TOP-TEN 4Bikes 
fahrRAD*). Vorgängermodell - 2013     
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Nicht von Büffel gezogene Karren mit schweren, großen Holzrädern haben China
und Indien in die Moderne gezogen, nein, die unzähligen Lasten befördernden Fahrräder führten
(und führen zum Teil bis heute) diese Ära herbei.
 
 

fahrRAD-solar  -  Tandem  -  Cargo     

 

 

 

Diese Patent- freien Anregungen  TOP-TEN 4Bikes  ergehen insbesonders an die Fahrradhersteller und deren Zulieferer 

 

  

 

1.)  In der Ruhe liegt die Kraft

 

Ein klassisches "Aufrechtrad" fordert uns eine strapaziöse, vornüber gekrümmte Sitz- und Arbeitshaltung ab; und Liegeräder positionieren ihren Fahrer allzu knapp über dem Asphalt.

 

Jedoch eine leicht schräge Anlehne für den Rücken vermittelt eine bequeme und optimal stützende Sitzhaltung; mit ihr wird das aktive Treten kraftvoller, effizienter und man bleibt entspannt. 

Beim angelehnten Sitzen wird ein anatomisch stützender Gegenhalt mit ergonomisch optimal verbessertem Pedalieren vermittelt. Es macht das RADfahren in dieser Sitzhaltung auch sicherer.

Sattel und Anlehne werden dazu um einig Zentimeter weiter hinten angelegt. Auch die Griffe der Lenkstange sind dem Fahrer näher zu bringen; dessen Lage ähnelt so der eines Easy Rider auf einer Harley.

 

 

Vorteile des bequem angelehnten Sitzens: 

*  Mit nach hinten verlagerten Schwerpunkt stürzt man bei einem Aufprall oder Fehlbremsung nicht kopfüber über den Lenker. 

*  Mit einem Sicherheitsgurt ergibt sich hinzu ein real noch höherer Schutz. Der Gurt wird z.B. am Rohrrahmen einer Streckgitter-Schalenlehne verankert.

*  Eine so ausgeführte Anlehne schützt bei einem Unfall bestmöglich den Kopfbereich, die Schultern und die Hüfte und macht hinzu einen Helm obsolet.

 

 

2.)  Auweh, mein Hintern

 

Eine weitere, auch für herkömmliche Fahrräder nützliche Innovation, sei hier vorgestellt:  

 

Besonders bei längeren Fahrten sind herkömmliche Sättel eigentlich ziemlich unbequem. Ein Sattel lässt sich auch aus zwei länglichen, guten Sitz bietenden Gesäßbackenschalen bilden, welche nebeneinander auf einer Achse gelagert sind. Diese vollziehen die wippende Tretbewegung des Fahrers mit. Solch ein "Wippsattel" erhöht - für Damen wie für Herren - den Sitzkomfort - durch seine spürbare Entlastung im empfindlichen Schrittbereich.

  

 

3.)   fahrRAD-Antrieb  -  wippen statt kurbeln  

 

An jeder Fahrrad-Tretachse lässt sich ein "Wipphebelantrieb" - kombiniert mit einer nur 6 tlg. Gangschaltung - montieren.

 

Anstelle eines Tretkurbelsets wird dazu folgendes Hebel-Paar benutzt:  

Jeder Hebel birgt in seinem Vierkant-Auge einen Freilauf und wird der Tretachse wie üblich aufgesteckt und mit der Achse verschraubt.

Zuvor ist das externe Kettenblatt (optional drei Kettenblätter) dem Tretachs-Vierkant formschlüssig aufzustecken.

Die Hebelenden werden - per Seilzug und Umlenkrolle unter dem Sattel - zum gegenseitigen Wippen verbunden.

 

Jeder Hebelarm trägt eine Gleithülse. Diese am Hebelarm entlang verschiebbare Hülse trägt wiederum die Pedale.

Zwischen Hebelarm und Gleithülse ist ein Kupplungs-Relief aus Wellen, Zacken oder Gummibelag ausgebildet. 

Gegen ungewolltes Verschieben der Pedale presst eine zwischen Hebelarm und Hülse befindliche Bogenfeder den gewählten Gang am Kupplungs-Relief an.

  

Zur Gangwahl drückt der Fußrist die Gleithülsen - per am Pedalende befindlicher Scheibe - seitlich weg. 

