E n twic k lu n gsst u d ie zu einem pneumatischen Leitstreckenv er k ehr M i c h a e l T h a l h a mm e r www.tubewaysolar.at November 2013 TubeWay: kurz erklärt 2 Teil 1: Technische Anlage - Funktionsprinzipien 4 Betriebs- und Anlagensicherheit 10 Administration 11 Teil 2: Geschäftsaspekte 12 Realistische Chancen 13 Markt - Mitbewerber - Strategie 13 Vorteile 14 Machbarkeit - Wirtschaftlichkeit - Kosten 14 Auswirkungen / Positive Nebeneffekte 15 Vergleiche zum Stand der Technik 15 Ökotauglichkeit / Dringlichkeit 16 Ausblick 18 Kontakt - Impressum 19 TubeWay - kurz erklärt Aufgrund der weltweit drohenden Energiekrise wächst der Bedarf an alternativen Transportmitteln. Effizienz und Nachhaltigkeit sind zur Bewältigung des allgemein steigenden Energiebedarfs notwendig, und TubeWay bietet dazu einen technisch neuen Lösungsansatz. TubeWay ist als Mittel- und Weitstrecken-Beförderungssystem universell einsetzbar und als anbindungs-freundliches Leitstrecken-Verkehrsmittel konzipiert. Umweltschonung, Energieeffizienz und Sicherheit waren Leitmotive bei der Entwicklung dieses Systems. Ansprechend transparente Glasröhren - auf Hochtrassen verlegt - bilden die Basis jenes Netzes, welches Reisenden eine entspannte Kabinenbeförderung zu ihren ausgewählten Destinationen ermöglicht. TubeWay gleitet verschleiß- und wartungsarm; und das für die langlebigen Wegeröhren verwertete Altglas kostet fast nichts. TubeWay ist zu den heutigen Verkehrsträgern voll kompatibel. Es befördert in fünf Tempostrecken sowohl Personen als auch Güter. Es ist als öffentliches wie auch als privates Verkehrsmittel gedacht. Lärm- und CO²-Emissionen, Treibstoffkosten, Reibung und Unfälle entfallen dabei gänzlich. TubeW ay befördert ohne Kraftstoffmotor und Fahrgestell, sowie auch ohne Getriebe-, Luft- und Reifenroll-Widerstand; denn bei TubeWay ist hocheffizientes Schwebegleiten die physikalische Grundlage. In der Planungsphase hat sich nämlich ein Verzicht auf die üblichen vier Räder hinsichtlich Energie-effizienz und interner Gewichtsparameter als günstig und sinnvoll erwiesen. Analog zu Lokomotiven bei der Bahn übernehmen bei TubeWay E-Lok-Vortriebskapseln diese Aufgabe. Der konzertierte Krafteinsatz der (im Streckennetz verteilt eingesetzten und solar gespeisten) E-Loks bildet optimale Voraussetzungen für störungsfreie, leise und witterungsunabhängige Transporte. Die benötigte Energie für den Betrieb von TubeWay wird in diesem System auf den Röhren selbst erzeugt. Großflächig applizierte Fotovoltaikmodule liefern tagsüber den Strom, welcher direkt in die E-Loks eingespeist wird. Nachts kommt der als Überschuss ins Netz eingetragene Strom zum Einsatz. Nur die E-Loks haben Räderantrieb und erzeugen dabei jenen geringen Unterschied zwischen Sog und Druck, welcher genügt, um sämtliche Kabinen und Kapseln im Netz pneumatisch und gleitend zu befördern. TubeWay ist in Anlehnung an die seit 150 Jahren bewährte Rohrpost, jedoch in turbulenzarmer Dualkraft-Pneumatik und der alles bewegenden Innenantriebstechnik hin zu entwickeln und entsprechend zu dimensionieren. TubeWay besticht durch sein klares Zweckdesign und die systeminhärente Preiseffizienz. Sämtliche Einzel-Lenkungen erledigt eine Zentralsteuerung, welche die Kapseln und Kabinen programmgesteuert zu ihren Zielen gleiten lässt. Der Rohrdurchmesser würde auch die Mitfahrt in einem PKW erlauben; und das fein abgestimmte Logistikmanagement der automatisations-gestützten Leitzentrale ermöglicht ein 100% verlässliches Just-in-Time. Der Vorstellung eines solarbetriebenen, transparenten Hochbahnnetzes steht nun das gegenwärtige Asphaltstraßennetz gegenüber - mit Abluft, Lärm, immensen Instandhaltungskosten sowie seinem Gefahrenpotential - man denke nur an die täglich beklagten Unfallopfer. Nun kommt die >TW-Inter-City< Beschreibung (TW-IC), gefolgt von >TW-Sit-in-surf< und jene vom >TW-Kommunalnetz< auf Seite 11. Die solare Energieernte, die Antriebstechnik und die zentral geführte Logistik bleiben bei allen dreien gleich, nur deren Dimensionierung und Bestimmung variieren. Teil eins: Technische Anlage - Funktionsprinzipien Zur kontinuierlichen Beförderung unserer ultraleichten Gleiteinheiten (hier des TubeWay-Inter City) erzeugen wir einen kleinen Innenrohr-Druckunterschied - vor den Kabinen als Sog und hinter ihnen als Druckluft. Unsere Trassen bestehen aus 15 m langen Sandwich-Rohrmodulen aus robustem Vollsicherheitsglas mit einem Innendurchmesser von 2,5 m*. Diese Rohrelemente sind über Gleitmuffen und O-Ring-Dichtungen aneinander gefügt und werden schwingungsfrei auf schlanken Streckenpfeilern und von neuester Spannseil-technik getragen. Grundsätzlich sind Zwei - Richtungs-Strecken angedacht, welche mit flexiblen Abstands-haltern parallel zueinander (mal neben- mal