Thermo-Moduler Wohnbau - am Beispiel für Asylwohnungen

Hier wird ein Bauprojekt angeregt, um wertbeständige Unterkünfte für z.B. Flüchtlingsfamilien bereitzustellen.
Der technische Ansatz bietet schnell erzeugbare und jahrzehntelang einsetzbare Wohngebäude an:
Ein Wohnraum für acht Personen, allwettertauglich, in Gesamtkosten von rund 11.000,- Euro! Etwa diese Summe kosten einer Bundesversorgung die private Unterbringung von acht Bewohnern,  in nur drei Monaten. In Blöcken können bis zu 48 Personen pro Einheit Wohnraum finden.
Für wen ist diese Bauanregung gedacht?
Eine Heeres- und Bundesversorgung braucht  - um dem völkerrechtlichen Auftrag der akuten Not großer Flüchtlingsströme adäquate Abhilfen zu bieten  - bauliche Alternativen zu teuren Unterbringungen.
Auch UNHCR, ICRC, Caritas und ähnliche Hilfsorganisationen könnten pro LKW-Anlieferung ein bis zwei nachfolgend beschriebener Gebäude als Fertigteilestapel bereitstellen. Auch eignet sich der bautechnische Ansatz gut zu schnellem Wiederaufbau nach Kriegsfolgen oder in Erdbebenregionen  - im Zusammenhang mit regional ausführbaren Hilfsprogrammen.
 
Im Preisvergleich ...
... zu zwei Wohncontainern je 21 m², einer davon mit Sanitäre, mit einem Hersteller-Neupreis von ~ 25.000.- Euro hat dieses Konzept deutlichen Kostenvorteil. Diese Module  sind in der Transport- und Lagerfrage mobiler. Auch bieten die Räume mehr nutzbaren Wohnraum und Komfort bei geringeren Heizkosten.
Containerlösungen haben neben der schwierigen Überstellbarkeit häufig auch den Charakter von barackenähnlichen, plumpen Provisorien.
                                                                                                      
Leichte Fertigteile statt massiver Baustoffe
Die hier gezeigte Thermo-Module-Lösung läßt sich gut in Spengler- oder Dachdeckerbetrieben vorfertigen. Außenwandseitig 0,7 mm starke Alubleche und innen 0,5 mm starke Verzinkbleche (oder holzverkleidet) können dort zu Sandwichbauteilen gefertigt  - und in Einheit mit deren Wärmedämmfenster - in elastomerer Abdichtung gerahmt werden.
Derart isolierte Fertigteile werden zu optisch dezenten Thermo-Gebäuden errichtet, welche auch in Hinsicht auf eine wünschenswerte Lärmabschirmung punkten.
                                                                                                       
Was macht die Module zu einer tragfähigen Thermo-Wand?
Das sind die Stehhölzer: zwischen beiden Blechen und den vier Isolationslagen ist die vom Statiker berechnete Stärke der Stehhölzer mitverbaut. In 16 cm wandstarker Riegelbauweise lassen sich bereits stockwerktragende Baumodule herstellen.
Beispiel: Über eine mittlere Freitreppe, die zwei Häuser verbindet, sind ein bis zwei Stockwerke zu erreichen. Pro Baukomplex werden so für 32 bis 48 Personen eine Wohnunterbringung geschaffen. Bedarfsweise kann eine Wohneinheit durch Raumteilung auch Singeln Platz bieten.
Wie wird hier gedämmt?
Die Lösung für eine nur 16 cm schlanke Wand bei guter Isolation liegt hier im Schichtaufbau: zwischen zwei alu-folierten Blechen werden vier (je 4 cm starke) Mineral-Klemmfilzmatten in Abwechslung mit drei Wellkartonlagen verbaut. Dadurch werden klar begrenzte Luftkonvektionsfelder gebildet. Die vier Matten ergeben gegenüber einer ebenso starken einzelnen Matte einen erheblichen Gebrauchsvorteil: wäre nur eine 16 cm starke Matte zwischen den Blechen verbaut, würde sich eine ungebremste Luftzirkulation mit unerwünschtem Wärmetransport ergeben.
                                                                                  
Wie kommt es vom Untergrund zu Wandaufbau bis zum Gebäude?
 
