 40 m² große Rosette und beiderseits des Hauptportals je zwei Hochfenster durchfluten den Westflügel mit ihren bunten Lichtbildern.  

Ab drei Meter Wandhöhe ragen im 4,3 Meter-Abstand 40 Isolierglas-Fenster hoch. Diese 0,7 x 5,5 Meter großen Fenster spenden gemeinsam mit der gläsernen Kuppel über 400 m² Lichteinlass. 

Als Belege christlicher Entwicklung stellen sie die Stilepochen sakraler Fensterbemalungen - bis hin zur Moderne z.B. eines Marc Chagall - dar. 

 

Jedes der Fenster wird von einer konischen Wandverjüngung umrahmt und strahlt sein ausdrucksstarkes Bild in den Raum. 

 

Am Ostende der Kirche, über drei hohe Stufen erhöht, ruht der (ev. rustikale Bauerntisch-) Altar.  Als sakraler Mittelpunkt wird der Altar von Ambo, Tabernakel, Taufbecken, Priesterstuhl und zwei Sitzbänken flankiert.

Dahinter hängen z.B. das Turiner Grabtuch, der Schleier von Manoppello, das Marientuch von Guadalupe oder ein Gemälde des Schweißtuch´s der Veronika in Projektion oder als vergrößerte Rollbild-Kopie herab und sind so wechselbar.

 

Der polygonale Ostraum ist auf 24 Ecken angelegt und misst im Durchmesser 40 Meter. Über dem am Ostrand befindlichen Altar wölbt sich die 16 Meter weite und 6 Meter hohe, gläserne Halbkuppel, über welcher der Turm hochragt.

In westlicher Richtung ist eine 28 x 55 Meter große Raumerweiterung, welche ein 16 Meter weites und 6 Meter hohes Tonnendach *** trägt. 

Diese Dachform verschmilzt mit der halben Kuppel zu einer sogenannten Concha****. Der innere Zenit beträgt 18 Meter. Somit sind Concha und Mitteldach, rundum von schrägen Seitendächern, um drei Meter angehoben.  

 

Das gebogene Unterdach der Tonnen ist zum Altar hin in zart hellblauer Farbe und wechselt diese, in Richtung dem Westportal, bis hin ins dunkle Ultramarinblau. An seinen hellgrünen Ornamenten und Wabenrastern finden sich goldene Sterne angeheftet. 

 

Über dem Altarbereich ist ein 16 m Ø milchig-weißes, in der Mitte weit hochgezogenes Zwischentuch ausgebreitet (siehe oben mittleres Bild). Dieses Tuch isoliert - wie auch der außen vorhängbare, elektrisch gesteuerte Raffstore der Glaskuppel - vor sommerlicher Strahlungswärme. Es ist mit vierzig, dem Zentrum zufließenden, transparenten Streifen durchzogen. Diese Streifen erlauben Einblicke in den Turm darüber. 

Mittels elektronischer Orgel und diversen Instrumenten wird der gesungene Ausdruck unserer Freude am Herrn, von einer Empore des hinteren Altarbereichs her, musikalisch vervollständigt. 

Anstelle üblicher Liederbücher wird der jeweilige Lobpreis in Text und Noten über großflächige Einspielfelder dargeboten *****. 

  

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Hinter dem Altar führt eine Flügeltüre in die Sakristei und über eine Gangverbindung in den großen Fest- und Konferenzsaal des "ECRA" und darüberliegend, in die Pfarrkanzlei und die geräumigen Priester/Gäste-Etagen. 

 

 

          Fußnoten:

 

  Alle Wände sind als Hallenblech-Sandwich ausgebildet. Das Sandwich birgt, zwischen den in Meterabstand hochragenden Verleimbalken (in 15 x 30 cm), eine 30 cm starke Klemmfilzdämmung. 

Die Wandflächen könnten "erzählend", mithilfe eines Projektors aufgemalter romanischer, gotischer und barocker Steinkunst-Ornamentik nachempfunden werden. 

Der Dachbereich wird 40 cm stark gedämmt und das Kuppelglas ist in nicht wesentlich teurerem Vakuum-Isolierglas ausgeführt und dadurch leicht und hagelfest.

 

Reliefsäulen - aus überlappenden OSB-Streifen - ragen im Innenraum hoch. Die seitlichen Platten-Schnittkanten der OSB-Streifen sind mit zierlichen Messingstreifen abgedeckt.

In den unteren 3 Metern sind diese schlanken Halbreliefs in edler Wurzelnuss furniert. 

 

**  Damit die gemalten Fische sich optisch gut vom "Netz" abheben, ist deren Darstellung als Hintergrund zum Parkettfugen(netz), durch einen Leerrand betont. 

 

*** Ein 0,6 Meter breiter Zenit-Mittelstreif im 16 Meter breiten Tonnendach ist wie die Kuppel in Vakuumisolier-Glas und mit einem Raffstore ausgeführt; der Glasstreif hat drei Belüftungs-klappen. Vom Westportal bis zur optischen Kuppel misst der Glasstreif 75 Meter. 

Über Sensoren für Wind, Temperatur und Helligkeit werden die Klappenbelüftung und der Raffstore automatisiert angesteuert.

 

Der westseitige Rand des Tuchs ist senkrecht hoch zum Tonnendach von einem Glasfarben-gemälde umrandet. Dieses 25 Meter breite Halbbogen-Gemälde ist  in der Mitte sechs Meter hoch und empfängt von der Concha her sein Licht. Es bildet gemeinsam mit dem waagrechten Tuch den nach oben hin reservierten Kuppelraum. Das Tonnendach ist dort, die halbe Kuppel optisch ergänzend, in zwei Viertelbögen mit Vakuum-Isolierglas gedeckt.

