Visionen zu einer erweiterten Zukunft

 

 

Wir und unser Klima (2)

 

 

 

Visionen zu einer

 

erweiterten

 

Zukunft

 

 

Bevor wir, geschätzter Leser, spirituelles weiter betrachten wollen, noch ein paar Worte zu unserer "Realität":

 

Real ist in der Welt von uns Menschen alles, ja wirklich alles, was mit Beruf, Herstellungen, diversen Leistungen und sozialem Ansehen - also mit Geld - zu tun hat. In der Folge befindet sich jeder, wirklich jeder, in spezieller gesellschaftlicher Zugehörigkeit. Nun bedingt aber das Rüttelsieb von Industrien, Finanzwesen und das auf Konkurrenz geschehende allgemeine Handeln und Denken, einen gewissen, unmerklichen "Seelenraub".

Daraus folgen dann auch land grabbing, Kinderarbeit, regional extreme Armut, ethnocide, aussterbende Berufsgruppen und allerlei Aneignungen von Ressourcen durch Wenige. Jeder wurde ersetzbar und zählt nur mit seinem Konsumvermögen und als Wählerstimme - oder zählt gar nicht - bei existenziellster Armut. Auf lange Sicht helfen uns auch keine Schutzfunktionen, wie etwa Kranken- und Pensionsfonds. Auch ersetzen Digitalisierung, Algorithmen, KI und billigere Roboter - Millionen bisher werktätiger Menschen. Soviel also zum "großen Rahmen".

 

Jedoch entgegnen auch andere Rüttelsiebe - ebenso erfolgreich - durch unser  Empathievermögen, unsere moralischen Kodizes und durch eine gewiss in jedem Herzen innewohnende Solidarität. Denn auch ethisch-menschliche Parameter weben da am Anderen - am starken Auffangnetz - welches uns hinleitet zu der endgültigen, seit ewiger Zeit beschlossenen End-scheidung - um uns letztlich heimzuholen, zu bergen und in aller Art Gefahr zu retten. Hier zählen unsere vielen "kleinen" Taten, das Reden, Fühlen und Denken - wie auch Motivation, Können und ein eventuell bestehendes Unvermögen - durch all dies erfahren wir Wohlwollen vor Gott. 

 

Religion befindet sich zur Welt in einem Hin- und Abwenden zugleich. Sie wendet sich ihr zu, weil sie das ihr inhärente Leid zutiefst versteht und sie wendet sich von ihr ab, weil sie jenes Leid nicht ohne Erweiterung hinzunehmen bereit ist.

 

 

       Nun zu etwas zutiefst Menschlichem ..

Der renommierte Begründer der Hagiotherapie, Tomislav Ivancic, fragt: "Weiß das Kind im Mutterleib, dass es eine Mutter hat?" Er bietet dazu folgende Vergleiche:

 

"Das menschliche Leben gleicht dem Lauf eines Flusses. Im Augenblick der Zeugung entspringt der Mensch wie aus einer unsichtbaren Quelle, wächst neun Monate lang heran, um durch einen Engpass wie ein Fluss zwischen Felswänden in die Welt zu strömen.

Aber dann wächst er wieder, als flösse er von Jahr zu Jahr auf dieser Erde weiter, um schließlich durch den Engpass des Todes in den Ozean der Ewigkeit zu münden.

Mit anderen Worten, der Mensch durchlebt verschiedene Welten, während er ins Finale des Lebens eintritt.

 

Zuerst lebt er in der Welt des Leibes seiner Mutter. Dort wächst er vom kleinen, winzigen Embryo zum ausgewachsenen Säugling von neun Monaten. Danach verlässt er die Welt des Mutterleibes, stirbt ab für jene Welt und wird in die Welt des "irdischen Leibes" geboren.

 

Wenn er für die Welt des Mutterleibes zu alt wird, kann er dort nicht mehr leben und muss hinaus, als wenn er sterben müsste. Aber in jenem Augenblick beginnt er unter uns zu leben, winzig und klein, ohne eigenes Bewusstsein.

 

 

Dann wächst er und beginnt zu laufen, beendet die Schule, wächst zu einem jungen Menschen heran, zu einem erwachsenen Menschen, und später zu einem alten Mann oder einer alten Frau, um schließlich, wieder reif geworden, aus dem Leib dieser Welt in eine andere, ewige, in die Welt Gottes geboren zu werden.

 

Mit dem Alt-sein wird das Leben also nicht beendet, sondern man wird reif für ein anderes Leben. So wie ein Kind nach neun Monaten im Mutterleib sein Leben nicht beendet hat, sondern reif wurde, um in einer anderen Welt geboren zu werden.

Es ist interessant, dass das Kind im Mutterleib lebt, die Mutter aber nicht sieht. Es kann sie nicht betasten, weiß nichts über sie und muss sich fragen, was sich eigentlich außerhalb der Hülle des Mutterleibes befindet.

 

Ähnlich fühlt sich der Mensch, der hier auf der Erde lebt, wie in einem merkwürdigen Leib. Er sieht nicht, wer ihn auf die Erde schickte, wessen sympathische und sanfte Hände ihn halten und tragen, was sich außerhalb des Erdenlebens befindet, wo das Ende des Weltalls ist, ob das All überhaupt ein Ende hat und wo sich Gott befindet.

 

Genauso wie ein Kind sich in der Mutter befindet, sich bewegt, da ist, ohne zu wissen, wo die Mutter ist.

