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Bautechnische Anregung für VAKUUM-Wandmodule  

 

Wegen der unlösbaren Umweltprobleme bei der Zementherstellung und beim Abbau von Bausand müssen im Bausektor gänzlich neue Wege beschritten werden

 

 

Ich rege den Bau von statisch tragfähigen Wandelementen an, welche analog zum Wirkungsprinzip einer Thermoskanne angedacht sind.

Auch die in der Raumfahrt eingesetzten, dünnen Vakuumfolien ersetzen dort die an Gebäuden übliche Speichermasse und sämtliche isolierende Materialien. Im All bewahren diese Folien tatsächlich vor weit höheren Temperaturunterschieden, als sie auf der Erde vorkommen.

Hier auf Erden ermöglicht ein in Modulen eingeschlossener Unterdruck die optimale Gebäudedämmung

 

 

Bevor die Baubeschreibung folgt, möchte ich die Vorzüge dieser Vakuum-Wandmodule nennen: 

 

#  Die Tragfähigkeit eines mit Blechen verkleideten Wandelements, auch für mehrstöckige Bauten

 

In rationeller Bauplanung und mittels Fertigteilen wird rasch, ressourcensparend und kostengünstig gebaut. 

 

#  Die Leichtbauteile lassen sich in platzsparender Stapelung anliefern und werden ohne Baukran (z.B. im Format 1,5 x 2,5 m) von zwei Personen gehandhabt und im weiteren mittels Bau-Elastomere verfugt.

 

# Teure spätere Renovierungen, wie Verputzerneuerung oder Styroporauftrag per Baugerüst, entfallen bei dieser Bauweise. Auch gibt es nie feuchte Mauern

    

#  Die transportablen und leichtgewichtigen Module mit nur  ~ 15 kg/m² ergeben in ihrer Riegel-Bauweise eine selbsttragende Gebäudestatik, welche der jeweiligen architektonischen Gestaltung große Spielräume gewährt. An den Oberflächen der Gebäude und den inneren Raumwänden lassen sich beliebige dekorative Designs auftragen. 

 

#  Werden die Fassadenflächen mit PV-Folie beklebt, so ergibt dies ein völlig energieautarkes Gebäude, dessen Stromüberschuss sogar die Ladestation für die E-Mobilität mitversorgt! 

 

#  Erhebliche Energie-Kosteneinsparung beim winterlichen Heizen bzw. an der sommerlichen Raumkühlung. 

 

#  Mit leichten Holzwangentreppen anstatt massiver Betonstiegen, sowie hölzernen Zwischendecken, ist auch da `Nachwachsendes´ der beste Baustoff. Zudem gewährt das Holz die biologisch günstige Erdbestrahlung ins Gebäude. Nur deren Platzierung bei der Errichtung benötigt einen LKW-Kranwagen. 

 

#  Die Wände ergeben keine sich aufheizenden Speichermassen und vermindern sommerlichen Hitzestau im Stadtbereich*.

  

#  Die Wände sind unbrennbar, bewahren vor Blitzschlag, e-magnetischen Strahlungen** und ggf. vor Termitenbefall. Zur Sturmfestigkeit der Gebäude genügen Verbindungen zu Punktfundamenten oder dem Gebäudekeller. Die Bauweise ergibt eine hohe  Erdbebensicherheit. Weiters bieten die Wände einen perfekten Lärmschutz und übertragen kaum Festkörperschall an die Bewohner. 

  

#  Zur Wohnbau-Neuerrichtung, nach Kriegsschäden oder Katastrophen und für den Migrations-Wohnbedarf ermöglicht dieser Ansatz einen günstigen und schnell erstellbaren Aufbau. 

 

#  Durch ein Aufschneiden der Elastomer-Fugen ist so ein Gebäude auch schnell restrukturiert. Danach kann es anderen Ortes mit derselben Art Verfugung wieder errichtet werden. Auch bieten diese substanziell beständigen Bauten einen hohen Langzeitnutzen. 

