IST EINE ENKELGERECHTE ZUKUNFT NOCH MÖGLICH?

 

 

                                                                        IST EINE ENKELGERECHTE ZUKUNFT ERWARTBAR ?

 

Seit mehr als 200 Jahren haben uns manche technische Entwicklungen, die rein monetären und wirtschaftspolitischen Interessen, die seelenlosen Industrien und manche bedenkliche Wissenschaftsanwendung in gefährliche Irrgärten verführt.

 

Hier im Teil 3.) stelle ich unser aller Hoffnungsfähigkeit voran:

 

Bevor wir, geschätzter Leser, unsere innere Atmosphäre und Spirituelles näher betrachten; noch ein paar Worte zu unserer weltlichen "Realität":

Real erscheint uns Menschen, dass alles was Bezug zu Beruf, Herstellungen, diversen Leistungen und sozialem Ansehen mit Geldeswert zu tun hat. In der Folge befindet sich jeder, wirklich jeder, in spezieller gesellschaftlicher Zugehörigkeit. Die Rüttelsiebe von Industrien, Finanzwesen, und das allgemeine auf Konkurrenz geschehende Handeln und Denken, bewirken aber einen gewissen, unmerklichen "Seelenraub". 

Nun störte dies auch alles, was vormals eine Weitergabe gesunder Erbschaften darstellte - leider stehen wir heute mit ziemlich leeren Händen vor unserer Jugend. Dies ist ein äußerst trauriges und beschämendes Faktum geworden. 
Mag sein, dass unsere jüngst Geborenen noch nicht die letzte Generation sind, bzw. sie diese nicht sein mögen!! Viel substanzielles zu deren Auslangen verbleibt jedoch nicht gerade; die technischen und wirtschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte verschafften uns - auf Kosten sämtlicher Boden- und Lebensschätze - einen ungewöhnlich hohen Luxus und Wohlstand. Dies versetzt uns nun aber in die heilige Pflicht, spirituelle Perspektiven zu suchen, zu finden und unseren Kindern zu übermitteln! Hierzu braucht es wohl viel an Gespür, Duldsamkeit und mutigem zur Wahrheit stehen, wenn sich unsere Kinder zu vielerlei berechtigter Vorwürfe voll Wut zeigen.
     

Aus all dem Raubbau folgten dann auch land-grabbing, Kinderarbeit, regional extreme Armut, ethnocide, aussterbende Berufsgruppen und allerlei Aneignungen von Ressourcen durch Wenige. Jeder wurde ersetzbar und zählt nur mit seinem Konsumvermögen und als Wählerstimme - oder zählt gar nicht - bei existenziellster Armut. Soviel also zum "großen Rahmen". Von diesem her gesehen ist es wohl unrealistisch, große Hoffnungen auf das nicht Überschreiten des 1,5° Klima-Obergrenzwert´s zu setzen. 

All dem entgegnet - Gott Lob - auch ein anderes Auffangnetz, welches ebenso erfolgreich - durch unser Empathievermögen, unsere moralischen Kodizes und durch eine gewiss in jedem Herzen innewohnende Solidarität - bedient wird. Denn auch ethisch-menschlichen Parameter weben an diesem starken Auffangnetz. Unsere vielen "kleinen" Taten, das Reden, Fühlen und Denken, im Zusammenhang mit Motivation und Können - mitsamt einem eventuell bestehendem Unvermögen - leiten uns zur seit ewiger Zeit beschlossenen End-Scheidung, um uns heimzuholen, zu bergen, und aus aller Anfeindung zu erretten. 

 

 

Hoffnung schenkendes "Netzwerk" Kirche.

Sie webt alle Menschheit umarmende Liebesbanden, aus Gebet, Lobgesang und Speisung mit Himmelsgaben aus Wort und Wahrheit. Ihr "Internet" ist somit frei von im Netz lauernden Spinnen der Begehrlichkeiten.
Kirche als Gemeinschaft spendende Glaubensvermittlung ist beständig wie auch unerlässlich. So wie auch Ehe und Familie für stabile Sozialstrukturen und eine beglückende Form der Lebensweitergabe auf Dauer unerlässlich sind.
Zwar gibt es wohl auch das natürliche Gut-Sein im Menschen, ganz ohne Glauben und jenseits ehelicher Freude, doch es fehlt dabei letztlich einiges in seiner Sinnfindung und an gesunder Breitenentwicklung.