übereinander) geführt werden. Trageseile, Röhrenverbund und Pfeiler gewähren dabei die erforderliche Befahrsicherheit derart ausgeführter Trassen. Die brückentechnische Statik trägt eine Zweirichtungsstrecke, die Gleiteinheiten und den Medien-strang in etwa 7 Meter Höhe. So kommen bei 45 Meter Stützenabstand ca. 35 Tonnen Streckengewicht plus bis zu 13 Tonnen an Fahrlasten je Pfeiler zu tragen. Die geringen Lastaufkommen überbrücken größere Distanzweiten, als dies herkömmliche Verkehrsträger zuließen. Die Einheiten (Kabinen u. Kapseln) gleiten mittels im Rohr wirksamer Permanentluftströme zu codierten Zielen. Diese Einheiten sind auf bis zu 13 Tonnen Gesamtgewicht ausgelegt und gleiten auf bis 25 m² großer Sohle (über eine 1,4 m breite spiegelglatte und auf Silikon gepolsterte Nirosta-Stahlblechrinne). Dieser Sohle aus wärmeleitendem Polymer werden (zu einem Drittel der Fläche) unverwüstliche Schuppen aus Teflon ² aufge-schweißt. Das Schuppen-Design bildet viele gewichtsverteilende Einzelgleitflächen bei bis zu 1 kg Druckauf-lage ³ je 6 cm² großer Schuppe. Zur Gleit-Optimierung drückt ein Bordkompressor (aus haarfeiner Düse an jeder tropfenförmigen Schuppe) Luft auf die Gleitrinne. Dieser Lufteintrag hebt die Einheit aus der trockenen Gleitreibung minimal hoch in ein permanentes „Mikroschweben“. Der Gleitkoeffizient liegt im äußerst niederen Bereich von 0,01. Der Kompressor ist in jeder Gleiteinheit in einem Unterdruckgehäuse schallisoliert untergebracht. Und nun zum Antrieb: Mobile E-Lok-Vortriebskapseln agieren in Abständen von 3 bis 9 km als alles anschiebende Pneumatik-Antriebe. Auf v i e r seitlich und schräg angreifenden Einzelantriebsrädern (kevlarverstärkten Vollreif belägen) fahrend, übertragen diese kurzen Lokomotiven ihre immense Bullenkraft auf die stirn- und heckseitigen Deckschilde aller Einheiten. Der Kraftweg ist als direkt zu bezeichnen, da eine gleichmäßige Vortriebskraft an allen Gleiteinheiten wirksam ist. Diese wendigen, nur 2,4 m langen E-Loks folgen jeweils besonderer logistische r Arbeitsdiktion; sie wechseln über Wende-bögen einmal au f die Gegenfahrspur, ein andermal z u Bereitschaftsschleifen. Tempoänderungen erfolgen in unmerklich sanften Übergängen und geschehen so: Per sensorischer * Der Rohrdurchmesser ist nur eine gemittelte Empfehlung, in dessen Dimension die gängigsten Stückgutgrößen ihr Beförderungsvolumen finden. Große oder zu schwere bzw. mit T ubeW ay nicht erreichbare Güter fasst dieser Durchmesser nicht → Bahn und Frachtbetriebe. 2 Teflon ist - als trägster Kunststoff - aalglatt, hoch hitzebeständig und druckfest. Als Gleitschuppe ist der Teflonbelag nach dem sehr langsamen Abrieb neu auftragbar. - Der Gleit- und Reibungswert sind beide nahe Null. 3 Man denke zum Vergleich an einen Eisläufer, der mit seinem ganzen Körpergewicht (auf nur ca. 15 cm² einer Kufe!) anstrengungslos dahin rutscht und lediglich vom Luftwiderstand abgebremst wird! Am-Weg-Schaltung werden die E-Loks auf einen der fünf Gänge - zum jeweilig gewidmeten Tempoabschnitt hin - geschaltet. Da je na c h Tempo mehr oder weniger Abstand zwischen den Einheit en benötigt wird, leiten wir bei Verlangsamung die als Überschuss anfallende Luft per Umleitbögen auf die Beschleunigungsseite v i s -a- v i s. Die Kollektivkraft aller E-Loks kommt sämtlichen Einheiten zugute: sie erwirkt den kontinuierlichen Schwung der untereinander ziel- und tempounabhängigen Gleitmassen. Die linear-strömende Dynamik in der sanften Dualkraft von Sog und Druck >zieht und schiebt< pro E-Lok bis zu 45 Einheiten mit sich. Diese zweiteilige Kraft vermittelt dem gesamten Non-Stop-System auch eine hohe Gleitverlaufsruhe. Die Antriebsweise lässt den Verkehr harmonisch „wie Wasser in einem Schlauch“ fließen. Um den Antrieb des Luftstroms in optimaler Hermetik zu nützen, sind an der Kabinenaußenwand zum Rohr hin berührungsfreie Bürstendichtungen appliziert. Als Mehrkammer-Dichtungen bilden sie - in Fahrt - vollständig dichtende Luftwalzen aus und verhindern ein Verpuffen des luftigen Antriebsmediums. Auch die E-Loks werden, an ihren Enden, jede von einer Serie dieser Dichtungen umringt. Der hermetischen Effizienz ist bei der Entwicklung große Aufmerksamkeit zu zollen. Sie ist für die Systemleistung höchst bedeutsam. Alle längeren Kapseln und Kabinen verfügen im 1,8 Meter-Abstand über flexible Verbindungen als kurventaugliche Bodensegment-Teiler. Leer wiegen die Gleiter (in 1,5 mm Flugzeugaluminium gefertigt) je nach Länge von 3 bis 18 m nur ca. 300 bis 1800 kg. Langkabinen bieten etwa siebzig Fahrgästen, wie in einem Reisebus, bequeme Sitzplätze (und zwanzig Personen Bedarfs-Stehplätze) an. Das Interieur könnte optimal aus natürlichen Leichtbaustoffen gefertigt sein. Jede Kabine wird durch eine