# VISIONEN zu einer enkelgerechten Zukunft

 

  

 

Was wir für unsere Umwelt tun, kommt auch uns selbst zugute

 

Die Natur ist unser wichtigstes Refugium. Damit sie uns in ihrer gesamten Vielfalt und Schönheit erhalten bleibt, braucht sie Orte, an denen sich Tiere und Pflanzen ungestört ausbreiten können. Biodiversität zu fördern, liegt nicht zuletzt in unserem eigenen Interesse. Daher ist nur Umweltneutral auch richtig Klimaneutral. Was wir unseren Kindern und Enkeln anbieten, erklären und hinterlassen ist eben besonders für sie von höchster Wichtigkeit!

Hier soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass wir uns des allgemeinen Soges des strukturell errichteten Wirtschafts-systems einfach entziehen könnten - und doch: "... es liegt an uns, hängt aber nicht von uns ab, dass das Reich Gottes kommen wird" (Martin Buber). 

 

Was wir jetzt für unsere Enkel tun sollten

 

Selbst wenn jemand Gott, unseren Schöpfer, zeitlebens verleugnet hätte, sein Gewissen bis ins hohe Alter hinein zugedeckt behielt und ihm die nachfolgenden Generationen egal gewesen wären; in dessen Ableben hinein dämmert ihm - als Zeugen all seiner Handlungen - eine leider freispruchlose Wahrheit auf. Doch bei unserem Gott der Liebe, Gnade und Güte dürfte jener dennoch auf sein Erbarmen hoffen, denn ER fängt jeden, trotz seiner persönlichen inneren Not und Armut auf.

Jedoch, um zu unserer Gewissenspflicht, und der Pflicht unseren Kindern und Enkeln gegenüber eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen, müssen wir die Schöpfungsbewahrung aktiv wollen und ausüben. Die Verantwortung zu unseren Beziehungen und Lebensräumen liegt natürlich bei jedem von uns: CO2-Vermeidung oder deren unbekümmert weitere Ansammlung, mit der Folge weiterer Klimaaufheizung? Die Klimalage ist ja nicht von Gott gewollt oder seine über uns verhängte Plage! So gehören WIR wohl zu jenen Generationen, die noch gegen unmittelbare Naturzerstörungen einschreiten können.

 

 

Altes Leben - ganz neu

 

Gerade zur Wende unseres Millenniums hatte ein völlig ausgebrannter Althippie den absoluten Tiefpunkt seines verlotterten Lebens erreicht. Der schon 50jährige las im schmuddeligen Bett seiner abgewohnten Grazer Bleibe das Buch "Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young. Tief berührt schrie er damals selber flehentlich nach dem Gott seiner noch unschuldigen Kindheit, bis er erschöpft in einer sonderbaren Traumwelt versank. Am nächsten Morgen hatte er das Bedürfnis, den Tag mit einer Dusche zu beginnen und ihn nach gottfernen Jahrzehnten - mit einem Gottesdienst fortzusetzen ... Er blieb bei diesen sonntäglichen Messfeierbesuchen, da sie ihm merklich gut taten. Über eine christliche Partnerschaftsplattform lernte er alsbald seine zukünftige Frau kennen. Sie trafen sich damals in einem rumänischen Waisenheim, wo er als Ferialpraktikant aushalf - langsam ging es bergauf mit ihm. Zusammen beteten sie täglich, und übers Jahr stand er mit Ihr am Traualtar …

 

Bereits 2002 hatte er begonnen, jeweils nächtliche, buchstäblich Erträumte technische Erfindungen aufzuschreiben. Dazu kaufte er sich sogar seinen ersten Laptop und begann mit holpriger Homepage den Versuch, die Dinge an die Firmen zu bringen. Zuerst entstand das Konzept einer solarbetriebenen, dual-pneumatischen Großrohrpost für Personen und Güter, ähnlich dem Maglev-System „Hyperloop“ welchen der renommierte Elon Musk ab 2012 zu propagieren begann ... Dieser, und bald weitere Hyperlooper machen darüber bis heute fleißig nette 3D-Bilder. Sie betreiben so ein erstaunlich erfolgreiches Franchising - jedoch bislang ohne konkretes Umsetzen des Beworbenen?! …

 

Bis 2021 hatte er in LinkedIn bereits vielzählige follower zu seiner Seite www.tubewaysolar.at. Sie erkundeten dort die Nachhaltigkeit solarer Mobilität, autonomer Ackerbestellung, Holzbautechnik, TOPten4Bikes, Solarfolieneinsatz und Plastikvermeidung. In seinem Anliegen, diese Ansätze zu schnellst möglicher Umsetzung zu bringen, bewarb er die Weiterempfehlung der skizzierten Innovationen und seiner Unterseite: #VISIONEN zu einer enkelgerechten Zukunft ...

