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Thermo-Moduler Wohnbau - am Beispiel von Asylwohnungen
 
 
Hier wird ein Bauprojekt angeregt, um wertbeständige Unterkünfte für z.B. Flüchtlings-familien bereitzustellen. Der technische Ansatz bietet schnell erzeugbare und jahrzehntelang einsetzbare Wohngebäude an:
 
 
 
Ein Wohnraum für acht Personen, allwettertauglich, in Gesamtkosten von rund 11.000,- Euro! Etwa diese Summe kosten einer Bundesversorgung die Privatunterbringung von acht Bewohnern,  in nur drei Monaten. In gestapelter Blockbauweise können sogar bis zu 48 Personen pro Einheit Wohnraum finden.
 
Diese Bauweise vermag sowohl städtischem, als auch ländlichem Wohnraumbedarf abzuhelfen.
Sie ermöglicht architektonisch variable Gestaltungsfreiräume bei enormer Ressourcenschonung.
                                                                                        
              
Leichte Fertigteile statt massiver Baustoffe
 
Die hier beschriebenen Thermo-Module lassen sich in jedem Spengler- oder Dachdeckerbetrieb vorfertigen. Außenwandseitig 0,7 mm starke Alubleche und innen 0,5 mm starke Verzinkbleche (oder innen holzverkleidet) können in einfachen Werkstätten zu Sandwichbauteilen gefertigt - und bereits in Einheit mit deren Wärmedämmfenster - in elastomerer Abdichtung gerahmt werden.
Die Fertigteile werden zu optisch dezenten Thermo-Gebäuden errichtet, welche auch in Hinsicht auf  wünschenswerte Lärm-, Hitze- und Kälte-abschirmung punkten.
                                                                                             
          
Was macht die Module zu einer tragfähigen Thermo-Wand?
 
Das sind die Stehhölzer: zwischen beiden Blechen und fünf Isolationslagen sind diese Hölzer in entsprechender Stärke mitverbaut. Bei 20 cm wandstarker Riegelbauweise lassen sich bereits stockwerktragende Baumodule herstellen.
 
Beispiel: Über eine mittlere Freitreppe, die zwei Häuser verbindet, sind ein bis zwei Stockwerke zu erreichen. Pro Baukomplex werden so für 32 bis 48 Personen Wohnung geboten.
Bedarfsweise kann eine Wohneinheit durch Raumteilung auch Singles Platz bieten.
 
 
Wie wird gedämmt?
 
Die Lösung für eine nur 20 cm schlanke Wand mit optimierter Isolation liegt hier im Schichtaufbau: zwischen zwei Blechen werden fünf Mineral-Klemmfilzmatten in Unterbrechung durch vier Wellkartonplatten verbaut. Dadurch werden klar begrenzte Luftkonvektionsfelder gebildet. Die fünf Matten ergeben gegenüber einer ebenso starken, einzelnen Matte einen erheblichen Gebrauchsvorteil: bei nur einer 20er Matte ergibt sich eine ungebremste Luftzirkulation - mit unerwünschtem Wärmetransport.
Diese Art Schichtungen können natürlich auch zu stärkeren Wandtiefen verbaut werden.
 
 
 
Wie kommt es vom Untergrund zu Wandaufbau bis zum Gebäude?
 