Durch die nun frei wählbare Einraste wird der Gangwechsel in einem unkomplizierten, direkten Vorgang hergestellt.

Das Aufsuchen des gewünschten Übersetzungsverhältnisses lässt sich leicht einüben und körperlich gut verselbständigen.

  

Die Vorteile dieser Schaltung sind:  

*  Der "Wipphebler" ersetzt jede Hinterrad-Gangschaltung und genügt als vollwertige Schaltung.

*  Die Kombinierbarkeit mit einer 3er-Kettenblattschaltung jedoch bleibt; sie leistet weiterhin ihr breites Gänge-Abstufen. 

*  Mit 3 - 5 im Hebelarm untergebrachten Gängen (optional mal drei) entfaltet diese Schaltung eine optimal gespreizte Gesamtübersetzung für Berg- wie auch für Talfahrten. 

*  Diese Vorrichtung hat nur ca. 350 g Gleithülsen-Gewicht, und etliche Einzelteile und Kabelzüge erübrigen sich.

*  Diese Gangschaltung leistet bei Bedarf eine durchgehend direkte, hocheffiziente Tretumsetzung und höhere Tempi.

*  Kurze Wipp-Pausen werden ganz nach Belieben eingelegt.

*  Das Ganze ist preisgünstig herstellbar und bietet bei Bedarf eine einfache Austauschbarkeit eines defekten Freilaufs oder Tretachslagers. Auch Nachrüstsätze wären wohl ein Verkaufshit, da sie an gängige Norm-einheitliche Tretlagerachsen passen. 

 

 

4.)  ein fahrRAD für zwei-Kräfte     

 

Ein über den Tretachspunkt hinaus verlängerter Hebelarm ergibt optional eine erweiterte Pedalier-Mechanik für einen Zweitfahrer.  

Dem hierfür nur wenig gestreckten Fahrradrahmen wird bei Bedarf ein zweiter Anlehnesattel und ein zweites Paar Gleithülsen mit ihren Pedalen angeklickt (die Haltegriffe sind am Rohrrahmen der vorderen Lehne eingelassen). Diese Aufsätze können bei Single-Ausfahrten einfach zu Hause bleiben. 

 

Im Paarbetrieb tritt der RADfahr-partner lediglich in gegengleichem Beinrhytmus mit - und jede Ausfahrt wird zur harmonischen und perfekten Arbeitsteilung. Beide verfügen über ihre freie Gang-Auswahl. 

 

Dies eröffnet die Entwicklung und Marktbewährung mit einem neuen, kreativen Leichtbau Tandem-fahrRAD! Der Rahmen ist dann das konkrete Ergebnis der jeweiligen Design-Erstellung eines Fahrrad-Herstellers.

  

 

 

5.)  Bei Hitze und Regen

 

Wer fährt bei Regen oder großer Hitze noch gerne mit dem Fahrrad ?  Kaum jemand !

 

Tatsache ist, unsere Stadt-, Cargo- und Reiseräder bieten erst dann täglich hohen Fahrkomfort, wenn sie uns vor Nässe oder direkter Sonnenhitze zu schützen vermögen. Ein aufsteckbares Schutzdach würde dazu anregen, das Auto öfter in der Garage zu lassen. Eventuell lässt es manchen ganz auf ein Fahrrad umsteigen. 

  

Ein waagrechtes Wetterschutz-Dach schützt zum Einen vor Sonne und Regen. Zum Anderen liefert es, als photovoltaische Folie auf dem Alu-Dachrahmen aufgespannt oder als Rolljalousie, auch einen erheblichen Teil der Antriebsenergie. 

Der am Dach erzeugte Strom wird in den im fahrRAD-Rahmen integrierten Solar-Akku eingespeist (InTube). Die ca. 150W  PV-Folie** erntet den ganzen Tag - selbst bei diffuser Wetterlage - Tageslicht-Strom. 

Das ca. 1,1 m² große Dach erzeugt in etwa die Energie einer mittellangen Fahrstrecke.

 

Das leichte, abnehmbare Flugdach ist windschlüpfrig; denn selbst wechselnde Winde verlaufen eigentlich flach. In einer längeren Testphase fuhr ich ein solches problemlos - auch bei kräftigen Windstößen. 

Zur Nachrüstung wäre so ein Dach - hinter der Sattel-Anlehne oder am Lenkerschaft anklickbar - allemal ein Gewinn.