 

Dies wäre für sich noch kein ausreichendes Motiv für ein Buch. Doch als Autor - und zugleich eingangs beschriebener Protagonist - stellt sich mir zunehmend die Frage nach Sinn und Auftrag, und dem Woher und Wohin unseres irdischen Lebens. Die gefundenen Lösungen erstaunen mich heute selber - ich fand heraus, welche technischen und geistigen Lösungen eine enkel-gerechte Gesellschaft braucht, und welche Gegenspieler diese Ansätze zu verhindern suchen. 

Offen bleibt, ob Firmen das eine oder andere Produkt aus TubeWaySolar auf den Markt bringen (siehe z.B. in Youtube mein Video: TubewaySolar-for a clean future)? Werden unsere Enkel schon Gebrauch davon haben? Meine Beiträge wollen jedenfalls Mut machen und Zuversicht geben, in Zeiten wo eine No-Future-Einstellung berechtigt erscheint. Ich will aufzeigen, wo unsere Chancen liegen und was unseren Hoffnungen festen Halt bieten kann.

Mögest Du - geschätzter Leser - in beiden Aspekten neues und spannendes entdecken.

 

Die Chancen finden hier als technische Anregungen ihren Ausdruck. Sie richten sich in Form detaillierter Beispiele auch an jene Personen und Firmen, die in der Lage sind, diese Ansätze umzusetzen. 

Die Hoffnungen bieten sich uns grundlegend manifestiert in allen gelebten Religionen und Kulturen an. Im Ausdruck jeweiliger Tradition ihres gelebten Brauchtums und in ihrer jeweiligen Gottesdarlegung begegnet uns deren Freude und Kraft, die uns über das Sterblich-Sein hinweg trägt. Ihre Hoffnung, Strahlkraft und Zusage gewähren uns - und zwar nicht nur im Christentum - auch im irdischen Leben ein sicheres Geleit. 

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Bevor wir, geschätzter Leser, unsere innere Atmosphäre und Spirituelles näher betrachten wollen; noch ein paar Worte zu unserer "Realität":

Real erscheint uns Menschen alles, ja wirklich alles, was mit Beruf, Herstellungen, diversen Leistungen und sozialem Ansehen - also mit Geld - zu tun hat. In der Folge befindet sich jeder, wirklich jeder, in spezieller gesellschaftlicher Zugehörigkeit. Nun bedingt aber das Rüttelsieb von Industrien, Finanzwesen und das auf Konkurrenz geschehende allgemeine Handeln und Denken, einen gewissen, unmerklichen "Seelenraub".

Daraus folgen dann auch land-grabbing, Kinderarbeit, regional extreme Armut, ethnocide, aussterbende Berufsgruppen und allerlei Aneignungen von Ressourcen durch Wenige. Jeder wurde ersetzbar und zählt nur mit seinem Konsumvermögen und als Wählerstimme - oder zählt gar nicht - bei existenziellster Armut. Auf lange Sicht helfen uns auch keine Schutzfunktionen, wie etwa Kranken- und Pensionsfonds. Hinzu ersetzen Digitalisierung, Algorithmen, KI und billigere Roboter - Millionen bisher werktätiger Menschen. Soviel also zum "großen Rahmen". Von diesem Rahmen her gesehen, ist es wohl unrealistisch, große Hoffnungen auf das nicht Überschreiten des 1,5° Klima-Obergrenzwert´s zu setzen. Denn, die gerade zeitgleichen Krisen lähmen diese allzu trägen Wirtschaftsegoismen, und reißen im point of no return die ja >nur angedachten Ziele der Politik<  über Bord.