    

#  Die langfristig durch Diffusion entstehende Vakuum-Verminderung ist mittels Drehschieberpumpe, über das Modulventil 

wieder nachjustierbar

   

#  Mit dieser Isoliermethode sind auch Anwendungen an Pipelines sowie Industrie- und Transportbehältern möglich.

  

#  Dieser bautechnische Ansatz kann von Spengler- und Fertigteil-Betrieben umgesetzt werden.

 

#  Der größte Vorteil ist aber die globale CO²-Reduktion, welche durch den einsetzenden Paradigmenwechsel in der Baubranche erfolgen kann und wird - Bausand wird künftig einfach zu teuer sein.

 

 

 

 Zum Stand der Technik: 

 

Es werden bereits ähnlich gedachte und gefertigte Produkte einiger Hersteller im Internet angeboten. Diese Paneele kosten, durch die aufwendigen Prozesse ihrer Herstellung, je m² bis zu 100.- €! Sie sind langfristig nicht dicht bzw. ihr Vakuum nicht nachjustierbar und vor allem, sie bieten keine statische Funktion an. 

 

Statisch tragfähige Wandmodule sind am Markt bisher nicht evident! Jedoch sind schon Fensterscheiben in Vakuum-Ausführung zu haben.

Mein hier veröffentlichter Ansatz ist eine lizenzfreie Innovation und somit zugleich "Stand der Technik" - also ein nicht mehr patentierbarer Gegenstand. 

 

 Wie werden diese Bauelemente hergestellt?

 

Die Modulrahmen sind beiderseits mit verzinkten Blechen oder Glasscheiben belegbar. Die Innenseite der Bleche wird mit Alufolie-kaschiertem, schwarzen Karton belegt. Zwischen den Blechen wird das statisch geplante hölzerne Riegelbau Skelett verbaut. Die Leerräume zwischen den stehenden Hölzern bergen waagrechte, in die Wandtiefe reichende Wellkarton-ZeilenJeder Kartonstreifen wird mit seinen Enden an den Flanken der Stehhölzer angetackert. 

 

Die Kartonstreifen bergen in sich (alle 16 cm ein 3 x 3 mm starkes) Distanzhaltestäbchen aus Bambus oder ähnlichem Holz - sie werden einfach in einem der Wellpapebögen hineingesteckt und fixieren den Abstand zwischen den beiden Blechen.

 

Die Wellkarton-Zeilen bilden übereinander separierte Fächer, mit einem etwa 16 cm hohen Parallelabstand. Diese Fächer werden in ihrer Höhe und Tiefe mit einer zusätzlichen diagonalen Kartoneinlage (hier ohne Stäbchen) zweigeteilt, so dass die Restluft nur in schmalen Dreieck-Räumen thermisch zirkulieren kann. Zur weiteren Reflexion, sind auch diese Einlagen mit einer Alufolie kaschiert. 

 

Die gut getrockneten Kantprofil-Hartholzständer lagern so zwischen den Blechflächen, dass nur je eine diagonale Längskante in minimaler Berührung zu den beiden Blechflächen kommt. Hier entsteht also keine nennenswerte thermische Übertragung.  Zuletzt erhält jedes Modul noch ein Päckchen Trocknungsmittel (Zeolith) eingelegt.

 

Der Modulrahmen besteht aus 16 mm starkem und mit Zaponlack versiegelten Sperrholz. Der Rahmen ist an den vier Ecken in Gehrung gebracht. Er liegt einem 12 mm breiten Blechfalzrand auf.  Mit diesem Falz ist er rundum formschlüssig und elastomer  verbunden und verklebt. Die vier Rahmen-Innenflächen sind im Falzbereich zum Sperrholz eingefräst, so dass im Grobvakuum-  Betrieb die Distanzerhaltung gewahrt ist. Somit ist ein dauerhaft gasdichtes Sandwich-Bauelement gebildet, welches Werkseitig jeweils mit halbem Unterdruck versehen ausgeliefert wird.

