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Aufblasflügel auch für Frachtschiffe

 

90 % aller Fernfracht geschieht auf "dreckigen" Seewegen.

 

Dies soll und muss in Zukunft anders werden. Ist nun auch gut und günstig umsetzbar! Mit der einfachen wie revolutionären Erfindung zweier Schweizer Tüftler lassen sich auch 1000 m² große Segelflächen verwirklichen. Diese leisten zudem selbständig und ohne starke Krafteinwirkung auf Mast und Segeltuch ihre kostenlose Vortriebsarbeit. Große Schiffe können nun 4 bis 6-tausend m² mit Windkraftantrieb ausgerüstet sein.

 

 

Siehe dazu das 8 min. VIDEO auf:

 

https://www.yacht.de/yacht_tv/test_technik/ist-der-aufblas-fluegel-die-revolution-des-segelns/a118866.html

 

 sowiewww.inflatedwingsails.com

 

 

                                         Aussagen der Erfinder des Inflated-Wing-Sail:

 

 

 

"Es ist das erste Segelboot, das mir wirklich Spaß gemacht hat, weil es Flugzeug- und Yachttechnologien kombiniert ...»

Laurent de Kalbermatten, Flieger und IWS-Erfinder.

 

«IWS bietet ein Gefühl der Freiheit mit einer ausgewogenen Takelage und minimalen Anstrengungen auf dem Boot»

Edouard Kessi, Seemann und IWS-Schöpfer.

 

Ein Konzept GESTÜTZT AUF GLEITSCHIRMEN UND AUF AUFBLASBAREN FLUGZEUGEN

IWS besteht aus:

Eine doppelte Haut, die ein symmetrisches Strömungsprofil bildet.

Lüfter befinden sich in der Vorderkante und stabilisieren die Segelform für alle Windverhältnisse.

Freistehender und einziehbarer Mast im aerodynamischen Zentrum des Tragflügels.

 

Das IWS für Yachten:

Ein weicher und bahnbrechender Flügel

 

Die Vorteile VON IWS:

Das Segel fliegt senkrecht.

Das NACA-Profil wurde untersucht, um eine hohe Antriebskraft für einen niedrigen Aufrichtmoment zu entwickeln.

Die Verwendung eines symmetrischen Tragflügels ermöglicht es, an einer Seite der anderen anzuheften, ohne die Segelform abschneiden zu müssen.

Das symetrische Tragflächenprofil ist ausbalanciert und befindet sich in der besten Position, um die treibende Kraft zu maximieren.

Das aerodynamische Zentrum bleibt bei allen Windverhältnissen stabil.

Diese Art von Segel könnte leicht von einem automatischen System angetrieben werden.

 

IWS Reduziert den Aufwand auf dem Boot:

Formkontrolle über den Innendruck,

keine Latten,

kein lokaler Stress,

besser altern.

Der Flügel fliegt vertikal und erzeugt keine lokalen Spannungen in der Membran (leichtes Segeltuch, das sowohl für die Rippen als auch für die Verkleidung verwendet wird).

Wenig Fersenwinkel gegen den Wind.

Perfekt für gigantische Segel wie Superyachten.

Freistehender, einziehbarer und leichter Mast, der im Flügel versteckt ist.

Weniger Spielraum benötigt.

Ein raffiniertes Deck mit jeglicher Hardware.

IWS verhält sich wie ein Muskel, STABILISIERT DURCH HOCHDRUCK.

Kein Flattern.

Kein dynamischer Stress.

Spektakuläre Dämpfung des Pitching-Effekts.

Flügelverwindung durch Innendruck gesteuert.

 

IWS Segelplan IST UM DEN MEISTEN AUSGEGLICHEN:

Keine Druckkräfte in der Takelung, die den Gebrauch eines einziehbaren Mastes erlaubt.

Keine Blutegelspannung. Das Blatt wird nur verwendet, um den Flügel in seinem besten Winkel einzustellen.

Die freistehende Takelage ermöglicht es, mit dem Flügel nach vorne um den Mast zu gyben, was das Manövrieren erheblich erleichtert.

  

IWS steuert den Segelbereich NACH MEISTER HÖHE:

Die Mast- und Segelausdehnung variiert je nach gewünschter Segelfläche.

Das Ablassen des IWS erfolgt durch Entleeren des Flügels und Zurückziehen des Masts.

Der leichte Baum, "Nest" ® genannt, ist in den Flügel integriert und nimmt den Teil des Segels auf, der fallen gelassen und entleert wurde.

Wenn Sie den Mast einfahren können, können Sie die Widerstands- und Nickkräfte beim Fahren oder am Dock erheblich verringern.

 

IWS IST IDEAL FÜR:

Cruising Yachts Eine brandneue Yachtphilosophie.