Wir wissen zwar nicht, wie lange es uns noch möglich ist auf Erden zu leben; doch erhoffen wir (nicht nur Christen), dass die Zeit der Verstockung ausläuft, und wir auf eine gänzlich neue und offene Ära zustreben. Dies ist keine billige Weltflucht und Ausrede vor unseren Nachfahren, sondern es ist das Ergreifen göttlicher Zusagen.

Es gilt das alte Vorurteil zu erhellen, dass unsere moderne "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen geprägten Werte, unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen.
Wissen und Vernunft alleine kann uns jedoch nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte!
Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres Daseins. Ja, die Bibel übermittelt zu altem Verständnis bildhafte Schöpfungszeiträume - sie bietet uns dennoch erstaunliche und zumeist auch richtig dargestellte Antworten.

Ehrliche Antworten z.B. zu unserer Sterblichkeit fand ich besonders in der Bibel. Sie bietet Lösungen in Not, Armut und Leiden. Sie hat Wege zur rechten Lebensführung, und zeigt uns (in Jesu Kreuz und Sieg über den Tot) ein liebevoll, einzigartiges Vorbild. Denn, nehmen wir unsere Sterblichkeit an, so führt sie uns heim - wie nach gutem Schlaf zu einem neuen Tag. 

Diese mystische Seite zur Zielerreichung begegnet uns ansatzweise in manchen gelebten Religionen. Im Ausdruck jeweiliger Tradition gelebten Brauchtums und in ihrer jeweilig vermittelten Gottesdarlegung, begegnet uns zumindest auch deren Freude und Kraft, die über das Sterblich-Sein hinweg trägt. Ihre Strahlkraft und Zusagen gewähren, auch im irdischen Leben, ein sicheres Geleit - ganz besonders ausführlich und unmissverständlich lehrt dies der christliche Weg. Denn, bis in unsere letzte, unerträgliche Einsamkeit hinein, ja, in den Höllenabgrund unseres Absterbens hinein, wollte ER, JESUS,  durch sein im Voraus dort anwesendes Warten - auffangen - um uns in die wahre Heimat bei sich zurück zu holen.

Nicht der Mensch ist es, der zu Gott geht und Ihm eine ausgleichende Gabe bringt, sondern Gott kommt zum Menschen, um ihm, aus der Initiative seiner Liebesmacht zu geben und die gestörte Ordnung wieder herzustellen. "Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt." 2 Kor. 5:19. Doch sprach Jesus weiters auch: "Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es gewinnen." Math. 16:25

 

 

Auf einer Metaebene webt ja die Realität einer  z e i t l o s e   E w i g k e i t. Und nichts und niemand kann diese unaussprechliche und immerfort bestehende "Mitte der Ewigkeit" jemals verlassen. Das  > R u h e n  i n  G o t t <  konnte nur Jesus, als einzig gezeugter Sohn Gottes immerzu und bis über den Tod hinaus bewahren, und so auch uns Seinen Frieden schenken.

Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag. Seine Ewigkeit sprengt einfach jeden Raum und jede Zeitspange. Ob Amöbe, Blume, Baum, Mensch oder Bergmassiv - all diese haben als Dasein eine subjektive Erlebenszeit. Hingegen ist einzig Gott jenseits von Alpha & Omega - ER sprach: "Lasst uns den Menschen schaffen" ... und:  "Ich bin der ICH BIN". ER ist die Quelle von allem Schönen, Wahren und Guten. Sein Sohn und sein Liebesgeist waren vor aller Schöpfung. ER hat uns zuerst geliebt - und Er wartet auf uns vor der Türe unseres Herzens ..

Für ein Kind kreist der Sekundenzeiger nur Schneckenhaft dahin. Einem Erwachsenen laufen die Minuten gar zu schnell vorüber, und im Alter dreht sich der Stundenzeiger häufig wie ein Flugzeugpropeller.

 

 

                                                                   Was trennt uns, die wir gerade noch Leben, von den Verstorbenen?  


Was macht Sterben so schwer und trübe? All unser zeitlich erlebtes schrumpft dabei scheinbar hin, zu einem Schlusspunkt. Doch lässt sich dieses Null und Nichts auch zu einem Durchblick - wie durch ein Fernrohr - hin interpretieren? Ganz so, als rollten sich all unsere Erfahrungsfilme zu einer Röhre zusammen? Diese Art metaphysischen Todesvorgangs scheint mir persönlich der Überraschungen unseres diskret liebenden Gottes ähnlich; und ich lasse diesen, als annähernd plausible Möglichkeit gelten. ER zieht uns in die Herrlichkeit seiner Überfülle, welche uns in Gemeinschaft mit IHM - ohne Schmerz, Streit, Tot und Tränen - Frieden schenkt.