  

**** Zwei schlanke Glassäulen leiten die westseitige Turm- und Kuppellast in im Fußboden eingelassene Punktfundamente ab. Beginnend mit 6 cm Ø im oberen Ende der großen Zwiebel, verdicken sich die zwei Säulen unter dem Kuppelbereich des Tonnendachs auf 12 cm. Die Sockel und die zwei Säulen steht jeweils in einer geraden Linie zur Turmspitze. Von diesen Sockeln streben V-förmig je eine weitere Glassäule zum seitlichen Tonnendachrand hoch.

Die ostseitige Turmlast wird von zwei Schrägstreben an die Außenwandbalken übertragen. 

 

Ein Gotteshaus dieser Dimension, mit nur vier transparenten Säulen, kann nur in leichter, moderner Hallenbauweise zu günstigen Kosten erfolgen.

 

Die Windsteifigkeit des Gotteshauses wird mittels im oberen Raumbereich ansetzenden diagonalen Spannseilen und Schrägstützen gewährleistet. Auch jeder Vordach-Spant ist mit der Außenwand in Schrägstützenverbindung. Innerhalb der Wände sind deren planare Schrägstützen und Spannseile unsichtbar verbaut.

Auch die außen herum angebauten Herbergen verstärken den großen Bau gegen den Winddruck. 

  

*****  In den stillen, nicht liturgischen Zeiten können auf den Lichtwänden ruhige, teils sakrale Bilderfolgen eingeblendet werden. Auch christliche Lieder können ausgewählt und zugespielt werden.

 

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Die Innenwandflächen zwischen den Reliefsäulen könnten mit einer Wandteppich-Bemalung - wie im Beispiel rechts oben - "drapiert" sein.

 

 

 

 

   

DER FILIGRANE TURM 

 

 

 

Sein 36 Meter hohes Stahlskelett mit acht Spangen zeichnet einen klassischen Zwiebelturm gegen den Himmel. Der Turm ist am östlichen Ende der Kirche über der Glaskuppel errichtet.

Die 4 Spangen-Paare sind aus verchromten Stahl-Rechteckrohr in etwa 18 x 7 x 0,3 cm gefertigt. Barocke Verzierungen aus poliertem Messingblech sind "wie schwebend" mit diesem Skelett verbunden.

 

Das ungedeckt-offene Turmgebilde ist, da es kaum Windangriff bietet, von insgesamt leichter Bauart. Am Fuß dieses Aufsatzes hängen auch die nach oben strahlenden Nachtbeleuchtungen und die Lautsprecher für das Geläut oder eines der Glockenspiele russischer Klöster.

Insgesamt ergibt sich eine Turmhöhe von 50 Metern. 

Die Spitze krönt - in einem 3,5 Meter Kreuz-Umriss aus Messing - der weiß erstrahlende Neonlicht-Umriss unseres Herrn Jesus. Er ist dort schwebend mit erhobenen Armen dargestellt.

 

Die 70 cm Ø große Turm-Kreuzkugel ist - symbolisch für die Dornenkrone - von einem vergrößerten, stilisierten Stacheldraht umkränzt. Als Ausdruck dafür, dass ER all unsere Leiden überwunden hat, liegen diese Dornen unter dem Kreuz, umspannen aber doch noch die symbolische Erdkugel.

Über dem Altar könnte ev. eine gleiche, jedoch kleinere Version in etwa 6 Meter Höhe "schweben".

 

Die ungedeckte Leichtbauweise sowie das elektronische Geläut machen diese Turmbau-gestaltung sehr kostengünstig. Zugleich harmoniert sie mit dem Gotteshaus, welches in seiner äußeren Gestalt und Bemalung ebenso Barockelemente aufweist. 

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Ein 28 x 40 m großer Vorplatz zwischen Westportal und Herberge/Gasthaus ist mit fünf beinahe waagrechten und an Spannseilen raffbaren Markisenstoffen in weiß/silber überdeckt. Dieser Platz bietet per Großmonitor für etwa 3.500 weitere Menschen ein Messe-Mitfeiern bzw. einen vor Regen geschützten Freiraum. 

Die 40 Meter vom Portal zum Gasthaus verbindet ein 2 Meter breiter und mit Markierungsfarben künstlerisch gestalteter Asphaltweg. Die 13 x 40 Meter großen Felder beiderseits des Wegs tragen - über einem Erdvlies verteilt - weißen Perlkies. 

 

 

SPEISESÄLE UND BEHERBERGUNG 

 

Gegenüber dem Westportal finden 3000 bis 4000 Gäste auf drei Etagen und einer Terrasse einen Sitzplatz  > für die Teilnahme an der Heiligen Messe (per Monitor) > für die gemeinsamen Mahlzeiten > für Seminare > sowie für die Nutzung der Schlafräume.

Einfache Speisen, Getränke, die Nächtigungen und auch der  Shuttleservice oder die Parkhausgebühr sind in günstigem Preis-Leistungsverhältnis im Angebot.

Die drei je 30 x 30 m großen Speisesäle sind mit einfachen Biertischgarnituren möbliert. 

Bei einem längeren Großereignis erfolgt für die vielen Teilnehmer eine in Gruppen eingeteilte Essensausgabe.

 

Die Schlafräume (1,5 m breit, 3 m hoch, 5 m tief) sind mit sechs zueinander klappbaren Etagenpritschen, Klapptisch, Klappstühlen und Regalen ausgestattet. Die auf vier Ebenen je 60 Schlafräume münden von drei Seiten direkt in die Speisesäle.

Dort können zwischen 7 bis 18 Uhr entsprechende Mahlzeiten eingenommen werden.

Im Erdgeschoss befinden sich WC´s, Duschkabinen sowie kleine und mittlere Tresore.

