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TOPten4Bikes 
 aktualisiert
 
Nicht von Büffel gezogene Karren mit schweren, großen Holzrädern haben China und Indien in die Moderne gezogen, nein, die unzähligen Lasten-befördernden Fahrräder führten (und führen zum Teil bis heute) diese Ära herbei.
 
 

fahrRAD-solar  -  Tandem  -  (Cargo   >>  6.a)   

 

 

  

 

 

Diese Patent- freien Anregungen  TOPten4Bikes  ergehen insbesonders an die Fahrradhersteller und deren Zulieferer 

 

  

 

1.)  In der Ruhe liegt die Kraft

 

Ein klassisches "Aufrechtrad" fordert uns eine strapaziöse, vornüber gekrümmte Sitz- und Arbeitshaltung ab; und Liegeräder positionieren ihren Fahrer allzu knapp über dem Asphalt.

 

Eine etwa 60°schräge Anlehne für den Rücken vermittelt jedoch eine bequeme und optimal stützende Sitzhaltung; mit ihr wird das aktive Treten kraftvoller, effizienter und man bleibt entspannt. Dabei wird ein anatomisch stützender Gegenhalt mit ergonomisch optimal verbessertem Pedalieren vermittelt. Es macht das RADfahren in dieser Sitzhaltung auch sicherer.

 

      Vorteile des bequem angelehnten Sitzens: 

 

*  Mit nach hinten verlagerten Schwerpunkt stürzt man bei einem Aufprall oder Fehlbremsung nicht kopfüber über den Lenker. 

 

*  Mit einem Sicherheitsgurt ergibt sich hinzu ein real noch höherer Schutz. Der Gurt wiram Rohrrahmen einer Streckgitter-Schalenlehne verankert.

 

*  Eine so ausgeführte Anlehne schützt bei einem Unfall bestmöglich den Kopfbereich, die Schultern und die Hüfte und macht, entsprechend dimensioniert, einen Helm hinfällig.

 

Sattel und Anlehne werden dazu ein wenig nach hinten verlegt. Und die Griffe der Lenkstange sind näher am Fahrer; seine Lage ähnelt so der eines Easy Rider auf einer Harley. 

 

 

2.)  Auweh, mein Hintern

 

Eine auch für herkömmliche Fahrräder nützliche Innovation, sei hier vorgestellt:  

 

Besonders bei längeren Fahrten sind herkömmliche Sättel eigentlich ziemlich unbequem. Ein Sattel lässt sich auch aus zwei länglichen, guten Sitz bietenden Gesäßbackenschalen bilden, welche nebeneinander auf einer Achse gelagert sind. Diese vollziehen die wippende Tretbewegung des Fahrers mit. Solch ein "Wippsattel" erhöht - für Damen wie für Herren - den Sitzkomfort - durch seine spürbare Entlastung im empfindlichen Schrittbereich.

  

 

 

3.)   fahrRAD-Antrieb  -  wippen statt kurbeln  

 

Anstelle eines starren Tretkurbelsets wird dazu folgendes Hebel-Paar eingesetzt:  

 

Die Stepphebel bergen um das Vierkant-Auge einen Freilauf. Sie werden der Vierkant-Tretachse beiderseits, in Fahrtrichtung weisend aufgesteckt und mit ihr - wie bisher auch beim herkömmlichen Kurbelset üblich - mittels Schrauben gesichert. Zuvor sind der Tretachse rechts 3 externe Kettenblätter aufgesteckt (welche sonst ja mit der Tretkurbel fix verbunden sind).

 

Am erste Drittel der Hebelarme setzt eine kurze Radkettenverbindung an. Die Kette wird über ein Ritzel umgelenkt, welches sich am Sattelrohr über dem Tretlager befindet und von einem Kettenschützer bedeckt ist. 

 

Das jeweils arbeitsfreie Bein wird in der Dynamik mit angehoben und somit passiv in die erneute Steppbereitschaft geholt.

 

                Die Vorteile:

 

*  Per Steppwippe kann eine direkte, hocheffiziente Tretumsetzung mit entsprechend höherer Tempoleistung erreicht werden.

 

*  Beim bisherigen Kurbeln sind 2/3 leerer Weg ohne Vortrieb. Hier hingegen wird nur das Arbeit-leistende Drittel bedient.

 

*  Auch ein stehendes Steppen - mit Einsatz des eigenen Körpergewichts - ist gut möglich.

 

Interim kurze Wipppausen werden ganz nach Belieben eingelegt. Die Totpunktfreiheit lässt hier eine freie Krafteinteilung zu.  

