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<       das  "Stadt-ASYL"       >

 

 

Dieses Selbsthilfeprojekt soll in ehrenamtlichem Engagement Frauen, Männern und ggf. Kindern Unterkunft und Förderung zu ihrer spezifischen Lebensgestaltung anbieten.

 

Es ist kein übliches Notschlaf- oder Frauenhaus, will jedoch seinen Bewohnern - im bis zu sechs Monate möglichen Aufenthalt - seelische Selbstfindung und positive Kraft fürs weitere Leben vermitteln.

 

In wohlbedachter Auswahl finden sich Bewerber aus allen Schichten, um beim rücksichtsvollen Miteinander voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Für Miete plus voller Tafel sind vom Klienten pro Monat 390.- € (das sind pro Tag/Nacht 13.- €) zu begleichen. Über diese Einnahmen werden - aer den weiteren Förderprogrammkosten - auch die zwei Halbtagsgehälter der Vereinsleitung finanziert *.

 

Das Stadt-ASYbraucht hinzu zum fröhlich motivierten Team auch noch den Standort. Aufgabe und Ziel wäre dann,  jedem  der  14  Bewohner  innerhalb  des  temporären  Aufenthalts  auf  diskreter  Vertrauensbasis ein selbständiges Weiterkommen zu ebnen. 

 

Als Vereinsbau ist ein fundamentfreies 120 m² großes Mansarddach mit einem zentralen Gemeinschaftsraum und beiderseits je einer Reihe privater Wohnräume (a´ 7 m²) geplant. Die Küche, der Essbereich und die Sanitäranlagen befänden sich davor - unter einem ebenso großen Flugdach.

 

Die Vorzüge bei der vorgesehenen Stadt-ASYL "Hardware" sind:  # mobile Leichtbauweise.  # gänzlich aus Holz gebaut.   # zum Aufbau dieses preisgünstigen NurDach-Hauses genügt Handwerkzeug, welches auch zum Ab- und Wiederaufbau der 1,25 x 2,5 m großen, Silikon-verfugten Einzelmodule ausreicht. # auch sind deren bestens isolierenden Vakuum-Module** im fertigen OSB-Normmaß praktisch zu handhaben.

   

Um das Projekt hinzu auch öffentlich zu fördern, wäre eine auf jeweils 5 Jahre verlängerbare, symbolische Jahrespacht eine noblund sozial sinnvolle Grundlage. Auch die Stromkosten könnte die

örtliche Gemeinde zur Hälfte übernehmen.

 

 

 

Vor einem zeitlichen Stellplatzbezug werden im Umfeld Anhörungen zur Akzeptanz eingeholt.

>> Für Wien suche ich noch wo ein Platz für das Stadt-ASYL gegeben wird <<

 

* * *

 

Die  Stadt-ASYL - Tafel

 

Das 3mal-gemeinsame-Mahl-halten soll aus den Spenden diverser Supermärkte erfolgen, welche sich die Bewohner täglich mit Wägelchen selber abholen. 

Das "Tafeln" hat mit 8 -, 13 - und 19 Uhr seine festen Zeiten. Täglich bereitet ein wechselndes Bewohnerteam die Speisen zu und macht hernach "klar Schiff".

 

Auswärtige Tafelgäste können bei ausreichend vorhandenen Speisen hinzukommen -  Menü, Kaffee und Kuchen sind für sie um 6,50 € zu haben. Die Zubereitung, Ausgabe und das Tafeln erfolgt unter dem Flugdach. An dessen drei freien Seiten hängen Sichtschutz-Schilfbahnen herab. Gegessen wird an Festzeltgarnituren. An kalten Tagen erwärmen Infrarotstrahler die Speisenden, und bei Hitze kühlen Ventilatoren. 

 

Die Begegnung von Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebensgeschichten will und kann jedem eine neue Sicht für seinen eigenen Weg mitgeben.

 

Zur "Freizeit" sind Federball, Tischtennis und ein Bücherregal sowie Nähen, Töpfern, Sprachkurse, Musizieren, Malen, Tanz, Gymnastik u.a. angedacht. Die Betreuer bieten - gemäß ihrer Begabung mit eigenem Schwerpunkt - in immer neuem Zeitplan eine bunte Tagesstruktur an. Ob Ausflug, Singen, Meditation oder PC-Basiskurs - immer gibt es Begegnung und auch Nützliches im Programm. Spielerisch werden so - nach und nach - all die mitgebrachten Ängste und Zwänge in die heilsame Kreativkraft verborgener Talente übergeleitet.