 

Wie immer, es entgegnen auch andere Rüttelsiebe - ebenso erfolgreich - durch unser Empathievermögen, unsere moralischen Kodizes und durch eine gewiss in jedem Herzen innewohnende Solidarität. Denn auch ethisch-menschliche Parameter weben da am Anderen - am starken Auffangnetz - welches uns hinleitet zu der endgültigen, seit ewiger Zeit beschlossenen End-Scheidung - um uns letztlich heimzuholen, zu bergen und in aller Art Gefahr zu erretten. Hier zählen unsere vielen "kleinen" Taten, das Reden, Fühlen und Denken - wie auch Motivation und unser Können, mitsamt einem eventuell bestehendem Unvermögen. Durch all dies erfahren wir nämlich Wohlwollen vor Gott! 

Denn anderseits geht jeder Schimpf auf die Weltenlage, gegen einen Mitmenschen oder eine Personengruppe mit Anklage und Schuldzuweisung einher. Doch zeige ich mit meinem Finger auf jemanden, so weisen sogleich drei Finger dieser Hand auf mich selbst zurück (probier es aus).

Auf der Metaebene ist vielmehr einzig die zeitlose Ewigkeit real. Und nichts und niemand kann diese unaussprechliche und immerfort bestehende "Mitte der Ewigkeit" jemals verlassen. Dieses Ruhen in und bei Gott konnte Jesus als einzig gezeugter Sohn Gottes, bis über den Tod hinaus bewahren; und daher auch uns - diesen heiligen und lebendigen Geist - spenden.

 

IST RELIGION nur ein Rückschritt in veraltete Ansichten und bloße Einbildung ohne realer Basis? Für mich und für viele ist die

christliche Jenseitshoffnung geradezu ein Plus und Hinzu zur durchschnittlichen Lebenserwartung.

 

Dazu ein Brief des Apostels Paulus an die Korinther :   

                                                                

Brüder! Es könnte einer fragen: Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben?
Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.
Und was du säst, hat noch nicht die Gestalt, die entstehen wird; es ist nur ein nacktes Samenkorn, zum Beispiel ein Weizenkorn oder ein anderes.
So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich.
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark.
Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen.
So steht es auch in der Schrift: Adam, der Erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen. Der Letzte Adam wurde lebendig machender Geist.
Aber zuerst kommt nicht das Überirdische; zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische.
Der Erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde; der Zweite Mensch stammt vom Himmel.
Wie der von der Erde irdisch war, so sind es auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren.
Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden. 1 Kor 15, 35-37.42-49

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Wir Menschen fallen nur allzu-leicht auf Halbwahrheiten herein. So gefällt uns z.B. die Fiktion, dass ein Flügelschlag eines Schmetterlings anderswo einen Orkan auslöst. Oder, dass man sich nach einem Traum, ein Schmetterling zu sein, beim Erwachen fragt, ob ich nicht ein Schmetterling bin, der träumt ein Mensch zu sein. Derlei Annahmen lassen sich bei näherer Analyse jedoch leicht durchschauen. Im Rückschluss wären alle Orkane von flügelschlagenden Schmetterlingen ausgelöst. Auch würde der Schmetterling beim Erwachen aus parallelem Traum erleichtert feststellen, dass er keine Mensch ist. Auch lenkt die Frage "was war vorher, die Henne, das Küken oder das Ei?" ab, von der natürlich stimmigen Antwort: der Same des Hahnes! Alles ableitbare aber, lässt sich auf die ursächlichste Ursache, auf den lebengebenden Schöpfer hin - suchen, finden und beantworten.*

 

Die Summe der vielen halb-wahren und unreflektierten Annahmen bewirkt, dass wir umso leichter die reale Existenz eines Schöpfergottes negieren. Alleine schon deshalb, weil wir diesen ja nicht sehen können - und wohl auch, weil wir meinen, ohne Gott freier und leichter nach eigener Fasson zu leben. Hierin liegt aber zugleich die Wurzel aller Esoterik, fragwürdiger Ideen und mancherlei "Wissenschaftserkenntnis" und Statistik, welche wir aus Unsicherheit und Angst heraus ansammeln, stützen und unterhalten. Solcher Art Konzepte können innerlich zwar nicht wirklich angenommen werden, jedoch wirken sie in Summe wie eine Klebemasse, die uns im Handeln, Denken und Fühlen behindert und unfrei hält.

