Psalmen & eigene Gebete

 

 

 

 

 

 

 

 Hier sind einige persönliche Gebete:

 

Oh mein Gott - ich bin verwirrt -

Du, das "Du bist da"

Mein lärmender Kopf, mein friedloses Herz - schreien an Deiner Tür.

Bitte, lass mich eintreten; lass mich Dich im Staunen spüren,

Ich bin taub für Deine Stimme.

Lehre mich Deine Stille, Deine reiche Armut, Deine Disziplin

und woran Du Dich erfreust;

Sonst bin ich verloren - im Elend eines kalten Nichts. Ich flehe Dich an!

Ich kann und darf sein, denn alles ist da - alles IST durch die göttliche Schöpfung.

Und wir alle, gefangen in der Drangsal des hochschwangeren Alls - streben dem

aus der Enge und dem Hunger, jeder ein Flüchtling!

Hinter den Presswehen der neuen Geburt erwartest Du uns -

warte in Deiner Liebe -

Dank sei Dir!

Morgen, ja jetzt und morgen bist Du unser König, Hirte und Himmel.

JESUS - Wegweiser zurück zu Gott.

Ich fand es passend, Jesus nachzufolgen; Sein Wort, Sein Friede gibt Rettung.

Du ziehst uns zur lebendigen und ewigen Liebe - heim zu unserem Vater.

Seit 2.000 Jahren schenkst du das Wahre, das Schöne und das Gute

das wie warmer Regen aus des Vaters Liebe das Land befeuchtet

und es neu erblühen lässt - durch seine unendliche Barmherzigkeit.

Du - Heilsland - JESUS.

Heute hast Du mich schon geheilt - mir Ruhe und ein neues Herz gegeben -

Halleluja!

M.Th. - 03.2016

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Ein Lied des Lobes für meinen Gott


Der mich beim Namen rief und mich aus der Not der Irrwege befreite.

Oh - Du mein lieber Papa, himmlisch - auf

Heißen Sand wurde ich geworfen, wie ein stummer Fisch.

Doch Du hast mich in Deinem Wasser wiederbelebt.

Nun schwimme ich fröhlich und atme Deinen Atem.

Oh - die Du wie eine Mama bist, himmlisch, glückselig gebärend - in

in eine tiefe Kluft wurde ich geworfen - einsam erfroren.

Doch Deine warme, fette Muttermilch konnte mich auftauen. Jetzt

darf ich mich strecken und meine Seele erwacht zu neuem Leben.

Wer warf mich hinauf, wer warf mich hinab?

Der Anblick von Dir hat sein Übel vernichtet! Ich lebte gern, ja - und starb dann gern.

Auf dein Versprechen hin war es nur ein kurzer Gang für mich, durch das dunkle Tal.

Nur deine Liebe rettete mich!

Und wieder heimgerufen - ich darf, ich will Dir danken - und mich nun ewig freuen vor

vor dem Thron Deiner Herrlichkeit. Halleluja!

Dein ist der Sieg von Anfang an. So ist es ...

Ja, diesem einen, ewigen Gott singe ich meinen Psalter.

Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.

Jesus wurde Mensch zu unserer Erlösung von Tod und Finsternis.

Rückkehr und Versöhnung hast Du uns mit ihm geschenkt,

in Deiner Gnade und Liebe.

So ist es - Amen

M.Th. - Graz, Sept. 2000

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Jona in Ninive

Das Wort des Herrn kam zum zweiten Mal zu Jona: "Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive.

Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, dieser großen Stadt, und beschwöre sie mit allem, was ich dir sagen werde.

Jona brach auf und ging nach Ninive, wie der Herr ihm befohlen hatte.

Ninive war eine große Stadt in den Augen Gottes; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren. um sie zu durchqueren. Jona begann, in die Stadt zu gehen; er ging einen Tag lang und schrie:

Noch vierzig Tage, und Ninive wird zerstört werden!

Und das Volk von Ninive glaubte Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, ob groß oder klein, zogen Gewänder der Buße an. Als die Nachricht den König von Ninive erreichte, erhob er sich von seinem Thron, zog sein königliches Gewand aus und

kleidete sich in ein Gewand der Buße und setzte sich in die Asche.

Er ließ in Ninive eine Bekanntmachung verkünden: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen weder essen noch fressen noch Wasser trinken. Sie sollen sich in Gewänder der Buße hüllen, Mensch und Vieh. Sie sollen laut zu Gott schreien, und ein jeder soll Buße tun und sich von seinen bösen Taten und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt, abwenden.

Wer weiß, vielleicht bereut Gott noch einmal und lässt von seinem grimmigen Zorn ab, so dass wir nicht umkommen werden.

Und Gott sah, wie sie sich verhielten; er sah, dass sie es bereuten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da bereute Gott das Übel, das er ihnen angedroht hatte, und er ließ die Drohung nicht wahr werden.