 


Die Menschen sagen, sie wüssten nicht und könnten nicht wissen, ob es Gott gebe. Sie ähneln dem Kind, das sagt, es könne nicht erfahren, ob es seine Mutter gebe. Aber die Mutter ernährt es, kümmert sich um es, ist zärtlich zu ihm. Und falls sich die Mutter ärgert oder fröhlich ist, fühlt das Kind das im Mutterleib.

 

So ähnlich ist es mit uns im "Leib" dieser Erde. Wir wissen nicht, wo Gott ist, und fragen uns, ob man ihn sehen und hören kann.

Doch Gott ist für uns da, wie eine Mutter für ihr Kind und wie das Meer für die Fische da ist, die in ihm schwimmen."

 

... mehr dazu findet sich in seinem Buch: Wie Familie und Ehe zu heilen sind.

 

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       Menschlich-ethisches aus meiner persönlichen Sicht ...

 

 

Diese Erde und die Himmel

 

Ich glaube, dass die reale Welt keine Zinsgeldwirtschaft oder Kryptowährung, kein schwarzes Gold, keine Hektik, Lärm undGestank, keine Sprengköpfe, Gewalt oder Megareiche braucht, um in der ihr eigenen Wahrheit zu funktionieren und gute Güter hervorzubringen. 

 

Macht sie Armut, Landflucht und Naturentgleisungen? Diese Erde ist doch freigiebig, hat Platz für alles Leben; sie kennt keine Asphaltbänder und "fahr-lässiges" CO2! Sie gibt genug aus sich selbst heraus, und sie eilt nicht fort-schreitend dahin. Hat sie nicht umfassende Empathie, Würde, Geduld? Sie gibt doch Daseinsfreude, ist hilfsbereit und treu! Wie, geschätzter Leser, erleben und sehen Sie diese Welt?

 

Ich denke, die Erde kränkelt, eilt und kämpft nicht fortwährend, und Sterben in ihr bedeutet friedliches Entschlafen. Unsere technischen Behelfe stellen bloß mittelfristige, geistige Leihgaben dar, um unsere jeweiligen Krisen zu  meistern. Auf die Hochfinanz kann man dabei nicht so ganz hoffen - doch auf den himmlischen Beistand vertraue ich fest. Seine Liebe ist wahr, gut und schön.

 

Die von Astrophysikern fieberhaft gesuchte mystische dunkle Materie und die fehlende kosmische Energie, werden wohl erst dann entdeckt werden, wenn unsere Ohren, Augen und Herzen gereinigt sind. Dies aber bewältigt der Erlösungsplan unseres Schöpfers selbst! Auch sind die "Wasser des Lebens" nicht als Eiskometen auf die junge Erde gelangt und haben zur gegebenen Menge aller Weltmeere geführt; Gott selber hat diese Fluten ins Dasein gesprochen!

 

 

 

    Visionen zu einer erweiterten Zukunft  (2)

 

Dazu muss ich vorweg das alte Vorurteil erhellen, dass unsere "Aufgeklärtheit" und die früher von Religionen geprägten Werte unvereinbar wären. >> Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen <<.

 

Wissen und Vernunft alleine kann uns jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte. Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres Daseins. Gut, die Bibel vermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume (7 Tage) - sie bietet uns dennoch erstaunliche und insgesamt auch richtig dargestellte Antworten.

 

Was ließ nun den Urknall knallen, Raum&Zeit und die Elemente entstehen? Auf unsere Sterblichkeit und unsere Herkunft gibt all die kluge und erfolgreich exakte Wissenschaft ja kaum sinnvolle und Ruhe vermittelnde Lösungen. 

Ohne Willen, Information, vollkommene Weisheit und höchster Liebe göttlicher Allmacht bzw. absoluter Wahrheit, kann diese planvolle Lebensentfaltung niemals den langen Weg in die voll-prächtige Erscheinung angetreten haben! 

Daher, aus Nix wird nix – Leben kommt von dem „Lebendigen“. Davon sollten wir uns doch nicht abkoppeln wollen! Zwischen Mensch und Himmel liegt zwar die Zeit – jedoch in jeder Gebetszeit vereinen sie sich.

 

Aus meiner eigenen Erfahrung lehrt uns Not beten - und auch durch schlechtes Gewissen lässt sich Besserung einüben und das alte Handeln in gute Taten umkehren. Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus - das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung von der kollektiven Schuldenansammlung - durch Ihn, Christus. Sein Wissen, seine Zusage: Gott wird uns "einen neuen Himmel und eine neue Erde" bereiten - ist entscheidend!

Machen wir uns bereit für Gottes liebende Vorsorge, und spähen wir aus nach seiner Gegenwart. Jesus sagt uns bei einer Gelegenheit: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der sei der Erste, der einen Stein auf sie wirft." 

 

Ganz ohne Schuldzuweisung und im Vollrespekt zu anderen Kulturen und Religionen - wir sind auf ein Wir und ein Miteinander gestellt, ja angewiesen! Wir kommen da nur gemeinsam durch und müssen auch gemeinsam beten um das einende Licht am Ende des Tunnel. Diesmal als "Ursprung", statt dem einstigen "Urknall" vor 13,81 Milliarden Jahren. Und - nur wer dem Allguten Gott zugewandt lebt, findet seinen leichten Tod - in letztendlicher Heimkehr. Für Christen über den Versöhner, Gottes Sohn.