Dies heißt nun nicht, dass heutige Erkenntnisse über Urknall, Kosmos, Elementarreihe, Mikroevolution, Zellbiologie etc. zur Gänze falsch liegen. Dennoch fehlt ihnen die Voraussetzung als eine Information, eine Inspiration und ein Wille, zu all diesen Bereichen! Hierzu informieren die Erkenntnisse von Prof. Dr. DI Werner Gitt: 

 

 Herkunft des Lebens aus der Sicht der Information*

 

- Naturgesetze über Information und ihre Schlussfolgerungen -

 

Die stärkste Argumentation in der Wissenschaft ist immer dann gegeben, wenn man Naturgesetze in dem Sinne anwenden kann, dass sie einen Prozess oder Vorgang ausschließen. In allen Lebewesen finden wir eine geradezu unvorstellbare Menge an Information. Das Gedankensystem Evolution könnte überhaupt nur funktionieren, wenn es in der Materie eine Möglichkeit gäbe, dass durch Zufallsprozesse Information entstehen kann.

Diese Information ist unbedingt erforderlich, weil alle Baupläne der Individuen und alle komplexen Vorgänge in den Zellen (z.B. Proteinsynthese) informationsgesteuert ablaufen. In diesem Beitrag wird mit den Naturgesetzen der Information argumentiert, die aus der Beobachtung gewonnen wurden. Diese Gesetze schließen aus, dass jegliche Information, und damit auch die biologische Information, aus Materie und Energie ohne einen Bezug zu einem intelligenten Urheber hervorgegangen sein kann.

Wer Evolution für denkmöglich hält, glaubt an ein „Perpetuum mobile der Information“. Die hier gezeigten Naturgesetze verlangen für die Herkunft der biologischen Information einen bewussten und mit Willen ausgestatteten Schöpfer. Die weitreichenden Schlussfolgerungen dieser Gesetze werden diskutiert.

 

1. Was ist ein Naturgesetz? Lässt sich die allgemeine Gültigkeit von Sätzen, die unsere beobachtbare Welt betreffen, in reproduzierbarer Weise immer wieder bestätigen, so spricht man von einem Naturgesetz. Naturgesetze genießen hinsichtlich ihrer Aussagekraft in der Wissenschaft den höchsten Vertrauensgrad. Von Bedeutung ist:

Die Naturgesetze kennen keine Ausnahme.

Naturgesetze sind unveränderlich in der Zeit.

Die Naturgesetze beantworten uns die Frage, ob ein gedachter Vorgang überhaupt möglich ist. Dies ist die wesentlichste Anwendung der Naturgesetze.

Die Naturgesetze existierten schon immer, und zwar unabhängig von ihrer Entdeckung und Formulierung durch Menschen:

Naturgesetze können stets erfolgreich auf unbekannte Fälle angewendet werden. Wenn wir von Naturgesetzen sprechen, dann verstehen wir normalerweise darunter die physikalischen und die chemischen Gesetze. Wer meint, unsere Welt sei allein mit materiellen Größen beschreibbar, schränkt seine Wahrnehmung ein. Zu unserer Welt gehören aber auch nicht-materielle Größen wie z.B. Information, Wille und Bewusstsein. Sie erfüllen dieselben strengen Kriterien wie die Naturgesetze für materielle Größen und sind darum in ihren Schlussfolgerungen ebenso aussagekräftig wie diejenigen der materiellen Größen.