Am Beispiel eines Acht-Personenraums:
Der hochwassersichere ebene Gebäudegrund wird mit 9,20 x 8,55 m Teichfolie bedeckt. Auf deren Rand kommt eine 1 m breite und 15 cm starke Styropor-Rahmung gelegt.
Zuvor wurde der Untergrund unterhalb des 1m-Styropor-Rahmens zum Außenrand hin in Gefälle regenabführend planiert. Das darauf verlegte Styropor wird sodann mit gewachsten, 4 mm starken Hartfaserplatten belegt. Die Platten werden noch mit über den Rand hinaus breiter PVC-Gewebeplane abgedeckt. Der Außenrand ist somit begehbar.
Die innere Freifläche bekommt eine 4 x 19 cm Holz-Unterkonstruktion*, als Basis für vier darauf verlegte Schiffbodenfelder.
Die so bedeckte Bebaufläche bleibt trocken und frostfrei - macht die konstant aufsteigende Erdwärme von 9° C nutzbar
Auf den inneren Styropor-Rand werden vier fertige Module (2 Stk. 1 m x 6,54 m, und 2 Stk. 1 x 7,19 m) im Rechteck errichtet. Darauf aufgesetzt folgen vier 1,5 m hohe, die Fenster bergende Module  - in gleichen Längen. (Dieser Art Untergrundabdeckung ist speziell für kalte Klimazonen eine gute Lösung).
Zur Erfüllung einer baurechtlichen Vorschrift ist ggf. (anstelle der zuvor beschriebenen Untergrundbereitung) ein verschraubbarer Unterkonstruktrahmen aus Holz oder Metall einsetzbar. Dieser trägt dann den Boden und den Überbau, und niveliert ohne Erdeingriff.
                                                  .
Zur Modulfertigung:
Das statisch tragende Innenskelett besteht aus 16 x 3,5 cm starken Holzstehern, welche in Wange zu Wange Abstand von 61,5 cm hochragen. Weiters sind die Steher an beiden Enden mittels 5 x 16 cm starken und entsprechend langen Querstaffeln eingefasst und jeweils mit  Holzdübel verleimt, verbunden.
Im Zwischenfeldaufbau kommen vier Lagen Klemmfilzmatte (a´4 cm stark, 62,5 cm breit) mit drei Wellkarton-Trennlagen in formschlüssiger Einbettung. Die Kartons (2 mm, 61,2 cm breit) unterbinden weitgehend  - als räumliche Barrieren der vier Isolationslagen  - konvektionsthermische Übertragungen.
                                                  .
Zur Abdichtung der Module: 
Das Holzskelett wird als Sandwich mit Alu- bzw. Verzinkblechen belegt. Zuvor werden den Modulen portioniert verteilte Zeolithkügelchen  - zur Bindung von Kondensfeuchte  - beigefügt. Bleche und Rahmenskellet werden sodann an den Rändern 3 cm breit elastomer verklebt. Auch sorgen Dachpappen-Nägel für eine feste Verbindung. 
Am Ende ist jedes Thermo-Modul eine auflaststabile und winddichte Einheit.
                                                  .
Für das gebäudeerstellende Verfugen der Module 
... verbleiben - damit das Silikon nicht verdrängt wird  - etliche Kantholzstäbchen (5x5x160 mm) als zwischenliegende Abstandhalter. Abschließend werden Fugen und offene Ränder mit Blechstreifen bzw. Winkelprofilblechen mittels Silikon verklebt.
                                                  .
Das um 3° geneigte Flachdach ist ca. 30 cm stark. Das wetterseitig 1,5 mm starke Alublech kann, bei regional fehlendem Stromnetz auch mit CIGIS PV-Dachfolie  - z.B. von Alwitra, Evalon-solar®  - gedeckt werden. Der über den Bedarf geerntete Strom käme in zyklenfeste Solarbatterien. Diese e-Netzfreiheit würde mit entsprechender Batterie, Regler und 12-Volt-Verbrauchern um etwa 2.300.- Euro mehr kosten.
                                                                                                  