Der hochwassersichere ebene Gebäudegrund wird mit 7,80 x 8,45 m Teichfolie bedeckt. Auf deren Rand kommt eine 60 cm breite und 15 cm starke Styropor-Rahmung gelegt.
Der Untergrund unterhalb dieses Styropor-Rahmens wird zuvor mit Sand planiert. Das darauf verlegte Styropor wird sodann mit 12 mm Grobspanplatten belegt. Diese Platten werden dann rundum mit über den Rand hinaus breiter PVC-Gewebeplane abgedeckt und sind somit wetterfest und begehbar.
Auf diesem inneren Styropor-Rand werden die vier fertigen Module (2/ 1 m x 6,54 m und 2/ 1 x 7,19 m) errichtet. Darauf aufgesetzt folgen die vier 1,5 m hohen, die Fenster bergenden Module.
Die innere Frei- bzw. Wohnfläche bekommt eine 4 x 20 cm Holz-Unterkonstruktion* als Basis für darauf verlegte Schiffbodenfelder.
Die überdeckte Bau-Gesamtfläche bleibt somit trocken und frostfrei und macht die konstant aufsteigende Erdwärme von ~ 9° C nutzbar
Diese Art Untergrundabdeckung ist speziell in kalten Klimazonen eine gute Lösung.
 
                                                  
 
Zur Modulfertigung:
 
Das statisch tragende Innenskelett besteht aus 2,5 x 20 cm starken Holzstehern, welche in Wange zu Wange-Abstand von 61,5 cm hochragen. Weiters sind die Steher an beiden Enden mittels 4 x 20 cm starken und entsprechend langen Querstaffeln eingefasst und verbunden.
Im Zwischenfeldaufbau kommen fünf Lagen Klemmfilzmatte (a´ 4 cm stark, 62,5 cm breit) abwechselnd mit vier je 3 mm starken Wellkartons als gestapelte Trennlagen in eine formschlüssige Einbettung. Die 4 Kartons und fünf Matten unterbinden als räumliche Barrieren weitgehend vertikal-kreisende thermische Übertragungen.
Auch wenn dieser Aufbau Arbeitszeit abverlangt, amortisieren sich diese Kosten bereits mittelfristig, über die lebenszeitlich günstigen Heiz- bzw. Kühlhalte-Kosten.
                                                
 
 
Zur Abdichtung der Module: 
 
Das Holz-Skelett wird, wie gesagt, als Sandwich mit Alu- bzw. Verzinkblechen belegt. Zuvor werden den Modulen portioniert verteilte Zeolithsäckchen - zur Bindung von Kondensfeuchte - beigefügt. Die Bleche und das mit der Isolierung befüllte Rahmenskelett wird sodann an den Rändern 3 cm breit elastomer verklebt. Auch sorgen Dachpappen-Nägel für eine feste Holzrahmen / Bleche - Verbindung. 
Am Ende ist jedes Thermo-Modul eine auflaststabile und winddichte Einheit.
                          
 
                        
 
Für das gebäudeerstellende Verfugen der Module 
 
... verbleiben - damit das Silikon nicht verdrängt wird - etliche Kantholzstäbchen (3x3x200 mm) als zwischenliegende Abstandhalter. Abschließend werden Fugen und offene Ränder mit Blechstreifen bzw. Winkelprofilblechen mittels Silikon verklebt.
                                                   
Das um 3° geneigte Flachdach ist ca. 35 cm stark. Das wetterseitig 1,5 mm starke Alublech kann, bei regional fehlendem Stromnetz auch mit CIGIS PV-Dachfolie - z.B. von Alwitra, Evalon-solar®  - gedeckt werden. Der über den Bedarf geerntete Strom käme in zyklenfeste Solarbatterien. Diese e-Netzfreiheit würde mit entsprechender Batterie, Regler und 12-Volt-Verbrauchern um etwa 2.500.- Euro mehr kosten.
 
 
Was es sonst noch braucht …
 
Vierzehn Stück, nur mit Filzstreifen gerahmte wärmedämmende Fenster (0,6 m x 1 m) ergeben ein rundum gut verteiltes Tageslicht. Wegen Intervall-automatischer Lüftung* sind die Fenster nicht zu öffnen; deren übliche Rahmung würde sie um 70 % verteuern. Jedoch Dreiglasscheiben mit U-Wert 0,7  - zum Preis von ca. 100.- € /  m² - amortisieren sich in kurzer Zeit!
Ein Dekorstoff-Kuvert mit Alufolieninlet ist am Fensterrand mit Druckknöpfen außen- oder innenseitig anheftbar. Diese Gardinen unterstützen die strahlungsthermische Regulation an heißen Sommertagen bzw. in kalten Winternächten.
 