 

2. Was ist Information? Information ist keine Eigenschaft der Materie! Von dem amerikanischen Mathematiker Norbert Wiener stammt der vielzitierte Satz: „Information ist Information, weder Materie noch Energie.“ Damit hat er etwas sehr Wesentliches erkannt: Information ist keine materielle Größe. Diese wichtige Eigenschaft von Information möchte ich anhand eines einsichtigen Beispiels erläutern: Stellen wir uns eine Sandfläche am Strand vor. Mit dem Finger schreibe ich einige Sätze in den Sand. Der Inhalt der Information ist verständlich. Dann lösche ich die Information, indem ich den Sand glätte. Nun schreibe ich andere Sätze in den Sand. Ich benutze dabei dieselbe Materie zur Informationsdarstellung wie zuvor. Durch das Löschen und Wiederbeschreiben hat sich die Masse des Sandes zu keinem Zeitpunkt verändert, obwohl zwischenzeitlich unterschiedliche Information dargestellt wurde. Die Information selbst ist also masselos. (Die gleiche Überlegung hätten wir auch mithilfe der Festplatte eines Computers anstellen können). Norbert Wiener hat uns zwar gesagt, was Information nicht ist; aber wir wollen wissen, was Information denn wirklich ist. Diese Frage soll im Folgenden beantwortet werden. Weil Information eine nicht-materielle Größe ist, kann ihr Entstehen auch nicht aus materiellen Prozessen heraus erklärt werden. Was ist der auslösende Faktor dafür, dass es überhaupt Information gibt? Was veranlasst uns dazu, einen Brief, eine Postkarte, eine Gratulation, ein Tagebuch oder einen Aktenvermerk zu schreiben? Die wichtigste Voraussetzung dafür ist unser eigener Wille oder der unseres Auftraggebers. Information beruht immer auf dem Willen eines Senders, der die Information abgibt. Sie ist keine Konstante, sondern absichtsbedingt kann sie zunehmen, und durch Störeinflüsse kann sie deformiert oder zerstört werden. Halten wir fest: Information entsteht nur durch Wille (Absicht).  Die folgende Definition erlaubt eine sichere Zuordnung: Information liegt immer dann vor, wenn in einem beobachtbaren System alle folgenden fünf hierarchischen Ebenen vorkommen:

Statistik, Syntax, Semantik, Pragmatik und Apobetik. Die fünf Ebenen der Information sind:

 

1. Statistik: Hierhin gehören Fragen wie: Aus wie vielen Buchstaben, Zahlen und Wörtern ist der Gesamttext zusammengesetzt? Wie ist die Anzahl der jeweiligen Einzelbuchstaben des verwendeten Alphabets (z. B. a, b, c, ..., z oder G, C, A und T)? Mit welcher Häufigkeit treten bestimmte Buchstaben und Wörter auf? Claude E. Shannon hat ein mathematisches Konzept entwickelt [1, S. 294-311], das aber nur diese unterste Ebene erfasst.

2. Syntax: Unter Syntax subsumieren wir sämtliche strukturellen Merkmale der Informationsdarstellung. Auf dieser zweiten Ebene geht es nur um die Zeichensysteme 3 selbst (Code) und um die Regeln der Verknüpfung von Zeichen und Zeichenketten (Grammatik, Wortschatz), wobei dies unabhängig von irgendeiner Interpretation geschieht.

3. Semantik: Zeichenketten und syntaktische Regeln bilden die notwendige Voraussetzung zur Darstellung von Information. Das Entscheidende einer zu übertragenden Information aber ist Semantik, d.h. die darin enthaltene Botschaft, die Aussage, der Sinn, die Bedeutung.

4. Pragmatik: Information fordert zur Handlung auf. In unserer Betrachtungsweise spielt es keine Rolle, ob der Informationsempfänger im Sinne des Informationssenders handelt, entgegengesetzt reagiert oder gar nicht darauf eingeht. Jede Informationsweitergabe geschieht jedoch mit der senderseitigen Absicht, beim Empfänger eine bestimmte Handlung auszulösen

5. Apobetik: Es gilt für jede beliebige Information, dass der Sender ein Ziel damit verfolgt. Damit haben wir die letzte und höchste Ebene der Information erreicht, nämlich die Apobetik (Zielaspekt, Ergebnisaspekt; griech. apobeinon = Ergebnis, Erfolg, Ausgang). Der Apobetikaspekt der Information ist der wichtigste, da er nach der Zielvorgabe des Senders fragt.