Was es sonst noch braucht …
Sechzehn Stück, nur mit Filzstreifen gerahmte Wärmedämmfenster (0,6 m x 1 m) ergeben ein rundum gut verteiltes Tageslicht. Wegen Intervall-automatischer Lüftung* sind die Fenster nicht zu öffnen; deren übliche Rahmung würde sie um 70 % verteuern. Jedoch Dreigläserscheiben mit U-Wert 0,7  - zum Preis von ca. hundert Euro a´ m²  - amortisieren sich in kurzer Zeit! Ein Dekorstoff-Kuvert mit Alufolieninlet ist am Fensterrand mit Druckknöpfen außen- oder innenseitig anheftbar. Diese Gardinen unterstützen die strahlungsthermische Regulation an heißen Sommertagen bzw. in kalten Winternächten.
Weil es im Inneren nur 45 m² Wohnfläche hat, gibt es für die Kinder Stockbetten. Das 160 cm breite Bett für die Eltern und eventuell das der Großeltern wäre tagsüber hochklappbar. Einfache Faltwände oder Paravents schaffen Privatsphäre.
Ein Rundumregal auf 2 m Raumhöhe erübrigt wuchtige Schränke.
In einem Schwarzschlauchkollektor sollte Heißwasser bereitet und in einem Dach-Tank gelagert werden. Der Kollektor könnte möglicherweise  - sowie auch die Küche und die Dusche  - das Wasser über die örtliche Trinkwasserversorgung erhalten. Eine solare Heißwasserbereitung rentiert sich jedenfalls schon kurzfristig.
                                                                                           
 … und praktisch wäre ...
Die Doppelflügel-Haustüre (65-65x190x12 cm) ist wie die Wandisolation aufgebaut. Einer der Flügel hat hinzu, eine selbstschließende Fliegengittertüre.
Geheizt und gekocht wird bei trübem Wetter eventuell mit Gas. Bei Sonnenschein könnte vor dem Haus mit einem Hochleistungssolarkocher von z.B. sun-and-ice® gekocht werden. Mit diesem kann auch ein simpler Heißwasser-Heizungskreislauf in den Wohnraum hinein erfolgen.
Ein Sonnen/Regen-Segel vor der Haustüre bietet zusätzlich etwa 20 m² Nutz- wie auch Kinderspiel-Raum an. 
Ein kleiner Gemüsegarten vermittelt auch Geborgenheit und Heimatgefühl. Eine Bauparzelle sollte wenigstens 200 m² Grund aufweisen.
Die Abwässer speisen ggf. ein biologisch reinigendes Kies/Pflanzen -Klärbecken. Dort wäre auch die Außentoilette gut platziert.
Die Dachentwässerung könnte gesammelt und als Brauchwasser genutzt werden oder in das Klärbecken einmünden.
Zur Sturm-Bodenhaftung sind pro Außenecke je zwei Anker versenkt***. Die faradaysche Bauweise zusammen mit der Erdverankerung erübrigt eine Blitzschutzanlage.
Es sollte ggf. zu regionalem Extremklima angepaßt- (z.B.  bei häufigem Hochwasser oder in Gebirgsschneelagen) auf Stelzen gebaut werden.
                                                                                                
Worin liegt hier der vorteilige Nutzen?
   + Geringe Kosten, kurze Bauzeit, Siedeltauglichkeit und der geringe Ressourcenbedarf sprechen für den Einsatz dieser                      Bauweise.
   + Für die Wellkartonlagen können auch Altkartons verwendet werden.
   + Die 8 Wand-, 5 Dach- und 4 Boden-Bauteile können in nur einer LKW-Fuhre überstellt werden. Sie sind andernorts mittels        Dachsilikon- Verfugung in gleicher Weise wieder errichtbar.
   + Auch aufgestockt dürften die Gebäude ein mittleres Erdbeben unbeschadet überstehn.
   + Die unbrennbaren und termitenresistenten Wandaufbauten bieten hohe Wohnsicherheit.
   + Als Niederenergiehaus sind eventuell auch Mittel aus einer Baukostenförderung zu erhalten.
   + Als Kleingartenhaus kann es vom Module-Hersteller ohne einen Baumeister aufgestellt werden.
   + In dieser Leichtgewichtsklasse, bei nur 16 cm Wandstärke, würde ein relativ guter U-Wert erreicht; (ein Prototyp für genaue          Messungen müßte noch erstellt werden).                                                                                                          
   + Geringer Platzbedarf am Lagerstapel.                                                                                                                                                                                                                                                                .