Weitere 180 Schlafräume sind rund um die Kirchenfassade angebaut. Familien oder Gruppen können bei Bedarf mehrere Räume nebeneinander buchen. Pro Raum können bei genereller Vollauslastung maximal sechs Personen, bis zu  längstens zwei Wochen schlafen.

Insgesamt ergeben sich bei Hochbetrieb bis zu 2500 Schlafstellen in 420 Räumen.

 

 

WAS ES SONST  NOCH HAT 

 

Natürlich gibt es große, gut betreute innere Spielräume und Platz im Garten für Kinder und Kleinkinder. Diese Räume stellen auch den ständigen örtlichen Kindergarten und das örtliche Jugendzentrum, welche einer hier neu entstehenden Pfarrgemeinde angehören würden.

 

Der mindestens 3 Hektar große Kirchengrund bietet Raum für einen weitläufigen Campingbereich mit einfachen Sanitärplätzen.  

Die Campingflächen und Wege sind mit hochgewachsenen Spitzbogen- Laubengängen - aus zuvor in Reihen gesetzten Korbweidenstecklingen - in grüne Halbschatten getaucht. Sie werden mit perforierten Bewässerungsschläuchen feucht gehalten. Auch Linden und andere kühle Schatten spendende Bäume ergeben eine lockere Durchmischung von Gebäuden und künstlerisch gestaltetem Park.

Kleine Zierteiche mit Sitzsteinen, die zum Verweilen einladen, sowie eine Feuerstelle bilden eigene Nischen. 

 

Die mit Stainzerplatten belegten Wege sind zwischen ihren unregelmäßigen Fugen mit Gras und Moos bewachsen.

Ab der Dämmerung werden die Wege von solaren Pfahl-Laternen beschienen, welche per Bewegungsmelder an- und ausschalten.

 

Im Verwaltungsgebäude mit Lager, Großküche, Wäscherei und einem Sanitätsraum befinden sich das Büro des "ECRA" und das Büro "Junge Mission"; sowie die für die Camper wichtigen, absperrbaren Spind- kästchen im Maße von 25 x 50 x 60 cm. 

 

Gedeckt wird dieser Bau mit solaren Heißwasser Kollektoren, welche eine Flugdachterrasse bilden. Diese sorgen für eine sich schnell amortisierende Energieeffizienz. 

Der Schlüssel fürs Spindkästchen oder den Schlafraum und ein Bakelit-Essgeschirr sowie Essbesteck - welche die Benützer selber abwaschen - werden den Ankommenden vom Büro der Jungen Mission gegen Leihgebühr überlassen. Auch eine Zelt- und Fahrrad-Ausleihe soll dort möglich sein.

 

Anzudenken ist da noch ein hoch/tief-Parkhaus mit 1.600 Stellplätzen. Die oberen Etagen würden, wie sämtliche Bauhölzer, aus heimischem Holz gefertigt sein. Das Oberdeck der Garage trägt ein solares Flugdach mit stromerzeugenden Folien. Auch wären vor Ort ev. zwei hauseigene e-Shuttlebusse (Chariot Motors) und deren Ladestation von großem Nutzen. Dieser Bau komplettiert das Bauensemble. 

Das Parkhaus wäre die letzte Bauvollendung; diese kann auch erst viele Jahre nach Fertigstellung des Gotteshauses erfolgen.

 

Bei einem kleineren Grundstück als angedacht, und somit kleinerer Campingfläche, kann ein zweireihiger Schlafräume-Trakt mit drei Ebenen und eigenem Sanitärbereich in die Gesamtplanung einbezogen werden. Dort könnten bedarfsweise ebenfalls bis zu sechs Personen je Schlafraum nächtigen. So können bei Extremauslastung weitere 3000 Teilnehmer einen wettergeschützten Schlafplatz erhalten.

 

Zusammen mit dem Gotteshaus ergeben sich 9.600 m² überdachte Flächen welche per neun Großmonitore die Teilnahme an Gebet, Lobpreis und Gottesdienst gewähren; die Schlafraumflächen sind hier nicht mitgerechnet. 

  

 

WER ZAHLT DAS UND IN WELCHEM GEIST IST ES DIENLICH ?

 

Als Beispiel will ich hier RADIO MARIA anführen: auch hier sind es in erster Linie der himmlische Wille und Beistand und gleich danach die Gebete, Spenden und die aktive Mitarbeit von den Gläubigen - einer stetig wachsenden Hörerfamilie, welche diesen wichtigen Sender tragen.

Obwohl hohe Sendebetriebskosten anfallen, wird non stop auf Höchstniveau Gottes Wort ausgestrahlt.

  

Nun, bei euch, ihr lieben Christen, ist es ganz ähnlich:

Ihr strahlt ja selbst Gottes Liebe aus und gebt seinem Wort Gehör und Raum, und jeder von euch lebt sein aktiv lebendiges Zeugnis. Gerade eure "Junge Mission", die den Bestand des christlichen Glaubens im deutschsprachigen Raum wesentlich neu belebt, verdient fördernde Aufmerksamkeit. Ihr sendet Visionen und brecht Zeitgeist-Illusionen auf.

 

Im Sinne innerkirchlichen Gemeindewachstums, welches unsere Jugendgruppen ja verkörpern,  dürfte wohl auch die Katholische Kirche dieses Werk zu konkreten Teilen begleiten und mitfinanzieren. Zum einen, weil der Ort ideal für ein ständiges Europäisches Konferenzzentrum zu Glaubensangelegenheiten wäre. Im Besonderen jedoch, weil die Kirche Jesu sich um die generationsübergreifende Bedeutung und Dringlichkeit ihrer Verjüngung und somit Erneuerung im Land kümmern will.