 

An der Südflanke kommt ein Immergrün-bewachsen umzäunter Kinder-Spielturm mit 2 Schaukeln, Sandkiste und Rutsche beigestellt. Dieser Bereich darf unter elterlicher Aufsicht und deren Verantwortung genutzt werden. 

Auch das Haus und das Essenszelt ist von solch einem Bauzaun, Hochbeeten und Beerensträuchern umgeben - wo es auch einen die Passagen akustisch-meldenden Zugang hat.

 

 

Bei kaltem Wetter bietet der 10 mal 6 Meter große mittlere Raum des NurDaches auch den Spiel- und Kuschelaufenthalt für Eltern und ihre Kinder. Paravents bilden eine Abtrennung zum übrigen Platz, welchen wochentags alle Bewohner für ihre diversen Beschäftigungen nutzen können.

 

* * *

 

Die 4+3 m² Privat-Wohnräume

 

Jeder dieser 14 Privaträume hat 4 m² Wohnfläche im Maße von 3 m x 1,23 m und 2,5 m Raumhöhe und ein kleines Fenster zum Tagesraum. Darüber befindet sich noch ein 3,5 m² großes Mansardenkammerl, welches über eine Dachbodentreppe zugänglich ist.

 

  

Jede der Schiebetüren zum Wohnbereich ist von ihrem Mieter absperrbar. Außer der Bettausstattung hat es auch Schrank, Tisch, Klappstuhl, 1 mini-eco-Heater, 4 LED-Lampen und ein Digital-Radio mit Kopfhörer - sowie ein einhängbares Beibett für ggf. mit eingezogene Kinder und eine regelbare Belüftung

 

Rauchen und Trinkgelage im Haus sind nicht gestattet! Zum bewusst etwas straffen Förderprogramm gehören weder ein unangebracht legerer Umgang mit den Klienten, noch eine Vermittlung persönlicher Ansichten! Jedoch soll ein mitmenschliches Zu- und Miteinander auf Augenhöhe, das Gute und Heilsame in konfessionsneutraler Weise fördern ***.

 

          Der Verein Stadt-ASYL versteht sich als Hilfsgemeinschaft zur Begegnung und als Zuflucht für

              in Krise geratene Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen  -  nicht mehr !

 

Die Bewohner können  rund um die Uhr ihre Schlafzeiten halten; jedoch von 23 bis 7 Uhr  besteht eine generelle Nachtruhe. Das Objekt ist dann u.a. mit einer Rundum-Nachtsicht-Aufzeichnung abgesichert. Die im Vordach befindliche zwei WCs, Waschbecken und Dusche, haben ihre 12V LED-Dauerbeleuchtung.

 

Das Duschwasser ist auf jeweils dreiminütige Entnahme hin geregelt, so, dass für alle ausreichend Warmwasser verbleibt. Es gibt auch eine für  die Bewohner nutzbare  Waschmaschine  und Kühlschränke. 

                                                                                          * * *

 

Die Tagesraum-Kapelle

 

Normalerweise dienen die zentralen 60 m² des NurDach´s als Werk- und Aufenthaltsraum.
Das tägliche abendliche Zusammenrückenfür allgemeine wie auch überkonfessionelle Gespräche unter den Bewohnern, ergibt sich ganz natürlich. Der Tenor hierbei ist - zu Einsichten, Kraft und innerer Ruhe im Selbst zu gelangen. 
Am Sonntag ist er hinzu ein vorbereiteter Begegnungsort der besonderen Art ****: 
Dann bietet er als Kapelle einen niederschwelligen Zugang zu Andacht und Abendmahlfeier - auch dem weiteren Umfeld an. Die Abendmahlgemeinschaft wird, bis sich ein Diakon findet - im Alternativansatz unter Laien - mit aktueller Lesung und in gewohnter Liturgie ausgeübt. 

Anstelle der Liederbücher wird der jeweilige Lobpreis per Mini-Beamer an die Wand projiziert. Opfergeld wird keines eingesammelt.  

Die Teilnahme ist - wie auch zu all den anderen Angeboten - immer freiwillig.

 

Gerade wenn wir uns innerlich ausgebrannt wissen ist unser Verlangen nach seiner unaufdringlichen und heiteren Stille, nach seiner zärtlichen Gegenwart - am wahrnehmbarsten. Da sind wir bereit uns zu öffnen - seine Begegnung und auch die zu anderen zu erfahren. Diejenigen die sich vom Programm Stadt-ASYL angezogen fühlen, dürften trotz der eher unbequemen Lagersituation auch bereit sein, in aktivem Einsatz mitzumachen. Denn in schwierigen Zeiten fragen wir - voll Zweifel, Sehnsucht und Hoffnungssuche - in besonderer Weise nach Gott!