Wegen der nur 45 m² Wohnfläche, bekommen die Kinder Stockbetten. Das 160 cm breite Bett für die Eltern und eventuell das der Großeltern wäre tagsüber hochklappbar. Auch schaffen stapelbare Stühle im Nu genug Platz; und einfache Faltwände oder Paravents schaffen eine gemütliche Privatsphäre.
Ein Rundumregal auf 2 m Raumhöhe erübrigt wuchtige Schränke; dezente Vorhänge verbergen hier alles.
In einem Schwarzschlauchkollektor könnte Heißwasser bereitet und in einem Dach-Tank gelagert werden. Der Kollektor könnte auch die Küche und Dusche, über die örtliche Trinkwasserversorgung gespeist, versorgen. Eine solare Heißwasserbereitung rentiert sich jedenfalls schon kurzfristig.
 
 
 … und praktisch wäre ...
 
Die Doppelflügel-Haustüre (65x190x15 cm x 2) ist wie die Wandisolation aufgebaut. Einer der Flügel hat hinzu eine selbstschließende Fliegengittertüre.
Geheizt und gekocht wird bei trübem Wetter eventuell mit Gas. Bei Sonnenschein könnte vor dem Haus mit einem Hochleistungssolarkocher von z.B. sun-and-ice® gekocht werden. Mit diesem kann auch ein simpler Heißwasser-Heizungskreislauf in den Wohnraum hinein erfolgen.
Ein Sonnen/Regen-Segel vor der Haustüre bietet zusätzlich etwa 20 m² Nutz- wie auch Kinderspiel-Raum an. 
Ein kleiner Gemüsegarten vermittelt auch Geborgenheit und Heimatgefühl. Jeder bebauten Einzelparzelle sollte also wenigstens 200 m² an Außengrund zugewiesen werden.
Die Abwässer speisen ggf. ein biologisch reinigendes Kies/Pflanzen-Klärbecken. Dort wäre auch die Außentoilette gut platziert.
Die Dachentwässerung könnte gesammelt und als Brauchwasser genutzt werden oder in das Klärbecken einmünden.
Zur Sturm-Bodenhaftung sind pro Außenecke je zwei Anker versenkt**. Die faradaysche Bauweise zusammen mit der Erdverankerung erübrigt eine Blitzschutzanlage.
Das Gebäude sollte ggf. (z.B. bei häufigem Hochwasser oder in Gebirgsschneelagen) regionalem Extremklima angepaßt und zB. auf Stelzen gebaut werden.
      
                                                                                          
Worin liegt hier der vorteilige Nutzen?
    #  Die hier verarbeitete Isolierung aus Mineralwolle und Karton ist in der Herstellung und der Endverwertung, im Gegensatz zu auf Erdöl basierten, in Containern verbauten Iso-Schäumen, als wesentlich ökologischer zu bewerten und deshalb bevorzugt. 
    #  Geringe Kosten, kurze Bauzeit, Siedeltauglichkeit und der geringe Ressourcenbedarf sprechen für den Einsatz dieser Bauweise.
   #  Die 8 Wand-, 5 Dach- und 4 Boden-Bauteile können in nur einer LKW-Fuhre überstellt werden. Sie sind andernorts mittels Dachsilikon-Verfugung in gleicher Weise wieder errichtbar.
   #  Auch aufgestockt dürften die Gebäude ein mittleres Erdbeben unbeschadet überstehen.
   # Als unbrennbare und termitenresistente Wandaufbauten bieten diese hohe Wohnsicherheit.
   #  Als Niederenergiehaus sind eventuell auch Mittel aus einer Baukostenförderung zu erhalten.
   #  Als Kleingartenhaus kann es vom Module-Hersteller ohne einen Baumeister aufgestellt werden.
   #  In dieser Leichtgewichtsklasse, bei nur 20 cm Wandstärke, wird ein relativ guter U-Wert erreicht.
   #  Geringer Platzbedarf am Lagerstapel.
   #  Als kleine, fundamentfreie und leicht zerlegbare Struktur hat diese Bauweise auch nur wenigen Bauvorschriften zu folgen.
 
