Wie technische & geistige Ansätze helfen, Klima und Schöpfung zu bewahren 

 

 

 

 

 Michael Thalhammer

 

 

                                      

 

Sanfte Technik

 

                   begegnet

                                                                                     globalen Krisen

 

 

                                             

         Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden.

 

Marie von Ebner-Eschenbach 

 

 

 

 

 

Enkeltauglich ?!

 

In seiner Arbeit zu den „Visionen einer erweiterten Zukunft“ legt Michael Thalhammer eine ganze Reihe von Vorschlägen vor, um die Forderungen der Klimapolitik in die Tat umzusetzen. Seine lizenzfreien Erfindungen sind ein Angebot an Wirtschaft und Politik, jetzt zu handeln, jetzt neue Wege zu beschreiten und jetzt mit praktikablem Umwelt- und Klimaschutz zu beginnen.

Die Vorteile der Erfindungen sind anschaulich und auch für technische Laien gut verständlich abgefasst. 

 

Dass der Mensch einen maßgeblichen Anteil an den klimatischen Veränderungen, an der Ressourcenknappheit, am Artensterben und an der Verschmutzung der Weltmeere hat, lässt sich nicht länger leugnen. Die Bevölkerung wie auch die verschiedenen Regierungen und Institutionen sind alarmiert - doch von einem Umdenken, einer klimaneutralen, umweltfreundlichen Wirtschaft sind wir noch weit entfernt. Nach 200 Jahren weitreichender erfinderischer Entwicklung wird es Zeit zu kritischem Resümee. 

 

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Wir bewohnen gemeinsam den besonders schönen, aber auch sehr sensiblen Lebensraum Erde. Und wir erleiden gemeinsam die Folgen der heute anhaltenden Naturzerstörung - jedoch regional unterschiedlich spürbar.

Fast alle bisherigen Strukturen erfahren daher ungewöhnliche Einbrüche. Auch die Abläufe innerhalb aller Kapital- und Wirtschaftsstrukturen kommen zusehends in dieselben Turbulenzen wie unser weltweites Klima.

 

Die Kehrtwende aus manchen Sackgassen ist not-wendig und noch möglich! Hierzu laden auch die nachfolgend gezeigten Erfindungen ein, um zu breiterer Anwendung zu kommen. Es geht dabei um einfach umsetzbare Lösungen der Problembereiche unseres industriellen Bau- Agrar- und Verkehrswesens. DiesAnsätze ermöglichen die CO2-Emissionen, den Stahl-, Beton- und Erdölverbrauch, sowie den etlicher weiterer Ressourcen, um bis zu 80 % zu reduzieren!*  Es ist an den Herstellern, das jeweilige Konzept bezüglich seiner technischen Details, zu prüfen. 

 

Zum klimawirksamen Gegensteuern gibt es zwar ganzheitlich angesetzte Analysen, Wissenschaftswarnungen und technische Alternativen. Doch lässt es sich nicht schmackhaft reden, dass eine krass reduzierte Erdölförderung, mit weit weniger Asphalt, Agrochemie, Zement und Plastik, in der überzogenen Konsummentalität einiges an Liebgewonnenem verändern wird. Die Beschlüsse von Rom, COP26 in Glasgow und zuletzt die in Paris mussten bereits einiges in die künftige, ab 2030?! wirksame fossile Energiereduktion hineinriskieren und werden wohl jährlich nachzubessern haben! 

Dieser Prozess könnte all das was eigentlich ausufernd ist, bereinigen. Dann eröffnet er auch Einsichten und  Wege zu dem hin, woran es uns und der gesamten Biosphäre mangelt: wie etwa an Artenvielfalt, gesundem Umgang mit Ackerflächen, Wasser und Luft, und, und, und.  Die Grenzen des Wachstums sind eben bereits sehr real und auch spürbar geworden.

 

 

 

Daher werden die heute noch mächtigen Konzerne, einschließlich OPEC, Autohersteller und die großen Energie-bereitsteller einlenken müssen und auf echt nachhaltig umrüsten. Das Hemd wird diesen wohl näher werden als der Rock. Es wird die Sorge um die entfesselten Naturgewalten sein, die auch sie umdenken und neues planen lässt. Der gängige Neoliberalismus und unsere auf uns selbst bezogenen Ideologien sind letztlich ja ebenso an Klima und Biosphäre gebunden.

Ich hoffe, dass diese Gedanken nicht bloß von meinem Zweckoptimismus hergleitet sind! Sonst bekäme der Spruch "Krieg und Leichen, die letzte Hoffnung der Reichen" Recht. Vielmehr glaube ich, dass die Hoffnung langlebiger ist; und die in Sorgen, Liebe und oft auch Frust gereifte Arbeit sich bewährt. Letztere sollten wir auch auf die Logik und das Interesse unserer Wirtschaftstreibenden und Politiker anwenden können!?

 

Als klimaneutrale Energieoptionen gelten, nach Ansicht unserer weitsichtigen System- und Klimaexperten, nur noch der Einsatz von Geo- und Solarthermie, Wind- und Wasserkraft sowie Solarfolien, Salzwasser-Batterien und Biogas. 

Auf atomare, fossile, Kobalt/Lithium- und elektrisch generierte Wasserstoffnutzungen müsste demnach schon jetzt - trotz der hohen Energiedichte dieser Stoffe - verzichtet werden. 

Warum? Weil wir sonst - in Verbindung mit chemie-basierter Turbolandwirtschaft und den Auswirkungen gängigen Welthandels - noch schneller unter den herrschenden Druck der rapide anwachsenden Klimaaufheizung geraten und uns diese Blindwütigkeit die Hölle auf Erden bereitet.