   

Dies inspirierte mich im Weiteren auch zu einer einfachen ...

 

         3. a)  Pedale-Gangschaltung  

 

Hierzu ist die Pedale an einer Gleithülse angebracht, welche entlang der äußeren 2/3 des Hebelarms verschiebbar ist. 

Zwischen Hebelarm und Gleithülse besteht eine Wellenrelief-Kupplung. Durch ihr gegenüber eingebaute Bogenfedern wird ein gewählter Gang am Kupplungs-Relief angepresst und verhindert so ein ungewolltes Verschieben der Pedale.

 

Zur Gangwahl drückt der Rist der Füße seitlich nach außen; hierfür befinden sich außen an den Pedalen eine kurze Nase. 

Im nun freien Wechsel ist eine mechanisch unkomplizierte Gangwahl möglich. 

 

Das Aufsuchen des gewünschten Übersetzungsverhältnisses lässt sich leicht einüben und verselbständigen.

 

            Die Vorteile dieser Schaltung sind:  

 

*  Die Pedaleschaltung kann auch an normalen Fahrrädern - anstelle herkömmlicher Gangschaltung - zur Auswahl stehen. 

 

*  Besonders als "Wipphebler" ist sie eine vollwertige Gangschaltung. In  Kombination mit den vorderen drei Kettenblättern entfalten die 5 am Hebelarm wählbaren Gänge eine optimal gespreizte Gesamtübersetzung für Berg- wie auch Talfahrten.  

  

*  Sie bietet die einfache Direktwahl zum stimmigen Übersetzungsverhältnis. 

 

*  Die Vorrichtung hat nur ca. 350 g Gesamtgewicht. Es erübrigen sich etliche Einzelteile, das Kranzset und die Kabelzüge eines Hinterrad-Derailleurs bzw. Nabengetriebes.

 

*  Sie bietet weiterhin die Austauschbarkeit eines defekten Freilaufs oder Tretachslagers.

 

*  Nachrüstsätze wären vermutlich ein Verkaufshit, da sie zu allen genormten Tretlagerachsen passen. 

 

Vergleiche zu älteren Trethebelantrieben  >>  www.freepatentsonline.com/DE4329814.html.                                   

 

 

 

4.)  ein fahrRAD für zwei-Kräfte     

 

Diese Tandem-Single-Version hat einen leicht gestreckten Rahmenbau, dem ein zweiter Anlehnesattel aufgesetzt werden kann. 

Die hier über den Tretachspunkt hinaus verlängerten Hebelarme werden vom Zweitfahrer über aufsteckbare Pedale bedient. Diese doppelseitigen Hebelarme sind also ein fixer Radbestand. 

Bei Singletouren können die Zweitpedale und der Zweitsattel einfach zu Hause bleiben. 

 

Im Paarbetrieb bietet sich eine harmonische und perfekte Arbeitsteilung bei voneinander unabhängiger Gangwahl an.  

Dies eröffnet die Entwicklung und Marktbewährung zu einem kreativen Leichtbau Tandem-Single-fahrRAD

Das Outfit bliebe das konkrete Design-Ergebnis des jeweiligen Fahrradherstellers.

 

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5.)  Bei Hitze und Regen

 

Wer fährt bei Regen oder großer Hitze noch gerne mit dem Fahrrad ?  Kaum jemand !

 

Tatsache ist, unsere Stadt-, Cargo- und Reiseräder bieten erst dann täglich hohen Fahrkomfort, wenn sie uns vor Nässe oder direkter Sonnenhitze zu schützen vermögen. Ein aufsteckbares Schutzdach würde dazu anregen, das Auto öfter in der Garage zu lassen. Eventuell lässt es manchen ganz auf ein Fahrrad umsteigen. 

  

Ein waagrechtes Wetterschutz-Dach schützt zum Einen vor Sonne und Regen. Zum Anderen liefert es, als photovoltaische Folie auf dem Alu-Dachrahmen aufgespannt oder als Rolljalousie, auch einen erheblichen Teil der Antriebsenergie. 

Der am Dach erzeugte Strom wird in den im fahrRAD-Rahmen integrierten Solar-Akku eingespeist (InTube). Die ca. 150/W  PV-Folie* erntet den ganzen Tag - selbst bei diffuser Wetterlage - Tageslicht-Strom. 

Das ca. 1,1 m² große Dach erzeugt in etwa die Energie einer mittellangen Fahrstrecke.

 

Das leichte, abnehmbare Flugdach ist windschlüpfrig; denn selbst wechselnde Winde verlaufen eigentlich flach. In einer längeren Testphase fuhr ich ein solches problemlos - auch bei kräftigen Windstößen. 