Das große Ziel, Gott wieder in das Zentrum unseres Leben zu stellen, kann dort besonders gut fruchtbar werden und unsere tiefe und wahre menschliche Sehnsucht befriedigen.

 

So wie Wien häufig ein Ort weltpolitischer Gastgeberschaft ist, ist Salzburg - im Herzen Europas - die Anlaufstelle in religiösen Belangen; ein historisches Zentrum mit der Strahlkraft und Freude unseres lebendigen Glaubens.

Auch Medjugorje´s einstiger Pfarrer baute eine Großkirche, noch bevor jemand in dem kleinen Dorf ihren jetzigen Platzbedarf erahnen konnte.

 

In der mehrfachen Platznutzung - durch die "Junge Mission", wie auch als lokale Pfarrgemeinde und durch die europäischen Konferenztage im Rahmen von ECRA - mit deren eigenen Schwerpunkten -  würde dieses große Gotteshaus-Werk segenbringende und sinnstiftende Dienste leisten.

Der ebenerdige Festsaal im Pfarrhaus hinter dem Ostportal misst 30 x 50 Meter und erlaubt 2.400 Tagungsteilnehmer. Mit der Bestuhlung aus dem Kirchenschiff und angemessener Ausstattung könnte diese Halle einen zeitgemäß gestalteten Konferenzraum präsentieren. Auch die jeweils 900 m² großen Räume der drei Speisesäle wären für thematische Untergruppen innerhalb der Konferenztage belegbar.

 

 

>> Beide Körperschaften hätten eigene Geschäftsbereiche bei gemeinsamer Nutzung und Verwaltung. <<

 

 Mag sein, dass zum Ende hin ein paar Millionen Euro an Kosten investiert würden - doch der Himmel hört auch auf unsere kleinen Geldsorgen. Spendet ER ja alle guten Gaben! 

 

Das EUROPEAN CONFERENCE CENTER ON RELIGIOUS AFFAIRS "ECRA" läge  natürlich in der Zuständigkeit unseres Kardinals, des Vatikans und des Papstes.

Möge die Erzdiözese Salzburg dieser Pfarrei grünes Geleitlicht geben und der zuständige Herr Kardinal seinen Segen spenden zu dem ECRA-Projekt. 

Die Ausführungen - so es dazu kommt - sind einer kirchlicher Zuständigkeit und vor allem dem Himmlischen Willen überlassen.

Die Bereiche für Workshops, Tagen der Stille, Vorträge, Kongresse, Kindergarten, Seminare, sowie Gastronomie- und Unterkunfts-betrieb sind natürlich auch unter dem Aspekt des wirtschaftlichen Selbsterhalts und der zumindest periodischen Vollauslastung zu sehen.  

Hier ist besonders der Tendenz weiterem Wachstums und daher der entsprechende Raumbedarf einzuplanen.

In der Geschäftsform einer "Non-Profit-Organisation" dürften sogar gewisse, zweckbestimmte Gewinne erwirtschaftet werden.   

Nun braucht es außer dem ausreichenden Startkapital ...

 

 DIE BAUPHASEN

 

... auch viele erwachsene Helfer, Firmen, eine Bauaufsicht und alle zuständigen Behörden. Zum Elan der Jugend braucht es auch Erfahrung, Wissen, Kapital und die Fertigkeit der Älteren, um hier das Große gemeinsam zu 

vollbringen. 

Anfangs wäre es mehr eine improvisierte Baustelle mit täglicher Feldmesse. Später entstünden auch dem ländlichen Umfeld Daueranstellungen, Saisonjobs, dörfliche Beherbergungseinnahmen und ev. der Gastronomie vor Ort, als "Kirchenwirt".

 

Der Bau des Gotteshauses würde wohl etwa zwei Jahre dauern *.

Doch im Vergleich zu früheren Ausführungen in Stein auf Stein ist dieses Vorhaben bestimmt weit leichter umzusetzen.

Das Wesentliche sind die lebendigen Steine in geistlicher Erbauung.

  

>> Würde von dort ausgehend dem Christenvolk doch frisches Quellwasser für sein geistliches Wachstum entspringen <<

 

Das zeitlose, immer gleiche Ziel ist ja, ein angemessenes Zentrum lebendiger und starker Gemeinschaft mit grundlegender Freude zu unserem "Abba" zu bereiten und nach außen zu tragen. 

 

                                                          ~  ~ >         Und dafür lohnt sich doch dieser Aufwand          < ~  ~   

 

 

Ins ersten Jahr eurer gemeinsamen Vorleistungen fallen die Errichtung des Arbeitszelts mit beigefügter Feldküche, der Streifenfundamentbau und die Ausführung der künstlerischen Bemalungen an den Fenstern und Hallenblechen. Im Jahr darauf folgen die Fertigungen durch die Zimmerer, der Hallenbaufirma und der Turm-Stahlbaufirma. Erst danach kommen die Parkettbodenverlegung, eure Fertigungen der Schlafraum-Anbauten, der Camping- und Parkbereich und weitere Vor-Ausführungen - zu Gotteslohn und immerhin freier Unterkunft und Verpflegung an diesem ständig wachsenden Projekt

 

 

 

 

NACHTRAG

 

Folgende -Richtpreise führe ich schon mal an: Glaswolle 30 cm stark, im Großmengenpreis 10,- € // Fassaden-Trapez- und Wellblech 13,60 € // Fischgrät-Parkett, Birke - geölt, 24 x 220 x 1200 mm, je m² 56,90 €. // gepolsterter Kufenstuhl Cle-ver mit integriertem Reihenverbinder, stapelbar, pro Stück. € 29.-.

