Sanfte Technik

 

 

 

 

                             

                            begegnet

 

 

 

 

 

               

             globaler Krise

 

 

 

 

 

 

 

Visionen zu einer erweiterten Zukunft

 

 

 

 

 

 

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INHALT

 

 

Zu meiner INTENTION                                        5

 

Autonom fahrende ACKERGERÄTE                   8

 

VAKUUM-WANDMODULE                              14

 

Das Stadt-ASYL                                                  22

 

TOPten 4Bikes                                                   34

 

TUBEWAY solar                                                 58

 

DEHNFOLIENERSATZ im Warenverkehr        71

 

PLASTIK aus Flüssen RECYCLEN                     73

 

HEUSCHRECKEN Schwarmfallen                    74

 

LOTUSWOLKE                                                    75

 

RECYCLING für FRACHTSCHIFFE                     77

 

Angebot an die OPEC                                       82

 

Klimaneutrale ENERGIEOPTIONEN                84

 

AUFFORSTUNG mittels DROHNEN                 87

 

Die ÜBERLEBENSFRAGE                                   89

 

Kurzer LEBENSLAUF                                          98

 

LINKS                                                                 107

 

 

 

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Meine Intention   

                                                                  

 

Dass der Mensch einen maßgeblichen Anteil an den klimatischen Veränderungen, an der Ressourcenknappheit, am Artensterben und an der Verschmutzung der Weltmeere hat, lässt sich nicht länger leugnen. Die Bevölkerung wie auch die verschiedenen Regierungen und Institutionen sind alamiert - doch von einem Umdenken, einer klimaneutralen, umweltfreundlichen Wirtschaft sind wir noch weit entfernt.

In seinem Werk Visionen zu einer erweiterten Zukunft legt Michael Thalhammer eine ganze Reihe von Vorschlägen vor, um die Forderungen der Klimapolitik in die Tat umzusetzen. Seine lizenzfreien Erfindungen sind ein Angebot an Wirtschaft und Politik, jetzt neue Wege zu beschreiten und jetzt mit praktikablem Umwelt- und Klimaschutz zu beginnen.

Gelegentliche Verweise auf den Schöpfergott erinnern den Leser daran, dass nachhaltiges Leben nur im Einklang mit der göttlichen Weltordnung möglich ist, und dass die Schöpfung ein Geschenk Gottes ist - mit dem wir veranwortlich umgehen müssen.

 

 

Über mich:

Ich heiße Michael Thalhammer, bin gebürtiger Grazer, habe drei erwachsene Kinder und fünf Enkerl. Ich lebe jetzt mit meiner Frau in Wien. Sie steht mir hilfreich mit Rat und Lektorat bei. Uns beiden liegt das Wohl weiterer Generationen und der Naturerhalt am Herzen.

Vor meiner Pensionierung (ich bin jetzt 69) war ich vorwiegend im Sozialbereich - aber auch handwerklich tätig. 

Ich war nie ein Techniker, aber von klein an ein Tüftler. So habe ich schon als 6-jähriger Knabe meiner Mama einen brauchbaren Mixer mit Handkurbel gebastelt. Meine Frau nennt mich gelegentlich scherzhaft Materialprüfer. 

Seit 18 Jahren entwickle ich nachhaltige technische Konzepte zu Verkehr, Agrar, Plastik, Gebäude u.v.m..

 

Als Open-Source-Networker würde ich meine Ideen gerne am freien Markt umgesetzt sehen.  

 

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Bei 8 Milliarden Erdenbewohnern …

 

werden uns  allmählich Luft, Wasser und Rohstoffe knapp. Das Wirtschaftsmodell der Konkurrenz wird zunehmend absurd und würde uns in blinden Raubbau und neue verheerende Kriege treiben.  Doch in  gegenseitig ehrlicher Anerkennung als  >eine Menschheit<  kann auch die not-wendige Kraft kluger Handlungen erwachsen. Der  Irrtum des gefährlichen Wettkampf-Denkens ist noch in ethisch fruchtbare Leistungen wandelbar. Entgegen dem Interesse der Wirtschaftshierarchie - abwärts von Hochfinanz zu Atomkraftbetreibern, Rüstungsindustrien, OPEC und allen Fahrzeug- und Elektronikherstellern - bestehen unsere Gipfelbeschlüsse zur CO²-Reduktion.