 

Die vier Dachecken bergen optional die Blinklichter einer Abbiege-Anzeige. Die vom Akku her gespeisten Lichter sollen - wegen der Gefahren in der heutigen Verkehrsdichte - durch ein Bremslicht ergänzt sein. Das verlässliche On/Off-Schalten der Nachtbeleuchtung sollte ein Dämmerungssensor übernehmen.

 

Das  ~ 60 x 180 cm große Dach lässt sich bei Regen etwa 60 cm nach vorne verschieben und gewährt, dass alles im Trockenen bleibt. 

Ein wind- und sichtdurchlässiger Netz-Store schützt vor Regen wie auch vor starker seitlicher Sonne. Er wird bei Bedarf mittels Klettverschluss am Dachrahmen befestigt. Der Store hat am unteren Saum ein Bleiband und hängt mit etwa 55 cm ausreichend tief herab. Rahmen und Folie können roll- u./od. faltbar konstruiert werden.

 

Sportlichen Radfahrern könnte dieses Aufsatzdach auch ohne E-Antrieb gefallen (mit Perlonstoff anstatt PV-Folie bespannt, wiegt es nur ca. 700g)***.

 

  

6.)  Handschoner 

 

Um übliche Mikrotraumata im Handgelenk zu vermeiden, könnten zur Stoßmilderung in den Lenkgriffen bzw. deren Übergängen zum Lenkbügel hin je eine zylindrische, elastomere Rohrstopfen-Verbindung eingelassen sein. Diese steif-elastische Brücke könnte different auf das Gewicht einer Person hin erhältlich sein bzw, different tief eingelassen werden.

 

  

7.)  Das kleine Cargo

 

Der Bereich hinter der schrägen Rückenlehne bietet Raum für Gepäck oder auch für ein bis zwei Kinderplätze.  

Denkbar wäre auch ein leichter, abnehmbarer und versperrbarer Streckgitterkorb mit Klappdeckel, der nach dem Einkauf wie ein Reisekoffer auf vier Lenkrollen, mit leichter Hand geschoben werden kann. Dieser Korb könnte auch aus geflochtener Weide als praktischer 4-Rad-Trolley hergestellt sein.    

Auch die Kindersitze würden mit dem selben Klickverschluss befestigt sein; sie hätten eventuell ein beiderseits dem Sitz befindliches Räderpaar und einen aus dem Rückenteil herausziehbaren Führungsbügel. So würde der Sitz nach der Fahrt zum Kinderwagerl. 

 

 

8.)  Luftloser Reifen? 

 

 

Meine Vorstellung einer neuartigen Bereifung aus härterer Gummi-Mischung benötigt weder den üblichen Felgenwulst-Draht noch Gewebeeinlagen, weder einen Schlauch noch inneren Luft-Überdruck. Diese Art Reifen federn bereits durch ihr starkwandiges Hartgummi-Querschnittsprofil ab (siehe Zeichnung). Im Falle höherer Lasten lässt sich diese Bereifung dennoch entsprechend aufpumpen.

Zudem bietet eine kleinfingerschmale, mittlere Abrollwulst den perfekt-minimierten Rollwiderstand. Die seitlichen, auf Gripp optimierten, breiten Hilfswulste rollen nur in Schräglage in Bodenkontakt. Aufpumpen und „Patschen-Picken" entfallen bei diesem nagelfesten Modell.

Zur Reifenmontage hat diese  fahrRAD-Bereifung eine zweiteilige "Verschraubfelge", welche perfekten und formschlüssigen Reifensitz gewährleistet.

Und obendrein ist das draht- und gewebefreie Material im Recycling unproblematisch und als Granulat wiederverwertbar !

 

  

9.)  Mühsam ein RAD bespeichen war gestern ...

 

Rückenfreundlicher Nebeneffekt am neu erdachten  fahrRAD: das hintere Laufrad kann optional mit 12 konischen Fieberglas-Bogenfedern oder Stahl-Blattfedern anstatt üblicher Speichen eine effektive Schock-Absorbierung erhalten. Denn auch andere gängige Shock-Absorber für vorne, hinten oder an der Sattelstütze verteuern ein Fahrrad. Bei diesem Ansatz reicht, wegen gegebenem Hinterrad-nahem Schwerpunkt, eine Dämpfung aus (auch Kinderwägen lassen sich prinzipiell mit solchen Rädern bestücken). 