Trägheitshydraulik in schaukelfreier Balance gehalten. Die innere elektrische Versorgung wird mittels einer Kontaktbürste von einem im Rohr verlegten Flach-leiter empfangen. Eine Klimaanlage regelt die Innentemperatur sowie auch die Frischluftzufuhr. Die zuvor gefilterte Kabinenluft durchströmt die Fahreinheiten - in dosiertem Normaldruck - von hinten nach vorne. Alle öffentlichen Stationen sind dem dynamischen Hauptstrom als Bypass angefügt. Am Haltepunkt (meist über Verkehrsknoten oder U-Bahnstationen) befördern zwei Fahrgastlifte die zu- oder aussteigen-den Fahrgäste auf das Trassen- bzw. Bodenniveau. Durch getrennte Ein-und Ausstiege entstehen kreisende Fahrgastströme. Lifte und Kabinenankünfte laufen exakt koordiniert ab. Mittels Kameras werden diese Schritte überwacht und sodann die Türen zur Abfahrt automatisch geschlossen. Die Anfahrt der Kabinen in der parallel-separierten Stationsröhre geschieht hydraulisch: Die Energie für die Erstschubhilfe im Stationsbereich kommt von der rückeingespeisten Bremsenergie ankommender Einheiten, übertragen auf dort im Boden eingelassene Schwungrad-Dynamos. Die Friktionsräder am Sohlepunkt erzeugen also den Strom für den Start. Unmittelbar nach dem Startpunkt befindet sich eine Schleuse; dort fahren die Einheiten bereits mit 40 km/h. Ab da befindet sich jede Kabine in logistischer Steuerung des Hauptstroms. Startmoment, Gewicht und Abstand der Einheiten zueinander berechnet diese Logistik bei jeder Neureihung, welche überladene Einheiten vorerst auch abweist. Verteilungsschleusen befinden sich vor und nach Stationen sowie an Zubringern und Abzweigungen. Diese Schleusentore arbeiten als flinke zweiflügelige Schiebetüren. Am Abzweiger gabelt sich Rohr und Rinne und beginnt dort mit je einer Schleuse. Durch die Zielvorgabe der Kabine wird einer der Rohrwege automatisch verschlossen, sodass die Kabine der gewünschten Sog-Direktive folgt. Am Abzweiger sitzt den Rohren je ein (filterbestückter) Lufteinlass auf. Dieser regelt den aktuellen Mengenbedarf seiner Strecke. An Zubringern wird das „Reißverschlussprinzip“ wirksam. In Kurven folgt das Lastgewicht seinem ungehinderten Schwung. Um die Schwungneigung der unterschiedlich schweren Einheiten aufzunehmen, ist die Gleitrinne dort breiter (sprich toleranter) ausgeführt. Durch diese Schwerpunktfreiheit sind Kurven bei konstantem Tempo kaum zu fühlen. Auch Warenkapseln erreichen mit unverschobener Ladung ihre Zielpunkte. Das Verhältnis Druck/Unterdruck befindet sich zum jeweiligen Tempo im Gleichfluss und ermöglicht erst so groß dimensionierte Langstreckenbeförderungen. 5 bis 30 Einheiten gemischter Längen sind pro Streckenkilometer das systemische Aufkommensideal. So können stündlich zigtausende Fahrgäste (und etliche Personen in Privatkabinen) eine komfortable Beförderung genießen. Nun zu den technisch und zeitgemäß sinnvollen Solarfolien: Durch Belegung der Rohrstrecken mit (bei Taglicht aktiven) Fotovoltaik-Paneelen erhalten wir einen ganzjährigen Stromgewinn. Auf Nord-Süd- Strecken lassen wir die bewegliche PV-Zeile sich automatisch nach dem O-W-Sonnenverlauf zuneigen. Derzeit zeigen Heliatek® und ev. Nanosolar® CIGS- Schichtzellen3 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind zuschneidbar, leicht und selbstklebend, sowie niederenergetisch beim Herstellen. Sie liefern uns auf Jahrzehnte konstant -selbst bei diffusem Licht - wirtschaftlichen Sonnenstrom. 3 CIGS sind Kupfer-Irdium-Galliumoxyd-Diselenid-Hauchdünnwaffers bzw. Alufolienbänder zum 10tel-Preis bisheriger Paneele. Sie nutzen das breite Lichtspektrum auch noch bei diesigem Wetter aus und haben fast so große Leistungsabgaben wie Siliziumzellen und eine sehr hohe Lebens-dauer. Heutige PV-Technik kann in Preis und Leistung bereits mit aus Fossilstoff gewonnener Stromenergie mithalten u. die Sonne scheint gratis! Über die Einspeisekopplung sind wir auch nachts und in längeren Bewölkungszeiten versorgt. Die PV-Zellen halten die Strecken an heißen Tagen beschattet. Alle drei Jahre konservieren wir die PV-Zellen und die Rohre mit einer Nanoschicht für selbstreinigenden Lotus-Abperl-Effekt. Eis und Schnee rutschen (auch durch die Reflexion auf der dunklen PV-Oberfläche) schon in den Morgenstunden von selber ab. TubeWay-Sandwich-Rohrmodule werden in fallendem Zähschmelzverfahren* unterhalb eines (die Form ge-benden) Recyclingglas-Schmelzofens hergestellt. Diese in Nitratchlorit gehärteten Gusselemente beinhalten in der Glas-Doppelwand Längsstege. Sodann werden die Module nochmals mit Glas zum fertigen Vollsicherheit-sglas-Modul ummantelt. Die Festigkeit unserer Rohre liegt mit solchem Hitech-Material sogar über dem Trage-wert von Stahl/Beton4. Bei diesem Verfahren findet auch sortenreines Altglas Verwendung. Das Sammelgut an