Natürlich ist dies nur die geringste Auswahl aller nötigen Preiserhebungen!

 

Gotteshausgemeinschaft, ECRA und Junge Mission sind nur von mir gesetzte Namen!

 

Ein Modell-Wettbewerb und Bebauungsplan zum hier als Beispiel angedachten Thema könnte, bei bereits gefundenem Kirchengrund, einen freudigen Beginn vorbereiten.  

                                                   Möge all dies gut gelingen  -  in Gottes Namen  - 

 

(Technisch wegen Überschneidung nicht lesbarer Textteil hier nachgereicht: WESENTLICHE INHALTE

...ergeben sich aus der geistlichen Kraft eures Aufbruchs, die durchaus fähig ist, die Menschen und Länder wieder neu in unsere 2000-jährige Glaubenserfahrung zurückzuholen.

Die Basisgemeinde "Junge Mission" und das "Europäische Konferenzzentrum zu Glaubensangelegenheiten" bieten für Suchende, Mütter und Kinder, Wallfahrer und andere Kirchenmitarbeiter Räume für eigene Workshops, Tage der Stille, Vorträge, Kongresse und Seminare.)

 

 

    herzlichst Michael Thalhammer             -             Wien, im Juni 2018          -          Tel.:  +43 19195724

 

Geplant – getan

 

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und sende mir diese an:   thalhammerm@yahoo.de So kann ich sie hier für Dich einfügen.

 

HERE YOU CAN READ THIS CONCEPT IN ENGLISH

 

As a visionary to new banks and spaces for Holy Mass and European mission, I'm looking for co-creator.

 

CHURCH ARCHITECTURE FOR YOUNG CHRISTIANS - ARCHITECTURE - LORRAINE - PRAYER AND EXERCIES

 

Please scroll ...

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STARTING POINT

 

If every year up to 10,000 young Christians a. a. in Augsburg, Pöllau, Innsbruck or Landskron, the question arises as to the need and desire of a new and independent state-wide center.

 

I am concerned with a church building with high space, attractive atmosphere and lightweight construction - which is also financially well feasible.

 

The project could be located centrally, near the city of Salzburg. Also in order to be in the best possible contact with our sisters and brothers from Switzerland and from southern and northern Germany.

 

In the ensemble of buildings, I also think of own conference rooms for specifically inner-European religious questions.

 

 

PROJECT ASPECTS

 

In the specification of a constantly used sacral, Herberge and gastronomic enterprise I sketch here accordingly variable space utilizations.

 

For the stepwise implementation, appropriate task teams form with their respective practical experience background.

 

A specialist group explores the necessary FriendChasing and donation potential, another searches for a suitable plot, etc ..

 

If the construction work that we are able to do - accompanied by prayer and song - is then carried out by ourselves, the overall project costs are reduced enormously.In the specification of a constantly used sacral, Herberge and gastronomic enterprise I sketch here accordingly variable space utilizations.

 

For the stepwise implementation, appropriate task teams form with their respective practical experience background.

 

A specialist group explores the necessary franchising and donation potential, another searches for a suitable plot, etc ..

 

If the construction work that we are able to do - accompanied by prayer and song - is then carried out by ourselves, the overall project costs are reduced enormously.

 

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ESSENTIAL CONTENT

 

... result from the spiritual power of our departure, capable of bringing people and countries back into our 2,000-year religious experience.

 

The base community "Young Mission" and European Conference Center on Religious Affairs "ECRA" looks after seekers, mothers and children, pilgrims and others - in their own workshops, days of silence, lectures, congresses and seminars.

 

The gastronomy and accommodation could also be accompanied by honorary helpers.

 

>> This community wants to build bridges, between yesterday and tomorrow, and between the old and the young - as a radiance of "new wine in new tubes"

 

We hope that Europe can soon expect another faith renaissance - and we want to shape and accompany this change.

 

 

 

 THE SHIP OF OUR CHURCH 

 

- in which I invite you here - is embedded in the atmosphere of a beautiful landscape in this example.

The church façade *, which is interspersed with many windows, stretches 9 meters in all directions, and the onion dome, which is only delicately indicated, carries its widely visible golden cross.

I have in mind a spacious, creating a sense of security God's house that harbors and radiates all the Christian wealth that points the way to far-reaching spiritual renewal. 

In each of the three, three-meter wide gull-wing portals, shoe shelves and overcoats can be found in the windscreen, so that the parquet floor is protected from wet shoes. There are also six confessional cells placed inside the church.

 

Inside, the church shows, from back to front, the epochal architectural and artistic styles in painted form.

 

For example, this church could be dedicated to the Heart of Jesus or the mercy of Mary. In her greatness and beauty she is able to lead every person to the experience of mental and spiritual development.

In her size and beauty she is able to contribute to the experience of mental and emotional development.

 

At large youth meetings, about 8,000 people find space on the 2,700 m² parquet floor. The chairs are outsourced to these meetings before in the ballroom. The large, light birch wood panel could adorn magnificent, painted with colorful wood stains fish, which Petri has salvaged in the ship of the church. The large, light birchwood panels could be adorned with magnificent fish** painted with multicolored wood stains, which Petri holds in the ship of the church. On the ground, in front of the altar, Peter sees how he pulls the whole net - here it is human face instead of the fish - into the boat. Only the seating-free corridor-areas are painted.

 

In this calculation, sufficient corridors to be released have already been considered. At the large, seating-free meetings red ropes, over half-meter high gummed brine rope stand, mark these corridors. Along the walls there are also fixed benches on the strip foundation.

 

A colorful, 40 m² rosette and 1 high window on each side of the main portal flow through the west wing.

From a wall height of 3 meters, 40 insulating glass windows protrude at a distance of 4.4 meters.