 

3. Die vier Naturgesetze über Information (NGI)

NGI-1: Eine materielle Größe kann keine nicht-materielle Größe hervorbringen. Es ist unsere allgemeine Erfahrung, dass ein Apfelbaum Äpfel, ein Birnbaum Birnen und eine Distel Distelsamen hervorbringt. Ebenso bringen Pferde Pferdefohlen, Kühe Kuhkälber und Frauen Menschenkinder zur Welt. In gleicher Weise entnehmen wir der Beobachtung, dass eine materielle Größe niemals etwas Nicht-Materielles hervorbringt. Statt immateriell oder nichtmateriell verwenden wir durchgängig die Schreibweise „nicht-materiell“, um den Gegensatz zu materiell noch deutlicher herauszustellen.

NGI-2: Information ist eine nicht-materielle fundamentale Größe. Unsere Wirklichkeit, in der wir leben, lässt sich in zwei grundsätzlich zu unterscheidende Bereiche einteilen, nämlich in die materielle und nicht-materielle Welt. Die Materie verfügt über Masse, und diese ist im Gravitationsfeld wägbar. Im Unterschied dazu sind alle nicht-materiellen Größen (z. B. Information, Bewusstsein, Intelligenz, Wille) masselos. Dennoch gilt es festzuhalten, dass zur Speicherung und Übertragung von Information Materie und Energie erforderlich sind.

NGI-3: In statistischen Prozessen kann keine Information entstehen. Statistische Prozesse sind rein physikalische oder chemische Prozesse, die ohne Zutun von steuernder Intelligenz ablaufen.

NGI-4: Information kann nur durch einen intelligenten Sender entstehen. Ein intelligenter Sender (im Gegensatz zu einem maschinellen Sender) verfügt über Bewusstsein, ist mit eigenem Willen ausgestattet, ist kreativ, denkt selbständig und wirkt zielorientiert..

NGI-4 ist ein sehr allgemeines Naturgesetz, aus dem sich mehrere speziellere Naturgesetze ableiten lassen.

NGI-4a: Jeder Code beruht auf der gegenseitigen Vereinbarung von Sender und Empfänger.

NGI-4b: Es gibt keine neue Information ohne einen intelligenten Sender.

NGI-4c: Jede Informationsübertragungskette kann zurückverfolgt werden bis zu einem intelligenten Sender.

NGI-4d: Die Zuordnung von Bedeutung zu einem Satz von Symbolen ist ein geistiger Prozess, der Intelligenz erfordert. Unsere Fragen gehen aber darüber hinaus, und so brauchen wir eine höhere Informationsquelle, um die erforderliche Grenzüberschreitung vornehmen zu können.

Mehr dazu - siehe in: www.wernergitt.de

 

 

 

WEIH-NACHT

 

 

Jedes Kind, das noch an das Christuskind glaubt, weiß mehr,

 

als ein aufgeklärter Skeptiker, der über die gängigen

 

diesbezüglichen Zweifel nicht herauswächst.

 

Denn mehr, als nur über Jesus zu wissen,

 

gilt nicht als höheres Wissen.

 

 

Glücklich die Eltern, die ihren Kindern Gott nahebringen

 

und IHN ihrer zarten Seele nicht vorenthalten.

 

M.Th. 12.2021

 

Informativ und wertvoll erscheint mir auch der Vortrag von Dr. Roger Liebi, "Die Bibel und das Jenseits" - in Youtube.

Auch in RadioMaria.at - in der Radiothek - ist z.B. Dr. Peter Egger mit Vorträgen zu den div. Gottesbildern zu hören.

Ebenso Prof. https://WernerGitt.de über was-ist-information und die Website: sowie: www.was-darwin-nicht-wusste.de

Ebenso dort, das Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg - >> "Forum Familie 2014 in Stuttgart". 

 

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Heiligt euch; denn morgen wird der Herr

mitten unter euch WUNDER tun.

 

 Jos. 3,5

 

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Auch wenn die Schamesröte, den passiv Zuschauenden zu jugendlichen Klima-Protestmärschen längst verblasst ist, wird

 

der Tag an dem einst der Prophet Jona in Ninive Erfolg hatte, wiederkommen:

 

Dieser Tag wird gewiss kommen, denn der Herr hat Pläne des Heils für uns. Dieser Tag nach Gottes Handschrift,

 

wird uns zu aufrichtiger Heiligung hinführen, und uns sein umfassendes Heil spenden.