Altglas bietet mehr des günstigen Rohmaterials, als ein TubeWay-Ausbau nach und nach benötigt. Zur Abschätzung des Energiebedarfs braucht man 1.) das Energieaufkommen zur Luftstromerzeugung, und 2.) den Energiebedarf pro Kabine. Der Bedarf ist in Rohrquerschnittsfläche mal Geschwindigkeit mal Druckaufwand ermittelbar. Pro Gleiter gilt ein Wert zwischen Hagen-Poiseullscher Gleichung und Reynoldscher Zahl. Wirkt auf unser Kabinenheck mit 3,2 m² Kreisfläche ein Druck von nur einer Zehntel Atmosphäre (= 0,1 kp/cm² oder eine 10 cm hohe Wassersäule), so wirkt auf die Kabine schon eine Kraft in Bewegrichtung von 3200 kp; damit würde ein Gewicht von 3 t in 5 sec auf über 75 km/h beschleunigt! *Einer aufgeprägten Mikrostruktur an der Oberfläche des Innenrohrs (ähnlich der der Haifischhaut) gebührt ein großes Augenmerk, da sie den laminaren Strömungsabriss positiv beeinflusst und sich über diesen viel an Betriebsenergie einsparen lässt. 4 In GEO 6/03 ist dazu ein ausführlicher Bericht heutiger Glas-Einsatzmöglichkeiten: Moderne Architektur baut mit zarten, aber höchstbelastbaren Glas-Rohrträgern Großbauten. Die Prüfstelle der Bau- und Zulassungsbehörde konnte den Prüfgegenstand mit aller Kraft der Hydraulikpresse nicht kollabieren. Selbst unter Beschuss mit Stahlbolzen hielt das Rohrstück tagelang stand. Fazit: Da Energiepreise allgemein ansteigen, und sich diese ökonomische wie ökologische Anlage mittelfristig amortisiert, lohnt sich der solar-technische Umstieg. Das System erübrigt schwere Fahrgestelle und umgeht die Luftbedingungen im Freien, bei welchen mit zunehmendem Tempo der Widerstand reziprok ansteigt. TW´s nutzen diese Luft positiv als Antriebskraft! Das Gesamtsystem ist in hohem Maße verschleiß- und reibungsarm. Die Materialbasis und das solide Fertigungsverfahren machen unsere wartungsarmen Betriebsstrecken aus Altglas voll rentabel. Unsere „schnelle R ohrluft“ arbeitet mit lediglich 0,4 bar Differenz zwischen Sog- und Druckseite. Der zu Bergfahrten normalerweise nötige Kraftaufwand bleibt dem hermetischen System durch das nachfolgende ungebremste Abwärtsgleiten gleicher Lasten erspart. TubeWay überwindet spielerisch Höhen, überquert in Leichtigkeit Flüsse und Täler, ersetzt das Gegen- den-Luftwiderstand-Ankämpfen und benötigt natürlich niemals Schneeketten. Auch erübrigen sich Bergmassivtunnel fast immer. Betriebs- und Anlagensicherheit Als >MovingNet< der Zukunft ist TubeWay sensibel zu leiten und zu überwachen. Mit neuem Hochstandard für sicheren Beförderungsbetrieb setzt es auf Funk-Telematik und Glasfaserleiter; ebenso auf ein bestens ausgebildetes Betreuungs- und Fachpersonal in allen Bereichsstrukturen. Alle Systemfunktionen werden zusätzlich von TubeWay-Personal überwacht und sind durch sich gegenseitig kontrollierende Rechenanlagen und Notstromaggregate abgesichert. Nur Fahrgäste mit personaler, aktiver Wertkarte können das Netz betreten und innerhalb der gebuchten Routen nutzen. Jede Kabine verfügt über eine Direktsprecheinrichtung und ist mit einer automatischen Feuerlöscheinrichtung gesichert. Jeder Rohr-tunnel ist gegen Begehungen so abgesichert, dass nur Zu- und Ausstiege in die Gleitkabinen möglich sind. Zuliefertransporte gleiten (preisgestaltet) vorwiegend nachts im System. Ihre Zielcodes sind in der Bordelektronik als sichere Interaktivsteuerung der Fahreinheiten eingespeichert. Gefahrengüter bleiben weiterhin der Straßenfracht und dem bewährten Bahn park-and-rail anvertraut. Zur Anlagensicherheit sind die Strecken punktuell mit Druckanomalie-Erkennung ausgestattet. Überlandstrecken haben stabile Stützpfeiler-Fundamente und verfügen an sensiblen Punkten über äußere Schall- und Bewegungsmelder, Aufzeichnungsvideos und ev. eine Nachtsichteinrichtung. Die definierten Hochsicherheitsprogramme in der Logistikzentrale arbeiten unter ständiger Beaufsichtigung. Die höchste Entscheidungsinstanz bleibt also bei menschlichen Systemüberwachern. Eine eventuell notwendige Ausbremsung eines Abschnitts wird in der betroffenen Regionalzentrale durch örtlich begrenzte Umleitungen eingeleitet. Bei einem Stopp, mit der Notwendigkeit auszusteigen, erfolgen Anweisungen aus der jeweiligen Zentrale. Rettungs- oder Reparaturtrupps sind dann sofort instruiert und begeben sich entsprechend ausgestattet zum Ereignis. Die Front- und Heckseiten der Gleiter verfügen im akuten Fall über offene Fluchttüren, und jeder Pfeiler bietet einen im Notfall benützbaren Zugang bzw. einen Notabstieg (über querstellbare Leitersprossen). Tritt der Bremsbefehl für einen Streckenabschnitt in Kraft, dann vermeidet ein Umleitsystem (Umkehr-schleifen, eine Station oder eine Parkschleife) diesen Abschnitt. Einheiten hinter einer Handicap-Zone verlassen diese einfach, doch jene unmittelbar vor solcher