Natürlich können z.B. auch muslimische BewohnerInnen, als Laien, ihre eigenen Feiern abhalten.

  

Außerhalb der hl. Messe projiziert der Beamer in wechselnder Folge meditative Bilder. 

Im Windfang des Eingangs befinden sich links und rechts die Zugänge zum Büro- und Lagerraum. Im Tagraum reihen sich die Zugänge zu den Privatbereichen. 

Zwei Dutzend Rauchmelder sorgen im Alarmfall dafür, dass die Bewohner ihr alle 2 Monate eingeschultes Rettungsverhalten anwenden.

 

Dieses Vielzweckgebäude trägt weder Turm noch Glocke - noch hat es irgendwo brennende Kerzen. Es hat aber ein Aquarium, Singvögel und eine Hauskatze.

Anstatt fernzusehen erkunden wir  mehr  die  Umgebung  in  Wald  und  Feld  oder  baden nach einer Radtour in einem Naturteich. 

 

Zentral im Windfang stehen zwei 720 Liter-Heißwassertanks - sie haben Anschluss zu zwei Solarthermie-Röhrenkollektoren am Süddach. Diesen Platz nützen auch PV-Module zur e-Versorgung der 12V Verbraucher. 

 

 

 

Falls Ihrem Unternehmen das Konzept förderwürdig erscheint

 

und Sie es mit Sach- oder Geldspenden unterstützen wollen

 

=  würden wir uns freuen  =

 

Ihr Firmenlogo,  mit weiteren Förderern,

 

in unsere zukünftige Web-Präsenz eingliedern zu dürfen.

 

 

Mehr über das Stadt-ASYL-NurDach ist im ursprüngliche Video unter www.vimeo.com/293395008 einsehbar.

 

   

Die stillende Maria
* Diese Rücklagen bilden auch eine anzusparende Selbstversicherung für allfällige Ausfälle und Schäden. Bis zu 7 der 14 Zimmer sind für Frauen mit Kind(ern) vorbehalten. So kommen monatlich doch etwa 7.000.- € an Mieteinnahmen zustande. 

** Wie werden diese Bauelemente hergestellt?

Technisch gibt es einen ähnlichen Ansatz bereits in sogenannten VIP Vakuum-Paneelen und VIG Vakuumfenstern.

 

Die Modulrahmen tragen beiderseits Hartglas oder OSB Platten.

 

Auf die Aussenseiten der zertifiziert schwer entflammbaren OSB´s von Kronoply-SF-B Platten (Normmaß 2,5x1,25 m) kommen mit Zaponlack aufgeklebte 20 my starke Alufolien.

 

Zwischen den Platten sind zueinander gereihte, maximal trockene Kantholzsteher verbaut. Entlang zweier stumpfen Kanten werden die Steher zueinander verleimt. Ihre beiden scharfen Kanten hingegen, liegen den zwei OSB´s an. Diese minimale Längskanten-berührung lässt somit keine nennenswerte thermische Übertragung entstehen.

 

Der Modulrahmen bestehen aus 16 mm starkem und an dessen vier Ecken verzahnten Sperrholz. Die OSB´s werden jede vom rundum laufenden Rahmenfalz eingefasst und mit ihm elastomer verklebt. So entstehen etwa 9 cm starke, Auflast-fähige und unter Vakuum hoch-isolierende Sandwichelemente. Jedes wiegt ca. 60 kg und ist - nach langzeitiger Diffusion - wieder nachjustierbar. Durch Vakuum und die Kronoply-Platten sind diese Module stark Feuer-resistent. Auch sind sie schalldicht, erdbebensicher und werden nie feucht .

 

Das Ergebnis sind dauerhaft gasdichte Sandwichelemente. Werkseitig werden sie mit halbem Unterdruck versehen ausgeliefert.

Kabel und andere Installationen sind in separierten Schächten zu verlegen. 

 

Nach der Bauerrichtung wird jedem Modulfeld mit einer Drehschieberpumpe ein atmosphärisch höhenabhängiger etwa 95 %iger Unterdruck  beigebracht. Die Absaugventile befinden sich Wohnraum-seitig und ermöglichen eine Nachjustierung, der über die Jahre entstehenden Luftdiffusion.