Zur Nachrüstung wäre so ein Dach - hinter der Sattel-Anlehne oder am Lenkerschaft anklickbar - allemal ein Gewinn.

 

Die vier Dachecken bergen optional die Blinklichter einer Abbiege-Anzeige. Die vom Akku her gespeisten Lichter sollen - wegen der Gefahren in der heutigen Verkehrsdichte - durch ein Bremslicht ergänzt sein. Das verlässliche On/Off-Schalten der Nachtbeleuchtung sollte ein Dämmerungssensor übernehmen.

 

Das  ~ 60 x 180 cm große Dach lässt sich bei Regen etwa 60 cm nach vorne verschieben und gewährt, dass alles im Trockenen bleibt. 

Ein wind- und sichtdurchlässiger Netz-Store schützt vor Regen wie auch vor starker seitlicher Sonne. Er wird bei Bedarf mittels Klettverschluss am Dachrahmen befestigt. Der Store hat am unteren Saum ein Bleiband und hängt mit etwa 55 cm ausreichend tief herab. Rahmen und Folie können roll- u./od. faltbar konstruiert werden.

Sportlichen Radfahrern könnte dieses Aufsatzdach auch ohne E-Antrieb gefallen (mit Perlonstoff anstatt PV-Folie bespannt, wiegt es nur ca. 700g)**.

 

   

   

6.)  Das kleine Cargo

 

Der Bereich hinter der schrägen Rückenlehne bietet Raum für Gepäck oder auch für ein bis zwei Kinderplätze.  

Denkbar wäre auch ein leichter, abnehmbarer und versperrbarer Streckgitterkorb mit Klappdeckel, der nach dem Einkauf wie ein Reisekoffer auf vier Lenkrollen, mit leichter Hand geschoben werden kann. Dieser Korb könnte auch aus geflochtener Weide als praktischer 4-Rad-Trolley hergestellt sein.    

Auch die Kindersitze würden mit dem selben Klickverschluss befestigt sein; sie hätten ein beiderseits dem Sitz befindliches Räderpaar und einen aus dem Rückenteil herausziehbaren Führungsbügel. So würde der Sitz nach der Fahrt zum Kinderwagerl. 

Am Lenkerschaft ist z.B. der KLICKfix Träger ideal - das Gepäck bleibt auf ihm konstant mittig.

 

            6.a)   fahrRAD mit Schwerlast-Anhänger

   

Hierbei handelt es sich um einen Tieflader-Anhänger welcher über das fahrRAD oder ein e-Bike gelenkt wird. Er leistet CO²freie Zustellungs- und eventuell auch Taxidienste und er ist besonders für die heutige Klimasituation konzipiert. 

 

Dieser 2,9 m lange Hänger fährt auf 125 cm breiter Spur und wiegt ca. 105 kg.

Gleich hinter der hochstellbaren Deichsel entlasten zwei 35 cm große zwillingbereifte Räder - mit ihrer Drehtellerbasis zum Laderaum - das fahrRAD. 

Das Frachtgewicht verteilt sich so auf acht Räder inclusive zweier 60 cm großer zwillingbereifter Hinterräder.

 

Den Leer- wie auch Lastbetrieb übernehmen vier synchron geschaltete Rekuperations-Nabenantriebe. Deren Leistung wäre auf eine max. zu  bewegende Last von 900 kg auszulegen. Die aus der Bewegung zurückgewonnene Energie wird optimaler Weise in Hochleistungs-Speicherkondensatoren zum nachfolgenden Anfahren bereitgehalten, welche es (eventuell mit der italienischen Fa. Zehus) zu entwickeln gilt. 

  

Zur solo Deichsel-Handführung sollen die e-Motore über einen 3 km/h langsamen Retourgang und einen 5 km/h ersten Gang verfügen. 

Die vier Rekuperation-synchronen Felgenbremsen erlauben es bei Volllast 25 km/h und bei Leer- oder Teillast bis zu 45 km/h zu fahren.

Anstatt Rückspiegel hat der Hänger eine Heckkamera, welche dem Fahrer per Monitor das rückseitige Geschehen anzeigt. 

 

Die extra tief platzierte und 3,6 m² große Ladefläche besteht aus 16 mm Sperrholz. Die Abfederung erfolgt über 10 verteilte Druckfedern, welche das Fahrgestell mit der Ladefläche verbinden.  

Mit 125 cm Spurbreite widersteht der 170 cm hohe Aufbau seitlichem Wind. Bei Starkwind und geringem Frachtgewicht bleiben die Seitenplanen entsprechend hochgerollt. 