Stelle werden angehalten und pneumatisch retour zur letzten Station gebracht. Die Beförderung im Gesamtnetz bleibt dennoch immer aufrecht. Ein Auf fahren lassen die Vorgaben der TubeWay-Technik nicht zu. Letztlich fände ein stark komprimierter Luftpolster über die Gleitkapsel-Außendichtungen zu einem gedämpften Bremsweg. Und die Einheiten sind, wie auch einzelne E-Loks, über die Zentrale abbremsbar. Wegen der transversal schwenkbaren Gleitdichtungen in den Rohrmodulen bieten TubeWay-Betriebsstrecken selbst bei Hochwasser, Sturm oder mittlerem Erdbeben günstigen Sicherheitsspielraum und Bergemöglichkeiten. Die TubeWay-Pfeiler, die sich nahe dem Bodenverkehr befinden, müssen bautechnisch einem eventuell schweren Aufprall entgegenhalten können. Sie sind entsprechend in Stahlbeton auszuführen. Einer Autobahnquerung steht so nichts entgegen. Natürlich werden sämtliche TW-Komponenten in angemessenen Zeiträumen gegen neue ausgewechselt. Administration Zur Quickverbuchung tippt der Netzkunde sein Fahrziel auf dem interaktiven Touchscreen-Netzplan am Portal des Terminals an und tätigt mit der auf Guthaben basierenden TubeWay-Card die Transaktion. Am Ziel angelangt, wird die zurückgelegte Wegstrecke elektronisch als fingerprint-personales und visiometrisches >In and Out< am Stationsportal verbucht. Die Beförderung von Frachten wird über Telefon, Fax oder Internet gebucht. Die genutzten Gleiteinheiten werden nach Streckenkilometer und Gewicht über ein Benutzerkonto verrechnet. Der Frachtbereich bietet Schüttgut-, Flüssigstoff-, Waren- und kühlbare Kapseln an. Er verwaltet diese und führt auch die betref-fende Lade- u. Wegelogistik durch. Bei eventuell solar-ungedecktem Nachtstrombezug kommt ein höherer Wegtarif pro Tonne zu tragen. Eine Langkapsel bietet - im TW-IC-Netz - bis zu 11,5 Tonnen Nutzlast bzw. Ladekapazität für 15 EU-Paletten an. Alle Kapseln sind über Kant entleerbar; Ladegreifer sind bei Be- und Entladungen im Einsatz. Der Frachtverschub ist so transportlogistisch effizient bewältigbar. Firmen, Fabriken und Private können eigene Zuwegsröhren beim Betreiber erwerben oder anmieten. Die derart günstige Beförderung animiert die TW-Betreiber zu Netzausweitungen und bringt so - für alle drei TW-Durchmesservarianten - a u c h entsprechend große Verladeterminals hervor. TubeWay in der Sit-in-surf-Variante Veranschaulicht ist hier „TubeWay-Sit-in-surf“ in der 1,7 m Durchmesservariante, welche in der Stadt und in Verbindung mit dem ländlichen Nahverkehrsraum sinnvoll wäre. Auch Länder wie Indien, Brasilien, die „Tigerstaaten“ oder China könnten ihren Bedarf an Infrastruktur-Ausbau mit dem TW- Sit-in-surf-Ansatz abdecken. Für diese Länder wäre ein TW-Verkehrs- und Transport-netz in Sandwich-Glas- oder einfach in Spiralblech-Röhren dieser Größe vermutlich ebenso interessant wie ausreichend. Unsere Röhrenwege sind auch den Belastungen durch unwegsames Terrain und extremen klimatischen und jahreszeitlichen Gegebenheiten gewachsen. TubeWay als Sit-in-surf ist überall gut zu starten; und hierfür sind per Streckenkilometer nur ca. eine Million Euro zu veranschlagen. An Vorent-wicklungskosten sind etwa ein Viertel der Kosten der großen Röhre zu erwarten. Die Frachtkapazität in einer Sit-in-surf Langkapsel wäre in etwa mit 11 Paletten und für bis zu 7 Tonnen Nutzlast realisierbar. - TW-Sit-in-surf fährt im Stadtbereich mit max. 75 km/h, und im Regionalbereich erreicht es bis zu 210 km/h; das große TW-IC „fliegt“ sogar mit 320 km/h. Dem TW-Kommunalnetz mit 40 cm Durchmesser genügen hingegen ca. 30 km/h. - All diese Angaben bitte ich Sie als reine Schätz-werte aufzufassen. Es ist mir in diesem Rahmen nicht möglich, diese verlässlich gesicherter anzugeben. Das >kommunale TubeWay-Ver- und Entsorgenetz< ähnlich der Rohrpost wäre innerhalb unserer Ballungsräume (z.B. für das Amtliche, bestellte Einkäufe, Müll-Entsorgung etc.) - zur allgemeinen Verkehrsberuhigung - generell von großem Gewinn und Nutzen. Firmen wie Private könnten sich über geringe Gebühr freiwillig - so wie bei der Fernheizung - an das 40 cm Durchmesser-Netz anschließen lassen. Es wäre generell zugleich auch ein kostengünstiger Vortest für die TubeWay-Technik. Teil zwei: Geschäftsaspekte Das TubeWay-System bringt wesentlichen Segmenten unserer Markt- und Arbeitswelt grundlegende Belebungen. Für diesen geschäftsträchtigen Mobilitätsansatz sind zwar intensive Vorleistungen und eine äußerst sorgfältige Durchführung erforderlich, doch wenn TubeWay erst einmal etabliert ist, haben die Betreiber konstante Gewinne zu erwarten; und eine Vielfalt an Geschäftszweigen wächst mit. Es ist eine Win-win & Ecowin Situation für Kunden, Betreiber und für unsere Umwelt. Die Errichtung und der Betrieb der gesamten, innovativen TubeWay-Struktur stellen