Die  M A T E R I A L L I S T E:   als Überblick was dieser Flachbau beinhaltet. (Mit aktuellen Preisen am deutschen Markt).
                                                                                                                                                                                                        .
8/ Torstahl-Anker Ø 12mm, 100cm lang, circa..………………………………………………................€  30.-
78 m² Teichfolie + 3erKies + Grobsand f. Klärbecken............................................................310.-
32 m² Styropor 15cm, 220 m² Alufolie….….…………………………..………………..……..................…260.-
 
47 m² PVC-Umlaufbelag + 32 m² HF-Platten.....................................................…..…............290.-
 
68 lfm Staffelholz 17x4 cm, 245 lfm 3,5x16 cm, 108 lfm 16x5 cm.........................….........…720.-
45 m² N+F-Boden 19 mm……..............……………....……………..……………....…...........…….............630.-
380 m² z.B. Isover Akustic TF Twin, 8 cm............................................................................1.160.-
220 m², Bahnenblech verzinkt bzw in Alu..........……………………..….………….........…..............1.630.-
32/ Elastomere + Silikon, 12/ Ventile, 6 Liter Zeolithekügelchen.........................................230.-
PVC Rippschlauch Ø 6cm + Ø 10cm, je 8 lfm + 1 Ventilator + Sensorschaltung.........….......210.-
16/ Wärmedämmfenster, 63x100cm.....................................…..………………….…....….............950.-

16/ Gardinen 70x110 cm..................................................................................…...….............130.-
 
20 m schw. Gartenschlauch + Solartank, Sonnensegel.......................................................…160.-  
1 Solarkocher + 32 lfm Kupferrohr Ø 6 mm f. Heizung…....………….…....................................410.-
Gaskocher, Duschtasse, Plumpsklo, Heißwasserpumpe.........................................................400.-
PV-Folie-Sonnensegel + Regler + .......................................................…..……….…..........…...1.610.-   optional
 
PV-Batterie + 12 V-Lichter, 1/ kl. Eiskasten + Camping-TV...........................…..…...................640.-   optional

Material-Gesamtsumme:   ca. 10.000 €.  Ohne PV-Anlage um 2.250 € weniger; excl. Netzstromanschluß ca. 7.750 Euro.
Mit den Kosten für die Arbeitsleistung  (etwa  2.750 Euro für einen Spengler und zwei Helfer in drei Tagen Vorfertigung, und einem Tag für die Errichtung) kommt ein Gesamtpreis von ungefähr 10.280 Euro inkl. MwSt. zustande. 
Eine mobiliare Ausstattung ist hier nicht aufgeführt. Auch sind eine eventuelle Grundstückspacht sowie Strom- und Wasseranschlußkosten in dieser Kalkulation nicht enthalten.

Baumaße: Innen 6,54 x 6,87 x 2,50 m / Außen 6,86 x 7,19 x 2,9 m;  Fläche innen 44,8  m²  - außen 49,1 m²; Umfang 27,2 m; Fensterfläche insgesamt 9,6 m².
Die 5 Dach- und 8 Wandmodule sowie 4 Bodenteile wiegen jedes ca. 80 kg. Das Gebäudegesamtgewicht beträgt ungefähr 1,4 Tonnen.
                                                                                                                                                                                                 