 

 

 

 

Die tragenden Zwischenwände sind 18mm OSB´s, ebenfalls in Kronoply. Sie erhalten auf ihrer Oberkante eine T-Auflage  (aus 7 cm breiter, geleimt und verschraubter Sperrholzleiste) angebracht. Diese Leisten bilden die Auflage-Schnittstelle für jeweils zwei Vakuum-Module. 

Im Zuge des Dachaufbaus (mittels Silikonfugen) wird der Dachschräge eine Schilfmatte und darüber eine Gewächshausfolie aufappliziert. Dies ergibt eine zu 80 % entspiegelte und optisch interessante Dachflächenansicht. Die vertikal ausgerichteten Schilfstengel gewähren eine thermische Hinterlüftung unter der Folie, welche im unteren wie auch oberen Rand für dieser Art Luftzirkulation offen ist.

Das NurDach misst 12 x 10 Meter und ist im Giebel 7,2 Meter hoch. Es ruht auf einer unterstaffelten 25 mm OSB-Bodenplatte, welche als Bodenbelag eine 3 mm Ercole-Schicht trägt. Zusammen mit Zaun und Hecke sind etwa 350 m² Grund nötig. 

Mit der vollen Stadt-ASYL-Ausstattung kostet das Projekt ca. 40.000 Euro. - Mehr zum technischen Hintergrund jeder Art Vakuumwand ist auf meiner Seite www.tubewaysolar.at  zu finden.

 

   Dem hölzernen Trägergestell des Flugdachs (südlich vor dem Bau) liegen mit Gewächshausfolie bedeckte Schilfmatten auf. Die am Rand herabhängenden, schmalen Matten rollen sich bei Wind durch Sensoren geregelt, einzeln (bei Sturm alle) ein.  Die Matten sind mit Everwood-Wasserglas zwecks Brandhemmung und gegen Verwitterung geschützt. Dieser Sichtschutz erhält noch mittels bunter Dispersionen ein gefälliges Dekor.

(Die Schüler der HTL-Mödling, Holzbau-Meisterklasse - könnten möglicherweise die Vor- und Endfertigung der 98 Elemente des Stadt-ASYL`s als Prototyp - bei Bereitstellung des Materials und meiner Mithilfe - ausführen.)

  

*** Die wesentlichsten, geltenden Hausregeln wären:  # … einander zu achten.  # … als kleine Familie füreinander da sein und zusammenhalten.  # … die Tagesstruktur und Gruppenaktivitäten möglichst mitzugestalten  # 

  

**** Der  Altarbereich ist in meiner Vorstellung hell erleuchtet und erstrahlt in schlichter Schönheit. Gepolsterte Stühle bieten  Platz für ermüdete Seelen - und die feierliche Atmosphäre regt zum Verweilen an. Die ovale Altarplatte wäre z.B. aus hellem Marmor auf einem alten Olivenbaumstrunk ruhend. In Ost-West-Richtung ist je ein  Rosettenfenster  in  4 Meter Höhe zu sehen. 

Die  60 m² große Raumfläche hat einen fröhlich-bunten Belag und die OSB-Wände sind 4 Meter hoch geweißt und tragen ein zartes Dekor. Das hellblaue Unterdach ziert bunte Ornamente. Aufstrebend sind  in 2,5 Meter Abständen gotische Spitzbögen imitierende OSB-Spanten zu sehen, deren Schnittkanten Messing-Zierleisten tragen.  

 

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Diese Stadt-ASYL-Vereinsgebäude mit ähnlichem Sozialkonzept könnten in etlichen

weiteren Städten Nachahmung finden. 

Der Ansatz wäre auch im Migrations- und Wiederaufbaubereich nach Katastrophen- und

Kriegsschäden eine schnelle und günstig herstellbare Lösung.

 

 

 

  Wenn dies Ihr Interesse geweckt hat - bitte ich Sie - mich unter der 

e-mail thalhammerm@yahoo.de  oder telefonisch 01/9195724 zu kontaktieren.

 

 

 

   Auf dem Weg zum Licht lasset keinen zurück!    (Peter Rosegger)

 

 

  

 

 

Der Gesamt-Innenraum bedeckt 120 m².

63 m² kommen als Etagenflächen, aufgeteilt auf die 18 Einheiten, hinzu.

Der zentrale Tagesraum misst 60 m².

Jeder der 14 Bewohner hat 7 m² Fläche ganz für sich.

Zwei mal  a´ sieben m² sind für das Büro (bzw. nächtlichen Bereitschaftsraum) und vis-a-vis das Lager reserviert - dies ergibt 18 gleich große Einheiten.