Bezüglich der vielen christlichen Konfessionen halte ich es mit dem Jesuswort in Markus 9,40 : "Wer nicht gegen uns ist, ist für uns." Und bezüglich mancher Missstände - haben nicht alle Großstrukturen ihre Machtprobleme? Sind da nicht UNO, EU, NATO und Staaten an sich - gleichauf mit kirchlichen Hierarchien - von Macht betroffen?  

  

Viele - und auch ich - fühlen sehr wohl, dass die Zeit der mystisch beschriebenen Apokalypse angebrochen ist.  

Gott sagt uns: "Ich mache alles neu". 

Von daher sollen und dürfen wir auch Geduld haben mit aller Welt, und zuvor auch mit uns selbst. Viele streben nur materiell nach oben und sind konsumverliebt. Die, die guten Willens sind, haben mit ihrem Glauben schon hier lebendige Vorfreuden, die sie über das Sterbliche hinaustragen. 

 

+   +   +  

         Hier folgen persönliche Gebete:

 

 

WAS ES BRAUCHT 

 

Es brauchen die Liebe die Liebenden,

und die bedrohte Familie braucht ihr Kettenhemd.

Brot brauchen und Butter die Armen,

und der Langzeitarbeitslose den Kaffee.

Es hat keinen Gewinn, der täglich reicher wird,

und keine Macht hat, der allen befiehlt.

Es braucht Erholung der ausgelaugte Mutterboden,

statt all dem Kriegsgerät bräuchte er Handsicheln.

Es braucht Baldrian gegen seinen Hass der Radikale,

und für die esoterisch Verwirrten braucht es wohl Honig.

Es brauchen Mütter und Babys Milch gegen die Furcht,

und gelegentliches Fasten bräuchte der ständig Satte.

Es braucht die guten Taten des Reichen, um noch

als schlankes Kamel durchs Nadelöhr zu schlüpfen.

Der betuchte Börsianer hat auch mal sein Scheitern,

doch einen Schutzmantel braucht der frierende Migrant.

Es braucht den Lebendigen, der da stirbt,

und die ganze Menschheit hat Seine umfassende Gnade.

Ich Mensch, bin Rauch und nutzlos die Prise Wissen,

das Salz der Weisheit braucht es zum Ziel;

und in den Herzen gottgleiches Erbarmen.

Dann ziert uns auch Gotteskindschaft - erblühend

zur Hochzeit im Himmel - auf dauerndem Grund.

Noch fehlt der Pfeffer dem suchenden Frommen,

doch verhilft ihm das Wort - klar wie Wasser -

zur Wandlung in ursprüngliche Kraft.

 

M.Th. 11.10.21, Wien

Oh mein Gott - ich bin verwirrt -

Du, das "Du bist da"

Mein lärmender Kopf, mein friedloses Herz - Geschrei an deiner Tür.

Bitte lass mich rein; lass mich dich verwundert fühlen,

Ich bin taub für deine Stimme.

Lehre mich dein Schweigen, deine reiche Armut, deine Disziplin

und woran du dich erfreust;

Sonst bin ich verloren - im Elend eines kalten Nichts. Ich bitte dich!

Ich kann und darf sein, weil alle da sind – alles IST durch die göttliche Schöpfung.

Und wir alle, gefangen in der Trübsal des hochschwangeren Alls, streben nach dem

aus Enge und Hunger, jeder ein Flüchtling!

Hinter den drückenden Schmerzen der Neugeburt erwarten Sie uns -

warte in deiner Liebe -

Danke sei Dir!

Morgen, ja jetzt und morgen bist du unser König, Hirte und Himmel.

JESUS - führe zurück zu Gott.

Ich fand es passend, Jesus nachzufolgen; Sein Wort, Sein Friede gibt Erlösung.

Du ziehst uns zur lebendigen und ewigen Liebe – Heimat unseres Vaters.

 

Seit 2000 Jahren hast du das Wahre, das Schöne und das Gute geschenkt

der wie warmer Regen aus der Liebe des Vaters das Land befeuchtet hat

und lässt es neu erblühen - durch Seine unendliche Barmherzigkeit.

Du - Land der Rettung - JESUS.

Heute hast du mich schon geheilt - mir Ruhe und ein neues Herz gegeben - 

Halleluja! 

M.Th. - 03.2016

 

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Ein Loblied auf meinen Gott 

 

Der mich beim Namen rief und mich von der Mühe der Irrwege befreite.

Oh - Du mein gütiger Papa, himmlisch - auf

Heißer Sand wurde ich gegossen, wie ein stummer Fisch.

Aber du hast mich in deinen Wassern wiederbelebt.

Jetzt schwimme ich fröhlich und atme Deinen Atem.

 

Oh - die sind wie eine Mama, himmlisch, glückselig gebären - in

in eine tiefe Gletscherspalte wurde ich geworfen - einsam erfroren.

Aber deine warme, fette Muttermilch könnte mich auftauen. Jetzt

Ich darf mich ausstrecken und meine Seele erwacht zu neuem Leben.

 

Wer hat mich geworfen, wer hat mich geworfen?

Dein Anblick hat sein Böses zerstört! Ich habe gerne gelebt, ja – und bin dann gerne gestorben.

Auf dein Versprechen war es für mich nur ein kurzer Weg durch das dunkle Tal.

Nur deine Liebe hat mich gerettet!

Und wieder nach Hause gerufen - ich darf, ich werde Dir danken - und jetzt freue dich ewig vorher

vor dem Thron deiner Herrlichkeit. Halleluja!

 

Dein Sieg ist von Anfang an. So ist es ...