 
* Ein Wohlfühlklima mittels Wärmetauscher zu nur 210.- Euro?
 
Dazu verlegen wir zwischen die Bodenstaffeln eine wärmetauschende Unterbodenschlange. Sie besteht aus zwei ineinandergeführten PVC-Rippenschläuchen: einer für die verbrauchte Abwärme mit 10 cm Ø und einer für die im Gegenzug vorerwärmte und frische Zuluft mit 6 cm Ø. Auf der Außentoilette ist ein absaugender E-Ventilator am größeren Schlauch angeschlossen. Der Rückfluss frisch erwärmter Luft erfolgt im kleineren Schlauch pneumatisch selbsttätig; sie strömt auf halber Raumhöhe in den Wohnbereich. Der Ventilator saugt die verbrauchte Luft in Intervallen bodennahe aus dem Wohnraum.
Dieses Gebläse ist bequem zu regulieren und hat nur geringen (ev. PV-) Strombedarf.
 
Dies ist sehr energieeffizient, da zwei unterschiedliche Temperaturluftströme sich über eine etwa 10 m Strecke angleichen. So wird ein gesundes und angenehmes Wohnklima gewährleistet. Ein häufiges, manuelles und energetisch teures Raumlüften erübrigt sich daher. Im Winter temperiert die Abluft noch die Toilette.
Auch bei heißem Klima kühlt der Luftwechsel unter dem Boden besser als geöffnete Türen.
** Im Falle von Hochwasser wäre das Gebäude an den Erdankern lose anzuleinen.
 
 
Für wen ist diese Bauanregung gedacht?
 
Eine Heeres- und Bundesversorgung braucht - um dem völkerrechtlichen Auftrag der akuten Not großer Flüchtlingsströme adäquate Abhilfen zu bieten - bauliche Alternativen zu teuren Unterbringungen.
 
Auch UNHCR, ICRC, Caritas und ähnliche Hilfsorganisationen könnten pro LKW-Anlieferung 1 - 2  dieser Gebäude als Fertigteilestapel bereitstellen. Auch eignet sich der bautechnische Ansatz gut zu schnellem Wiederaufbau nach Kriegsfolgen oder in Erdbebenregionen - im Zusammenhang mit regional ausführbaren Hilfsprogrammen.
 
 
Im Preisvergleich ...
 
... zu zwei Wohncontainern je 21 m², einer davon mit Sanitäre, mit einem Hersteller-Neupreis von ~ 25.000.- € hat dieses Konzept deutlichen Kostenvorteil.
Containerlösungen haben neben der schwierigen Lager- und Überstellbarkeit häufig auch den Charakter von barackenähnlichen, plumpen Provisorien.
 
 
 
Die  M A T E R I A L L I S T E:  
als Überblick was dieser Flachbau beinhaltet. (Mit aktuellen Preisen am deutschen Markt).
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8/ Torstahl-Anker Ø 12mm, 100cm lang............………………………………………........€  30.-
65 m² Teichfolie + 3erKies + Grobsand f. Klärbecken.............................................................310.-
20 m² 15er Styropor..................................................…………..………..……...................…160.-
 
24 m² PVC-Umlaufbelag + 20 m² Spanplatten...................................................…..…............140.-
  