 

 

10.)  Langfingersperre

 

Mit einem langen, aus dem Rahmen herausziehbaren Stahlseilschloss lässt sich das Rad anhängen und gegen Diebstahl sichern. Eine zweite Schnell-Wegfahrsperre wäre ebenso praktisch und praxisnahe.

Die Sicherung von  Stahlseilschloss, Akku, Stauraumkorb und Solardach sollte mit nur einem Schlüssel möglich sein. Noch besser wäre ein Handsenderschloss - welches wie bei PKW´s schon lange üblich - alles zentral verriegelt.

 

 

Fazit: Dieses  fahrRAD wäre als Innovations-Rad kein "nur Schönwetter-Fahrrad" und am Markt sicher bald beliebt. Es dürfte - durch die gebotenen erhöhten Sicherheiten und die Mehrbereichsfähigkeit - die Fahrradbranche positiv bereichern !

  

Die generellen Vorzüge sind: 

*  Ein Cargorad z.B. gibt dem Zusteller Arbeit und ist gegen städtischen Smog und Stau dienlich. 

*  Diese fahrRAD-Zusätze würden mit zu weiterer Verkehrs- und Klimaberuhigung beitragen.

*  Dieses fahrRAD wäre auch als Tandem, TAXI oder Familienkutsche konstruierbar. 

 

Konkrete Rahmendesigns ergeben sich je nach Art der Nutzung und persönlicher Design Kreation eines fahrRAD-Herstellers. 

     

  

Zukunft unserer Fahrräder 

 

Am Markt erhältliche Bewegungsalarm u/od App-Lösungen für´s Sichern u/od wieder Auffinden eines Rades. 

Neue ABS-Lösungen und Bremsautomate werden die Unfallzahlen am Rad künftig positiv beeinflussen.

 

Für sturmsicheres, senkrechtes Parken hat ein Cargo-fahrRAD am Lasten-Steg vorne und hinten je einen breiten U-Bügel-Ständer.

Im Cargobereich lassen sich hinzu 3-Rad-Anhänger mit eigenem E-Motor für Schwerlasttransporte herstellen (siehe z.B. www.carlacargo.de) und deren Abdeckung ebenso mit einer Gleichstrom liefernden Folie bestücken. 

  

 

 

*        Der Ansatz, die Tretachse im Vorderrad zu platzieren, hat sich lenktechnisch als unpraktisch erwiesen. Zu einem weiteren Prototyp fehlen mir bislang die nötigen Mittel und eine Fachfirma.       

**   PV-Folien erzeugen z.B. Alwitra-Evalon cSi ®, Hanergy ®, Nanosolar ® - oder Heliatek ®.

*** USB-Plog, Navi-Integration und eine Freisprecheinrichtung, vereint mit der Ladestand-, Kilometer- und Tachoanzeige, in einem klapp- und abnehmbaren Display (neben breitem Rückspiegel) im Dach, wären ebenfalls gute Zusatzoptionen.

 

 

Li/Io-Akkus erfordern schon heute den neuen EN 50604-1 Standard! 

Vergleiche zum Trethebelantrieb >> www.freepatentsonline.com/DE4329814.html.                                  .   

Eine Schritte-Beschreibung - von der Erprobung (ISO 4210) bis zu Vertrieb und Handel - ist nicht Teil dieser Studie.

 

Auch von Schwellenländern ließen sich örtlich angepasste fahrRAD-Produktionen verwirklichen !  Alle 10 Innovationen sind jedenfalls kostenfrei zu haben. Eine günstige Alternativmobilität, mit der Vermeidung fossiler und straßenbaulicher Nachteile, wäre dort sicherlich begrüßenswert und not-wendig.
 
Wo viele Hände (Fahrräder) sind, ist die Last nicht schwer ...  Sprichwort aus Tahiti
 

 

 

Für Feedback, Kritik und technische Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung:    >>   thalhammerm@yahoo.de         

 

Siehe auch meine Seiten:  www.wirundunserklima.jimdo  &  www.gotteshausgemeinschaft.at 
 

© by Michael Thalhammer (TubeWaySystems) - Juli 2013          -          Technisch aktualisiert, Wien, 12.05.2017       -       +43 19195724

  

 

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Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen.

Zuwendungen aus Gewinnerlösen nehme ich gerne an.  

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You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

I would like to receive donations from winners.

      

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