Ja, diesem ewigen Gott singe ich meinen Psalter.

Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.

Jesus wurde Mensch für unsere Rettung aus Tod und Finsternis.

Rückkehr und Versöhnung hast du uns mit Ihm gegeben,

in deiner Gnade und Liebe.

So ist es - Amen

M.Th. - Sept. 2000

 

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Jona in Ninive

 

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: „Begib dich auf deine Reise und geh nach Ninive.

und geh nach Ninive, dieser großen Stadt, und beauftrage sie mit allem, was ich dir sagen werde.

Jona machte sich auf und ging nach Ninive, wie der Herr ihm geboten hatte.

Ninive war in den Augen Gottes eine große Stadt; Es dauerte drei Tage, um es zu überqueren. es zu durchqueren. Jona begann, die Stadt zu betreten; Er ging einen Tag lang und rief:

Noch 40 Tage und Ninive wird zerstört!

Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein und klein, zogen sich die Gewänder der Reue an. Als die Nachricht den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte sein königliches Gewand ab,

kleidete sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

Er sandte in Ninive eine Proklamation aus: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder: "Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen sollen weder essen noch weiden noch Wasser trinken. Sie werden sich damit bedecken in Gewändern der Buße, Mensch und Tier, sie werden laut zu Gott schreien, und jeder wird umkehren und sich von seinen bösen Taten und dem Bösen, das an seinen Händen ist, wenden.

Wer weiß, vielleicht wird Gott wieder Buße tun und von seinem wilden Zorn ablassen, damit wir nicht verloren gehen.

Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie Buße taten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Dann bereute Gott das Böse, mit dem er ihnen gedroht hatte, und führte die Drohung nicht aus.

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Ob Gott uns heute 40 Wochen, 40 Tage oder 40 unsere als Zeitbegrenzung gibt und was Sie bereuen müssen, muss jeder „Ninive-Bewohner“ entscheiden. Jeder "Einwohner von Ninive" muss es in seinem Herzen selbst herausfinden.

In meiner Reue durfte ich mich von der intensiven Dummheit vieler jugendlicher Torheiten befreien. Jesus hat auch für dich gelitten! 

M.Th. - März 2018

 

~ ~ ~

 

Er spricht Gerechtigkeit im Streit der Nationen,

Er tadelt viele Nationen.

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

Und schneiden Messer von ihren Lanzen.

Das Schwert wird nicht mehr gezogen,

Nation gegen Nation,

und nicht mehr für den Krieg üben. 

Jesaia 2,4

 

 

Es ist wahr: Unter uns Menschen liegt viel Gutes in der Welt.

Und doch sind leider auch die harten Wahrheiten wahr:

Wir haben die Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und es Pluralismus genannt.

Wir haben andere Götter verehrt und es Multikultur genannt.

Wir haben der Perversion zugestimmt und sie einen alternativen Lebensstil genannt.

Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

Wir haben Faulheit belohnt und sie Wohlstand genannt.

Wir haben unser Ungeborenes getötet und das Selbstbestimmung genannt.

Wir haben Leute entschuldigt, die Abtreibungen durchgeführt haben, und das Gerechtigkeit genannt.

Wir haben es versäumt, unseren Kindern Disziplin beizubringen, und nennen das Selbstachtung.

Wir haben Macht missbraucht und es Politik genannt.

Wir haben den Besitz unseres Nächsten beneidet und das Streben genannt.

Wir haben den Äther mit Pornografie und Weltlichem verschmutzt

und weltlichen Dingen und nannte es Pressefreiheit.

Wir haben die Werte unserer Vorfahren lächerlich gemacht und es genannt

und nannte es Erleuchtung. 

Joe Wright

 

Hier möchte ich – hier sollten wir – bekennen und bereuen.

Gott kann allen vergeben - lass uns mit ihm leben!!!

ER ist nie weiter weg – als unser Gebet. 

M.Th. Wien, Feb.2020 

 

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 So wie ich lebe, spricht der Herr, der Ewige:

Ich habe keine Freude am Tod des Gesetzlosen, aber

aber dass der Gesetzlose sich von seinem Weg abwendet und lebt!

Kehre um, kehre um von deinen bösen Wegen!

Denn warum wirst du sterben...? 

Hesekiel 33:11

 

 - - -

 

Liebe ist langmütig und gütig, Liebe ist nicht eifersüchtig, Liebe ist nicht mutwillig, Liebe ist nicht aufgebläht,

es verhält sich nicht unanständig, es sucht nicht das Eigene,

Es lässt sich nicht verbittern. Es rechnet nicht mit dem Bösen,

Es freut sich nicht über Unrecht,

aber freut sich über die Wahrheit. 

1. Korinther 13:4-6

 

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Antwort auf unsere Sterblichkeit

Niemand will ersticken, verdursten, in den Abgrund fallen -

niemand will ertrinken, erfrieren, verhungern, verbrennen.

Und doch passiert es hie und da.

Wer möchte Angst haben, einsam und unverstanden, in Hass

und Schuld, blind und taub vor Schmerzen sein?

Und doch sind wir nicht immun dagegen.

Allerdings: Jesus, Gott und der Heilige Geist wollen das

nicht – zieh uns davon ab.

Sanft und unaufdringlich, in Geduld und Liebe.

Lassen wir dies einfach geschehen!