68 lfm Staffelholz 4x17 cm, 245 lfm 3,5x20 cm, 108 lfm 5x20 cm........................….........…720.-
45 m² N+F-Boden 19 mm……..............……………....……………..……………....….........730.-
380 m² z.B. Isover TF Twin und 220 m² Wellkarton............................................................1.210.-
220 m², Bahnenblech verzinkt bzw in Alu..........……………………..….……..…..............1.730.-
32/ Elastomere + Silikon, 12/ Ventile, 6 Liter Zeolithekügelchen............................................230.-
PVC Rippschlauch Ø 6cm + Ø 10cm, je 8 lfm + 1 Ventilator + Sensorschaltung.........….......210.-
14/ Wärmedämmfenster, 63x100cm.....................................…..……………..…....….............850.-

16/ Gardinen 70x110 cm....................................................................................…...….............130.-
 
20 m schw. Gartenschlauch + Solartank, Sonnensegel..........................................................…160.-  
1 Solarkocher + 32 lfm Kupferrohr Ø 6 mm f. Heizung…....………….…..............................410.-
Gaskocher, Duschtasse, Plumpsklo, Heißwasserpumpe............................................................500.-
PV-Folie-Sonnensegel + Regler + .......................................................….....….…..........…...1.610.-   optional
PV-Batterie + 12 V-Lichter, 1/ kl. Eiskasten + Camping-TV...........................…..…................640.-   optional

Material-Gesamtsumme:   ca. 10.500 €.  Ohne PV-Anlage um 2.250 € weniger, = 8.750.- €.
 
Mit den Kosten für die Arbeitsleistung  (etwa  2.750 Euro für einen Spengler und zwei Helfer in drei Tagen Vorfertigung, und einem Tag für die Errichtung) kommt ein Gesamtpreis von ungefähr 10.480.- Euro inkl. MwSt. zustande. 
Eine mobiliare Ausstattung ist hier nicht aufgeführt. Auch sind eine eventuelle Grundstückspacht sowie Strom- und Wasseranschlußkosten in dieser Kalkulation nicht enthalten.

Baumaße: Innen 6,54 x 6,87 x 2,50 m / Außen 6,86 x 7,19 x 2,9 m;  Fläche innen 44,8  m²  - außen 49,1 m²; Umfang 27,2 m; Fensterfläche insgesamt 8,4 m².
Die 5 Dach- und 8 Wandmodule sowie 4 Bodenteile wiegen jedes ca. 80 kg. Das Gebäudegesamtgewicht beträgt ungefähr 1,4 Tonnen.
 
 
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Im Prinzip sollten alle Staaten ihre Eigenproduktionsquote zu diesen oder ähnlichen Familie-, Schulraum- und Krankenhaus-Unterbringungen schaffen. Zu diesem Zweck müssen einige Länder von der internationalen Gemeinschaft mit konkreter Entwicklungshilfe unterstützt werden.
Die Menschenwürde und das Recht auf Wohnen müssen geschützt bleiben!
 
Ein Wiederaufbau nach Erdbeben oder Kriegsschäden kann so schnell,  kostengünstig
und erfolgreich durchgeführt werden ...
 
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Ich bin an diversen Erfahrungen erfolgter Projektierung stets interessiert und stehe gerne beratend zur Verfügung: Tel. +43 1 9195724.
 
Vermitteln Sie bitte diesen zukunftsweisenden Projektansatz durch Weitersagen, Linkvermittlung der Webpage www.tubewaysolar.at insbesondere per Anregung zu regional standardisierter Serienfertigung   -   Danke!
 
Urheberrecht & © by Michael Thalhammer, Graz, am 1.10.2008          -          Aktualisiert, Wien im Feber 2016
 
 
 Siehe auch den nächsten Button:  solare Wandheizung / vakuum Module und  www.we-and-or-climate.at

 

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Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen.

Zuwendungen aus Gewinnerlösen nehme ich gerne an.  

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You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

I would like to receive donations from winners.

      

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e-mail: 

thalhammerm@yahoo.de  

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