 

Statische,  ~ 8 cm starke Wände, sowie ~ 4 cm schlanke Zwischenwände und Stockwerk tragende Wände ab ~ 12 cm sind so herstellbar. Auch Flachdächer und andere Dachformen sowie Fenster und Türen lassen sich in dieser Technik ausbilden. Als statische Last sind nur Bruchteile üblicher Wandgewichte in die Berechnungen aufzunehmen. 

Zu faradayschem Gebäudeschutz werden die Module untereinander mit Metallbrücken verbunden**

 

Gegen die solare Aufheizung kommt dem Außenblech ein schattengebender schwarzer Anstrich, zwischen dem silbrigen Zinkbelag des Blechs und der äußeren Deko-Farbgebung aufgetragen.

Für den Temperaturausgleich werden den Fassadenblechen am Modulrand ein Dehnungsfalz eingeprägt.

 

Zuletzt wird mit einer Drehschieber-Vakuumpumpe allen Modulfeldern ein atmosphärisch höhenabhängiger Unterdruck beigebracht (90 - 95 % der Luft werden abgesaugt). Über Jahre durch Diffusion entstehende Vakuum-Verminderung ist den Modulen über deren Kugelventil wieder nachjustierbar***

   

Zwischen Fensterscheiben oder ganzen VSG-Wänden wird - auf deren Fläche verteilt - eine entsprechende Anzahl transparenter Acryl-Abstandshalter gesetzt. Auch diese Flächen sind über ein Kugelventil nachjustierbar. Einen Überschuss an UV-Einstrahlung könnten UV/IR-Folien reflektieren, oder außen platzierte Sonnenrollos regulieren autosensorisch zur Wunschtemperatur. 

 

Kabel und andere Installationen werden in separierten Schächten verlegt. 

Mit einer minimalen Beheizung, und Frischluft per Wärmetauscher, ist für ein ökonomisches Raumklima gesorgt.

 

Für den Brandschutz sind den Modulwänden zusätzlich, auf vertikalen U-Profilen, hinterlüftend befestigte Gipskartonplatten  appliziert. Über obere und untere Schlitze ist eine passive Thermik zu den Räumen gewährt. Bei Erdgeschoss-Außenfassaden bieten sich z.B.http://www.sitekinsulation.de/feuerschutzplatten an. 

 

*   Der Versuch, in so ein Gebäude unerlaubt einzudringen, ist dabei nicht schwerer oder leichter als bei einem gewöhnlichem Bau, wo sich ein Fenster oder eine Türe als Schwachstelle für einen Einstieg anbieten. 

**  Die Vermittlung digitaler und analoger Signale/Frequenzen erfordert einen außen platzierten Reciever, der unseren Medien-Gebrauch vermittelt.

*** Sollte ein Modul implodieren, wird die nach innen gerichtete Vakuumkraft frei. Der Luftdruck würde die Bleche mit einem Knall zueinander pressen.

 

Was kostet ein m² Wand in dieser Bauart?

 

2 m² lackiertes, verzinktes Blech, 0,7 mm            50,- €

3 m² Alu-kaschierte Wellpappe                              12,- €

2 lm Staffel + 1 lm Sperrholz + Elastomer          ~ 14,- €

Arbeitszeitaufwand der Vorfertigung pro m²    ~ 22,- €

            -  "  -            an der Baustelle in etwa          17.- €

                                                                   1m²Rigips-Feuerschutzplatte                                     5.-

                                                                   in Summe etwa                                                        120,- € 

 

Diese Schätzung bezieht sich auf Serienproduktionen, ohne die Bepreisung mit erwartbarem Gewinn.

 

Die Entscheidung der Bauherren dürfte also immer öfter auf diese Module fallen; Massivbau Kostet ja das Doppelte bis Mehrfache pro m² (den Produkt-Lebenszyklus gar nicht eingerechnet).