 

 

Über mich

 

Mein Name ist Michael Thalhammer und ich komme aus Graz, das liegt in der grünen Steiermark. Ich bin Vater von drei erwachsenen Kindern und Großvater von fünf Enkelkindern und lebe jetzt mit meiner Frau Maria in Meidling bei Wien. Vor meiner Pensionierung (ich bin jetzt 70) war ich hauptsächlich im sozialen Bereich tätig, habe aber auch als Handwerker gearbeitet.

 

Ich war nie ein Techniker, aber ich war schon von klein auf ein Tüftler. Als 6-jähriger Junge habe ich für meine Mutter einen brauchbaren Mixer mit einer Handkurbel gebaut.

Meine Frau nennt mich gelegentlich scherzhaft "Materialtester". Sie gibt mir Ratschläge und hilft mir bei der Bearbeitung.

 

Seit 18 Jahren entwickle ich nachhaltige technologische Ideen in den Bereichen Mobilität, Landwirtschaft, Zero Plastic, nachhaltiges Bauen und vieles mehr.

Als Open-Source-Netzwerker möchte ich meine Ideen von www.tubewaysolar.at auf dem freien Markt umgesetzt sehen. 

 

°°°°°°

 

Für Michael zu seinem 70. Geburtstag

 

Die 70 sieht man dir nicht an,
bist lange noch kein alter Mann

Fährst mit dem Fahrrad quer durch Wien
Kannst auch noch arbeiten auf den Knien

Auch sonst bist du noch super fit
Bekommst nicht immer alles mit ;-)

Aber das muss auch nicht immer sein
So wie du bist, bist du ganz fein!

Bist stets beschäftigt
Mit Erfinden und Denken
Willst die Welt in andere Bahnen lenken

Der Computer ist dein treuer Begleiter
Schickst Mails und netzwerkst
Und kommst auch immer ein Stück weiter

Als Michi-Opa sehr beliebt
Zum Vorlesen, Lego Bauen,
und was es sonst noch gibt

Bist kommunikativ und hilfsbereit als wie
Nur am Handy, da erreicht man dich nie ;-)

Zu deinem 70er nur das Beste
Und hoffentlich noch viele gemeinsame Feste!

 

Geschrieben von meiner Stieftochter Susanna – 21.07.1951

DANKE!

 

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Ich bin erstaunt über mein altes Leben, seine wechselnden Beziehungen und all die Irrwege. Aber das subtile Eingreifen des Herrn hat mich, die ich kleingläubig war, korrigiert. Sonst würde ich heute noch mühsam versuchen, mich selbst zu erlösen.

 

Heute lebe ich in tiefer Dankbarkeit und vertraue darauf, dass ich ein Kind Gottes bin.

 

Indem ich allen vergebe und um Vergebung für diejenigen bitte, die mich verletzt haben, hoffe ich, dass alle eine ebenso tiefe Begegnung mit unserem gütigen Schöpfer haben werden - der Quelle meines (und aller) Lebens.

 

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Was Darwin nicht wusste

 

Hier geht es um wissenschaftliche Adaptionen

    

Vor seinem Ruhestand 2002 war Prof. Werner Gitt Direktor des Fachbereichs Informationstechnologie der Abteilung für Wissenschaftlich-Technische Querschnittsaufgaben innerhalb der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. 

 

Hier nun Auszüge aus einem Vortrag von Prof. Werner Gitt, mit dem Thema: "Der Schlüssel zum Leben":

 

 

 ... Was ist Information?

 

Jede Sprache, egal ob tierisch oder menschlich, funktioniert nur, weil die richtige Anordnung bestimmter Laute bzw. Zeichen eine festgelegte Bedeutung haben, die der Sender und der Empfänger dieser Information genau kennen und deswegen verstehen. Dies geschieht aber nicht zufällig, sondern immer unter Einsatz von Intelligenz und Willen. Information folgt immer präzisen grammatischen Regeln, die im Vorfeld vereinbart wurden. Aber was genau ist Information, wie definiert man sie? Laut Definition von Dr. Werner Gitt liegt Information, genauer gesagt "Universelle Information", dann vor, wenn folgende fünf Ebenen erkennbar sind:

1) Statistik ... Es ist eine Zeichenmenge vorhanden,

2) Syntax ... diese beinhalten ein Codesystem, also eine Grammatik,

3) Semantik ... die Information hat einen Sinn, eine Bedeutung,

4) Pragmatik ... diese führt beim Empfänger zu einer Handlung bzw. Reaktion,

5) Apobetik ... die Information beabsichtigt ein bestimmtes Ziel.

 

Definitionen sind natürlich frei wählbar, müssen dann aber auch strikt eingehalten werden. Wir werden sehen, dass unsere DNA alle fünf Ebenen der "Universellen Information" besitzt und der genetische Code damit hochpräzise Information darstellt:

1) Statistik: Die vier vorkommenden Nukleinbasen A, T, C, G bilden das Zeichensystem.

2) Syntax: Im Codesystem der DNA wurde festgelegt, dass stets drei aufeinanderfolgende Nukleinbasen (ein sogenanntes Triplett) für eine bestimmte Aminosäure stehen. Bemerkenswert hierbei ist, dass in der gesamten belebten Natur nur eine genetische Grammatik realisiert ist!

3) Semantik: Die Reihenfolge der in der DNA gespeicherten Tripletts bedeutet für die Zelle ein ganz bestimmtes Protein zu synthetisieren.