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Ob Gott uns heute 40 Wochen, 40 Tage oder 40 Tage als Frist gibt und was man zu bereuen hat, muss jeder "Bewohner von Ninive" selbst entscheiden. Jeder "Einwohner von Ninive" muss es in seinem Herzen selbst herausfinden.

In meiner Reue durfte ich mich von der intensiven Dummheit vieler jugendlicher Torheiten befreien.

Jesus hat auch für dich gelitten!

M.Th. - Wien, 2. März 2018
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Er spricht Gerechtigkeit im Streit der Völker,

Er weist viele Völker zurecht.

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

Und Schneidemesser aus ihren Lanzen.

Das Schwert wird nicht mehr gezogen,

Volk gegen Volk,

und üben nicht mehr für den Krieg.

Jes. 2,4

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Es ist wahr: Es gibt viel Gutes auf der Welt unter uns Menschen.

Und doch, leider, ... sind auch die harten Wahrheiten wahr:


Wir haben die Wahrheit Deines Wortes verhöhnt und sie Pluralismus genannt.

Wir haben andere Götter verehrt und es Multikultur genannt.

Wir haben die Perversion gebilligt und sie einen alternativen Lebensstil genannt.

Wir haben die Armen ausgebeutet und dies als ihr Los bezeichnet.

Wir haben Faulheit belohnt und es Wohlstand genannt.

Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

Wir haben Menschen, die Abtreibungen vorgenommen haben, entschuldigt und das Gerechtigkeit genannt.

Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen, und haben das Selbstachtung genannt.

Wir haben Macht missbraucht und haben das Politik genannt.

Wir haben die Besitztümer unserer Nachbarn beneidet und das Streben genannt.

Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt

und weltlichen Dingen verpestet und es Pressefreiheit genannt.

Wir haben die Werte unserer Vorväter lächerlich gemacht und es

und haben es Aufklärung genannt.

Joe Wrigth

Hier möchte ich - hier sollten wir - bekennen und Buße tun.

Gott kann alles vergeben - lasst uns mit Ihm leben!!!

ER ist nie weiter weg - als unser Gebet.

M.Th. Wien, Feb.2020
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So wahr ich lebe, spricht der Herr, der Ewige:

Ich habe kein Gefallen am Tod des Gesetzlosen, sondern

sondern dass der Gesetzlose von seinem Weg umkehrt und lebt!

Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen!

Denn warum willst du sterben...?

Hesekiel 33:11
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Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe ist nicht übermütig,

 

die Liebe ist nicht aufgeblasen, sie verhält sich nicht ungebührlich, sie sucht nicht das Ihre,

Sie lässt sich nicht verbittern. Sie rechnet nicht mit dem Bösen,

sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit,

sondern freut sich an der Wahrheit.
1 Korinther 13,4-6
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Reaktion auf unsere Sterblichkeit


Niemand will ersticken, verdursten, in den Abgrund fallen -

niemand will ertrinken, erfrieren, verhungern, verbrennen.

Und doch geschieht es hier und da.

Wer will schon Angst haben, einsam und unverstanden sein, in Hass und Schuldgefühlen,

 

blind und taub im Schmerz wandeln? Und doch sind wir nicht davor gefeit.

Dennoch: Jesus, Gott und der Heilige Geist wollen das nicht - ziehen uns davon weg.

Sanft und unaufdringlich, in Geduld und Liebe.

Lassen wir es einfach geschehen!

Wien, 10.06.2021, Michael Thalhammer
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WEIHNACHTEN


Jedes Kind, das noch an das Christkind glaubt, weiß mehr

als ein aufgeklärter Skeptiker, der nicht über die üblichen

gewöhnlichen Zweifeln darüber steht.

Denn mehr zu wissen als nur über Jesus,

wird nicht als höheres Wissen angesehen.

Glücklich die Eltern, die ihren Kindern Gott nahe bringen

und IHN ihren zarten Seelen nicht vorenthalten.

2021
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Jesus hat mich persönlich überzeugt: Er will, dass ich mein Kreuz aufnehme, und er selbst geht uns darin voraus. So hilft er uns im Blick auf ihn, selbst den Stachel des Todes an unserem eigenen Leib zu überwinden. Seine Selbsthingabe zeigt uns, dass das Jenseits Teil des Lebens nach dem Tod ist. Auch wenn Himmel, Hölle und Fegefeuer weder Orte noch zeitliche Konzepte sind, so stellen sie doch eine innere Realität dar. Einfaches Vertrauen und tägliche Versuche der Nachfolge haben auch mein Joch leicht gemacht. Wenn der furchteinflößende, kalte Atem des Todes mein Leben genommen hat -
Tage einzeln - wie die Seiten eines Buches - aufgeschrieben sind, muss ich nicht allein und einsam

über die Summe der Sünden Rechenschaft ablegen.
Die Liebe Jesu hat sie schon bezahlt und ruft "komm"... seine Ewigkeit umarmt mich,
sie übersteigt alles Zeitliche und seine räumlichen Schranken.

2023