für intelligente Kapitalanleger eine mittelfristige, sichere und zugleich ökorelevante Investition dar. Die Marktordnung folgt generell der jeweils besseren Technik. Aus ihr kommt -der jeweiligen Bedarfslage entsprechend - auch alle Gewinnerwartung. Wir wollen, dass der TW -Ansatz kommunale Planung und entsprechend interessierte Konsortien an einen Tisch führt. Die EU könnte - anstatt hohe Emissionsabgaben zu leisten - mit ihren F+E Programmen in TubeWay entwickelnd mitinvestieren. Koordinatoren für technische Betriebsvorgaben, Kapitalbeschaffung sowie für Fördermittel sind nun angesprochen. Kompetenzen aus Wissenschaft, Investment, EU-Infrastrukturplanung, Kommunen, Medien, Umweltgruppen und entsprechenden Industriezweigen stellen die wesentlichen Potentiale. TubeWay bringt verkehrsrelevante Ergänzung, Anbindung und Entlastung und löst da viele Probleme. Ölkrisen und steigende Energiekosten berühren dieses System nicht bzw. lassen es indirekt eher wachsen. Wir fokussieren, dass TubeWay im Ausbau um rund 40 % billiger als bei heute üblichen Verkehrsträgern sein dürfte. Auch wegen des solaren Betriebes könnten Gütertransporte und die Benutzertickets günstiger angeboten werden. Ein genaues Ergebnis aus einer Machbarkeits- und Kosten-Nutzen-Studie sowie einer Akzeptanz- und Umweltprüfung wird zeigen, dass TubeWay dieser Prüfung standhält und wachstumsfähige Zukunftsperspektiven bieten kann. Der Erststart einer Test- und Gebrauchsstrecke wäre ein wesentlicher, großer Schritt; und ein Ausdruck der üblichen Weitsicht in hochfinanziellen Planungsangelegenheiten. Bereits die Entscheidung zur Projektausreifung erschafft Expansion und Werte, wie sie hochkarätige Innovationen bisher immer erreichten. Es braucht nun ein entsprechendes Kapital-Konsortium mit Affinität zu Politik und Bevölkerung. Realistische Chancen Es ist zu hoffen, dass - kaufmännischem Kalkül folgend - die EU, die Industrie und Bankenwelt eine baldige Umsetzung TubeWay´s als technisch machbare, klimaneutrale und umweltschonende Verkehrsbewältigung anstreben. Kein einziger Tropfen verfahrener Sprit wird jemals wieder zu verfügbarem Rohöl! Jedoch scheint uns die Sonne täglich gratis und auf unabsehbare Zeit hindurch. Die üblichen Einwände betroffener Grundstücksbesitzer muss dieses saubere Hochwegsystem nicht fürchten. Kein Grundstück muss geteilt werden oder würde landwirtschaftlich unbrauchbar. TubeWay gleitet hochtrassiert, emissions- und lärmfrei und optisch dezent ausgeführt. Nachhaltige Energietechniken verzeichnen heute einen sichtbaren Marktzuwachs. Wie immer - diese Sparten fördern Beschäftigung, Energiemix und soziale Sicherheit, wie auch Kapitalflüsse. Markt - Mitbewerber - Strategie Unser System ist allen Fahrkunden und Transportbereichen von Nutzen. Es passt in diverse Ballungsräume, als Alpentransit, Prestigeroute, für den Frachttransport und vieles mehr. Als öffentlicher Dienstleister platziert sich TubeWay über Land und Straße als eigenständiger Direktroutenverkehr. Wegen seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten entsteht mit dem Anreiz von günstigen Fahrtkosten sowie einer bestimmten Kundenidentifikation eine intelligente, anbindungsfreundliche und ökologisch interessante Mobilitätsform. Das TubeWay-Konzept tangiert zwar bestimmte Interessen, trotzdem eröffnet es alle Chancen, sich regional als auch transnational auszubreiten. Die wirtschaftliche Amortisation ist mittelfristig angesiedelt, und in den Folgezeiten sind ‘sauber` erwirtschaftete Gewinne zu erwarten. Bei planungsgemäßer Entwicklung wäre TubeWay-Mobilität in sechs bis acht Jahren realisierbar! Als gut entwickeltes Produkt könnte sich bereits ein Prototyp als rentabel durchsetzen, erweitern und bestens etablieren. TubeWay-Privat bietet vielfältige Möglichkeiten persönlicher Nutzung und Ausstattung in individuellem Design. Nachfragen zu Büro-, Labor- oder Kleinwohnraum-Kabinen eröffnen völlig neue Produktlinien. Anschluss-Zufahrtsstücke und die Kabinen sind dann für Privatleute im Handel. TubeWay-Garagen könnten Ihre Kabine parken bzw. auf Knopfdruck bereitstellen. Vorteile ° Treibstoff- freier und ressourcen - neutraler Öko-Marketingvorteil ° Hohe Akzeptanz - Sympathiefaktor - geringer Widerstand i n A n r a i n e r b e l a n g e n ° Einsparungspotenzial gegenüber traditionellem Verkehr ° Niedrige Investitionskosten - kurze Amortisationszeit ° Geringer Aufwand für Betrieb und Wartung ° Hoher Prestigewert, hohe Gewinne, Just-In-T ime ° Z u v e r l ä s s i g k e i t u n d h o h e S i c h e r h e i t s s t a n d a r d s Vergleiche zum Stand der Technik Exakte Zahlen, technische und auf die Kosten bezogene Berechnungen sind nicht Inhalt dieser Vorstudie. Einen Überblick über alternative und innovative Mobilitätsformen und