4) Pragmatik: Die in der DNA hinterlegte Aminosäuresequenz führt in der Eiweißfabrik der Zelle (dem Ribosom) mit Hilfe von mRNA und tRNA zu der Handlung, das entsprechend verschlüsselte Protein herzustellen. Erst richtige Aneinanderreihung hunderter und oftmals tausender Aminosäuren bewirkt letztlich den Aufbau eines einzelnen Protein-Moleküls.

5) Apobetik: Das Ziel des genetischen Codes ist die Herstellung eines strukturell lebensfähigen Körpers, in dem Billiarden von Proteinen nicht nur produziert, sondern auch räumlich exakt angeordnet und miteinander vernetzt werden müssen.

Ein unvorstellbar komplexer Prozess, der in jeder Sekunde milliardenfach in unserem Körper abläuft. All die notwendigen Arbeitsanweisungen stehen gespeichert nach einer präzisen Grammatik in unserer DNA. Aufgrund dieser fantastischen Zusammenhänge stellt sich natürlich die Frage: Woher stammt die unvorstellbar riesige Informationsmenge in unserer DNA? Wer ist der Programmierer? Die Realität zeigt uns, dass am Anfang JEDER Informationskette ein intelligenter Sender mit Bewusstsein und Willen steht.

 

            Information ist eine nicht-materielle Größe

Ausnahmslos alle physikalischen Einheiten können in der Wissenschaft von den sieben unabhängigen Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems (SI) abgeleitet werden: Länge, Masse, Stromstärke, Temperatur, Stoffmenge, Lichtstärke und Zeit. Für jede dieser sieben Grundeinheiten gibt es eine eindeutige, international anerkannte physikalische Definition. Ohne Ausnahme erlaubt damit das sogenannte SI-System alle materiellen Größen mithilfe der sieben oben genannten Basiseinheiten zu beschreiben. Die Größe "Information" kann jedoch nicht mit irgendeiner Kombination aus den sieben Basiseinheiten dargestellt werden. "Information" ist daher eine nicht-materielle Größe. Auch Bewusstsein und Wille, können nicht durch das SI-System beschrieben werden.

Die materialistisch orientierte Denkweise der Wissenschaften führt so immer genau dann zu gravierenden Irrtümern, wenn nicht-materielle Größen so behandelt werden, als seien es materielle Größen. Auch unsere modernen Computersprachen existieren nur, weil sie von Menschen (ausgestattet mit Geist, Intelligenz und Willen) geschaffen wurden. 

Masse und Energie bilden die Grundgrößen der materiellen Welt und sind durch die bekannte Einsteinsche Formel: E=mc2miteinander gekoppelt. Auf der nicht-materiellen Seite sind ebenso zwei Grundgrößen zu benennen: Universelle Information und Wille.

 

          Naturgesetze über Information 

Naturgesetze kennen keine Ausnahmen, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Daher ist in der Wissenschaft durch Naturgesetze immer die stärkste Argumentation gegeben. Diese naturgesetzmäßigen Zusammenhänge gilt es, wie jedes erkannte Naturgesetz, zu falsifizieren. Das heißt, mit nur einem Gegenbeispiel wären diese Zusammenhänge zu widerlegen, was bisher nicht erfolgen konnte.

 

 Am Anfang jeder Informationskette steht ein intelligenter Urheber/Sender.

• Information besitzt immer einen vom Urheber festgelegten Code (Grammatik).

•  Es gibt keinen Code ohne bewusste, willentliche Vereinbarung.

•  Materie allein kann keine Information erzeugen.

•  Information kann nicht durch Zufall oder lange Zeiträume entstehen.

 

Das Gedankensystem der chemischen Evolution bzw. Abiogenese des Lebens könnte nur dann funktionieren, wenn sich durch natürliche Zufallsprozesse ein Code entwickeln kann, um Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln. An dieser Grundvoraussetzung kommt kein Evolutionist vorbei. Nun haben wir aber gesehen, dass Information keine Eigenschaft der Materie ist. Materie und Energie sind lediglich Träger der Information. 

In dem hochinteressanten Vortrag "Herkunft des Lebens aus Sicht der Informatik" erklärt Dr. Werner Gitt diese Zusammenhänge sehr anschaulich. 

Bestäubung: Wenn Insekten die Pollen von Pflanzenblüten weitertragen, ist das in erster Linie ein Informations-übertragungsvorgang (von genetischer Information). Die beteiligte Materie ist dabei unerheblich.

Photosynthese: Photosynthese funktioniert erst dann, wenn die Information hinzukommt, wie mithilfe von Sonnenenergie aus Kohlendioxid Sauerstoff produziert wird. Diese Information ist in jedem Grashalm und in jedem Blatt auf unserer Erde gespeichert, aber kein Ingenieur oder Biologe vermag dieses geniale Prinzip nachzukonstruieren.

Das Leben: Kein Wissenschaftler kann erklären, was "Leben" eigentlich ist. Wir können lediglich Merkmale des Lebens benennen. Die Evolutionslehre hat jedoch keine schlüssige Erklärung dafür wie Lebendiges aus toter Materie entstehen kann. Der Mikrobiologe Louis Pasteur (1822 - 1895) erkannte dazu ein weiteres, bedeutendes Naturgesetz, das überall Bestätigung findet: "Omne vivum ex vivo - Alles Leben kommt aus Lebendigem." 