Der Aufbau bietet Platz für 3 Warenpaletten auf einem 6 m³ großen Laderaum an. 

  

Der Anhänger ist längs in U-form mit dem 1,7 m hohen Dachrahmen aus großmaschigem  Schweißgitter überbrückt. Das Ganze ist mit einer solaren Gewebefolie (z.B. vom Hersteller Alwitra oder Heliotek) abgedeckt. Die Ladung ist auch durch seitliche Deckplanen wettergeschützt. Sie werden mittels spezieller e-Rollos geöffnet bzw. verschlossen und sie zippen zugleich die seitlichen ZIPverschlüsse mit. Zuvor wird die Ladung mittels Spanngurten gesichert.

Diese Eindeckung liefert über ihre 12 m² PV aktiver  Oberfläche - auch bei trübem Tageslicht - ausreichenden Eintrag an Antriebsenergie. 

Für weite Transportwege sind im Chassis des Hängers Akkus untergebracht; sie werden dort in eigene Fächer eingeschoben und  stellen die ausreichenden Wegreserven, welche dann per Kabel nachgeladen werden. 

 

6.b)   Der Hänger kann auch zu einer Familienkutsche bzw. komfortablem Campingzelt umgebaut werden: 

  

Zur Personenbeförderung hat die Kutsche (ggf. das Taxi) bis zu 4 steck-fix-Sitzbänke - jede für 2 bis 3 Personen. Sie sind aus filzbelegten, leichten Sperrholz-Sitzflächen auf Metallgestell gefertigt. Bei drei Sitzreihen bietet der Anhänger noch Platz für 1 - 2 Kinderwagerl. Der Einsieg kann von beiden Seiten her erfolgen; front- und heckseitig befindet sich je ein großes Plexiglasfenster; auch die seitlichen PV Abdeckplanen gewähren - durch integrierte, weiche Transparentfolien - eine Rundumsicht für die maximal 10 Personen einer Beförderung. 

An kalten Tagen erwärmen sanfte Quarzstrahler die Fahrgäste. 

  

Zur Zeltfunktion ergeben die anfügbaren seitlichen Klappwände aus leichten Stegplatten eine 12,4 m² große Wohn/Schlafebene. Beim Aufklappen der Wände öffnet sich das Zelt über Auswölbespangen aus Fieberglas. Dann noch die vier Außeneck-Stützen zum Boden hin justieren - fertig! 

Überall findet sich wohl ein schöner Camping- bzw. Gratis Parkplatz! Mit Eigenstrom, Solardusche und einer Bio-Komposttoilette kann die weite Welt nun auch mit kleinem Budget bereist werden.  

    

Jedes Fahrrad kann diesen Großraum-Hänger lenken. Mal als Familienkutsche mal als Zustellungs- oder Taxiservice

 im städtischen oder ländlichen Raum - er eröffnet emissionsfreie Verkehrsdienste,

auf der Basis selbständigen Unternehmertums.

 

 

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7.)   Luftloser Reifen?  

 

Meine Vorstellung einer neuartigen Bereifung aus härterer Gummi-Mischung benötigt weder den üblichen Felgenwulst-Draht noch Gewebeeinlagen, weder einen Schlauch noch inneren Luft-Überdruck. Diese Art Reifen federn bereits durch ihr starkwandiges Hartgummi-Querschnittsprofil ab (siehe Zeichnung). Im Falle höherer Lasten lässt sich diese Bereifung dennoch entsprechend aufpumpen.

Zudem bietet eine kleinfingerschmale, mittlere Abrollwulst den perfekt-minimierten Rollwiderstand. Die seitlichen, auf Gripp optimierten, breiten Hilfswulste rollen nur in Schräglage in Bodenkontakt. Aufpumpen und „Patschen-Picken" entfallen bei diesem nagelfesten Modell.

Zur Reifenmontage hat diese  fahrRAD-Bereifung eine zweiteilige "Verschraubfelge", welche perfekten und formschlüssigen Reifensitz gewährleistet.

Und obendrein ist das draht- und gewebefreie Material im Recycling unproblematisch und als Granulat wiederverwertbar! Besonders auf rauem Gelände und im Lastentransport ist diese Bereifung langlebig und reparaturarm.

 

 

  

8.)  Handschoner 

 

Um übliche Mikrotraumata im Handgelenk zu vermeiden, könnten zur Stoßmilderung in den Lenkgriffen bzw. deren Übergängen zum Lenkbügel hin je eine zylindrische, elastomere Rohrstopfen-Verbindung eingelassen sein. Diese steif-elastische Brücke könnte different auf das Gewicht einer Person hin erhältlich sein bzw, different tief eingelassen werden.