Ein schon lange erforderlicher Umbau ist in den Sustainible-Development-Gools zeitlich, und ja, auch moralisch festgeschrieben.

 

Zu den bereits verdrängten Arten einer ehedem wundersamen Lebensvielfalt zeigt sich nun eine erschreckende Beschleunigung an Ausdünnung. Folgende gröbere Faktoren ergeben in Summe leider eine eher düstere, ja ausweglose Prognose für die Zukunft:

Agrargifte, Monokulturen, Bienen- und Insektensterben, Humus-Abschwemmungen, Landraub und Massenmigration, Über- und gleichzeitige Unterernährung, Verstädterung, entwürdigende Kämpfe um Arbeitsplätze, Meeresspiegel-Anstieg, rücksichtsloser Welthandel, Kriege und Folgeschäden daraus, AKW´s, Regenwaldvernichtung, ungebremster CO2-Zuwachs u.v.m..

 

All dies hat zur wirtschaftlichen, biologischen und technischen Komponente auch eine menschliche und seelische; auf diese versuche ich in den nachfolgenden Ansätzen näher einzugehen.

 

Wo Wasser, Luft und fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme, z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem Schöpfer-Gott abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben verlieren somit an Kraft und Terrain mit schwerwiegenden Folgen …

 

 

Nur wenn sich unsere vielfältigen Kulturen - in ihren jeweils angestammten, geologisch einzigartigen Regionen - auf ihre eigenen Wurzeln, Religionen und natürlichen Wertschöpfungen hin besinnen, wird diese globale Krise zu bewältigen sein. Hinzu sollen unsere bestehenden, nachhaltigen Techniken weiter ausgebaut werden. 

 

Doch wer und was vermag uns vor den Folgen der bereits intensiv dynamisierten, strukturell bedingten Bedrohungen zu bewahren?

 

Mir scheint die heutige Ära vergleichbar mit dem Zustand eines Embryos: Kurz vor einer Geburt wird alles knapp, eng - und dies fühlt sich für das Embryo vermutlich lebensbedrohend an.

Eine Zukunft in der äußeren Welt hat dieses kleine Wesen noch nicht erlangt - und in der Bedingtheit seiner „Seele“ ist ihm jenes „Dasein“ überhaupt nicht vorstellbar.

 

Ich glaube: hätten wir nicht einen liebenden und vorsorgenden Gott, wären wir alle verloren. Denn es besteht auch die Zusage: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen“. Offenbarung des Johannes 21,1

 

Seit 2002 schreibe ich an meinen „nächtlichen Eingebungen“, welche ich in meiner Webseite www.tubewaysolar.at und nun auch in der vorliegenden Buchform verbreite.

Es geht um dringend notwendige LÖSUNGEN zu den Problemen gängiger industrieller Produktion. Meine Ansätze ermöglichen, die CO² Emissionen, sowie Stahl- und Betonverbrauch u.a. Ressourcen um 90 % zu senken!

 

Das Nachfolgende ist insbesondere auch an die jeweilig kompetenten Industrien gerichtet. Diesen vermittle ich - über Internet-Recherchen und seit vielen Jahren - meine realistisch machbaren und lizenzfreien Lösungsansätze.

 

Noch ist unsere Umkehr möglich!                                                                                     Gott sagt: Ich mache alles neu.

 

 

 

 

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> Sanfte Technik begegnet globaler Krise <

 

Vertriebspartner für mein Buch im deutschen Raum DE, CH, AT, gesucht! Es hat 108 Seiten und enthält alle Inhalte dieser Website. Der Stückpreis (per PoDfun) wir etwa 18 € plus Porto sein.

 

Bitte mich unter thalhammerm@yahoo.de oder Tel.: +43 1 9195724 zu kontaktieren. Danke.

 

 

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1. Kapitel