These windows measure 0.7 x 5,5 meters and donate together with the dome 400 square meters of light inlet.

As evidence of Christian development, they represent (from back to front) the stylistic epochs of sacred window paintings - right up to the modern age of one, for example Marc Chagall.

Each of the windows is framed by a conical wall taper and radiates its expressive image into the room.

   

Raised a few steps, the in eastside located (possibly rustic farmer table-) altar rests. As a sacral center, the altar is flanked by ambo, tabernacle, baptismal font, priest's chair and two benches.

Behind them - instead of figures - are hanging the Turin Shroud, the Manoppello veil, Guadalupe's Marian scarf, and a painting of the Veronika's sweat cloth as magnified, in projection or as enlarged scroll picture-copies and are so changeable.

 

The polygonal eastern space is laid out on 24 corners and measures 40 meters in diameter. Above the altar is the 16 meter wide and 6 meter high, glass half-dome over which the tower towers.

To the west is a 28 x 55 meter room extension with a 16 meter wide and 6 meter high barrel roof ***. The inner zenith is 18 meters. Thus Concha and the central roof, all around sloping side roofs, are raised by three meters.

The curved lower roof is to the altar in delicate light blue color and changes it in the direction of the west portal to the dark blue. At its bright green cross grid are golden stars stapled.

 

Above the altar area, a 16 meters Ø, milky-white, raised in the middle of the intermediate cloth is spread (see above, middle image in beginn this site). This insulated - in addition to the externally suspended, electrically controlled external blinds of the glass dome - against summer radiant heat and is traversed by forty - the center flowing - transparent strips. These stripes allow little glimpse into the tower above. 

 

By means of an electronic organ and various instruments, the sung expression of our joy in the Lord - from a gallery on the back altarpiece - is musically completed.

Instead of the usual songbooks, the respective praise will be presented in text and notes via large-area playback fields *****.

 

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Behind the altar, a double door leads into the sacristy and further into the large banquet and conference hall of the "ECRA" and above, into the parish office and the spacious priests / guest floors.

 

* All walls are designed as a trapezoid sheet sandwich. The sandwich contains a 30 cm thick felt insulation between the beams (in 30 x 15 cm) that tower at 1 m intervals.  The roof area is 40 cm thick insulated and the dome glass is made in 3 panes or as a vacuum insulating glass.

The upper wall surfaces could be modeled "narrative" mediated in projection painted Romanesque, Gothic and Baroque stone art ornamentation.

The roof area is 40 cm thick insulated and the dome glass is designed as a vacuum insulating glass and thus light and hail-resistant.

 

Relief columns - made of overlapping OSB strips - protrude into the interior. The plate edges are covered with delicate brass strips.

In the lower 3 meters, these slender half reliefs are veneered in noble walnut.

 

 ** In order for the painted fish to stand out well from the "net", their representation as a background to the parquet gap (net) is emphasized by a broader empty edge. 

 

*** A 0.6 meter wide zenith center strip in the 16-meter-wide barrel roof is like the dome in vacuum insulating glass and designed with a Venetian blind; The glass strip has three ventilation flaps. From the west portal to the optical dome, the glass strip measures 75 meters.

Sensors for wind, temperature and brightness automatically control the flap ventilation and the external venetian blind.

From the west portal to the optical dome, the glass strip measures 75 meters. 

The inner zenith height is 18 meters. Thus, the curved central roof of the two sloping side roofs is raised by three meters.

 

The western edge of the cloth is framed vertically up to the barrel roof by a glass painting. This 25-meter-wide semi-bow painting is six meters high in the middle and receives its light from the Concha. Is forms together with the horizontal cloth the upwardly separated dome space. The barrel roof is there, the half dome optically continuing, covered in two quarter bows as a vacuum glass. 

 

Lower wall surfaces may possibly be "draped" between the relief columns with a tapestry painting - as in the picture on the right.

 

**** Two slender glass columns divert the west-side tower and dome load into point foundations embedded in the floor. Starting with 6 cm Ø in the upper end of the large onion, the two slightly slanted columns under the dome area of the barrel roof thicken to 10 cm. The base and the two columns are each in a straight line to the top of the tower. From this base aspires V-shaped each further glass column to the side tons of roof edge high.

On the east side, two diagonal braces transfer this discharge to the outer wall beams.

 

A church of this dimension, with only two transparent pillars, can only be made at low cost in the light hall construction that is common today.

 

The wind-stiffness of the temple is ensured by means of diagonal tensioning cables and diagonal supports, which attach to the upper space. Also, each canopy bulkhead is connected to the outer wall in diagonal column connection. These and other tensioning cables are not visible in the walls.

The hostels built around the outside reinforce the large building against the wind pressure.

 

***** In the quiet, non-liturgical times, quiet, sometimes sacred picture sequences can be displayed on the walls of the light. Even Christian songs can be selected and played.

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The interior wall surfaces between the relief columns could be "draped" with a tapestry painting - as in the example on the top right.

 

THE FILIGREE TOWER

 

Its chrome-plated, 36-meter-high steel skeleton with eight clasps draws a classic onion dome against the sky. The tower is built at the eastern end over a glass dome.

These 4 steel clips pairs are made of high-gloss stainless steel rectangular tube in 180 x 70 x 3 mm. Filigree, baroque ornaments made of brass sheet are suspended as if floating with this skeleton.

The uncovered-open tower structure is, since it offers little wind attack, of an overall lightweight design. At the foot of this attachment hang also the upward beaming night lights and the loudspeaker for the peal or melody chimes like russian monasterys.

 

In total there is a height of 50 meters.

 

The top crowns - in a 3.5 meter brass cross silhouette - the white glowing neon light outline of our Lord Jesus. He is shown floating there with raised arms.