              Konsequenzen dieser Naturgesetze

Die Naturgesetze über Universelle Information haben sich nun schon unzählbar oft in der Erfahrung bewährt und konnten nicht experimentell widerlegt werden. Die Grundlagen zum Thema "Code" wurden von Dr. Werner Gitt bereits im Jahr 1982 veröffentlicht und sie haben bis heute allen wissenschaftlichen Überprüfungen standgehalten. Unvoreingenommene Menschen schlussfolgern, dass die Lehre von der Entstehung des Lebens durch Zufallsprozesse einfach nur ein theoretisches Gebilde darstellt und in der Praxis nicht möglich ist.

            Der genetische Code repräsentiert eine geistige Idee.

Und so ist es nur folgerichtig zu fragen, ob das Leben nicht doch aus einem zielorientierten Schöpfungsprozess einer weit überlegenen Intelligenz stammt. Dabei liefern uns heute die Naturgesetze über Information die stärkste Argumentation für die Entstehung der Lebewesen durch intelligente Schöpfung.                                                               

                                                                        

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               Fortsetzend möchte ich hier mit:

  

"Wie die Wissenschaft entstand und was aus ihr wurde - Teil 1"

Von Prof. Wolfgang Leisenberg: 

 

"Wenn sich Evolutionsanhänger trotz dieser überwältigenden Fakten dennoch nicht überzeugen lassen, zeigt das, wie stark mit diesem Denksystem ein tief verwurzeltes, gefährliches Glaubensbekenntnis zum Atheismus einhergeht. Warum? Gottlose Menschen akzeptieren kein Weltbild, das einen Schöpfer benötigt, sie wollen es nicht wahrhaben, dass jemand über ihnen ist, dem sie einmal Rechenschaft über ihr gesamtes Leben geben müssen. Darum müssen Atheisten unbedingt und mit aller Macht an dieser Vorstellung festhalten, auch wenn sie das vor schier unüberwindbare Probleme stellt".

In "Schuf Gott durch Evolution?" schreibt Dr. Werner Gitt dazu: "Es fällt auf, dass die als grundlegend hingestellten Ergebnisse der Evolutionslehre nicht die Schlussfolgerungen aus Messungen und Beobachtungen darstellen, sondern das System der Voraussetzungen beschreiben. Im Rahmen der Ursprungsmodelle sind hier nur solche Theorien erlaubt, die in das Evolutionskonzept passen. Das aber ist keine wissenschaftliche, sondern eine ideologische Haltung. Auf diesem Weg wird fast unbemerkt eine Ideologie des Materialismus in die Wissenschaft eingeschmuggelt."

Lesen wir auch hierzu eine interessante Aussage eines bedeutenden Wissenschaftlers:

Richard C. Lewontin - Genetiker und ehem. Biologieprofessor der Harvard Universität: "Es ist nicht so, dass die Methoden der Wissenschaft uns zwingen, eine rein materielle Erklärung der sichtbaren Welt zu akzeptieren. Nein, im Gegenteil, zuerst haben wir uns entschieden an rein materielle Vorgänge zu glauben und dann haben wir Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorien geschaffen, die rein materielle Erklärungen produzieren – egal wie sehr diese Erklärungen dem gesunden Menschenverstand widersprechen, egal wie verwirrend sie dem Uneingeweihten vorkommen". 

 

                  Die Unmöglichkeit der Makroevolution

Es gibt zwar tatsächlich eine real stattfindende Evolution, also eine Weiterentwicklung, jedoch innerhalb einer biologischen Art. Das sind meist Anpassungen an geänderte Umwelt- oder Lebensbedingungen. Dieser Prozess wird als Mikroevolution bezeichnet. Das war es auch, was Darwin einst auf seinen Reisen beobachtete. Des Weiteren schuf er den Begriff der Makroevolution. Also die Entstehung einer neuen biologischen Art aus einer vorhandenen, was angeblich zur Höherentwicklung und Differenzierung aller Arten geführt haben soll. Von einer gemeinsamen biologischen Art spricht man jedoch nur, wenn ein Männchen mit einem Weibchen zeugungsfähige Nachkommen hervorbringen kann.

Die chemische Evolution oder Abiogenese: Hierbei handelt es sich um einen grundlegend wichtigen Prozess für die Entstehung der allerersten Moleküle des Lebens, und  für die Entstehung des Lebens selbst, aus nicht belebter Materie in der sogenannten Ursuppe.

Alle drei obigen Begriffe werden bedauerlicherweise im allgemeinen Sprachgebrauch unter dem Sammelbegriff "Evolution" zusammengefasst und in Diskussionen nicht weiter unterschieden. Genau dieser Ungenauigkeit ist es geschuldet, warum Diskussionen zum Thema oft so fruchtlos sind.

Axel Jungbluth schreibt: "Man kennt mikroevolutive Prozesse aus der Zucht von Tieren und Pflanzen und kann sie experimentell sehr gut nachvollziehen. Mikroevolution durch  Rekombination und Selektionsprozesse ist also gut belegt, so dass heute niemand Zweifel daran hegt. Für eine Makroevolution fehlt dagegen ein wissenschaftlicher Nachweis, ja es existieren sogar viele Gründe, die dagegensprechen. 

 

                Ist chemische Evolution möglich?

Die Antwort gleich vorweg: Nein! Obwohl die chemische Evolution die einzig vorhandene und ernstzunehmende wissenschaftliche Erklärung zur Entstehung des Lebens ist, widerlegten diese Theorie bereits die experimentellen Versuche des Makrochemikers

Dr. Bruno Vollmert an der TU Karlsruhe. Er zeigte, dass das Vorhandensein von Wasser  ein unlösbares Problem bei der Verkettung der Grundbausteine des Lebens darstellt. Denn Wasser führt bereits nach wenigen Gliedern zum Kettenabbruch der entstandenen Aminosäureverbindungen. "In der Tat konnte man [...] immer nur Aminosäuren, aber nicht einmal einfachste Eiweißmoleküle gewinnen. Dafür fehlte auch die Information, die heute durch DNA und RNA übermittelt wird." 