                                                                                                        = = = = = = = = = = =
Prinzipiell sollten alle Staaten ihr eigen-erzeugtes Kontingent an dieser oder ähnlicher Art Familien-, Schulraum- und Spitalsunterkünfte erstellen. Dazu muss einigen Staaten allerdings auch mit konkreter Aufbauhilfe durch die internationale Staatengemeinschaft beigestanden werden.
Auch sollten sensible Objekte, wie manche Flüchtlingsunterkünfte, eine technische u/od. personelle Permanentüberwachung als Bewohnerschutz vor deren radikalen Gegnern erhalten! Des Menschen Würde und Wohnrecht darf einfach nicht verelenden und verkommen!
Ein Wiederaufbau nach Erdbeben oder Kriegsschäden kann eventuell so, in schneller und leistbarer Weise, erfolgreich durchgeführt werden ....
                                                                                                          = = = = = = = = =
                                                                                                                                                                                              .                                                                                                  
* Ein Wohlfühlklima mittels Wärmetauscher zu nur 210.- Euro?
Zwischen die Bodenstaffeln legen wir eine wärmetauschende "TubeWay"-Unterbodenschlange. Sie besteht aus zwei ineinandergeführten PVC-Rippenschläuchen: einer für die verbrauchte Abwärme mit 6 cm Ø und einer für die im Gegenzug vorerwärmte und frische Zuluft mit 10 cm Ø. Abseits vom Gebäude ist ein im Boden versenkte Schachtel. Darin ist ein absaugender E-Ventilator am kleineren Schlauch angeschlossen. Der Rückfluss frisch erwärmter Luft erfolgt im größeren Schlauch pneumatisch selbsttätig. Der Ventilator bewegt die verbrauchte Luft in Intervallen aus dem Wohnraum. Dieses Gebläse ist bequem zu regulieren.
Dies ist sehr energieeffizient, da zwei unterschiedliche Temperaturluftströme sich über eine etwa 8 m Strecke angleichen. So wird ein gesundes und angenehmes Wohnklima gewährleistet. Ein häufiges, manuelles und energetisch teures Raumlüften erübrigt sich daher.   -  Im Winter temperiert die Abluft noch die Toilette.  Auch bei heißem Klima kühlt der Luftwechsel im Boden besser als geöffnete Türen.
** Eine Variante der Frei-Lagerung bzw. Anlieferung in großen Stückzahlen,  ist: ganze Fertigbauten, ähnlich Russischen Babuschkas gestapelt, per Lastenhelikopter anzuliefern. So sind, auch bei örtlich unzugänglichen Notsituationen, bis etwa sechs Bauten schnell bezugsfertig.
*** Im Falle von Hochwasser wäre das Gebäude an den Erdankern lose anzuleinen.
                                                                                                   
Im Button > fahrRAD < erfahren sie Neuansätze für Mobilität & Transport, welcher ebenso in Schwellenländern umsetzbar ist.
Ich bin an diversen Erfahrungen erfolgter Projektierung stets interessiert und stehe gerne beratend zur Verfügung: Tel. +43 1 9195724.
Vermitteln Sie bitte diesen zukunftsweisenden Projektansatz durch Weitersagen, Linkvermittlung der Webpage  >> www.tubewaysolar.at insbesondere per Anregung zu regional standardisierter Serienfertigung   -   Danke!
Zu südseitigen,solaren Thermowandheizungen findet sich eine gute Lösung in www.i-n-solation.de                                                                                                                                                                                                                                                                                                             
Urheberrecht & © by Michael Thalhammer, Graz, am 1.10.2008                                    - - - -                               Aktualisiert, Wien im Feber 2016
 

 

     - - - - -

You and every Company can these approaches  expand to an product line of its trademark. No patents - no strict conditions. 

I would like to receive donations from winners.

     - - - - - - - - - -       

Sie und jede Firma können diese Ansätze zu einer Produktlinie Ihrer Marke ausbauen. Keine Patente, keine strikten Bedingungen.

Zuwendungen aus Gewinnerlösen nehme ich gerne an.   

      

       - - - - - - - - - 

e-mail: 

thalhammerm@yahoo.de  

http://www.tubewaysolar.at

Tel. +43(1)9195724, Austria, 0664 9122127                                       - - - - - - - - -         

I ask all those who want NO more to be informed of activities of TubeWay solar to send an email with the subject "unsubscribe". 

           - - - - - - - - - 

Ich bitte all jene, die NICHT mehr über Aktivitäten von TubeWay solar informiert werden wollen, um eine eMail mit dem Betreff "unsubscribe".

 

 

Besucherzaehler