The 70 cm Ø large Tower Cross Ball is, symbolized by the crown of thorns, is surrounded by an enlarged stylized barbed wire. As an expression of the fact that He has overcome all our suffering, these thorns are under the cross, but still span the globe.

Above the altar "hovers" an equal, but smaller version in 6 meters height.

 

The uncovered lightweight construction and the electronic chime make this tower design very cost effective. At the same time it harmonizes with the church, which also has baroque elements in its external form and painting. 

  

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A 30 x 40 m forecourt between the west portal and the hostel / guest house is covered with five nearly horizontal awning fabrics in white/silver as well as the parking feewhich can be gathered on tensioning ropes. This site offers a large-scale monitor for about 3,500 other people a trade fair celebrations or a protected from rain space.

The 40 meters from the portal to the inn connects a 2 meter wide asphaltic path with marker colors artistically landscaped. The 13 x 40 meter fields on either side of the path, spread over a fleece, white pearl gravel.

 

DINING ROOMS AND ACCOMMODATION

 

Opposite the west portal 3000 to 4000 guests on three floors and a terrace find a seat> for the participation in the holy fair (by monitor)> for the common meals> for seminars> as well as the use of the bedrooms.

Simple food, drinks and also the overnight stays as well as the parking fee are in favorable price-performance ratio on offer.

The three 30 x 30-meter dining rooms are furnished with simple beer table sets. From there, the entrances to the surrounding hostel rooms are given. In a longer major event takes place a time divided into groups food distribution, for the many participants.

 

The bedrooms (1.5 m wide, 3 m high, 5 m deep) are equipped with six foldable plank beds, folding table, folding chairs and shelves. On four levels of 60 bedrooms each lead directly into the dining rooms from three sides.

 

There can be taken between 7 to 18 clock appropriate meals.

 

On the ground floor there are toilets, shower cubicles and small and medium-sized safes.

 

Another 180 bedrooms are built around the church facade. If required, families or groups can book several rooms next to each other. A maximum of six people can sleep in a room at full capacity for a maximum of two weeks.

 

In total, up to 2500 beds in 420 rooms result at peak hours.

 

WHAT IT HAS OTHER HAS

 

Of course, there are large, best supervised inner game rooms and space in the garden for children and toddlers. These rooms also provide the permanent local kindergarden and the local youth center belonging to this parish.

 

The at least 3 hectares large church ground offers space for a spacious camping area with simple sanitary facilities.  

The spacious campingareas and paths are dotted there with tall arches - from previously set in rows Wicker cuttings - in green semi-shade. They are kept moist with perforated irrigation hoses. Linden trees and other trees also provide their cool shadows, resulting in a loose mixture of buildings and artistically designed park.

Small ornamental oaks with sitting stones that invite you to linger, as well as a fireplace create your own niches.

 

The paths covered with Stone plates are covered with grass and moss between their irregular joints.

From dawn, the paths are lit by solar pole lanterns, which turn on and off by motion detectors.

 

In the administration building with warehouse, canteen kitchen, laundry and a medical room there are the office of the ECRA and the office "Junge Mission"; as well as the lockable locker boxes, which are important for the campers, measuring 25 x 50 x 60 cm. This building is covered with solar hot water collectors, which form a flying roof terrace. These ensure a fast amortized energy efficiency. A key for the locker box and a bakelite dinnerware and cutlery - which the users themselves wash off - are left to the arriving of the office of the Young Mission for a fee. Also a tent and bicycle lending should be possible there.

 

The at least 3 hectare large church ground offers space for a spacious camping area with simple sanitary facilities. Last but not least, there would be a high / low parking garage with 1,600 parking spaces. The upper floors could be made of local larch wood.

The upper deck of the garage carries a solar fly roof with electricity generating films. Also locally would ev. Two in-house e-shuttle busses (Chariot Motors) and their charging station of great use. This construction completes the construction ensemble.

The parking garage would be the last building completion; and this can only take place many years after the completion of the church.

 

If there is not enough ground, and thus smaller camping area, a double-tiered bedroom with three levels and its own sanitary area can be included in the overall planning. Also, if necessary 4 to 6 people per dormitory can sleep. Thus, in extreme cases, further 3000 participants can get a weather-protected sleeping space.

Together with the house of God, there are 8,000 m² of covered areas which grant access to prayer, worship and worship through nine large monitors; the bedrooms areas are not counted here.

 

WHO PAYS THAT AND IN WHICH SPIRIT ARE YOU SERVING IT?

 

As an example I may here our RADIO MARIA lead: here, too, it is primarily the heavenly will and support and immediately after the prayers, donations and the active cooperation of us believers - a steadily growing family of listeners - which carry this station.

Although high transmission costs are incurred here - non-stop is broadcast on the highest level of God's Word.

 

Well, with you dear Christians, it is very similar: You are radiating God's love and giving your word of hearing and space, and each one of you lives his active living testimony. Especially your "Young Mission", which substantially revives the continuance of the Christian faith, deserves special attention. You send visions and break up general illusions.

 

May the archdiocese of Salzburg give this parish a green light and our cardinal will give his blessing to this new church.

 

In the sense of inner church community growth - which our youth groups embody - the traditional institution "Catholic Church Austria" certainly has the willingness to partly build this work in financial terms. On the one hand, because the place would be ideal for a permanent European conference center. But especially because the Church of Jesus wants to take care of the intergenerational importance and urgency of their rejuvenation and thus renewal in the country. The common goal "to put God back into the center of our lives" can become so fruitful and satisfy our deep human yearning.

  

Just as Vienna is often a place of world political host, Saltburg - in the heart of Europe - would be the focal point in religious matters. A center with the radiance and joy of our living faith in word and deed.