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                                                                                                            Zu unserer inneren Atmosphäre:

Seit mehr als 200 Jahren haben uns manche technische Entwicklungen, die rein monetären und wirtschaftspolitischen Interessen, die seelenlosen Industrien und manche bedenkliche Wissenschaftsanwendung in gefährliche Irrgärten verführt.

 

 

Seither sind wir Menschen soziologisch eher selbst-fixiert, und in zeitgeistlichen Trends wie gefangen. Hinzu wissen wir nur wenig über unsere globale Umwelt und über unsere Geschichte. Auch über die zwar erfolgreichen jedoch hochkomplexen Produktentwicklungen haben wir wenig Ahnung. Das macht uns aus Unsicherheit heraus arrogant, und lässt uns unsere ewige Seelennatur vergessen. Das Woher und Wohin der Dinge und des eigenen Daseins erscheinen uns nicht mehr schlüssig und lassen uns Wesentliches verdrängen.

 

 

                                             Menschlich-ethisches aus meiner persönlichen Sicht

Die industrielle Revolution brachte uns - im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt - eine erschreckend schnelle Ausdünnung. 

Wo Wasser, Luft und die fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem Schöpfer abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben verlieren somit an Kraft und Terrain - mit all den schwerwiegenden Folgen!

 

 

Bedenklich empfinde ich auch unsere gängigen Eingriffe in die natürlichen Abläufe von Empfängnis und Geburt. Dieserart „Freiheit und Machbarkeit“ kann in ihrer Konsequenz ja nicht unerhebliche psychische Schädigungen herbeiführen. Es scheint mir auch moralisch höchst schwierig; zerstören sie doch (hinzu zum ungeborenen Leben) auch die partnerschaftliche und familiäre Eintracht (z.B. als PostAbortionSyndrom - oder per Leihmutterschaft gleich in zwei Familien).

 

 

Auch wäre erforderlich, unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz zu setzen! Alleinerzieherinnen sollten - als Lastausgleich ihrer Leistungen und Pflichten an ihrem/ihren Kind/ern - Vollzeitlohn bei täglich sechs Arbeitsstunden (bzw. drei Stunden im Halbtagsbereich) erhalten.

Auch hierin lässt sich der Irrtum unseres gefährlichen Wettkampfdenkens in die ethisch- und praktisch fruchtbaren Leistungen einer Solidargemeinschaft umwandeln.

 

 

Bezüglich heutzutage praktizierter Kindererziehung ortet Heinz Etter von der Fachstelle für Vertrauenspädagogik - eine häufig allzu freie Verziehung, in der Form, dass ausschließlich das was den Kleinen gefällt, schmeckt und gerade-mal passt, sein soll. Dadurch erhalten wir nörgelnde und letztlich realitätsfremde Jugendliche. Fehlende Autorität verhindert den natürlichen Wunsch nach gesunder, hierarchischer Bindung, welche in ihrem Gehorsam auch eine heimische Sicherheit vermitteln soll. Doch wenn wir mit den Worten verständnisvoll sind, das Herz aber voller Anklagen ist, bleiben Kinder und Eltern verzweifelt zurück. Spielen Eltern nicht diese wichtige Rolle, dann müssen die Kinder beginnen uns zu diktieren, und sagen letztlich uns wo es langgehen soll.

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Meine Vorwürfe auf Weltenlage und Personengruppen tragen den Geruch von Anklage und Schuldzuweisung. Denn, ich zeige mit dem Finger auf jemanden; so weisen doch zugleich drei meiner Finger selber Hand auf mich selbst zurück (deren Reflektion folgt noch im Button "Über mich").

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                                                                                                                        DIE  FRAGE  NACH  GOTT

 

 

                                                                       Wie können bislang Ungläubige nun eine Verbindung zu Gott aufbauen?


Zwar können wir Gott nicht sehen oder berühren, uns Ihn niemals in der Gänze Seiner Majestät vorstellen. Aber wir können zum Beispiel damit beginnen, über Sein beeindruckendes Werk zu staunen. Auch die Vorstellung Seiner Präsenz in uns, und die wunderschöne Natur Seiner Schöpfung insgesamt - ist ein guter Anfang.