Antriebstechniken gibt es im nachfolgend angeführten Link. Unter: http://faculty.washington.edu/jbs/itrans/photoindex1.htm finden Sie eine Sammlung von achtzig, zum Teil schon umgesetzten Mobilitätsansätzen aus aller Welt. Auch TubeWay ist dort aufliegend. Wir befinden uns in einem lebhaften Diskussionsprozess, in dem Alternativen mit Verantwortung für Mensch und Natur gefunden werden müssen. TubeWay wäre eine Entscheidung zu notwendiger ökologischer Mobilität bei gleichzeitig gesteigertem Komfort. Machbarkeit / Wirtschaftlichkeit / Kosten Die Kapazität einer TubeWay-Zweirichtungsstrecke entspräche der einer vierspurigen Autobahn. Bei z.B. 260 km/h Tempo haltet eine E-Lok - in fünf Minuten - bis zu 110.000 m³ dynamisierte Luft in A r b e i t l e i s t e n d e m Schwung und befördert mittels dieser Luft in etwa 2000 Personen oder 90 Tonnen Last. Die Bahnstrecke kostet durchschnittlich 3,5 Mio. Euro je Kilometer. Für eine Autobahn-Herstellung sind pro km sogar 7,5 Millionen Euro aufzuwenden. Im Überschlag dürfte sich ein TubeWay-IC-Ausbau bei ausgereifter Herstellungsstruktur um einiges unter den Ausbaukosten einer Bahnstrecke einpendeln. Die Ablöse an betroff ene Grundeigner ist auch bei einer hohen m² Bewertung gering; TubeWay-Hochtrassen lassen das Freiland für Menschen, Tiere und landwirtschaftliches Bearbeiten offen. Es sind pro Streckenkilometer des TW-IC nur ca. 150 m² für die Stützenflächen an jährlicher Pacht einzukalkulieren. Technische Umsetzungen sind heutzutage sehr schnell erstellt: zwei Dutzend Fachteams sowie ein Dutzend Kernbereichsfirmen bieten den Finanziers einen überschaubaren Kostenrahmen. Mit PV-Folie ausgestattet, lässt sich auf den Gesamtstrecken Solarstrom weit über den Momentanbedarf gewinnen. Nachts wird günstiger Gewerbestrom jenem Stromnetz entnommen, in welches wir - selbst an zum Teil trüben Wintertagen - ein ausreichendes Ertrags-Guthaben eingebracht haben. Kabinenerwerbspreise wären um einiges günstiger als der Erwerb eines KFZ. Auch haben Au tos einen Wirkungsgrad (Leistung zu Energieaufwand) von durchschnittlich 33 %. Ein Gleichstrommotor, wie er in TW Anwendung findet, kann hingegen bis zu 97 % an Leistungseffizienz erbringen. Im Vergleich darf auch die Frage gestellt werden: Wie lange noch ist unser bisheriger hektisch-nervöser Verkehr machbar? Die W eichen zur energie- und verkehrspolitischen W ende gilt es heute zu stellen! Die individuell gestaltbaren TW-Kabinen gelten alsbald als dynamisch und vielfältig. Individualbenutzer werden das System bevorzugt annehmen, weil TubeWay-Kabinen an Nutzraum, Tempo und durch die Treibstoff- und Lenkfreiheit sowie in der Sicherheitsfrage einfach überlegen ist! Ein Kleinbus kann im TW-IC-Netz sogar mitsamt Besatzung in TubeWay reisen und braucht nur die anschließenden Kurzwege direkt vorzunehmen. Öffentliche Mittel und Aktionärskapital bilden eine solide Basis, um sowohl den kommunalen Verkehrs-bedarf als auch die Auftragsinteressen der Industrie zu vereinen. EU-relevante Forschungsprogramme, die wegen der Einsparungen an den Klimawandel-Folgekosten allgemeine Zustimmung finden, bieten sich hinzu an. TubeWay hängt danach nicht weiter an öffentlicher Dauerzuwendung! Altglas ist ein niederpreislicher Werkstoff, den wir in ökofreundliche und ästhetische Transparentrohre umschmelzen. Bei der Verwendung von Sockelfundamenten ist eine Strecke spurlos und einfach “wie eine Achterbahn” auch wieder entfernbar. Anwendungen: Es kann mit relativ geringem Anfangskapital (z.B. mit einer Gleitstrecke zwischen Stadt und Flughafen) begonnen werden. Fabrik-Umschlagplatz-Verbindungen, alpine Querungsstrecken, Schutzzonen-Besucherbahnen etc. wären sinnvolle Nutzbereiche, an dem sich die TW-Technik, vorweg im Kleinen, optimieren ließe. Auswirkungen / Positive Nebeneffekte Gezielt sinken Luftschadstoffwerte, Klimabelastung, Erdölimporte, Lärm und Verkehrsunfälle. Neue Arbeitsplätze, Berufssparten und Industrieaufträge entstehen durch das neue Netz. Sie bringen auch für Klein- und Mittelbetriebe Aufschwung und Belebung. Neben all den möglichen Zuschüssen von F+E, Bund etc. wird dieser Volkswirtschaftsbezug in fiskalischer Verwertung auch dem Staatshaushalt dienen. Städtische Lebensräume werden durch die sukzessive Ablöse des Bodenverkehrs durch hochtrassierte Verkehrswege beruhigt und leichter gestaltbar. Eine Erdreich- oder Oberflächenbelehnung, wie bei Straße und U-Bahn, ist mit TubeWay fast immer vermeidbar. Ökotauglichkeit / Dringlichkeit Die für TubeWay benötigte Elektrizität wird solar gewonnen bzw. einem zentralen E-Netz- oder einem Speicherkraftwerk zugeführt. Beides entspricht Prinzipien der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Wasserstoffautos und Magnetschwebebahnen sind weder echte Ökoansätze