Medjugorje's former pastor built his church before anyone in the village wanted to guess their space requirements. 

 

 

In the multiple use of space - through the "Young Mission", as a local parish and the other - also through European Conference Days within the framework of ECRA - with their own emphasis - this great house of God work can be blessing and meaning-giving. Both have their own business, by shared use and administration. It may be that at the end anny million euros in costs incurred - but heaven is listening to our little worries and concerns! But HE donates all good gifts.

The ground-floor ball- and converenc room in the rectory behind the east portal measures 30 x 50 meters and allows 2,400 conference participants. With the seating from the nave and adequate equipment, this hall could present a contemporary, well-designed space. The 900 m² rooms of each of the three dining rooms can also be booked for thematic subgroups within the conference days.

 

 

 >> Both entities have their own business - units for shared use and administration. <<

 

It may be that at the end of a few million euros would be invested in costs - but heaven is also listening to our small money worries. He donates all good gifts!

Of course, the EUROPEAN CONFERENCE CENTER ON RELIGIOUS AFFAIRS "ECRA" would be the responsibility of the Vatican and the Pope.

 

In this full conviction, I have roughly sketched this version of the house of God. To you, the remarks - according to your ability and in your style - would be transferred to the great task and the whole, high responsibility. 

 

The areas: workshops, days of silence, lectures, congresses, kindergarten, seminars, as well as the catering and accommodation business would be evaluated under the aspect of economic self-preservation and at least periodic full utilization. Here, in particular, the prospect of continued high growth and its space requirements to be considered. The form of business of a "non-profit organization" may even generate certain, earmarked profits.

  

Of course, in addition to the sufficient start-up capital ....

 

THE CONSTRUCTION PHASES

 

... it also requires many adult helpers, companies, a building inspectorate and all the relevant authorities. For the vigor of youth it also requires experience, knowledge, capital and the skill of the elders to accomplish the great together.

 

In the beginning it would be more of an improvised construction site with a daily field fair. Later, the rural environment would also create permanent jobs.

 

The construction of the church would take two years and cost about 1.5 million euros *. But compared to earlier statements in stone on stone, this project is certainly much easier to implement. The essentials are the living stones in spiritual edification.

>> From there, fresh spring water would spring up for the spiritual growth of the Christian people <<

 

The timeless, always the same goal is to prepare an adequate center of lively and strong community with fundamental joy to our "Abba" and to carry it outward.

  ~ ~> And it's worth this effort <~ ~

 

The last building completion would be at the parking garage; and this can only take place many years after the completion of the church.

 

* The first year of joint preparatory work includes the construction of the work tent with the attached field kitchen, the foundation strip construction and the horizontal execution of the artistic painting of the glass windows and hall panels. The following year, the production is followed by the carpenters, the hall construction company and tower steelmakers. Only then come your production of the bedroom annexes, the parquet floor laying, the camping and parking area and other preliminary remarks - to God's wages and at least free accommodation and meals.

 

 

SUPPLEMENTARY

 

I already quote the following m² guideline prices: Glass wool 30 cm thick, in bulk quantity 10, - € // Iso window 2 times 4 mm tempered glass, thickness: 22 mm, UG value 1,1, to € 143,80 per m² // façade trapezoidal and corrugated sheet metal, inside from € 11, - outside in aluminum f.d. External base from 19, - € // herringbone parquet, birchwood - oiled, 24 x 220 x 1200 mm, per m² 56,90 €, // Stacking chair Cle.ver with integrated row connector, per piece. € 29.-.

 

Of course, this is only the smallest selection of all necessary price surveys!

In the business form of a "non-profit organization" even certain, dedicated profits may be earned!

Godshouse Community, ECRA and Young Mission are just names I set! 

A model contest and distribution plan for the topic considered here as an example could prepare a joyful beginning with already established church ground.

 

 

                                                                                 May all of you succeed well - in Christ's name -

 

Sincerely yours, Michael Thalhammer                    -                  Vienna, June 2018                  -                 Phone:  +43 19195724

 e-mail: thalhammerm@yahoo.de

 

 

See too:  >>  www.youtube.com/watch?v=19YDKukm2vc

Create something meaningful.

Formen Leben verleihen.

ÜBER ARCHITEKTUR.

Was immer du auf dieser Webseite zeigen und anbieten willst: Schicke es mir zum hier vorzeigen.

TEAMWORK.

Was immer du auf dieser Webseite zeigen und anbieten willst: Schicke es mir zum hier vorzeigen.

You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

 

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Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen. 

      

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# Why patent-free?

Reduced flows of money and goods are happening globally - shrinking to the regionally possible. Previous megastructures are giving way to the change in values of the ~ 8 billion majority, the turbulent climate and the general shortage of other opportunities. A lot of it is completely absurd - also because self-thinking and competition thinking will make way for a general >WE<.

Warum patentfrei? 

Global vollziehen sich gerade reduzierte Geld- und Warenströme; sie schrumpfen auf das Regionale. Bisherige Megastrukturen weichen dem Wertewandel der ~ 8 Milliarden-Menschheit, im turbulenten Klima und der allgemeinen Verknappung weiterer Möglichkeiten. Vieles führt sich nun selbst ad-absurdum - auch, weil das Ich- und Konkurrenzdenken einem allgemeinen >WIR< Platz machen wird.

  

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# I ask all those who want NO more to be informed of activities of TubeWay solar to send an email with the subject "unsubscribe". 

 

Falls Sie NICHT mehr über Aktivitäten von TubeWaySolar informiert werden wollen, um eine eMail mit dem Betreff "unsubscribe".

         

 

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e-mail:  thalhammerm@yahoo.de

  

Skype: michael.th3

 

Tel. +43(1)9195724, Austria       

 

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