 

  

 

9.)  Mühsam ein RAD bespeichen war gestern ...

 

Rückenfreundlicher Nebeneffekt am neu erdachten  fahrRAD: das hintere Laufrad kann optional mit 12 konischen Fieberglas-Bogenfedern oder Stahl-Blattfedern anstatt üblicher Speichen eine effektive Schock-Absorbierung erhalten. Denn auch andere gängige Shock-Absorber für vorne, hinten oder an der Sattelstütze verteuern ein Fahrrad. Bei diesem Ansatz reicht, wegen gegebenem Hinterrad-nahem Schwerpunkt, eine Dämpfung aus (auch Kinderwägen lassen sich prinzipiell mit solchen Rädern bestücken). 

 

 

 

10.)  Langfingersperre

 

Mit einem langen, aus dem Rahmen herausziehbaren Stahlseilschloss lässt sich das Rad anhängen und gegen Diebstahl sichern. Eine zweite Schnell-Wegfahrsperre wäre ebenso praktisch und praxisnahe.

Die Sicherung von  Stahlseilschloss, Akku, Stauraumkorb und Solardach sollte mit nur einem Schlüssel möglich sein. Noch besser wäre ein Handsenderschloss - welches wie bei PKW´s schon lange üblich - alles zentral verriegelt.

 

 

 

Die generellen Vorzüge sind: 

 

*  Diese fahrRAD-Zusätze würden mit zu weiterer Verkehrs- und Klimaberuhigung beitragen.

 

*  Als singel-fahrRAD wie auch Tandem, Cargo, TAXI oder Familienkutsche konstruierbar. 

 

*  Als Cargorad gibt es dem Zusteller Arbeit und reduziert städtischen Smog und Stau. 

 

*  Die Neuerungen können jede für sich zur Anwendung kommen.

 

  

Fazit: Dieses innovative fahrRAD wäre kein "nur Schönwetter-Fahrrad" und am Markt sicher bald beliebt. Es könnte die Fahrradbranche - wegen der hohen Sicherheit und Mehrbereichsfähigkeit - positiv bereichern! 

   

 

 Eine Beschreibung - von der Erprobung (ISO 4210) bis zu Vertrieb und Handel - ist nicht Teil dieser Studie. 

Li/Io-Akkus erfordern den neuen EN 50604-1 Standard. 

 

           

*   PV-Folien erzeugen z.B. Alwitra-Evalon cSi ®, Hanergy ®, Nanosolar ® - oder Heliatek ®.

** USB-Plog, Navi-Integration und eine Freisprecheinrichtung, vereint mit der Ladestand-, Kilometer- und Tachoanzeige, in einem klapp- und abnehmbaren Display (neben breitem Rückspiegel) im Dach, wären ebenfalls gute Zusatzoptionen.

  

Mit meinen innovativen Ansätze haben Sie einen Marktvorsprung für Ihre Fahrradindustrie. Damit verhindern Sie eine Führerschaft eines anderen Herstellers.

 

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Auch von Schwellenländern ließen sich örtlich angepasste fahrRAD-Produktionen verwirklichen.  Alle 10 Innovationen sind jedenfalls kostenfrei zu haben. Eine günstige Alternativmobilität, mit der Vermeidung fossiler und straßenbaulicher Nachteile, wäre dort sicherlich begrüßenswert und not-wendig. 

 

 

 

Für Feedback, Kritik und technische Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung:    >>   thalhammerm@yahoo.de  od. +43 19195724

     

 

 

 

© by Michael Thalhammer  - Juli 2013        -        Technisch aktualisiert, Wien, 12.05.2017      

 

 

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You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

 

Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen. 

      

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Why patent-free?

Reduced flows of money and goods are happening globally - shrinking to the regionally possible. Previous megastructures are giving way to the change in values of the ~ 8 billion majority, the turbulent climate and the general shortage of other opportunities. A lot of it is completely absurd - also because self-thinking and competition thinking will make way for a general >WE<.

Warum patentfrei? 

Global vollziehen sich gerade reduzierte Geld- und Warenströme; sie schrumpfen auf das Regionale. Bisherige Megastrukturen weichen dem Wertewandel der ~ 8 Milliarden-Menschheit, im turbulenten Klima und der allgemeinen Verknappung weiterer Möglichkeiten. Vieles führt sich nun selbst ad-absurdum - auch, weil das Ich- und Konkurrenzdenken einem allgemeinen >WIR< Platz machen wird.

  

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