Riesige Segel für Passagier- oder Frachtschiffe. Mit IWS werden das Segeltuch, das Rig oder die Schiffsstruktur nicht mehr belastet. Dieses System würde einen Segelantrieb für diese Art von Schiff ermöglichen.

 

IWS, DIE GESCHICHTE:

2015

Prototyp mit einem Laser-Beiboot erstellt.

2016

Internationale Patentanmeldung.

Vergleich zwischen einem normalen Laser-Beiboot und einem mit dem IWS-System.

Leistungen und Vorteile validiert.

IWS, 2017 NACHRICHTEN:

Um alle Vorteile des IWS-Systems zu analysieren, wurde ein 42 m² großer Flügel für ein 5,5 m langes Designboot gebaut. Der aus 5 Sektionen bestehende Hubmast kann mit einem pneumatischen System bis zu 13 m weit ausgefahren werden.

Testzeitraum ist beendet. Das Boot fährt auf dem Genfersee und steht Ihnen für Probefahrten zur Verfügung.

Unsere Erfahrung mit dem IWS hat gezeigt, dass dieses System sehr einfach, effizient und benutzerfreundlich ist.

  

 

 

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GLYPHOSAT – Ersatz wird möglich

 

Ungewöhnlicher Zucker aus Cyanobakterien wirkt als natürliches Herbizid:

 

Chemiker und Mikrobiologen der Universität Tübingen entdecken Zuckermolekül, das Pflanzen und Mikroorganismen hemmt und für menschliche Zellen ungefährlich ist ‒ eine Alternative für das umstrittene Glyphosat?

 

Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen haben einen Naturstoff entdeckt, der dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat Konkurrenz machen könnte: Das neu gefundene Zuckermolekül aus Cyanobakterien hemmt das Wachstum verschiedener Mikroorganismen und Pflanzen, ist aber für Menschen und Tiere ungefährlich. Die gemeinsame Studie wurde unter Leitung von Dr. Klaus Brilisauer, Professorin Stephanie Grond (Institut für Organische Chemie) sowie Professor Karl Forchhammer (Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin) durchgeführt. Sie ist am Freitag im Fachjournal Nature Communications erschienen.

 

Wirkstoffe für den pharmazeutischen oder landwirtschaftlichen Gebrauch haben ihren Ursprung oft in Naturstoffen. Diese können aus komplexen chemischen Strukturen bestehen, aber auch verhältnismäßig einfach aufgebaut sein. Oft liegt die Genialität solcher Wirkstoffe in ihrer Einfachheit: Sogenannte „Antimetabolite“ (von Metabolismus = Stoffwechsel) treten in Wechselwirkung mit lebenswichtigen Prozessen in der Zelle, indem sie Stoffwechselprodukte nachahmen. Das Ergebnis ist eine Störung des betroffenen biologischen Prozesses, was zur Wachstumshemmung oder gar zum Tod der betroffenen Zelle führen kann.

 

Das Tübinger Forschungsteam aus der Chemie und Mikrobiologie stieß nun auf einen sehr ungewöhnlichen Antimetaboliten mit bestechend einfacher chemischer Struktur: ein Zuckermolekül mit dem wissenschaftlichen Namen „7-desoxy-Sedoheptulose“ (7dSh). Anders als gewöhnliche Kohlenhydrate, die in der Regel als Energiequelle für Wachstum dienen, hemmt diese Substanz das Wachstum verschiedener Pflanzen und Mikroorganismen, wie zum Beispiel Bakterien und Hefen. Der Zucker blockiert dabei ein Enzym des sogenannten Shikimatwegs, eines Stoffwechselweges, der nur in Mikroorganismen und Pflanzen vorkommt. Aus diesem Grund stufen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Wirkstoff als unbedenklich für Menschen und Tiere ein und wiesen dies auch bereits in ersten Untersuchungen nach.

 

Langfristiges Ziel sei es, umstrittene Herbizide und damit auch deren gesundheitlich bedenklichen Abbauprodukte langfristig ersetzen zu können, so die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Wirksamkeit im Feld, Abbaubarkeit im Boden und Unbedenklichkeit gegenüber Nutztieren und Mensch müssten für 7dSh jedoch in umfassenden Langzeitstudien weiter erforscht werden.

 

Klaus Brilisauer, Johanna Rapp, Pascal Rath, Anna Schöllhorn, Lisa Bleul, Elisabeth Weiß, Mark Stahl, Stephanie Grond, Karl Forchhammer "Cyanobacterial antimetabolite 7-deoxy-sedoheptulose blocks the shikimate pathway to inhibit the growth of prototrophic organisms"

 

Published in Nature Communications (February 1st, 2019). DOI: 10.1038/s41467-019-08476-8

 Aus: Sonnenseiten, 16.2.2019

Quelle: Universität Tübingen 2019

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