 


 

 

 

Vorläufige MATERIAL- und KOSTENAUFSTELLUNG 

 

 

 

         425m² 22mm OSB SF-B f.Boden/Wände + Folie schwarz                         4.000.- Euro

 200lm Boden-Unterstaffel, sägerauh, 5x20cm                                             800.- 

800m² 12mm Kronoply SF-B f. Module                                                  11.000.-

380lm 5x5cm + 4mm Sperrholzplatte  f. Sandwichplattenaufbau               560.-

400 lm Dachlatten  + 100lm 2x2cm Leisten                                                         500.-

500m² Alufolie, 3m² ESG Isolierscheiben, Glasmalfarben                              680.-

400m² Schilfmatte, 290m² Tunnelfolie,                                                         1.000.-

16/Dachbodentreppen                                                                                     1.400.- 

Beamer, LEDs, DAB+ u.a. Elektronik                                                           1.800.-

 16 Stk. Türschlösser                                                                                     220.- 

4/Bierzeltgarnituren (Tische 70Cm breit)                                                    380.-

15 Stapelstühle  + Polster                                                                             130.-

25/ Luft-Gästebetten m. 2fachem Bettzeug                                               1.500.-

Büro – Labtop, Copierer + Handy                                                                600.-

1/Waschmaschine + 3/Kühlschränke, Nähmaschine                                 2.300.-

2 WC + Dusche, Abwasserzugang, Blitz- u. Brandschutz                        3.550.-

Küchenausstattung + Geschirr + Herd                                                      2.200.-

PV-Anlage f. 12V Verbraucher wie Led Beleuchtung                              1.100.-

 Röhrenkollektor + 2/Solartank kompl.                                                              2.600.-

 4/Headscreen Infrarotpanel, 8/mini-ecotherm Heizungen                           600.-

Kinderspielturm m. 2 Schaukeln u. Rutsche, Sand + Rindenmulch            720.-

Fahrräder, Bollerwagen,  Verbandszeug, Bügelstation                              1.200.-

 23 Stk.Bauzaun 3,5x2m, m.Sockel                                                            1.200.- 

100 Stk.Beerenstreucher                                                                            1.100.-

4 Stk. Hochbeet a´ 57.-                                                                                  230.-

_____________________

 

= in Summe ca. 41.640.Euro

 

 

Die Waren kämen großteils von z.B. Baumärkten, welche dann auch als

Hauptspender aufscheinen sollen.

 

 

 

 

Copyright 2020:  thalhammerm@yahoo.de - Wien am 21.07.2020  -  www.tubewaysolar.at

 

 

 

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Bautechnik für Migrationsbedarf und Wiederaufbau

 

Kriegsfolgen, Flucht und Vertreibung nehmen weltweit zu. Viele Städte sind unbewohnbar und Legionen von Menschen haben keine oder nur schlechte Wohnräume.

Auch sind die gängigen Container weder bei Hitze noch Kälte für Menschen eine gute Unterbringung; sie sind dazu noch sperrig und schwer.

 

In meinem Ansatz bilden stapelbare, leichte Vakuumwandmodule eine mobile und oft einsetzbare Variante. Sie werden die aus Holz, Alufolie, Grobspanplatten, Schilfmatten und Baufolien gebildet und können überall vorfabriziert und gestapelt angeliefert sein. Durch Silikonfugen lassen sich diese Module von 2-3 Personen zu beliebig großen Gebäuden für diverse Nutzbestimmungen erstellen.

Ob als Schule, Spital, Geschäft oder Wohnung - diese Bauweise kann auch im Mehrstockbedarf ihre kostengünstige Anwendung finden. Nachfolgend ist nur eines aus vielen möglichen Beispielen aufgezeigt. Es ist ein Mehrzweckgebäude mit variabler Raumteilung und benötigt nur einfache Handwerkzeuge.

Als Unterkunft sei ein fundamentfreies 120 m² großes Mansarddach, mit einem zentralen Gemeinschaftsraum angedacht. Beiderseits wären je einer Reihe privater Wohnräume geplant. Die Küche, der Essbereich und die Sanitäranlagen befänden sich davor - unter einem ebenso großen Flugdach.

Im Windfang stehen zwei 720 Liter-Heißwassertanks - sie haben Anschluss zu zwei Solarthermie-Röhrenkollektoren am Süddach. Diesen Platz nützen auch die PV-Module zur e-Versorgung der 12V Gleichstrom-Verbraucher.