Wie technische & geistige Ansätze helfen, Klima und Schöpfung zu bewahren 

 

 

 

 

 Michael Thalhammer

 

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.

Antoine de Saint-Exupery

Z

nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. 

Antoine de Saint-Exupéry 

 

                                      

 

Sanfte Technik

 

                   begegnet

                                                                                     globalen Krisen

 

 

 

Nicht "Krieg ist der Vater aller Erfindungen", auch jederart Leidensdruck, wie auch freudige Inspirationen ließen -  besonders in den letzten 200 Jahren - umwälzende technische Neuerungen entstehen. Es braucht nun gute Selektionen.

 

° 1864 erfand Nicolas Otto seinen Motor;  

° 1886 meldet Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorbetrieb“ zum Patent an; 

° am 8. November 1895 entdeckte der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannte Strahlung; 

° 1926  überquerte ein mit einem Flettnerrotor betriebenes Schiff den Atlantik; 

° 1945, zum Ende des 2. Weltkrieges, wurde über Hiroshima und Nagasaki je eine Atombombe erprobt; 

° Bereits in den 1880er Jahren gab es Fahrräder mit Kettenantrieb und Lufträdern;  

°  In den 1970er Jahren nahm die photovoltaische Nutzung Fahrt auf

 °  Ab 2000 wurde hinzu die Nachhaltigkeit weltweit wichtig

 °  2002 entwickelte Michael Thalhammer TubeWaySolar

als Verkehrs- und Transportsystem mit

pneumatisch-hermetischem Antrieb.

 

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 Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden. 

Marie von Ebner-Eschenbach

 

 

 

 

 

Das "Zufallen" guter Ideen überkommt uns meist nachts - im Schlaf - wie ein

Geschenk an die Menschheit, das von oben kommt.

 

Andere prinzipielle Möglichkeiten wurden uns von tief unten eingeflößt; wie z.B. der Nutzen aus Uran,

Hochrüstung oder die Verbrennung fossiler Kraftstoffe. Sie brachten unsägliches, massenhaftes Kriegsleid,

und – mit dem weltweit ungebremsten CO2-Anstieg die unrühmliche, stetige Klimaaufheizung herbei. 

 

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  Enkeltauglich ?!

 

Wir bewohnen gemeinsam den besonders schönen, aber auch sehr sensiblen Lebensraum Erde. Und wir erleiden gemeinsam die Folgen der heute anhaltenden Naturzerstörung - jedoch regional unterschiedlich spürbar.

Fast alle bisherigen Strukturen erfahren daher ungewöhnliche Einbrüche. Auch die Abläufe innerhalb aller Kapital- und Wirtschaftsstrukturen kommen zusehends in dieselben Turbulenzen wie unser weltweites Klima.

 

Die Kehrtwende aus manchen Sackgassen ist not-wendig und noch möglich! Hierzu laden auch die nachfolgend gezeigten Erfindungen ein, um zu breiterer Anwendung zu kommen. Es geht dabei um einfach umsetzbare Lösungen der Problembereiche unseres industriellen Bau- Agrar- und Verkehrswesens. 

Die Ansätze in www.earthsolar.at ermöglichen die CO2-Emissionen, den Stahl-, Beton- und Erdölverbrauch, sowie den etlicher weiterer Ressourcen, um bis zu 80 % zu reduzieren!*  Es ist an den Herstellern, das jeweilige Konzept bezüglich seiner technischen Details, zu prüfen.

 

Zum klimawirksamen Gegensteuern gibt es zwar ganzheitlich ansetzende Analysen, Wissenschaftswarnungen und technische Alternativen. Doch lässt es sich nicht schmackhaft reden, dass eine krass reduzierte Erdölförderung, mit weit weniger Asphalt, Agrochemie, Zement und Plastik, in der überzogenen Konsummentalität einiges an Liebgewonnenem verändern wird. Die Beschlüsse von Rom, COP26 in Glasgow und zuletzt die in Paris mussten bereits einiges in die künftige, ab 2030?! wirksame fossile Energiereduktion hineinriskieren, und werden wohl jährlich nachzubessern haben! 

Dieser Prozess könnte all das was eigentlich ausufernd ist, bereinigen. Dann eröffnet er auch Einsichten und  Wege zu dem hin, woran es uns und der gesamten Biosphäre mangelt: wie etwa an Artenvielfalt, gesundem Umgang mit Ackerflächen, Wasser und Luft, und, und, und.  Die Grenzen des Wachstums sind eben bereits sehr real und deutlich spürbar geworden.