Das heißt also, die erforderliche Verkettung der Grundbausteine zu Eiweißmolekülen kann ohne einen Bauplan niemals spontan geschehen, sondern verhindert sich unter natürlichen Bedingungen selbst. Würde es sich bei der „chemischen Evolution“ nicht um eine der Kernfragen des naturalistischen Prinzips handeln, wäre sie wahrscheinlich schon längst aus den Lehrbüchern verschwunden." Auch nach über 60 Jahren intensiver Forschung, hat man das Grundmodell zur chemischen Evolution nicht wissenschaftlich belegen können.  

 

                Fehlende fossile Übergangsformen

Ein weiteres, überaus großes Problem sind die sogenannten "Missing Links", also das Fehlen von im Grunde allen wichtigen fossilen Übergangsformen zwischen den Arten. Wir befinden uns damit im Bereich der Makroevolution, also der angeblich kontinuierlichen Höherentwicklung und dem Entstehen neuer Arten. Auch für diesen hypothetischen Vorgang existieren keine belastbaren Beweise. Sollte Darwins vorhergesagter Prozess der Höherentwicklung der Arten stimmen, müssten jedoch unzählig viele fossile Zwischenstufen in den geologischen Schichten erkennbar sein. Die Fossilienfunde zur Zeit Darwins sprachen dagegen und Charles Darwin schränkte sich selbstkritisch ein, dass: " ... da die Geologie zweifellos keine solch fein abgestuften organischen Veränderungen enthüllt und dies der vielleicht offensichtlichste und schwerwiegendste Einwand ist, der gegen meine Theorie der Evolution vorgebracht werden kann." 

Damit die Theorie von der Höherentwicklung der Arten gehalten werden kann, argumentierte Darwin damit, dass in den nächsten Jahrzehnten genügend Fossilien gefunden würden, die seine Lehre belegen. Heute, über 150 Jahre und zigtausend Fossilienfunde später, ergibt sich dazu ein klares, nüchternes Bild. Die meisten Arten zeigen keine gerichteten Veränderungen während ihrer Existenz auf Erden. Von ihrer Erscheinungsform im Fossilbericht her sehen sie fast genauso aus wie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens. Vielmehr taucht sie schlagartig und als voll entwickelte Spezies auf. 

Stephen Jay Gould - Paläontologe, Geologe, Evolutionsforscher an der Harvard Universität: "Die fossile Überlieferung mit ihren abrupten Veränderungen kann keine Unterstützung für eine schrittweise Veränderung liefern. […] Alle Paläontologen sind sich im Klaren darüber, dass die fossile Überlieferung herzlich wenig an Zwischenstufen enthält; und [...] Wozu könnten denn unvollkommene Anfangsstadien nützlicher Strukturen gebraucht werden? Was fängt man mit einem halben Flügel an? Alle Arten erscheint urplötzlich und voll entwickelt.

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Nun lasse ich den großen Mathematiker des 12. Jhd., Leonardi Fabionacci zu Wort kommen:

          

 

Mathematische Überraschungen in der Natur

 

Die "Goldene Zahl" hat zig einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033. Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi. Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Phi ist die Zahl der Goldenen Spirale. Fügt man an ein Quadrat (1) ein weiteres gleiches Quadrat (1), sodass nun die Gesamtstrecke der Außenkanten als Grundlage für ein neues Quadrat (2) dient, ergibt sich ein Rechteck ... Phi und die Fibonacci-Zahlen. Die Fibonacci-Folge kann jeder ganz einfach selbst bilden: Sie beginnt mit der Zahl Eins und jede weitere Zahl ergibt sich aus der Summe der beiden Vorgängerzahlen: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, usw. Aber was für eine Rolle haben jetzt diese Zahlenspielereien in der belebten Natur? 

 

Blüten

Die Anzahl der Blütenblätter bei den meisten Pflanzen ist eine Fibonacci-Zahl (3, 5 oder 8). In der Schöpfung finden wir aber auch sehr viele Blüten, die nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert sind. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Woher weiß das aber die Pflanze? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. In diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin. 

 

Die Goldene Spirale

 

 

Es ist auffällig, dass die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, dass diese Spirale räumlich ist. Überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

 

Die Sonnenblume

 

 

Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.

Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne. Nur 1° Abweichung wäre eine Katastrophe für Sonnenblumen. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und sie geben diese wert- und sinnvolle Zahl von Generation zu Generation weiter. 

Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, beim Romanesco, in den Bienenwaben, bei der Ananas ... Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen.

Schlussfolgernd erkennt man, alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. So gesehen benötigt ein Atheist bei all den Wundern in der Schöpfung einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der an intelligente Planung glaubt.

 

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Informativ und wertvoll erscheint mir auch der Vortrag von Dr. Roger Liebi, "Die Bibel und das Jenseits" - in Youtube.

Sowie: Burghard Heim´s Erforschungen, ebenfalls in Youtube. 

Ebenso dort, das Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg - >> "Forum Familie 2014 in Stuttgart". 

 

 

Auch in RadioMaria.at - in der Radiothek - ist Dr. Peter Egger mit Vorträgen zu den div. Gottesbildern zu hören.

 

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