 

 

Dankbarkeit und Begeisterung halfen mir, Gottes liebende Anwesenheit zu spüren. Über Lieder des Lobes kam ich Schritt für Schritt dazu, mit dem unsichtbaren, jedoch lebendigen Gott auch direkt zu sprechen - man nennt dies Gebetsverbundenheit. Die Suche nach "Erfüllung in Gott" mündete in persönlichem berührt sein durch Sein Wort, und in fröhlicher Gemeinschaft mit Christen. Es weckte in mir die Gewissheit auf „einen neuen Himmel und eine neue Erde“.

Schlussendlich ist das Ergebnis unserer Beziehung zu Gott, dass wir glücklicher, friedlicher und unabhängiger von äußeren Umständen werden. So bleiben z.B. Ehepaare, die gemeinsam beten, zu 97% in treuer Gemeinschaft miteinander verbunden. Was könnte uns wohl wünschenswerter und glückbringender sein, als solche Gemeinschaft zu leben?

In erster Linie kommt es daher auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir ja das Leben haben. Es geht also um unser DU und JA zu IHM, Seinem Auftrag und Seine Gebote.

Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen, uns seiner Gnade anvertrauen, dass dann unsere Umwelt und unsere Beziehungen zueinander wieder geheilt werden.

 

 

Alle Kulturen, die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, und sie durch ihre Lossagung von Ihm erkalteten - geistlich tot wurden.

Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer Ich-bezogenen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.

Doch auch religiöse Menschen und deren Gebetszentren tragen heute Verantwortung im Sinne der Schöpfungserhalt; daher sollten auch Gläubige jeden negativen Technikgebrauch wahrnehmen und im Sinne dieser Verantwortung, für dessen Änderung eintreten.

 

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Für Wissenschaftsaffine lasse ich den großen Mathematiker des 12. Jhd., Leonardi Fabionacci zu Wort kommen:

                                                                                         Mathematische Überraschungen in der Natur

 

  

Die "Goldene Zahl" hat zig einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033. Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi­ Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Phi ist die Zahl der Goldenen Spirale. Fügt man an ein Quadrat (1) ein weiteres gleiches Quadrat (1), sodass nun die Gesamtstrecke der Außenkanten als Grundlage für ein neues Quadrat (2) dient, ergibt sich ein Rechteck … Phi und die Fibonacci-Zahlen. Die Fibonacci-Folge kann jeder ganz einfach selbst bilden: Sie beginnt mit der Zahl Eins und jede weitere Zahl ergibt sich aus der Summe der beiden Vorgängerzahlen: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233 usw. Was für eine Rolle haben jetzt diese Zahlenspielereien in der belebten Natur?

 

Blüten    

Die Anzahl der Blütenblätter bei den meisten Pflanzen ist eine Fibonacci-Zahl (3, 5 oder 8). In der Schöpfung finden wir aber auch sehr viele Blüten, die nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert sind. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Woher weiß das aber die Pflanze? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. In diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin. 

 

 

Die Goldene Spirale    

Es ist auffällig, dass die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, dass diese Spirale räumlich ist. Überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

 

 

 

Die Sonnenblume     

   

Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.

Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne. Nur 1° Abweichung wäre eine Katastrophe für Sonnenblumen. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und sie geben diese wert- und sinnvolle Zahl von Generation zu Generation weiter. 

Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, beim Romanesco, in den Bienenwaben, bei der Ananas ... Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen.

 

 

Schlussfolgernd erkennt man, alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. So gesehen benötigt ein Atheist bei all den Wundern in der Schöpfung einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der an intelligente Planung glaubt. 

 

Quelle: Werner Gitt

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Die Eingangs gestellte Frage: IST EINE ENKELGERECHTE ZUKUNFT NOCH MÖGLICH? ... kann, unter der Prämisse der Weiterreichung religiöser Werte und Inhalte an unsere Kinder und Kindeskinder, mit einem klaren Ja beantwortet werden.

 

 

Diese Haltung setzt der heutigen Angst und Verwirrung eine bestimmte Gewissheit - nämlich die Fähigkeit, zuerst auf Gott zu vertrauen - entgegen. 

Leider scheint dies noch vielen eine Torheit zu sein.

Dennoch, diese Ära lässt sich - in der nahen Wiederkunft unseres Herren - als eine überaus positive Zeit, ohne Leid, Streit und Tod, erwarten.

 

:-)

 

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