Quelle: IPCC - daher emittiert die Zementproduktion mehr CO² als Flugverkehr und Schifffahrt gemeinsam.

 

Mit den sicherlich steigenden Kosten für Bausand geht unweigerlich eine Wende unserer bautechnischen Praxis einher. Ein Umstieg von Zement, Sand, Styropor und Betonstahl - auf Holz, Blech, Glas und Karton, sowie auf applizierte PV-Folien ist nachhaltig und unbedingt wünschenswert. Vakuum-Wandmodule sind in der Konstruktionsphase wie auch der Nutzungsphase, absehbare Energie- und Ressourcen-Sparer! Auch macht ihr Recycling nur geringen Aufwand.  Zur Skalierbarkeit, F+E, R+D etc. kann ich keine stimmigen Werte angeben, da ich mit Betriebswirtschaft nicht vertraut bin.

 

Ferner drängt es, die CO² belastende Zementherstellung und die ökologischen Folgen des Bausand-Raubbaues zurückzufahren. Die Nahrungskette maritimen Lebens beginnt ja mit der Mikro-Vielfalt, welche vorwiegend auf sandigen Meeresböden ihre Grundlage hat!

 

Die Marktüberwachung für Bauprodukte liegt bei den jeweiligen Behörden. Bauphysikalische Institute sind zuständig für entsprechende Zertifikation im Bereich Dämmung, Brandschutz, Schall- und Tragwerktauglichkeit. 

   
 

 

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 Mit technisch ähnlichem Ansatz vermögen sonnenbeschienene, massive Außenwände die dahinter liegenden Räume mit der eingelagerten Wärmestrahlung aus kostenfreier Sonnenenergie zu beheizen.

 

Diese Wände werden außen mit Glas und innen mit Blech verkleidet und ergeben so die Basis für eine Vakuum-gesteuerte Wärmespeicherung. Diese Installation kann an fast jedem Gebäude auch als nachträgliche Aufrüstung erfolgen.

 

Tagsüber erwärmt sich - bei Normaldruck - hinter dem Glas die Mauermasse. Abends wird die äußere Fassade mittels automatischer Regelung zu jener Vakuum-Isolierung, welche tagsüber zur Raum-Innenseite hin aufrecht war.

Nun ist eine über die Nacht verteilte, kontinuierliche Wärmeabstrahlung in dahinter liegende Räume möglich. 

 

Ein außen platziertes Sonnenrollo verhindert per autosensorischer Regelung eine Überhitzung oder ungewünschte Erwärmung der Speichermauer.

 

Beide bautechnischen Ansätze könnten von mittelgroßen Handwerksbetrieben umgesetzt werden. 

 

Beide Ansätze konnte ich nicht austesten, weil ich das erforderliche Kapital selber nicht aufbringen kann. Ihre Erfahrungen wären in der Sache nützlich, und ich bitte Sie, diese ggf. mit mir zu teilen: thalhammerm@yahoo.de.

 

 

# Sieben Dinge, die helfen, das Klima zu retten: Bitte sehen Sie diese unter www.tubewaysolar.at.

 

Im Sinne der Erfüllung unserer SDGs ! 

 

Bitte diese Anregungen mit dem Link www.tubewaysolar.at an Interessierte  weitervermitteln.            DANKE

 

 

 

     Copyright 2008, Graz, Austria        -        aktualisiert, Wien, Oktober 2019

Michael Thalhammer 

 


 

 

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L O T U S W O L K E - Bautechnischer Ansatz - für klimatisch heiße Länder

 

 

 

Wegen häufiger Überschwemmungen während der Regenzeit sind die Behausungen dieser Klimazonen zumeist auf Stelzen gebaut. Dem Wohnraum ist dadurch auch ein unterer, überdachter Bereich mitgegeben. Um gelegentlich heftigen Stürmen standzuhalten, sind die Eckpfeiler mittels Bodenanker angeheftet.