noch eine taugliche Allgemeinlösung unserer Klima- und Mobilitätsprobleme. Auch der angeblich ökologische „Biosprit“ für Kfz- Motoren ist - ebenso wie Getreideverfütterung an Tiere - unethisch und heizt den Hunger in der Welt unnötig an! Durch den Verbrauch beschränkten fossilen Treibstoffs kommen global die gesunde Atmosphäre und eine friedliche Entwicklung in arge Bedrängnis. Mittels TW aber verlängern wir den Erhalt dieser Edel-Ressource! Anleger und Konsumenten haben nicht generell nur schnelle Vorteile im Sinn. Und sämtliche Ökoanleger interessiert sehr wohl, wie wir die Lebenschancen für unsere Kinder bewahren! Ausblick Es ist nicht daran gedacht, dass TubeWay das bestehende Verkehrsangebot verdrängt. Doch aus ökologischer und ökonomischer Sicht gilt es, den Öffentlichen Verkehr (Bahn, Tram, Bus) auszubauen (inkl. TubeWay) und kostengünstig anzubieten. Durch die wachsenden Energie- und Transportkosten sind wir auch gezwungen, effizientere Alternativen durchzusetzen. Wir brauchen dringend bioethische und technische Ansätze und entschlossenes, verantwortungsvolles Investieren und Handeln zur Bewältigung der vordringlichen Zukunftsfragen. Gebiete, die TubeWay umsetzen, werden künftig erhebliche Marktvorteile genießen: Der Druck aus einseitiger Gas-, Holz-, Öl-, Kohle- oder Atomabhängigkeit reduziert sich mit ihm entscheidend. Global aufgefasste Wirtschaft und Politik sollte und kann über Völkerfreundschaft, Hilfe und gegenseitige Förderung funktionieren. Utopie ? Vision ? Und was ist Ihre Ansicht ? Über mich: Hier meine E-Mail-Adresse für Ihre geschätzte Anregung oder ein Feedback: thalhammerm@yahoo.de Entwickler, Autor und Domainebetreiber von TubeWay-(IC, Sit-in-surf und Kommunal): Ich bin 61 Jahre alt, glücklich verheiratet, Vater von drei Kindern, war beruflich als Behindertenbetreuer, aber auch in verschiedenen handwerklichen Berufen tätig. Ich bin schon seit vielen Jahren an Öko- und Zukunftstechnik interessiert. S e h e n S i e e v e n t u e l l a u c h m e i n e n L i n k z u > Ö k o h a u s < > Lotuswolke< und >fahrRAD< i n d e r W e b s i t e : www.tubewaysolar.at Mögen die Anständigsten, die Tüchtig- Klugen TubeWay-Solar als eine Lösung unserer globalen Probleme in globaler Kooperation und bei global gleichen T ubeWay-Rechten aufgreifen und verwirklichen. Übrigens: Im Oktober 2013 hat der Beitrag „TubeWay“ den dritten Platz der österreichischen Projekte bei der EU-Ausschreibung „Deine Welt – Dein Klima“ erlangt! Auszug aus: http://world-you-like.europa.eu/de/erfolgs-geschichten/projektueberblick/tubeway-future-mobility-and-transport-and-eco-wall-modules/ Was haben Sie bisher erreicht? Sehr geehrter Herr Thalhammer, Ihr TubeWay erscheint als eine moderne, nachhaltige, ökologische und damit zukunftsträchtige Mobilitätslösung. Mit „TubeWay solar“ könnten, ohne mit den aktuell verfügbaren, öffentlichen, Verkehrsmitteln in Konkurrenz treten zu müssen, neue städtische Entwicklungs-/ Erweiterungs-Gebiete an das vorhandene Verkehrsnetz angeschlossen werden, bzw. Nachfrage bedingte Querverbindungen in besonders sensiblen Zonen geschaffen werden. Bei vorliegendem, positiven Ergebnis wäre eine Umsetzung, für Praxiserfahrungen zunächst auf Teststreckenlänge, durchaus realistisch. Nachdem Österreich weltweit für technische Innovationen bekannt ist, sehen wir für Ihre Idee, gerade in Zeiten der Energiepreis-Ungewissheit, gute Chancen für eine Umsetzung. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Förderbank (AWS) sowie EU-Förderprogramme hinweisen, die in Ihrem Fall eine finanzielle Unterstützung der jedenfalls erforderlichen, vertiefenden, Studien übernehmen könnten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihres bereits realitätsnahen Mobilitätskonzeptes. Mit freundlichen Grüßen, Günter Rössler Wiener Umweltschutzabteilung - MA 22 Bereich: Verkehr, Lärm und Geodaten A- 1200 Wien, Dresdner Straße 45 © 2012 für das Script und die Innovation - Letzte Aktualisierung im November 2013

  - - - - - - - - - -       

Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen.

Zuwendungen aus Gewinnerlösen nehme ich gerne an.  

         - - - - -

You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

I would like to receive donations from winners.

      

       - - - - - - - - - 

e-mail: 

thalhammerm@yahoo.de  

http://www.tubewaysolar.at

Tel. +43(1)9195724, Austria, 0664 9122127                        - - - - - - - - -         

 

Ich bitte all jene, die NICHT mehr über Aktivitäten von TubeWay solar informiert werden wollen, um eine eMail mit dem Betreff "unsubscribe".

                  - - - - - - - - -

I ask all those who want NO more to be informed of activities of TubeWay solar to send an email with the subject "unsubscribe".

 

Besucherzaehler