 

 

Während meiner Aufenthalte in Indien wurde mir klar, dass bei langzeitig trocken/heißen Bedingungen Wandisolierungen

mit Kühleffekt durch Verdunster-Wände Sinn hätten. Die Herstellung sollte

  kostengünstig, 

  im Eigenbau ausführbar und in Modul-Bauteilen - 

  also örtlich überstellbar - sein.

 

 

Wandmodulrahmen würden dazu in drei verschiedenen Lagen bespannt: Nach außen wird eine silbrig glänzende oder weiße PVC-Gewebeplane appliziert. 5 cm tiefer kommt ein 2 mm Erdvlies in seinen Rahmen eingehakt. Für die Vlies-Befeuchtung in den trocken-heißen Monaten wird oberhalb über dem Vlies ein perforierter Wasserschlauch installiert. Als Berieselungsschlauch sind diese mit Zeittaktventil im Handel erhältlich.

 

Die innenseitige Sichtwand (wieder in 5 cm Abstand) besteht aus feuchtbeständigen, gefälligen Dekorstoff. Oben und unten lässt sich über schmale Luftschlitze die jeweils erwünschte Zirkulation regulieren. Die Auf- wie Abwärtsströmung erfolgt nun um das nasse (in der Regenzeit trocken belassene) Vlies: zum einen, aufwärts und verdunstend, zwischen dem nassen Vlies und der Außenhaut, und zum anderen abwärts und kühlend in der inneren Ebene, zwischen dem Vlies und dem Dekorstoff.

  

Das leichte Schrägdach kommt mit nur zwei Lagen aus. Diese münden nach oben hinaus in einen Warmluft-abführenden Kamin aus mattschwarzem Blech. 

+  All dies arbeitet ohne Lüfter oder Pumpe.

 

Mehrmals im Jahr soll das innere Vlies der Sonne ausgesetzt und hernach ausgeschüttelt und wieder platziert werden. Durch Reinigung aller Flächen und Teile wird einer ungesunden Keime-Entwicklung vorgebeugt.

 

In der Lotuswolke ließe sich mit solarem Strom und solar erzeugtem Heißwasser (mit Tank am Top der Hütte) Energie generieren. Auch empfiehlt sich eine biologisch arbeitende, mit Moskitonetz abgedeckte Klein-Kläranlage.

 

 

Urheberrecht & ©:  Michael Thalhammer, Mumbai, Dezember 2001   -   aktualisiert, Wien 3.3.2016

 

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Grobvakuum-Einsatz im Innenraum von Eisschrank- und Kühlraum


         Anregung für die Herstellerindustrie von Kühlschränken, Kühlcontainern, Kühl-LKWs, Kühlwaggons etc..

 
Als luftdichte Kühlgehäuse ausgeführt, wird bei geschlossener Türe mittels einer Unterdruckpumpe ein geringes Vakuum  erzeugt, um die gelagerten Lebensmittel um ein mehrfaches länger im Frischezustand zu konservieren (Tupperware®-Effekt).                    

 

Bei Betätigung des Türschlussmechanismus kann abgesaugte Luft - durch dessen Konstruktion - sogleich wieder einströmen (Druckausgleich). Dadurch lässt sich die Türe widerstandsfrei öffnen.
Bei jedem Türe-Schließen bewirkt ein Sensor oder Schalter das erneute Luft-Abpumpen; der Sensor kann jedoch per Sperrriegel deaktiviert werden.
Die Kondenswasser-Ableitung gibt den Abfluss der anfallenden Flüssigkeit bei jedem Öffnen des Kühlraums (über ein Unterdruck- Kugelventil) frei. Beim Türe-Schließen bzw. neuerlichen Luft-Verdünnen verschließt das Ventil diesen Abfluss wieder.

© Michael Thalhammer, in Baden bei Wien, am 26.02.2013

 

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You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

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Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen.

      

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e-mail: 

thalhammerm@yahoo.de  

See too my site: wirundunserklima.jimdo

 

Tel. +43(1)9195724, Austria                         - - - - - - - - -         

 

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